Ich hoffe ehrlich, dass bei euch nie ein Notfall eintritt. Der komplette Feuerwehranfahrt ist dauerhaft zugeparkt. Das geht absolut nicht klar!
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Bewertungen
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Rhinoceros Egg ★★☆☆☆
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Jens Dreßler ★★★★☆
Wenn man das 1. Mal hier ist kann man sich schon verlaufen. Die Orientierung ist etwas schwierig gestaltet und ehe man die Rezeption findet dauert es ein wenig. Für Kranke nicht gerade optimal. Eine Rezeption im EG wäre optimal.
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Steffen Brandl ★★★★★
Großes Lob an Team von Fr. Dr. Gritt Piel.Ich war heute zur Untersuchung da. Habe keine 5 min gesessen da fing die Untersuchung an.( Pünktlich wie die Maurer). Vom Empfangspersonal über Schwestern und Fr. Doctor alle sehr nett und freundlich. Mfg Steffen Brandl
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tk ★☆☆☆☆
Parkhaus Erlebnis, das mich fassungslos und traurig gemacht hat. Ein Erlebnis, das mich tief enttäuscht hat. Ich habe meine gehbehinderte, herzkranke Mutter zu einem Arzttermin begleitet. Der Weg vom Auto in der unübersichtlichen Tiefgarage bis zur Praxis war bereits anstrengend. Nach dem Termin stellte sich heraus, dass unser Parkticket 1 Euro Nachzahlung erforderte – wir hatten nur 90 Cent in bar. Kartenzahlung? Nicht möglich. Eine andere Besucherin schenkte uns zum Glück die fehlenden 10 Cent. Trotzdem war die Zeit knapp, bis wir am Auto waren. An der Schranke hieß es dann: „Nachzahlung erforderlich“. Ich schilderte über den Serviceruf die Situation – dass ich meine Mutter nicht allein lassen kann und es mir nicht möglich ist, zur Bank zu gehen. Die Antwort war: „Das ist mir egal. Gehen Sie zur Bank.“ Dann wurde einfach aufgelegt. Ich war fassungslos. Ich musste schließlich einen fremden Besucher bitten, kurz bei meiner Mutter zu bleiben. Um an Bargeld zu kommen, versuchte ich sogar, in einem nahegelegenen Betrieb etwas mit Karte zu kaufen und bar zurückzutauschen – dort schenkte man mir den Euro, weil man Verständnis hatte. Menschlichkeit, wie sie eigentlich selbstverständlich sein sollte. Diese Erfahrung hat mich traurig und wütend gemacht. Ich hätte nie gedacht, dass man in einer medizinischen Einrichtung mit älteren und hilfsbedürftigen Menschen so kalt und gleichgültig umgeht. Barrierefreiheit bedeutet nicht nur Rampen und Aufzüge – sondern auch Empathie und Hilfsbereitschaft. Leider war davon hier nichts zu spüren.
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Nico Nütz ★☆☆☆☆
Das Parkhaus ist nicht zu empfehlen, da die Parkbuchten sehr eng sind und für ein Ärztehaus, wo Patienten mit Beschwerden hinkommen, sicherlich Probleme bekommen könnten, beim einparken. Für eine halbe Stunde parken, schon drei Euro zahlen, ist abzocke.
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Anna A. ★☆☆☆☆
Zunächst war die Terminvergabe über die App „Doctolib“ einfach und es konnte ein Termin innerhalb von 4 Wochen gefunden werden, was für ein MRT-Termin sehr erfreulich ist. Ich hatte zuvor eine e-Mail geschrieben und angefragt ob eine Begleitperson mit kommen darf und ob es möglich ist eine Tavor-Tablette zu bekommen. Ich hatte beim letzten MRT eine starke Panikattacke und leide unter Platzangst, dies habe ich per Mail ebenfalls mitgeteilt. Ich wurde von einer sehr netten Schwester zeitnah angerufen. Sie ging auf beide Wünsche ein und erklärte mir wie es von statten gehen wird (Hausarzt muss Rezept ausstellen, Tablette am Tag mitbringen und auf Absprache vor Ort zum MRT warten bis mir Bescheid gesagt wird, dass ich sie einnehmen kann). Heute, am Tag des MRT, traf ich auf einen netten Mitarbeiter der die ausgefüllten Unterlagen mit mir absprach und mir geduldig ein paar Fragen beantwortete. Ich fragt z.B. ob ich am Kopf fixiert werden muss (mit der weißen Maske/ mit Gitter, weiß leider nicht wie man diese genau bezeichnet). Er verneinte und sagte mir, dass er Menschen die unter Platzangst leiden, die „Maske“ nicht aufsetzt. Wenige Minuten später traf ich auf die Schwester die das MRT durchführen sollte. Sie belächelte zunächst das ich in Begleitung erschienen bin. Anschließend sagte sie nur „legen Sie sich hin!“, durch meine Angst benötigte ich kurz um mich hinzulegen. Daraufhin sagte sie zu mir „Ich hab grade gesagt, dass sie sich hinlegen sollen und sie haben ja gesagt und machen es dann nicht!“ ich legte mich daraufhin sofort auf die liege und war erschrocken über ihren Ton. Als ich lag, kam sie wortlos auf mich zu und wollte mir die „Maske“ anlegen. Ich drehte meinen Kopf weg und sagte ihr „Ihr Kollege hat zu mir gesagt, dass die Maske nicht notwendig ist.“ daraufhin erwiderte sie „Der Kollege ist nicht für das MRT zuständig. Gut. Wenn sie nicht auswertbare Bilder wollen, lassen wir sie weg!“ ich war verwirrt und gleichzeitig geschockt. Zwischen den Kollegen scheint es eine fehlende oder falsche Kommunikation gegeben zu haben. Anschließend hatte ich das Gefühl, dass sie ihren Unmut an mir auslassen möchte. Sie unterhielt sich mit mir obwohl ich die Kopfhörer schon aufhatte, als ich fragt ob Musik läuft sagte sie nur „Nein!“ Ich bin panisch in das MRT geschoben worden, versuchte mich auf meine Atmung zu konzentrieren und mich zu beruhigen. Nach den erste Minuten sprach sie mir ins Ohr „Wir können die 1. Bilder nochmal machen, sie bewegen sich zu viel“ (ja, ich habe die Klingel in die andere Hand gelegt, um das drücken der Klingel zu vermeiden und gegen meine Angst angekämpft). Als das MRT beendet war sagte sie. „So 3 min. haben wir jetzt länger gebraucht, weil sie sich bewegt haben!“ - ja, das habe ich auch beim 1. mal verstanden. Ich fragte an wen die Ergebnisse des MRT geschickt wird. Ich bekam wenig überraschend, eine patzige Antwort „Na an den der das MRT veranlasst hat!“ Ich sagte „Das MRT wurde vom Krankenhaus angesetzt aber vom Hausarzt kam die Überweisung.“ Daraufhin erwiderte sie „Na dann geht’s natürlich an den Hausarzt!“ Es ist schade, dass eine Mitarbeiterin die gute Arbeit der Kollegen zuvor in den Schatten stellt. Ich erwarte auch als Angstpatient keine Sonderbehandlung! Was ich aber von professionellen Mitarbeitern erwarte ist, dass sie PatientInnen angemessen gegenüber treten. Höflichkeit und einen Funken Empathie sollte das mindeste sein. Ich wünsche anderen bessere Erfahrungen und einen deutlich respektvolleren Umgang.
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Mic ★☆☆☆☆
Ich war bei Herrn Sack bei der Magenspiegelung, da ich seit 2 Jahren massive Beschwerden im Magenbereich habe. Vom 1. Moment an fühlte ich mich überhaupt nicht willkommen, da Herr Sack gleich ohne eine Begrüßung in den Untersuchungsraum gestürzt kam und mich mit allen möglichen Fragen, Vorwürfen und Zweifeln an meinen Aussagen und den meines Hausarztes auf der Überweisung bombardiert hat, er war sichtlich genervt und gestresst. Anstatt sich meine Geschichte und Beschwerden anzuhören und mich aufzuklären, was jetzt gemacht und genau untersucht wird, wurden gleich Verdachtsdiagnosen gestellt und völlig empathiefrei in den Raum gestellt, dass ich diese Probleme jetzt ein Leben lang hätte. Ohne überhaupt die Problematik genau zu kennen bzw. sich diese anzuhören. Der Anästhesieschwester, die mir während diesem Gespräch parallel den Zugang legte, war die Situation sichtlich unangenehm. Herr Sack drückte mich dann auf dem Untersuchungstisch ruppig zurecht und steckte mir ohne Gefühl das Mundstück in den Mund und wies die Schwester an, zu narkotisieren, ohne mit mir vorher ins Gespräch gegangen zu sein, alles sehr hektisch und unpersönlich. Ich war sehr aufgeregt und spürte, wie die Narkose zu wirken begann und war die ganze Untersuchung lang halb wach, weil die Narkose nicht richtig berechnet war. Ich würgte, Luft stieg nach oben, ich hatte Atemnot, nur konnte ich nichts sagen oder meine Probleme äußern, da die Narkose mich bewegungsunfähig hielt. Ein absoluter Horror! Ich habe schon Magenspiegelungen gehabt und jedes Mal hat sich der Arzt Zeit für die Aufklärung, das Vorgespräch und vor allem die ordentliche Narkose und Untersuchung Zeit genommen, hier nicht im Ansatz. Das Nachgespräch war etwas ruhiger und besser, aber das ändert nichts am Gesamtbild. Die Sprechstundenhilfen am Eingang waren soweit nett und hilfsbereit. Ich wünsche niemandem, dass er so eine menschenunwürdige Untersuchung erleben muss, deshalb schreibe ich diese Rezension und hoffe auch sehr, dass sich Herr Sack und die Praxis diese Rückmeldung zu Herzen nehmen.
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Тимур Илисханов ★☆☆☆☆
Onkologie und Hämatologie Praxis Sehr unhöfliches und unfreundliches Personal. Wir warteten zwei Stunden auf den vereinbarten Termin. Ich empfehle niemandem, zu ihnen zu gehen.
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Jojo :D ★★★☆☆
An sich waren die meisten Leute dort ganz okay. Nur haben wir uns drauf verlassen, dass mein MRT direkt ans Krankenhaus geschickt wird und uns wurde versichert, dass das auch 100% und auch verlässlich funktioniert, als wir dann aber im Krankenhaus waren war das MRT nicht dort, also wieder zurück und nach der CD fragen und da sollten wir dann 5€ für die CD zahlen, weil wir sie nicht sofort mitgenommen haben, absolute Frechheit.
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Annett Fischer-Stephan ★★★☆☆
Das Angebot an Praxen ist in der Praxisklinik wirklich toll - man hat viele Fachrichtungen an Ort und Stelle. Die Praxen sind selbstverständlich alle eigenständig und somit jede für sich unterschiedlich im Hinblick auf Terminvergabe, Öffnungszeiten, med. Behandlung, Personal, Angebot etc. Aber was die Praxisklinik selbst (das Haus) betrifft, muss man leider sagen, dass bspw. im Aufgang A (der Aufgang mit den meisten Praxen, bis zur 6. Etage) seit etlichen Monaten nur 1 Fahrstuhl geht. Das ist für kranke Patienten vollkommen unzumutbar, denn es gibt schließlich keine Sitzgelegenheiten vor den Fahrstühlen. Man wartet oft 15 bis (im Extremfall) 20 Minuten, bis der Fahrstuhl kommt. Wenn man Pech hat, kommt man nicht mit hinein und wartet die nächsten 15 Minuten. Auch für die Praxen eine Zumutung (Stichwort: Termin). Des weiteren passiert es mittlerweile oft, dass die Tiefgarage voll besetzt ist und man nicht einfahren kann. Das heißt, auch da braucht man Geduld in der Warteschlange, denn immer nur, wenn ein Auto rausfährt, wird wieder eins reingelassen. Wer also Termine in der Praxisklinik hat: lange, lange vorher da sein, um die Unwägbarkeiten des Hauses ausgleichen zu können.
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