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  1. Zape Ute ★★★★★

    Der oastasiatische Kranich, seltener auch Rotkronenkranich genannt, gehört zu den am stärksten bedrohten Arten in der Familie der Kraniche. Die ca 1,5 Meter hohen Kraniche sind keine Zugvögel und können hier überwintern. Es sind schöne Tiere und fast immer draußen zu beobachten. Sie leben mit den Goldtakin in einem großen, weitläufigen Gehege. Die Tiere gelten in Japan als Glückssymbol sowie als Zeichen des Ewigen Lebens. Zur Info: Fuku, das Männchen, war 1996 im Berliner Zoo geschlüpft und kam noch im selben Jahr hierher. Sachi (gesprochen Saki) folgte 1999 aus dem Zoo Hoyerswerda. Zwischen 2013 und 2019 hatten sie mehrfach Nachwuchs. Insgesamt schlüpften acht Küken aus fünf Gelegen. Die Jungtiere wurden jeweils an andere Zoos abgegeben, um den Zoobestand genetisch gesund zu erhalten. Jetzt sind sie im Herbst ihres Lebens angekommen. Ob es nochmals Nachwuchs gibt ist ungewiss.

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Häufig gestellte Fragen

Wie lautet die Adresse von Mandschurenkraniche?

Das Mandschurenkraniche befindet sich in der Tiergartenstraße 1, 01219 Dresden, Deutschland

Wie kommt man zum Mandschurenkraniche?

Zum Mandschurenkraniche gelangen Sie über den folgenden Link

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