Meine "Einweisung" ist schon Jahre her, es war 2020. Aber ich wurde wegen eines Missverständnisses eingeliefert. Meine Mama war damals eine Woche vorher gestorben und die Notärztin verstand es so, dass es Jahre gewesen wären. Man hat mich dann in einen leeren Raum mit Gittern vor den Fenstern gesetzt und ich sollte auf einen Psychologen warten. Ich hatte weder Handy noch Geld dabei, als ich nach meiner Erklärung, dass ich hier fehl am Platz sei, mit der Straßenbahn nachhause geschickt wurde. Ich war komplett verheult, vollgesabbert und hatte nur Hausschuhe an. Das war für mich ein absolutes Trauma dass ich da eigentlich stationär aufgenommen werden sollte und direkt der Plan war, mich mit Medikamenten zuzupumpen. Aber ist es nicht normal in tiefer Trauer zu sein, wenn die Mama stirbt, wenn man 19 ist?
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Bewertungen
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Lucia ★☆☆☆☆
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Mister X ★☆☆☆☆
Ich war im November 2025 auf der Neurologie des Sächsischen Krankenhauses Altscherbitz und bin mit einem Gefühl der Enttäuschung und Überforderung entlassen worden. Mein Aufenthalt sollte eigentlich der Beginn eines begleiteten Alkoholentzugs sein. Stattdessen wurde der Entzug nach wenigen Tagen abrupt unterbrochen, weil kein Platz auf der Suchtstation frei war – und ich wurde einfach nach Hause geschickt. Besonders belastend war eine Aussage der Assistenzärztin während der Visite, die mir wortwörtlich empfahl, ich solle „einfach weiter trinken, bis ein Platz frei wird“, da ich es ja vorher auch getan hätte. Diese Aussage hat meine Depressionen und meine gesamte Hoffnung auf Besserung massiv verschlechtert. Ich kam motiviert in die Klinik, endlich mit dem Trinken aufzuhören – und verließ sie entmutigt, verunsichert und ohne irgendeine Perspektive. Hinzu kommt: Auf meinem Einweisungsschein stand ausdrücklich ein HWS-Syndrom mit starken Schmerzen im Kopf, der Halswirbelsäule und im linken Arm. Dieses wurde während des gesamten Aufenthalts nicht untersucht. Erst auf meine Nachfrage wurde die Nervenleitgeschwindigkeit überhaupt getestet. Ein neurologisches Gesamtbild wurde mir nicht erklärt, und ich hatte dauerhaft das Gefühl, dass mein Zustand vorschnell allein dem Alkohol zugeschrieben wurde, noch bevor überhaupt Untersuchungen stattgefunden hatten. Auch beim Thema Entlassung fühlte ich mich völlig allein gelassen: Es wurde mir gesagt, ich solle einfach mit der Straßenbahn nach Hause fahren, obwohl ich starke Schmerzen hatte und bereits mit einem Beförderungsschein in die Klinik gekommen war. Eine Lösung wurde nicht angeboten. Ich bin in einem schlechteren körperlichen und psychischen Zustand entlassen worden, als ich angekommen bin. Ein Krankenhaus sollte ein Schutzraum sein – besonders für Menschen in einer akuten Krise. Stattdessen fühlte ich mich hier fehl am Platz und nicht ernst genommen. Ich hoffe sehr, dass diese Erfahrungen intern reflektiert werden. Für mich persönlich war dieser Aufenthalt eine herbe Enttäuschung.
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Anni V. ★★★★★
Ich war für 5 Wochen stationär auf der PA3 um Hilfe aus einer schweren Depression und Überwachung der begonnen Antidepressiva Therapie zu erhalten. Ich wurde sowohl vom Pflegepersonal, den Therapeuten als auch vom Ärzteteam zu jederzeit freundlich und wohlwollend begleitet. Natürlich muss man sich auch mal kritische Worte zu Herzen nehmen, aber nur so kann man sich weiter entwickeln. Danke für die Unterstützung!
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Motsche Kiepchen ★☆☆☆☆
Das letzte Loch!Meine Mutter wurden medis verabreicht,obwohl allergien vorhanden!Dann isoliert,mit Kamera überwacht in eisig kalten Einzelzimmer.es erfolgte kein Hinweis von Schwester oder Arzt,das kameraüberwacht wurde und das ohne Zustimmung von Patient oder Angehörigen. Unverschämte Ärzte sowie Schwestern!Diese Klinik ist nicht zu empfehlen von meinen schlechten Erfahrungen.
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Melanie Mehner ★★★★★
Ich bin nach 2017 zum zweiten Mal hier und es kam für mich persönlich, keine andere Klinik in Frage. Die Station PP1, läuft ausgezeichnet und man bekommt genau die Hilfe, die man so dringend benötigt! Das ganze therapeutische Team, arbeitet Hand in Hand und sorgt für einen reibungslosen Ablauf. Ehrlichkeit steht im Vordergrund und es ist immer ein offenes Ohr für die Patienten. Tagesstruktur und Therapiepläne, bieten guten Mix aus Gesprächen und aktiven Therapien. Verpflegung und Zustand der Zimmer, sind auch absolut in Ordnung. Ich fühlte mich persönlich sehr wohl und bestens versorgt! Die Qualität der ganzen Station, hat sich toll entwickelt ❤️ Danke an alle!!
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Christin Franke ★☆☆☆☆
Sehr geehrte Damen und Herren. Bitte lesen Sie euch diese Rezension durch. Es könnte spannend werden. Also euch wird hier nicht geholfen. Diagnosen werden gestellt die weit über dem Horizont liegen. Medikamente werden gestellt, die einem nicht helfen und werden nicht umgestellt. Zum Lachen geht es in den Keller. Die Schwestern lästern. Empathie ist ein Fremdwort. Bei einem Kind über 40 grad ist es stabil. Mutter hat sich entlassen und wurde mit dem Krankenwagen abgeholt und wurde gesagt sie soll über ne Stunde bis ins Georg mit der Bahn fahren. Man wird nicht ernst genommen und hinterfotzigkeit ist groß geschrieben. Diese Leute die dort arbeiten, Schwestern oder Ärzte haben den Job falsch gewählt. Dazu werden Sachen erfunden die nicht der Wahrheit entsprechen. Du bist hier auf dich allein gestellt und dir geht es am Ende schlechter als bevor du in diese Klinik gehst. Wie gesagt dir wird nicht geholfen. Diese Klinik ist eine Massenabfertigung um schnell Leute einzuquartieren und wieder rauszuschneißen damit sie viel Kohle machen. Aber ja es geht einem gut. Du wirst hier nicht ernst genommen. Meidet dieses Krankenhaus. Das was die hier machen ist einfach krank. Und wenn wir mal ehrlich sind bräuchten die einen Therapeuten. Ich werde nie wieder in diese Klinik gehen. (PA2) wie es woanders ist kann ich nicht beurteilen.
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Lu Franz ★☆☆☆☆
Drogentest komplett negativ, das Gegenteil steht dann seitenweise im Bericht. Nirgendwo steht aber, dass Drogentest negativ war, bzw. dass überhaupt einer gemacht wurde. Danke an Ralf Sternitzke - mir hat man wegen diesem Fake-Gutachten die Fahrerlaubnis abgenommen. Der Hammer ist, dass man mich NUR in diese Klapper verschleppt hat, weil man mir eine Straftat unterstellt hat, die ich nie begangen habe. Aber es gab ja nie eine Verhandlung. Interessiert auch niemanden. Was ihr hier abliefert ist menchenverachtend und ihr seid diejenigen, die einen erst psychisch kaputt machen. Mit Existenzvernichtung und Psychiatrisierung. Mir Drogenkonsum unterstellen, nicht mal erwähnen dass Drogentest komplett negativ ist. Straftat die es nie gab. Und dann kommt irgendein Staatsanwalt auf die Idee, basierend auf diesem Gutachten, mir die Fahrerlaubnis zu entziehen - WEIL er eine einfache Beleidigung nicht aburteilen konnte, weil ich ja angeblich schizophren sei. Und dann soll man noch diese Fahrerlaubnisentziehung bezahlen. Da kommt gleich die Polizei um den Lappen einzukassieren, da wird gleich gedroht wenn man nicht zahlt. Dann zahlt man, aber Konto wird dennoch von der Behörde gepfändet. Ich verachte euch Pharma-, Behörden- und Justizmarionetten. Ich werde das, was ihr mir angetan habt, nie vergessen und irgendwann wird sich das entladen! Was ihr Pharmafreaks zu Coronazeiten angerichtet habt, wird man euch auch nie verzeihen. Ihr seid schlechte Menschen!
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Levi J. ★☆☆☆☆
Es gäbe viel zu erzählen über den gesamten Ablauf meines Aufenthalts, angefangen von meiner Ankunft bis hin zur Entlassung. Jede Phase war von unterschiedlichen Erfahrungen geprägt, die ich gemacht habe. Es war eine Zeit voller Herausforderungen, die von Momenten der Unverständlichkeit und Enttäuschung gezeichnet war… Alles in allem war es eine Erfahrung, die einige positive Aspekte hatte. Dennoch würde ich mich nicht erneut dafür entscheiden, dorthin zu gehen. Trotz einiger positiver Momente überwog das Gefühl der Unwohlheit und des fehlenden Einfühlungsvermögens seitens einiger Mitarbeiterinnen.
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Anne Klemm ★★★★★
Sommer Zweitausendzweiundzwanzig im sechsten Monat des Jahres. Einer der wundervollsten Menschen, der mir je in meinem Leben begegnet ist, einfühlsam, klug, bescheiden dennoch klar strukturiert und konsequent, nie launisch, so herzlich, das es tief runter ging, unlimitiert vertrauenswürdig und nie Vertrauen missbraucht... Danke lieber Hr. Dr. R.S. Solche unbeschreiblich wundervollen Menschen im Arztberuf hatte es zu dem Zeitpunkt im Hause. Ebenfalls Schwester D. Aus der PIA und Team ein herzliches Dankeschön, denn sie waren und sind stets erster und letzter Eindruck bei Terminvergabe, Ankommen und Fragen. Fachliche Leitung Ergotherapie Herr F.W. mit Herzblatt & Unterstützung durch Assistentin Betty sowie Top Physio Frau H., besser wie "Liebscher&Bracht. Weiter Dank &Anerkennung für 3 Arbeit intensive Oberarztpositionen innehabende Ärztin und noch Administration die einfach auf der sprichwörtlichen Leitung stand gehen an Frau OÄ Dr. B.E. und last but not least von mir ausgesuchter Arzt als Nachfolger für Dr.R.S., ja auch das war möglich, sich einen Arzt auszusuchen: Herr Dr F.T. Leider fanden wir in Bezug zu meinem Erstbehandler und Vertrauen nicht zusammen. Es ist aber völlig legitim, das es so ist, auch Sie haben genau wie ich Emotionen und das Recht darauf, diese zu leben. Bestimmt sind Sie auch irgendwo und gewiss ein guter Arzt, vielleicht fehlt Ihnen das persönliche private Glück des Vorgängers, was hoffentlich noch kommt und Sie arbeiten einfach zu viel, denn engagiert&fleißig sind Sie definitiv. Daher Alles Gute wie all den anderen Genannten hier ebenso. Die nicht Genannten vergesse ich ganz einfach... Eins beherzige ich noch stärker, niemals irgendwelchen 'Fragestellern' ausser Erstgenanntem entspannt und blindblöd zu vertrauen. Zum konsequenten Abnehmen ist die Klinik einfach das Natürlichste. Denn das geht ohne Diät, ohne Medikamente oder sonstige Verzichte, es stehen überall Hometrainer, welche Kosten frei in Wartezeiten oder zwischen Anwendungen von Patienten genutzt werden dürfen. Und statt Trambahnfahren, was ja auch nicht jedermanns Sache und 'ÖNV- bzw. Öffentlicher Raum Phobie' und schlimm ist, einfach mit dem Fahrrad in die Fahrrad freundliche Klinik dahin. So wie es die beiden hier genannten männlichen Ärzte Vorbild seiend "Fahrrad mobil" praktizieren. Alle Genannten bekommen bewusst die 5 Sterne, verbunden mit den allerbesten Wünschen, denn es muss nicht alles perfekt oder vollständig sein, aber final einvernehmlich beendet werden. Danke und Alles Gute
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Wlaiko Krüger ★★★★★
Habe mich selber zu dem Schritt entschieden, da ich dringend psychologische Hilfe benötigt habe. Bin dann auf der PS1 gelandet, wo ich erstmal auf Entgiftung war und von da aus in die Langzeittherapie gewechselt bin. Das Personal ist überwiegend sehr sehr nett, aber auch in bestimmend. Habe mich rundum sehr gut betreut gefühlt. Das einzige Manko war der stetige Ausfall von Therapiegruppen, was aber Krankheits- oder Ulaubsbedingt war. Ein riesigen Dank an das Team der PS1, macht weiter so und lasst euch nicht schlechtreden. ❤️❤️❤️
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Häufig gestellte Fragen
Wann hat Sächsisches Krankenhaus Altscherbitz geöffnet?
Öffnungszeiten von Sächsisches Krankenhaus Altscherbitz: Mo–Fr 07:00–18:00; Sa–So 15:00–18:00.
Hat Sächsisches Krankenhaus Altscherbitz jeden Tag geöffnet?
Ja, Sächsisches Krankenhaus Altscherbitz hat an 7 Tagen pro Woche geöffnet.
Wo befindet sich Sächsisches Krankenhaus Altscherbitz?
Adresse: Leipziger Str. 59, 04435 Schkeuditz, Deutschland.
Wie lautet die Telefonnummer von Sächsisches Krankenhaus Altscherbitz?
Telefon: +49 34204 870.