Bewertungen

  1. Pepe Sieben ★★★★★

    Etwa drei Trilliarden hochwertige Klinker wurden zwischen 1846-1852 zur Baustelle dieser gigantischen Brücke gekarrt. Gekostet hat das rund eine viertel Million Taler. Das dürften heutzutage rund fünf Millionen Euro sein. Wenn man mit dem Zug von Chemnitz nach Riesa rattert, fährt man kurz nach Waldheim zwangsläufig über diesen Viadukt. Dann sieht man allerdings nicht viel von dem imposanten Bauwerk. Also entweder steigt man am Bahnhof Waldheim aus und läuft rund zwei Kilometer hin oder man zieht kurz vor dem Bauwerk im Zug die Notbremse und steigt dann direkt an der Brücke aus. Bei der ersten Variante gerät man auf jeden Fall gegenüber der Polizei nicht in Erklärungsnot.

  2. H. F. ★★★★★

    Ein sehr beeindruckendendes Bauwerk. Ist auf Grund seiner Lage und der schönen Landschaft ein schönes Fotomotiv.

  3. Uwe Thilemann ★★★★★

    Es ist deutsche Industrie Geschichte denn ohne Eisenbahn keine industrielle Revolution und kein Deutschland der Zukunft ! Hier trifft spitzen Ingenieur Kunst auf bezahlen und die Rechnung ging nicht auf ! Der sächsische Staat sprang ein und baute zu Ende , heute ein Traum auf 6,5 km soviele Viadukte damals ein Alptraum ,, Bankrottmeile " ! Ein Hingucker und einmalig!!!

  1. Uwe Thilemann ★★★★★

    Die Bankrottmeile, deutsche Industrie Geschichte, sehr interessant! Deutsche Ingenieur Kunst und Arbeit haben hier herrausragendes geschaffen !

  2. Mathias Preuße ★★★★★

    Elegantes Bauwerk in Diedenhain dient zur Verbindung der Bahnstrecke Chemnitz Döbeln. Waldheim hat auch noch einen Viadukt. Wenn man Richtung Reinsdorf fährt hat man gleich zwei Bauwerke , den Grummen Hund und den Viadukt in Heiligenborn.

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Häufig gestellte Fragen

Wie lautet die Adresse von Diedenhainer Viadukt?

Das Diedenhainer Viadukt befindet sich in der Waldstraße, 04736 Waldheim, Deutschland

Wie kommt man zum Diedenhainer Viadukt?

Zum Diedenhainer Viadukt gelangen Sie über den folgenden Link

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