Gerade war ich bei Frau Viktoria Bohley. Sehr arogant, unfreundlich. Hat mich behandelt wie letzte Dreck. Meine Empfehlung WENN MAN ALS ARZT HAT KEIN BOCK IN WEIHNACHTEN ZU ARBEITEN SOLLTE ZU HAUZE BLEIBEN UND NICHT SEIN FRUST AUF DIE KRANKE PATIENTEN LASSEN. DANKESCHÖN DAS SIE MIR NICHT GEHOLFEN HABEN. ICH KANN AM STERBEN SEIN ABER ZUM SIE KOMME ICH NIE IN MEINE LEBEN
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Anna Leuchten ★☆☆☆☆
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Dr. Sorge ★☆☆☆☆
Am 18.12. gegen 2:30 habe ich die Notrufnummer 116117 gewählt, da mein Vater mit meiner palliativkranken Mutter völlig überfordert war und mich dringend gebeten hatte, Hilfe zu organisieren. Wir befanden uns zu diesem Zeitpunkt in Mainz und baten ausdrücklich darum, die Situation dringend zu prüfen. Das Gespräch war von Anfang an schockierend. Die Person am Telefon weigerte sich, sich vorzustellen, hörte mir kaum zu und bestand mehrfach darauf, dass ausschließlich mein Vater anrufen müsse – mit der Aussage, „jeder könne ja anrufen“ und er habe „sehr viel zu tun“. Auf meinen Hinweis, dass Hilfe in einer solchen Situation nicht verweigert werden darf, reagierte der Mitarbeiter äußerst aggressiv und begann, mir statt Hilfe Vorträge über deutsches Recht zu halten. Besonders befremdlich war die anschließende, arrogante Nachfrage, ob für meine Mutter eine Patientenverfügung vorliege. Nachdem ich dies bejahte, wurde dies ins Lächerliche gezogen mit der zynischen Bemerkung: „Tja, und wie möchten Sie mir die am Telefon zeigen?“ Als ich ruhig erklärte, dass wir auf diese Art von „Hilfe“ verzichten und im Zweifel die 112 kontaktieren würden, kam die nächste herablassende Reaktion: „Ja, ja, ja – versuchen Sie es ruhig, als ob die nichts anderes zu tun hätten.“ Ich beendete daraufhin das Gespräch. Einige Minuten später rief derselbe Mitarbeiter erneut an – jedoch nicht, um Hilfe anzubieten, sondern erneut, um mich zu belehren. Er fragte, warum ich nicht selbst von Mainz nach Mülheim-Kärlich fahren würde. Ich erklärte, dass wir ein krankes Kind zu Hause haben und deshalb nicht wegkönnen. Daraufhin fiel der Satz, der mich bis heute fassungslos macht: „Na ja, wenn Ihnen Ihre kranke Tochter wichtiger ist als eine Mutter im Sterben, dann scheint es ja nicht so wichtig zu sein.“ Diese entwürdigende und unmenschliche Aussage ließ kein weiteres Gespräch zu. In dieser Nacht konnten wir nur noch hoffen, dass meine Mutter es übersteht. Erst der Palliativdienst, den wir eigenständig kontaktiert haben, kam gegen 6 Uhr morgens und konnte ihr etwas Linderung verschaffen. Am 19.12. ist meine Mutter verstorben. Über Ursachen oder mögliche Verläufe möchte und kann ich nicht urteilen. Was ich jedoch sicher sagen kann: Diese Art von Umgang, diese fehlende Empathie und diese Respektlosigkeit gegenüber Angehörigen in einer Ausnahmesituation wünsche ich niemandem – weder mir, meiner Familie noch irgendwem sonst.
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Eva Wilhelmy ★★★★★
Heute Morgen musste ich leider den Dienst der Bereitschaftspraxis in Anspruch nehmen. Es gab gerade in den Behandlungsräumen mehrere Notfälle die parallel behandelt werden mussten. Trotz allem waren die Mitarbeiter freundlich und aufmerksam. Auch mir wurde zügig weitergeholfen. Danke dafür!
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valentina kpd ★★☆☆☆
Einfach katastrophal und traumatisch , ich musste gestern morgens um 9 zur Bereitschafts Praxis weil es mir überhaupt nicht gut ging Fieber über 39 und starke Gliederschmerzen. Die Ärztin sagte mir es sei ein grippaler Infekt bzw das es jetzt überall rum geht und ich sei ja so jung das verschwindet mit Geduld wieder. Ich sagte ihr ich war am Freitag beim Zahnarzt und vielleicht hab ich mir dort was eingefangen. Sie sagte davon ginge sie nicht aus , Ich glaubte ihr aber trotzdem hatte ich ein mulmiges Gefühl und ging dann nach Hause. Wo sich mein Zustand so verschlechterte das ich um 14 Uhr erneut hin musste und sie darum bat mir Antibiotika zu verschreiben. Ich kenne meinen Körper und merkte das ich Halsschmerzen und Schluck Beschwerden habe. Sie schaute dann meinen Hals an und sagte da sei nichts ich solle mich ausruhen und schickte mich wieder nach Hause. Zu Hause wurde es schlimmer und schlimmer, ich schaute meinen Hals an und sah weiße Flecken trotz meiner 2 Besuche eine Schande das ich Abends 116117 anrufen musste damit Ich Antibiotika bekomme. Was dann endlich geklappt hat. Konnte mein Rezept dann abholen bei einem freundlichen Arzt gestern Abend. Anstatt mich ernst zu nehmen und meinem Körper die Ruhe zu geben die er braucht musste ich hin und her fahren weil diese Ärztin mich belächelte. Schlimm einfach schlimm
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Krae ★★★★★
Ich war heute aufgrund anhaltender Rückenschmerzen dort. Der Arzt hat sich sehr viel Zeit genommen, ausgiebig diagnostiziert und entsprechende Medikamente verordnet . Ich habe in der Vergangenheit bereits andere Erfahrungen gemacht. Heute habe ich mich durch den Arzt ernstgenommen und gut behandelt gefühlt. Alles in Allem sehr positiv.
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Miri Gil ★☆☆☆☆
Der letzte Laden. Ich war in den letzten zwei Wochen zwei Mal am Wochenende da weil ich Hilfe brauchte und mein Hausarzt geschlossen hatte. Die erste Ärztin war noch nett, meinte aber dass sie nicht viel machen könnte und dass ich einfach gegen meine Nackenschmerzen das weiter machen soll was ich vorher schon gemacht habe. Beim zweiten Mal ging es mir richtig schlecht, nachdem ich einen Theaterbesuch abbrechen musste und meine Augen verdrehten und mir die Arme schmerzten und mir total schwindelig war. Phrasen wie: " Und was soll ich jetzt machen?" Oder " ich kann sie hier nicht körperlich untersuchen" Letztendlich gab es EKG, Blutdruckmessung +Tablette gegeben weil ich unter Tränen gebettelt habe. Danke für Nichts! Von Menschlichkeit nichts zu spüren. Ich kann nur jedem von dem Laden abraten. Wenigstens der Mann an der Info war nett. Da wundern sich die Leute, dass die Notaufnahme überfüllt ist! Ich frage mich wofür dieser notärztliche Bereitschaftsdienst eigentlich da ist? Das nächste Mal gehe ich direkt zur Notaufnahme. Wenn unser Herr Lauterbach jetzt auch noch vermehrt auf diesen "Dienst" verweisen möchte dann sind wir verloren!!
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Kris Tina ★★★★★
Bin heute das dritte Mal hier, gestern und heute zur Infusion, sehr liebe Arzthelferinnen und tolle Ärztinnen gehabt. Vor einem Jahr wegen einer Bindehautentzündung, auch da alles super, netter Arzt und liebe Arzthelferinnen. Fühle mich hier gut aufgehoben und erstgenommen, nicht wie in Neuwied damals.
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عالم الافكار عربي ★☆☆☆☆
Ist es gut? Er stellt keine guten Diagnosen. Meine Nase ist sehr deformiert, ich habe eine schwere Erkältung und kann nicht atmen. Es ist dumm, diesen Ort aufzusuchen, um sich behandeln zu lassen. Sie spricht mit einer schwächeren Stimme als Frauen.
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Ahmad Almhmmod ★☆☆☆☆
Der älteren Arzt ist bestimmt kein richtiger Arzt. Er hat gar keine Lust die Leute zu empfangen und wenn du reinkommst, wird er dir sagen "ich sehe keinen Grund Sie zu behandeln, Sie sehen nicht krank aus" Der andere Arzt Hamshow werde ich weiterempfehlen sonst bitte nicht gehen!
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Häufig gestellte Fragen
Wann hat Ärztliche Bereitschaftspraxis Koblenz geöffnet?
Öffnungszeiten von Ärztliche Bereitschaftspraxis Koblenz: Mi 14:00–22:00; Fr 16:00–22:00; Sa–So 09:00–22:00.
An welchen Tagen hat Ärztliche Bereitschaftspraxis Koblenz geschlossen?
Geschlossen: Montag, Dienstag und Donnerstag.
Wo befindet sich Ärztliche Bereitschaftspraxis Koblenz?
Adresse: Koblenzer Str. 157A, 56073 Koblenz, Deutschland.