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Bewertungen

  1. Karel Chumlen ★★★★★

    Wunderschönes Gehege

  2. Hier könnten sie werben ★★★★★

    Sehr schön eingerichtet und relativ modern gehalten.

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  1. Zape Ute ★★★★★

    Das Elefantenhaus bzw. Afrikahaus ist sehr schön hergerichtet wurden. Untergebracht sind hier eine Nacktmullanlage, afrikanische Elefanten und Mandrill. Die Tiere haben jetzt viel mehr Platz und eine Außenbereiche. Sehr interessant ist die Fütterung. Die Zeiten dafür sind ausgeschrieben. Im Obergeschoss ist ein Schulungsraum. Es wird heute viel über die Herkunft, Lebensweise und Artenschutz an den Gehegen beschrieben. Zir Info: Das „Afrikahaus“ wurde 1999 eingeweiht und kostete 12 Millionen Mark. Es schließt sich direkt dem Haupteingangsgebäude an. Im Eingangsbereich ist über Glasscheiben Einblick in den Wohnraum der Nacktmulle ermöglicht. In der Haupthalle befinden sich die Gehege der Mandrills und der Elefanten. Das Innengehege der Mandrills umfasst eine Fläche von rund 120 m² und außen 250 m². Ein Innenfreilauf, ein Badebecken sowie Einzelboxen stehen den drei afrikanischen Elefantenkühen Drumbo, Sawu und Mogli (bis Ende 2011 auch dem Kalb Thabo-Umasai) im Haus zur Verfügung. Darüber hinaus existiert eine Außenanlage mit 2000 m², die ebenfalls mit einem Badebecken ausgestattet ist. Der 8,6 Millionen Euro teure Umbau des Afrikahauses wurde am 11. April 2018 mit 1000 Quadratmetern Lauffläche wiedereröffnet. Für die Vergrößerung der Elefanten-Innenanlage mussten der durch „Galeriewald“ und über eine Holzbrücke führende, mit Waldboden bedeckte Besucherpfad sowie der Wassergraben der Mandrillanlage weichen.

  2. Oliver Schütte ★★★★★

    Ein sehr schöner Bau. Man kann die Tiere super beobachten. Auch eine tolle und große Außenanlage ist vorhanden

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  1. Ute M ★★★★★

    Das Elefantenhaus bzw. Afrikahaus ist sehr schön hergerichtet wurden. Die Tiere haben jetzt viel mehr Platz und einen großen Außenbereich mit einer Badestelle. Sehr interessant ist auch die Fütterung. Die Zeiten dafür sind ausgeschrieben. Die Tieren werden gut betreut und beschäftigt. Es wird heute viel über die Herkunft, Lebensweise und Artenschutz an den Gehegen beschrieben. Das „Afrikahaus“ wurde 1999 eingeweiht und kostete 12 Millionen Mark. Es schließt sich direkt dem Haupteingangsgebäude an. Im Eingangsbereich ist über Glasscheiben Einblick in den Wohnraum der Nacktmulle ermöglicht. In der Haupthalle befinden sich die Gehege der Mandrills und der Elefanten. Das Innengehege der Mandrills umfasst eine Fläche von rund 120 m² und außen 250 m². Ein Innenfreilauf, ein Badebecken sowie Einzelboxen stehen den drei afrikanischen Elefantenkühen Drumbo, Sawu und Mogli (bis Ende 2011 auch dem Kalb Thabo-Umasai) im Haus zur Verfügung. Darüber hinaus existiert eine Außenanlage mit 2000 m², die ebenfalls mit einem Badebecken ausgestattet ist. Der 8,6 Millionen Euro teure Umbau des Afrikahauses wurde am 11. April 2018 mit 1000 Quadratmetern Lauffläche wiedereröffnet. Für die Vergrößerung der Elefanten-Innenanlage mussten der durch „Galeriewald“ und über eine Holzbrücke führende, mit Waldboden bedeckte Besucherpfad sowie der Wassergraben der Mandrillanlage weichen.

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Häufig gestellte Fragen

Wo befindet sich Afrikahaus und Elefantenhaus?

Adresse: Tiergartenstraße 1, 01219 Dresden, Deutschland.

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