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Bewertungen

  1. JF K. ★☆☆☆☆

    Ich möchte jedem von einem längeren Aufenthalt in diesem Haus abraten. Wir waren letztes Jahr mit einer Gruppe von 37 Leuten dort und wurden von so einigen Mäusen begleitet, die sich auch gerne in der Küche aufgehalten haben. Geschirr / Becher etc sind unzureichend vorhanden, sodass wir für uns nachkaufen mussten. Es gibt keinen richtigen Gruppenraum, sodass wir den Essraum umgebaut haben. Das Haus ist mehr als hellhörig, es knarzt bei jedem Schritt und ist marode. Entgegen der Infos gibt es keinen! Ansprechpartner vor Ort, der einem helfen kann. Bei uns war das Heizöl plötzlich alle, und 3 tage lang konnte man niemanden erreichen, sodass wir weder Warmwasser noch Heizung hatten (und das Ende Oktober mit 30 Kindern.) Die Energiekosten sind im Voraus zu bezahlen. Trotz des fehlenden Heizöls mussten wir für eine Woche circa 490€ bezahlen. Den Rest von dem was wir vorgestreckt haben, haben wir nie wieder gesehen!! Zimmer waren ganz okay, aber die vielen Mäuse machten den Aufenthalt mit Kindern teilweise unangenehm. Gelände ist nicht gepflegt aber okay. Die Umgebung als einziger Pluspunkt sehr schön für Wanderungen oder Ausflüge. Ansonsten eine volle Katastrophe.

  2. Thomas Kosmala ★★★★★

    Dass das Haus so schlechte Bewertungen hat, kann ich nicht im geringsten nachvollziehen. Vielleicht war das Haus früher mal im schlechteren Zustand, aber wir konnten uns nicht beschweren. Die Schlafzimmer waren sauber und in guten Zimmergrößen vorhanden (2er bis 6er). Die Duschen waren vielleicht nicht die schönsten, aber auch sauber. Außerdem duscht man da ja nur. Die Küche ist sehr groß und liefert genug Platz zum Kochen und hat fast alles zu bieten (sogar 3 Kaffeemaschienen ^^), nur an Gläsen/Bechern könnte etwas mehr vorhanden sein. Sehr gut haben uns der Essensraum und Aufenthaltsraum mit den vielen Sofas gefallen, hier haben wir uns auch die meiste Zeit aufgehalten. Der kleine Vorraum vorm Aufenthaltsraum eignete sich gut um Material zu lagern und letzte Dinge fürs Programm vorzubereiten. Generell gefiel uns der Aufbaue des Hauses: während sich im Erdgeschoss die Küche, Essenraum, Aufenthaltsraum (Sofas), Vorraum befanden, lagen in der ersten Etage die Schlafzimmer, sodass es Abends kein Problem war, wenn die ersten schon schlafen gegen wollten, während der Rest den Abend noch ausklingen lies. Toiletten und Duschen befanden sich auf beiden Etagen und in der ersten Etage gab es noch einen kleinen gemütlichen Aufenthaltsraum, welcher auf Grund des WLans meist nur zum "up to date" sein benutzt wurde. Alles in allem ist das Haus gerade in Betracht der möglichen Belegungsgröße von 40 Personen sehr zu empfehlen.

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  1. Timo Freyer ★★★★☆

    Das Haus ist groß und bietet im Gegensatz zu vielen anderen Häusern ausreichend Doppelzimmer. Das Mobiliar auf den Zimmern hat seine besten Tage hinter sich. Küche und Gruppenraum sind aber ausreichend bestückt. Die Sanitären Einrichtungen sind nicht mehr auf dem neusten Stand aber noch akzeptabel. Die Besitzer haben durchaus Einsatz gezeigt und viele von uns angemerkte Mängel im vornherein behoben. Das Gelände ist groß und bietet ausreichend Platz für Lagerfeuer, Fußball und sonstigen Aktivitäten. Die weitere Umgebung ist sehr schön und bietet sich an zum Wandern, Fahrradfahren oder Joggen. Wir haben hier mit der Gruppe ein tolles verlängertes Wochenende verlebt.

  2. Sebastian Hagen ★☆☆☆☆

    Ein typischer Tag im Gruppenhaus: - Man wird wach, da es sehr hellhörig ist - Aus dem ekeligen Bett nach den Schuhen greifen (der Boden ist sehr dreckig gewesen) und aufstehen - Zum Bad gehen, in dem das Licht nicht funktioniert oder zur Dusche, in der der Vorhang runterfällt - Über die Treppe mit wackeligem Geländer zur Küche - Durch die Überflutung in der Küche waten (die nicht repariert wird/repariert werden kann), mit den Händen Essen (Besteck für alle Personen gibt es nicht) - In den Gruppenraum gehen und sich überlegen, ob man sich tatsächlich auf die Stühle setzen will - nach einer Alternative draußen suchen und auch nicht fündig werden Danach flüchtet man dann über Tag aus dem Haus; die Umgebung ist tatsächlich ganz nett. Arm dran ist man, wenn man abends wieder zurück muss.

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  1. Thomas ★☆☆☆☆

    Wurde dreckig aufgefunden. Müssten erstmal fegen. Heißes Wasser zum duschen nur in der oberen Etage vorhanden und das auch nicht beständig. Heizungen nachts aus. War sehr kalt nachts. WLAN nur bedingt nutzbar, weil keine große Reichweite. Sehr dünne Wände zwischen den Zimmern. Akustisch nicht sehr isoliert. Volleyballfeld schlecht platziert, weil ein baum darüber ragt und weil direkt hinter der Straße der Pferdehof liegt mit dem ganzen Pferdekot darin. Aber parken kann man dort gut, Platz ist da. Betten waren auch gemütlich.

  2. Johannes Kerkhoff ★☆☆☆☆

    Zusammenfassung (ist unten ausführlich nachzulesen): Zustand: 1/5 (seit 1970 nicht mehr gepflegt) Sauberkeit: 1/5 (Dreck in Küche, Wohnraum und allen Zimmern) Mietpreis: 4/5 (günstig) Nebenkosten: 1/5 (Heizkosten 120€/Tag) Ekelfaktor: 5/5 (Mäusekot, Dreck, Schimmel) Ich war Anfang 2018 in diesem Haus zu "Gast". Dies ist meiner erste Rezension bei Google - ich lese sie aufmerksam, bin anschließend mit der Bewertung einverstandenn und schreibe deshalb nicht alles noch einmal ;-) Dieses Mal kann ich aber nicht stillhalten ... In den vorangegangenen Rezensionen war von der renovierungsbedürftigkeit des Gebäudes zu lesen - das ist definitiv untertrieben!! Das im Keller ein Rohr leckt und das Wasser vor sich hin läuft ist dabei nicht problematisch, denn es handelt sich eh um einen Kriechkeller, den niemand (außer zum Bootfahren) betreten möchte und zum Glück auch nicht muss. Dass der Verbindungsflur zwischen Küche und Essraum jedoch nur Estrichboden hat, der ebenfalls durch einen Wasserschaden auf einer Breie von etwa einem Meter permanent nass ist, wurde bisher nicht erwähnt. Dass uns in mindestens 4 Zimmern die Fenster trotz gründlichem Umschalten von Kipp-Geschlossen-Auf uns direkt aus den Rahmen entgegenfielen (Besonders für Gruppen mit Kindern zu beachten - zwei unserer Kinder mussten gerettet werden!) und nur die Hälfte der Jalousien funktionierten (1/3 davon ließ sich nicht komplett öffnen) war bisher auch nirgends zu lesen. Der Wohnraum war voller alter Sitzmöbel mit Sperrmüll-Charakter, was an sich nicht verwerflich ist ... Aber: Unter den Sitzmöbeln lag überall Zentimeterweise Staub, Dreck, Filz und was auch immer, Spinnweben waren in jeder Ecke zu finden und auf den Tischen klebten noch die Rückstände vergangener Tage. in einigen Ecken haben wir auch hier Mäusekot gefunden ... In den meisten Zimmern rochen die Matratzen als wären sie mindestens 60 Jahre alt und waren voller verschiedenfarbiger Flecken. Selbiges galt für die Bettwäsche. Unter den Betten fanden wir: Mäusekot, benutzte Taschentücher, Schminktücher, haufenweise Haare und anderen Dreck, benutzte Pflaster und Haargummis. Der Schlafkomfort der Betten und Matratzen war im Großen und Ganzen so wie erwartet - dafür dass sie fast 50 Jahre alt sind ... Die Küche und insbersindere das Geschirr darin waren extrem unsauber. Der Fußboden klebte, die Großküchenpfanne war vor lauter altem Fett und abgeplatzter Antihaft-Beschichtung vollkommen unzumutbar, Gläser waren teilweise fettig so dass sie einem fast durch die Finger glitten und im Geschirr war auch hier Mäusekot zu finden!!! Der Tischkicker-Raum stank nach Kloake - die Hälfte der Duschen funktionierte nur einzeln oder gar nicht - das W-lan reicht nur 1,5 Zimmer weit, es funktioniert nur einer von zwei Backöfen, .... Wir haben mit unserer 30-Köpfigen Gruppe schon viele Gruppenhäuser quer durch die Republik erlebt, aber die vier Nächte waren für jeden Einzelnen nur zu ertragen, weil der Wettergott es gut mit uns gemeint und uns mit Winterwetter und Schnee beschenkt hat. Ansonsten wären wir sofort wieder abgereist! Zwei Wochen nach unserem Aufenthalt kam dann die absolute Frechheit: Es wurden uns pro Tag 120,-€ Heizkosten abgerechnet!! Deshalb schreibe ich hier - denn damit relativiert sich das einzige verbliebende Argument für diese Haus .....

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Wo befindet sich Villa-Olpe?

Adresse: Fahlenscheid 5, 57462 Olpe, Deutschland.

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