Von Januar 2021 bis jetzt war ich Patient in der Onkologischen Praxis von Dr. Sandmann. Nach einer Lungen OP begann im Januar 2021 meine Chemotherapie. Schon beim Vorgespräch nahm sich Dr. Sandmann sehr viel Zeit um meiner Frau und mir alles genau zu erklären was bei der Behandlung möglich ist. Dr. Sandmann beachtete auch genau meine Vorerkrankung aus dem Jahr 2020. Die Behandlung wurde durch Dr. Noth und dem gesamten Team fortgesetzt und nun nach fast 4 Jahren beendet, da sich im Verlauf nichts negatives gezeigt hat. In der gesamten Zeit wurde ich von dem Team der Onkologie hervorragend betreut, alle waren immer sehr freundlich, einfühlsam und zugewandt. Auch in stressigen Situationen kam der Stress nicht beim Patienten an. Ich bedanke mich bei dem gesamten Team für hervorragende Betreuung und dem sehr freundlichen Umgang. Aus dieser Erfahrung kann ich die Praxis von Dr. Sandmann nur empfehlen. Mit großem Dank U. K.
Bewertungen
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Buddy ★★★★★
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Wafür ★☆☆☆☆
Ich benötigte dringend meine PEP-Medikamente zu einem zeitkritischen Zeitpunkt, um eine mögliche HIV-Infektion zu verhindern. Mir wurde so vermittelt, dass mir die Medikamente zunächst verweigert werden, weil ich einen Termin verpasst hätte und die Kosten hoch seien – obwohl ich die Medikamente bereits in der Notfallambulanz erhalten hatte. Dabei ging es nicht um Recht oder Unrecht, sondern um meine Gesundheit, die dadurch ernsthaft gefährdet war. Ich hatte den Eindruck, dass mir statt Hilfe ständig Vorwürfe gemacht wurden. Ich wurde als „Du Vogel“ bezeichnet und gefragt, warum ich „nicht aufpasse“. Als ich der Sekretärin erklärte, dass die Situation sehr ernst sei und es um meine Gesundheit geht, verglich sie dies mit ihren eigenen Problemen: „Ich habe auch Probleme.“ Für mich ist klar, dass meine Gesundheit nichts mit ihren persönlichen Problemen zu tun hat. Da jede Sekunde zählte, dauerte es zwei Stunden, bis ich die Medikamente schließlich bekam. Ich musste massiv Druck machen und offen im Gang sprechen, weil die Sekretärin mich aus ihrem Büro schicken wollte und sagte sie diskutiert nicht mit mir und mir mitteilte, dass sie keine schriftliche Dokumentation anfertigen würde, obwohl ich darauf bestand. Nachdem ich massiv auf eine schriftliche Dokumentation bestanden hatte, schlossen der Arzt und die Sekretärin die Tür und führten untereinander ein Gespräch, und mir wurde so vermittelt, dass man doch noch eine Tablette „irgendwo im Schrank“ gefunden hätte. Die Sekretärin sagte: „Ja, dann ist das halt so“ und forderte mich in einem anderen Klinik zu fahren! Mir wurde zunächst nur ein Privatrezept ausgestellt, das ich selbst bezahlen sollte, und eine Änderung wurde abgelehnt. Erst nachdem ich erneut Druck gemacht habe, wurde mir vermittelt, dass die Medikamente nun verfügbar gemacht werden. Ich hatte den Eindruck, dass erst als ich laut wurde und bei ärztlichem Bereitschaftsdienst und der Aidshilfe anrief, die Situation ernst genommen wurde. Für meine eigene Sicherheit und Dokumentation habe ich das Gespräch auf Video aufgenommen – ausschließlich mich selbst –, um im Falle von Streitigkeiten nachweisen zu können, wie die Situation ablief. Die Aufnahme ist nicht zur Veröffentlichung gedacht. Die Medikamente wurden mir erst nach diesem ganzen Stress ausgehändigt – nicht aus Hilfsbereitschaft, sondern weil der Arzt und die Sekretärin dazu verpflichtet waren. Ich habe den Eindruck, dass das Verhalten meine Gesundheit ernsthaft gefährdet hat. Ich möchte andere Patient:innen warnen: In zeitkritischen medizinischen Notfällen sollte man hartnäckig bleiben, um die notwendige Versorgung zu bekommen.
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Häufig gestellte Fragen
Wo befindet sich Herr Dr. med. Matthias Sandmann?
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