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Bewertungen

  1. Thomas Schreyer ★★★★★

    Ein wunderschöner Aussichtspunkt, den man unbedingt besuchen sollte. Der Jacobstein war ursprünglich eine Winzerunterkunft in den Weinbergen. Erbaut im Jahre 1742 von dem Dresdener Hofböttchermeister Jacob Krause als weithin sichtbares Zeichen auf einem Felsvorsprung oberhalb des von ihm erworbenen Weinbergbesitzes Fliegenwedel. Der einfache Rundbau hat auf einem Stockwerk mit drei Fenstern ein massives Kuppeldach, ist unterkellert und hat eine Umfassungsmauer mit drei Schießscharten für Böllerkanonen. Heute bietet er einen herrlichen Blick auf die umliegenden Weinberge, auf das Weingut Schloss Wackerbarth, nach Radebeul und nach Dresden bis in die Sächsische Schweiz. Über Treppen und einen steilen Weinbergweg sehr gut vom Schloss Wackerbarth erreichbar.

  2. DerJustierer ★★★★★

    Ein toller Blick über das Elbtal, wenn das Wetter passt. Auch mit dem Kfz zu erreichen. Ansonsten ein schöner anstrengender Aufstieg. Durch die Weinberge hat man auch nicht alle Tage kann man mal machen.

  3. Mario M. ★★★★★

    Sehr schöne Aussicht.

  1. Tom TomLacht ★★★★★

    Tipp nicht nur für Touristen: Wanderung vom Spitzhaus, entlang des Kammes, teils durch die Weinberge, teils im Hinterland, über den Wasserturm zum Jakobstein - wunderbare Aussichten zunächst nach Dresden und Radebeul-Ost, dann über Radebeul-West und Coswig. Leider nicht behindertengerecht.

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Häufig gestellte Fragen

Wie kommt man zum Jacobstein?

Zum Jacobstein gelangen Sie über den folgenden Link

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