Sehr Interessant, leider auch bei uns unter Wasser. Jedoch ein toller Platz zum Picknick machen und wandern. Auch mit Kinderwagen zu erreichen.
Fotos
Bewertungen
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Katrin Preuss ★★★★★
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Lutz Goram ★★★★★
Ne Höhle im Wald mit Erklärung vom Leben des Wilderers von Scharfenstein. Wenn man an den Greifensteinen wandert kann man schon mal vorbei schauen.
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Sebastian Rose ★★★★★
Versteck des Wilderers Stülpner. Leider kann man in das Versteck nicht wirklich hineingehen/sehen. Aber für Kinder ist es auf der Route ein weiterer toller Punkt für ein kleines Abenteuer. Dort gibt es auch eine Bank mit Tisch, ideal für eine Pause.
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Schneemadame ★★★★★
Versteck des Wilderers Karl Stülpner an den Greifensteinen - Nur etwa 300 m vom Aussichtsfelsen der Greifensteine entfernt, direkt am Waldgeisterweg gelegen, befindet sich die Stülpnerhöhle. Benannt nach Karl Stülpner (1762-1841), um den sich zahlreiche Geschichten ranken. Auf seinen Streifzügen, bei denen er dem Wild nachstellte, diente ihm die Höhle, die wohl im Zuge des Zinnbergbaus freigelegt wurde, als Versteck vor der Obrigkeit. Beide Eingänge zur Höhle können nicht begangen werden. Dennoch ist es ein lohnenswertes Ziel mit einem gemütlichen Rastplatz.
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Pepe Sieben ★★★☆☆
Neulich flog ich zu einem Wald am Greifenbachstauweiher. Dieser Forst zog sich weit durch die Landschaft und lud zum Wandern ein. Ich plante einen Rundweg von etwa 11 km. Unterwegs passierte ich eine Höhle. Hier hatte sich offenbar vor über 100 Jahren der Ganove Karl Stülpner vor der Polizei versteckt, um seiner Festnahme zu entgehen. Die Felsengrotte trägt deshalb den Namen des Kriminellen. Die Höhle hatte der Förster zugesperrt, so dass man Besuchern nur wenig Sicht in das tiefe Dunkel erlaubte. Ich flatterte daher schnell weiter.
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Tscherne ★★★★★
Etwa 300 m vom Aussichtsfelsen der Greifensteine entfernt findet man die Höhle in der sich Karl Stülpner (1762-1841), ein kleiner Gauner, vor dem Gesetz versteckte. Die Höhle ist nicht betretbar, aber einsichtig. Rings um die Höhle findet man Möglichkeiten zum rasten und sich geschichtlich zu informieren. Es gibt hier auch einen kleinen Felsen, der von Kindern gerne bestiegen wird. Unweit der Höhle kann man Douglasien bestaunen.
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Eleni Cämmerer ★★★★☆
Ganz schön gemacht mit picknick Möglichkeit und infotafeln Konnten allerdings nicht in die Höhle schauen, da sie komplett unter Wasser stand
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Antje Dngr ★★★★★
Etwas rutschige Angelegenheit beim Abstieg, aber die Wanderung lohnt sich auf jeden Fall von der Naturbühne bis zur Höhle. Sie stand allerdings gerade unter Wasser bei unserem Besuch
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Harald Pinkwart ★★★★★
Vor 35 Jahren war ich einmal im Greifensteingebiet. Damals wurde die Stülpnerhöhle und die Räuberhöhle als touristisches Highlight angeboten. Leider konnten wir diese nicht mehr finden. Ein älter Herr, den wir damals nach den Höhlen fragten erklärte uns, daß die Räuberhöhle von den Russen gesprengt wurde und die Stülpnerhöhle unter Wasser stehe. Er zeigte uns damals im Wald wirklich dieses Loch, halb voll Wasser. Darum waren wir auch ganz erstaunt, als beim diesjährigen Besuch der Greifensteine die Stülpnerhöhle ausgeschildert war. Sie war zwar wieder etwas unter Wasser, war aber wunderschön mit Gedenktafel u. ä. hergerichtet war. Wir waren begeistert.
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Krait ★★★★★
Nette kleine und etwas gruslige Nebenlocation, wenn man die Greifensteine besucht. Etwa 500 Meter von den Greifensteinen entfernt, kann man die Höhle bzw. den Eingang hierzu betrachten. Die Stufen sind etwas rutschig, hier sollten die älteren Semester aufpassen. Zum Ausruhen gibt es ein paar überdachte Bänke.