Aktuell sind wir Beklagter (!!) in einem Rechtsstreit mit der ISOTEC Franchise-Firma Brückner aus Bonn, die sich von dem Rechtsanwalt A. Schmidt von ebendieser Kanzlei vertreten lässt. Nach erheblichen Mängeln blieb uns nichts anderes übrig, als einen Sachverständigen und Rechtsanwalt zu beauftragen um ordnungsgemäße Arbeit durchzusetzen. Möchte exemplarisch nur einige Beispiele nennen, aus denen deutlich wird, mit welchem Unternehmen und welchem Rechtsanwalt man es hier zu tun hat / bekommt. 1. Beauftragt war, den Haussockel abzudichten, wofür der Putz abgestemmt werden musste. Im Anschluss war der zuvor gerade Sockel nun schief!! Unser Sachverständiger forderte Entfernung und Neuaufbau. Antwort von Schmidt war, dass dies "falsch" sei und "ein Putz auch überputzt werden könne". Ein halbes Jahr später wurde es dann endlich so gemacht wie von unserem Gutachter verlangt. Die Pflastersteine im Sockelbereich waren während der Abdichtungsarbeiten entfernt und später, als der Sockel schief und damit unten breiter war, gekürzt (!) worden damit sie passten. Mit der Folge, dass sie jetzt, nachdem der Sockel beim dritten Mal (Gewebe, s.u.) endlich ordnungsgemäß und wieder lotrecht ist, zu kurz sind und am Sockel ein bis zu 5 cm breiter Spalt entstanden ist. Schmidt hierzu: der "geringfügige" Spalt sei "normal, weil immer ein Abstand zur Wand eingehalten werden muss, damit es nicht zu Feuchtigkeitsanstauungen kommen kann". Im übrigen habe es "auch vorher einen Spalt gegeben". Wozu wir sagen: Das stimmt nicht! Anstatt seine Aussagen durch Fotos zu belegen, behauptet er irgendetwas, nur, um seinen Mandanten vor berechtigten Ansprüchen des geschädigten Kunden zu bewahren! Außerdem blieben durch das Zerschneiden der Pflastersteine nun zu wenige Steine übrig, so dass andere, in Form und Farbe unterschiedliche Steine verlegt wurden! Laut Schmidt gebe es diese Pflastersteine nicht mehr, eine Wiederherstellung in den vorherigen Zustand lehnt er ab. 2. Laut Angebot bzw. Auftrag sollte im Haussockel u.a. ein Armierungsgewebe eingesetzt werden. Wurde nicht (!!) gemacht! Was wir als Laien nicht bemerkt hatten. Im Rahmen des Sockelneuaufbaus (war erforderlich, siehe oben) war das Gewebe erneut nicht eingesetzt worden! Unserem Sachverständigen fiel es auf. Und was teilte Anwalt Schmidt lapidar mit? "Das Gewebe wurde "weggelassen"". Und bot dann alternativ einen Nachlass an, wenn wir es ohne Armierungsgewebe belassen möchten. Ohne uns!! 3. Für die Arbeiten an den Kellerwänden waren zwischenzeitlich 57 m² (von Fachberater D. Löwen) zugrundegelegt und berechnet worden. Da ich mich, notgedrungen, mehr und mehr mit dem Ganzen befasste und mir dahingehend Zweifel kamen, habe ich dann mal nachgemessen und die Messung danach nochmal im Beisein beider Bauleiter wiederholt, tja, war mit 41 m² (!!) dann ein bisschen weniger. Erwarte diesbezüglich plausible Erklärung! 4. Nachdem die Kellerwände nach den durchgeführten Abstemmarbeiten so nicht bleiben konnten, bot derselbe Fachberater einen (einfachen) Dichtputz an für 89€/m² (Zitat: "normalerweise nehmen wir dafür ca. 200 €!"). Dabei waren 89€ von ihm in einem früheren, von uns nicht angenommenen, anderen Angebot offeriert worden. Ist uns erst viel später aufgefallen. Tja, hatte er wohl vergessen. 5. Im Keller wurden einige einfache Regale, Maße 150x75x30cm, von der Wand abgeschraubt und von der Wand weg in den Raum gerückt, an einem waren noch ein paar Böden zum Nachbarregal loszuschrauben. Aufwand vermutlich 15 Minuten. Die Regale waren selbstverständlich von uns zuvor leergeräumt worden. Berechnet wurde dann für das Abschrauben und das Wegrücken 2x4 Std.=703,53€!! Zwei Personen sollen demnach jeweils vier Stunden mit dieser Sache (bei der wir annahmen, dass das netterweise eben mitgemacht werden könne) beschäftigt gewesen sein! Absurd! Obwohl wir das über unseren Rechtsanwalt richtigstellen haben lassen, beharrt Schmidt auf dieser Arbeitszeit und Summe, da die Regale auseinandergeschraubt und der Regalinhalt eingelagert worden wäre! Das ist schlichtweg gelogen! Es gäbe noch einiges mehr zu berichten
Bewertungen
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FR ★☆☆☆☆
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V. H. ★☆☆☆☆
Ich war äußerst irritiert über das Niveau der vorgelegten Argumentation. Es wurden Paragraphen angeführt, die einer einfachen Überprüfung nicht standhielten. Das spricht für mich weder für sorgfältige noch professionelle Arbeit und hinterlässt den Eindruck, dass hier mit wenig Substanz gearbeitet wird. Als Ehrenrettung würde ich noch gelten lassen, wenn das Schreiben von einem Jura-Studenten im 1. Semester aufgesetzt worden ist oder blind ChatGPT darauf angesetzt wurde. Ich frage mich ernsthaft, wie eine solche Arbeitsweise im Interesse des eigenen Mandanten sein soll. Für die gezeigte Qualität erscheint mir jedes Honorar klar überzogen. Auf alle Fälle gut für die Gegenseite.
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Christian Ploenes ★★★★★
Ich habe bereits mehrfach sehr positive Erfahrungen in Sachen Miet- und WEG-Recht gemacht. Die Beratung und Umsetzung war stets professionell und kompetent.
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A. N. ★☆☆☆☆
Aggressive Rhetorik ersetzt fehlende Fakten und schadet eigenem Mandanten: Als Prozesspartei musste ich die Taktik dieser Kanzlei erleben: Statt mit Beweisen und transparenten Fakten zu argumentieren, wird auf aggressive und abwertende Rhetorik gesetzt, die sich ausschliesslich als leere Behauptungen entpuppt. Grundlegende Nachweispflichten werden ignoriert, während der eigene Mandant durch das Festhalten an unhaltbaren Positionen in ein hohes Prozessrisiko getrieben wird. Ein eklatanter Mangel an Sachlichkeit und substanzieller Prozessführung. Ethisch, moralisch und professionell eine Luftnummer. Wer eine rein emotionale, wutgetriebene statt rechtlich fundierte Beratung sucht, ist hier gut aufgehoben.
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Jochen Cholin ★☆☆☆☆
Wir hatten bei einer unserer Immobilien einen sehr großen Wasserschaden, bei dem wir dringend und manchmal auch sehr zeitnah Unterstützung und Beratung gebraucht hätten. RA Kühnapfel bot diesbezüglich leider überhaupt keine Unterstützung. Als Beispiel: zwei kurze, aber wichtige Mails mit dringenden Fragen waren bis zum Entzug des Mandats nach knapp zwei Monaten immer noch nicht beantwortet. Und auch die Beratung muss man insgesamt leider als völlig mangelhaft bewerten. Unser neuer Anwalt beweist glücklicherweise, dass es auch ganz andere Unterstützung geben kann.
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Michael S. (Freestyler) ★☆☆☆☆
Unsere persönliche Erfahrung ist sehr negativ. Seit mehr als einem Jahr werden wir von Herrn Dickersbach im Auftrag der Patrizia in einer Mietangelegenheit verklagt. Der Streitwert beträgt 564 Euro und wurde auch inzwischen beglichen. Nun wird auf Kostenübernahme des Verfahrens gepocht. Was uns ungemein ärgert ist die Tatsache, dass diese Angelegenheit bereits vor mehr als 3 Jahren mit einem einfachen Telefonat abschließend hätte geklärt werden können. Stattdessen wird konsequent, dogmatisch und unflexibel der Klageweg bestritten. Mehrfach haben wir vergeblich versucht, sowohl bei Patrizia als auch bei Jennißen und Partner im direkten Gespräch, dieses Thema pragmatisch und schnell zu lösen. Alle Versuche wurden ignoriert. Lieber, werden wertvolle Ressourcen vergeudet. Abhängig wie das Verfahren weiter geht (vielleicht kommt ja noch eine unerwartet positive Reaktion), werden wir gerne weiter berichten.
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Ralf Klinkhammer ★★★★★
Sehr kompetente Anwälte. Mega freundlich. Ich fühle mich da sehr gut vertreten.
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Klara “Anonymious” ★☆☆☆☆
Die Kommunikation und die vorgeschlagenen Methoden erscheinen in höchstem Maße unseriös. Ich muss leider eine ausdrückliche Warnung aussprechen.
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Mathis Makaya ★★☆☆☆
Das Schreiben, das wir im Jahr 2019 von der Kanzlei erhalten halten haben, erinnerte uns persönlich an ein „Pamphlet“. Unserer sehr persönlichen Sicht nach haben sich von der Hausgemeinschaft aufwiegeln lassen, um wirklich viel „Quatsch“ zu Papier zu bringen. Schwierig.
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tante paula ★☆☆☆☆
Steuerberater Kann man gar nicht glauben, unzuverlässig, nicht die Interessen des Mandanten vertreten. Nicht Vereinbarungen einhalten. Dinge behaupten die nicht anstanden. Sollten besser für das Finanzamt arbeiten, so vertritt man keine Mandanten. Nicht zu empfehlen!
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