Sehr beeindruckend, lohnt sich sehr. Ich würde stark davon abraten, den Ring bei Nässe hochzukraxeln und empfehle Wanderschuhe. Wir waren davor noch im Museum, das hat sich prima ergänzt.
Fotos
Bewertungen
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Marlena Ruth ★★★★★
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Kai Ruckdäschel ★★★★★
Sehr geile, allerdings auch sehr steile Tour hoch zum Ringwall. Oma musste unterwegs passen. Durch die Steine hochklettern war dann doch nicht so ihr Ding... Oben angekommen alles TOP! Wellenliege, geniale Aussicht
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Stephan Dinges ★★★★★
Auf dem Dollberg bei Nonnweiler-Otzenhausen befindet sich die mächtigste Festungsanlage der Eisenzeit. Die Siedlungsperiode des Dollbergs beginnt bereits um 400 v. Chr. und liegt damit in etwa der selben Entstehungszeit wie die Ringwallanlagen Altkönig und Heidetränk-Oppidum im Taunus. Der Abschnittswall im Norden des Berges war in seiner Blütezeit etwa 18 m hoch und 25 m breit. Nach einer Nutzungsunterbrechung im 3. Jahrhundert vor Christus wird die Anlage ab der Mitte des 2. Jahrhunderts vor Christus von keltischen Siedlern wieder instandgesetzt und besiedelt. Am Heidetränk-Oppidum ist zu dieser Zeit Ähnliches zu beobachten. Ab dem 1. Jahrhundert v. Chr. bauen die Bewohner der Region den Gipfel des Dollbergs zu einer dauerhaft besiedelten Stadt mit Festungsmauer aus. Einige Jahrzehnte zuvor wird bereits die Keltenstadt auf dem Donnersberg mehr und mehr zum Anlaufpunkt keltischer Kulturen und mit mächtigen Ringwällen verstärkt. Ab der Mitte des 1. Jahrhunderts v. Chr. rücken die Römer mehr und mehr Richtung Rhein vor und unterwerfen die keltischen Gebiete bis zu dieser natürlichen Flussgrenze. Im Zuge dessen werden die Bergfestungen aufgegeben und verfallen. Neue Städte und Siedlungen entstehen wieder in tieferen Lagen. Vornehmlich an Fernstraßen sowie den Flüssen Saar, Mosel und Rhein. Von nun an spricht man von einer gallo-römischen Kultur, in der sich Römer und Kelten vermischen. Das letzte Bauwerk auf dem Dollberg ist ein kleines Bergheiligtum und stammt aus dieser Phase.
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Dietrich Starkmann ★★★★★
Tolles Ausflugsziel mit historischer Bedeutsamkeit, wurde die Ringwallanlage doch vor nunmehr über 2000 Jahren von den keltischen Treverern gebaut. Im Gallischen Krieg des Iulius Caesar kam die Anlage aber nicht mehr kriegerisch zum Einsatz und wurde kurz nach Beendigung der Kampfhandlungen und Unterwerfung der Treverer auch von diesen verlassen. Was bleibt ist die Faszination um die schiere Dimension dieser damals mit Muskelkraft errichteten Befestigungsanlage, deren Ausmaße auch nach Jahrtausenden noch mit bloßem Auge erkennbar sind. Die Wanderung vom Parkplatz im Tal zum Plateau auf der Bergkuppe ist nicht besonders schwer und auch mit Kindern (natürlich ohne Konderwagen) gut zu bewältigen, erfordert an einigen Stellen - gerade bei den Felsaufstiegen - aber ein gewisses Maß an Trittsicherheit. Der Aufstieg dauert, bei gemächlichem Gang zw. 30 und 45 Minuten. Ich war mit meinen Bergstiefeln sehr gut bedient. Meine Frau bereute indes, dass sie lediglich ihre Leichtwanderschuhe angezogen hatte.
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Klaus Rado ★★★★★
Ein Weg der sich wirklich lohnt. Der Ringwall ist beeindruckend, selbst meine 88 jährige Mutter hat den Weg geschafft. Hier spürt man, das vor vielen Jahrhunderten sich die Menschen viel Arbeit gemacht haben um...ja was wollten sie damit...???
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Jonas Schuler ★★★★★
Historischer Ringwall, bei dem sich ein Besuch lohnt. Selten sieht man ein solch massives Bauwerk aus dieser Zeit, außerdem lässt es sich schön über die Waldwege wandern. Mit dem Rollstuhl bzw. Kinderwagen jedoch ehr weniger zugänglich.
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Alfred Astus ★★★★★
Ein schöner, historisch bedeutender Ort, der einen Besuch lohnt! Die Infotafeln sind mehrsprachig ausgeführt und vermitteln gute Informationen zu den wissenswerten Details. Schutzhütte und verschiedene Bänke laden zum Verweilen ein. Die Aussicht ist gut und der Aufstieg lohnt sich in jedem Fall. Ich schaue bestimmt nochmal vorbei, wenn das Besucherzentrum fertig ist!
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Corinna St. ★★★★★
Wunderschöner Wanderweg vom Parkplatz aus ca 1,5 km , wir sind den Steilaufstieg gegangen. Man sollte unbedingt festes Schuhwerk haben, den es geht über sehr viele Steine und Felsen.! Man wir aber mit einem tollen Ausblick belohnt!
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Angela Littek ★★★★☆
Ein schon magischer Ort und super schön für einen Spaziergang und einem tollen Ausblick auf den Bostalsee ( bei gutem Wetter bestimmt noch um einiges schöner aber man kann nicht alles haben). Die Beschilderung der Wege lassen etwas zu wünschen übrig aber ansonsten auf jeden Fall einen Besuch wert.
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Häufig gestellte Fragen
Wie lautet die Adresse von Keltischer Ringwall Otzenhausen?
Das Keltischer Ringwall Otzenhausen befindet sich in der Trierer Str. 5, 66620 Nonnweiler, Deutschland
Wie lautet die Telefonnummer von Keltischer Ringwall Otzenhausen?
Sie erreichen das Keltischer Ringwall Otzenhausen unter +49 6873 66019
Wie kommt man zum Keltischer Ringwall Otzenhausen?
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