Advertisements

Bewertungen

  1. Susi Kluge ★★☆☆☆

    Dort jemanden ans Telefon zu bekommen für einen Termin ist unmöglich! Ich kann und will nicht alles per E-Mail klären! Bei eventuellen Rückfragen macht das sogar mehr Aufwand als mal 5 Minuten ans Telefon zu gehen! Sehr schade habe eigentlich viel gutes gehört! Hier ist definitiv Handlungsbedarf!

  2. Maria Tenner ★★★★★

    Wir können den Kreissaal und die Geburtenstation im Krankenhaus Rabenstein nur wärmstens weiterempfehlen! Zum Infoabend überzeugte uns Dr. Leichsenring uns für Rabenstein zu entscheiden. Auch nachdem wir uns andere Krankenhäuser angeschaut hatten, blieb es dabei. ISB: Ab der 32. SSW war ich zur ISB. Dort hatte ich beim ctg jedes Mal eine andere Hebamme oder Schwester, die aber alle nett waren. Was nervt ist die Wartezeit bis man zum Arzt/zur Ärztin darf. Wir saßen jedes Mal mindestens eine Stunde und beim Arzt dauerte es dann wenige Minuten. Mir ist bewusst, dass die Ärzte auch andere Aufgaben haben, aber teilweise gab es nicht mal genügend Sitzplätze im Wartebereich. Vielleicht kann man da die Termine etwas weniger engmaschig vergeben. Geburt: Erst hieß es, dass zum ET eingeleitet wird. Ich hatte panische Angst, aber die Ärzte meinten, solang alles OK ist, lassen wir das Baby und leiten nicht ein. Man wird weder zur Einleitung noch zum Kaiserschnitt gedrängt. Leider gab es in der 42. SSW dann Auffälligkeiten beim Baby, weshalb doch eingeleitet wurde. Von den Hebammen Franziska und Jessica fühlten wir uns gut betreut. Auch die Ärzte rund um Dr. Leichsenring nahmen sich Zeit für uns. Schließlich musste ich im KH bleiben, weil die Einleitung nicht geklappt hatte. Alles deutete auf einen Kaiserschnitt hin, aber als ich am nächsten Tag wieder untersucht wurde, sagte Dr. Leichsenring, dass eine normale Geburt möglich sei und wir erst nochmal einleiten. Wieder hatten wir die gleichen Hebammen, was gut war, weil wir schon vertraut waren. Gegen Mittag riet mir Dr. Leichsenring zur PDA, drängt mich aber nicht. Ich lehnte ab und bereute dies später. Am Ende kam unser Kind mithilfe von Jessica und Dr. Schubert gesund zur Welt. Vielen Dank dafür. Der notwendige Dammschnitt wurde gut versorgt und tat weder währenddessen noch danach sehr weh. Geburtenstation: Wir entschieden uns für ein Wahlleistungseinzelzimmer. Ich kann nur jedem raten, der nicht zu sehr aufs Geld achten muss, dieses in Anspruch zu nehmen. Man ist nach der Geburt so fertig, dass es eine Wohltat ist. Frau Gutte und ihr Team gehen auf jeden Patienten einzeln ein, kümmern sich um alles und sind dabei ausnahmslos freundlich ohne aufgesetzt zu wirken. Das Essen ist auch sehr gut und mein Mann erhielt ebenfalls Essen, wenn er bei uns war. Zudem erfolgte die Abrechnung sehr fair. Auch die Schwestern und Hebammen waren nett und hilfsbereit. Logischerweise wechseln diese im Schichtsystem und einige waren freundlicher als andere, aber es gab niemanden, der negativ aufgefallen ist. Im Gegenteil die meisten haben uns unterstützt, auch beim Stillen, sodass wir am dritten Tag heim gehen konnten. Kinderarzt: Die U1 und U2 führte bei uns Dr. Neubauer aus. Es war ok, aber es gibt sicher einfühlsamere Ärzte. Insgesamt waren wir sehr zufrieden mit unserem Aufenthalt und würden bei einem weiteren Kind wieder nach Rabenstein gehen. Großen Dank an das Kreissaal-Team um Dr. Leichsenring, an Jessica und Franziska, an das Team um Frau Gutte und die Schwestern und Hebammen auf der F1!

Advertisements
  1. Anne ★★★★★

    Diese Rezension ist bitte zweigeteilt zu betrachten. Teil 1: Geburtsklinik (5/5 Sterne) Ich habe zu Ostern in Rabenstein entbunden und hatte eine sehr schöne Zeit auf Station mit meinem Neugeborenen. Wir haben uns für ein Einzelzimmer im Wahlleistungsbereich entschieden. Ich kann das Angebot wirklich nur empfehlen! Für mich war der Aufenthalt besser als im Hotel. Das Zimmer war sehr schön, die Versorgung liebevoll und das Personal absolut top! Ich danke Ihnen allen und bin überglücklich über die schöne Zeit. Auch die Entbindung im Kreißsaal war absolut tadellos. Die Hebammen und die Ärztinnen waren super - auch an Sie wirklich vielen Dank. Bitte machen Sie weiter so, das ist ganz klasse! Teil 2: Die Nachsorge (1/5) Leider mussten wir nach der Entlassung nochmal ins Krankenhaus, da unser Baby nach der Geburt an Gelbsucht gelitten hatte. Man empfahl uns daher, einige Tage später nochmal vorbeizukommen. Das haben wir dann auch getan. Ich habe durch die Geburt einige Verletzungen erlitten und bin immer noch sehr kaputt. Genau wie mein Baby. Auch wohnen wir nicht um die Ecke, sodass die Anreise nicht ohne ist. Natürlich ergab die Nachsorge aber für uns Sinn, also haben wir sie wahrgenommen. Das Problem beginnt bei der Nachsorge selbst. Die Ärztin sagte, unser Kind wäre ja schon zur Geburt zu klein gewesen und zu leicht und ich solle mal mehr stillen. Das Kind war 5x cm groß und 3.5xx g schwer zur Geburt, bei der Nachsorge eine Woche später fast wieder beim Geburtsgewicht! Auch hatte ich die Dame noch nie gesehen, weshalb ich mich frage, wie sie uns so, angeblich, gut kennen kann. Der Gelbsuchtwert war noch leicht erhöht, unser Kind aber nicht mehr auffällig. Trotzdem akzeptierte es so nicht und zitierte uns erneut zu einer weiteren Untersuchung ins DRK. Bei dieser Nachsorge wurde uns wiederum Unverständnis über diese Entscheidung entgegen gebracht, da das Baby völlig fit ist und der Wert weiter gesunken war. Für uns war der erneute Ritt völlig sinnlos und nur strapaziös. Schön aber, dass man den Hinweis erhält, sich schön im Wochenbett auszuruhen. Ich bitte darum, dass nicht solche unfundierten Aussagen getätigt werden. Es gibt auch Mütter, die nicht so resolut sind und die durch so einen Quatsch sehr verunsichert werden. Aber dann ist man sicher ein sogenanntes Helikopter-Elternteil. Ein Tipp: Schauen Sie sich bitte zum Thema Empathie etwas von ihren Kolleginnen aus Teil 1 ab. Anpassung der Rezension: Ich habe nochmal alles reflektiert und möchte doch insgesamt 5 Sterne geben. Vielleicht hatte die Ärztin auch einen schlechten Tag. Über meinen Aufenthalt kann ich einfach nach wie vor nur sehr positiv sprechen.

  2. Clemens Kaden ★★★★★

    Sind auf Empfehlung durch Familie hergekommen. Geburtsplanung war schon absolut klasse mit einem extrem sympathischem Oberarzt! Die Tage der Geburt und der Unterbringung waren extrem entspannt, man hat sich sicher, respektiert und geborgen gefühlt. Jede noch so kleine Frage konnte beantwortet werden, egal von welcher Hebamme/Geburtshelferin etc. Absolut sympathische Schwestern mit denen man jederzeit reden, lachen und witzeln konnte Alle Wünsche wurden respektiert, wurde aber auch auf bessere Möglichkeiten hingewiesen die man trotzdem ablehnen konnte. Auch als Begleitperson wurde man hier komplett wahrgenommen. 100 von 10 weiterempfehlung!

Advertisements
  1. CTC Buschmolch ★★☆☆☆

    Nach der Show von Oberarzt Leichsenring, waren wir uns sicher! Nein, Danke! Selbstbestimmung bei der Geburt? Fehlanzeige! Homöopathie? Nicht mit uns! Wenn man Schmerzen hat, nimmt man keine Placebo ohne Wirkung. Wenn eine Frau nicht in die Wanne will, muss sie nicht dazu überredet werden. Der Saal war so voll, dass uns die Chancen auf eine Geburt im Gang sehr hoch erschien. Im Nachhinein haben uns auch die Berichte der Hebammen bestätigt. Auch wenn es der Oberarzt gerne so propagiert, dass sie niemanden unter der Geburt verlieren, ist das nur die halbe Wahrheit. Denn die, die in Lebensgefahr schweben, müssen verlegt werden und gehen zu Lasten anderer Häuser. Das wäre ehrlich! Wir sind selbst im medizinischen Bereich tätig und können das alles sehr gut einordnen. Wir haben uns gut amüsiert.

  2. Jana war hier ★★★★★

    Von der Patientenaufnahme, über die Betreuung auf Station, Sauberkeit der Räume, Essen, Physiotherapie, das gesamte Ärzteteam- alles super! Ich habe mich aufgehoben gefühlt und wurde professionell behandelt.

Advertisements
  1. A. ★★★★★

    Ich bin der Gynäkologie sehr dankbar! Habe mich erst im Flemming vorgestellt und wurde wegschickt, hier wurde ich direkt aufgenommen. Um mich wurde sich sehr gut gekümmert von der Notaufnahme bis zur Untersuchung!

  2. Stefanie Schiffel ★★★★★

    Ich habe hier gestern meine Tochter zur Welt gebracht und ich als kein Freund von Krankenhäusern kann dieses Krankenhaus, zumindest was Entbindung betrifft, einfach nur empfehlen. Obwohl ich weder Hebammen noch Mitarbeiter kannte, habe ich mich sofort wohl und unterstützt gefühlt. Alle waren super freundlich auch die Ärztin und gehen auf die Person ein. Da die Geburt im Ausklang leider nicht optimal verlief konnte ich nicht ambulant entbinden und musste eine Nacht auf der Wochenbettstation verbringen und hierzu kann ich nur sagen das mein Mann und ich selbst noch spät abends ein Abendessen bekommen haben un auch die Schwestern einem in allem unterstützt haben. Die Ausstattung ist mehr als ausreichend und man muss immer bedenken das ein Krankenhaus kein Hotel ist. Rundum kann ich nur sagen das ich für eine Geburt jederzeit wieder in dieses Krankenhaus gehen würde auch wenn es ein Stück weg ist. Ich möchte mich auch auf diesem Wege bei den Schwestern der Wochenbett-Station und vor allem den Hebammen Ina und Elisa bedanken ihr seid einfach nur top!

Advertisements
  1. Conor Petrus ★★☆☆☆

    Am 04.09.2023 kam hier meine Tochter per Not-Kaiserschnitt zur Welt. Zwar ist medizinisch, soweit ich das beurteilen kann, alles in Ordnung aber das sozial-zwischenmenschliche kommt dann doch bedeutend zu kurz. Angefangen damit das ich als Vater bei meiner Frau und meiner Tochter bleiben wollte, wurden uns zwei Familienzimmer angeboten. Das eine für 50€ am Tag und das zweite, für die etwas privilegiertere Schicht der Gesellschaft, für 250€ am Tag. Hier wird meiner Meinung nach ganz deutlich in schwarz und weiß und somit in 2 Klassen unterteilt, natürlich war das teurere Zimmer besser ausgestattet und der Service war besser. Sollte nicht jeder Mensch gleich behandelt werden, unabhängig von seinen finanziellen Mitteln und Möglichkeiten? Immerhin reden wir von einem Krankenhaus und keinem Hotel. Zwar fiel unsere Wahl auf das Zimmer für 50€ pro Tag aber davon war gar keines mehr frei. Somit haben wir für 4 Tage Aufenthalt eine Rechnung von 1000€ vorliegen. Zur Versorgung und Überwachung, was mit Sicherheit nicht unbegründet war, sollten meine Frau und meine Tochter noch mindestens zwei Tage im Krankenhaus bleiben. Hier fiel leider wieder auf das einige der Schwestern ihren Beruf nicht ausüben weil sie eine stark ausgeprägte soziale-Ader haben sondern weil es eben einfach so ist. Das Menschen, egal welchen Alters, Verlange und Bedürfnisse haben, sollte jedem bewusst sein. Das jeder Mensch diese Verlange und Bedürfnisse, ob nun visuell oder akustisch deutlich macht, sollte auch jedem klar sein. Trotzdem wurde unsere Tochter mitten in der Nacht aus dem Schlaf gerissen und es wurde gesagt „Sie muss alle 3 Stunden essen“ wenn man ein bisschen nachdenkt weiß jeder, das man das Bedürfnis welches schwerer wiegt, zuerst in Angriff nimmt. Somit ist es nur logisch das man wenn man tief und fest schläft, die Müdigkeit dem Hungergefühl überwiegt. Wenn nun aber die überambitionierten Schwestern mitten in der Nacht kommen, meine Tochter aus dem Schlaf reisen, mit einer Hand in ihr Genick fassen (mit einer gewissen Brutalität) und mit der anderen Hand die Brust meiner Frau greifen und diese meiner Tochter regelrecht in den Mund stopfen, ist es nur logisch, das nach dieser überstandenenTraumatischen Behandlung, kein Mensch so schnell einschlafen kann. Nun sagten die Schwestern auch das sie nicht von der Brust trinkt. Wenn man einen Menschen aber mit aller Brutalität und Härte zu etwas zwingt, tut dieser es verständlicher Weise auch nicht gern. Die Versorgung meiner Tochter hat mich eher an die Mast in einem Mastbetrieb erinnert, als an die Fütterung eines menschlichen Kindes. Jetzt zu Hause, nimmt meine Frau sie zur Brust als hätte sie nie etwas anderes getan. Am dritten Tag sagten wir Vormittag gegen 9 Uhr Bescheid das wir heute das Krankenhaus verlassen werden. Nun waren jedoch 6 Stunden später unsere Entlassungspapiere, immer noch nicht fertig. Also sagten wir den Schwestern das wir nun nach Hause fahren werden und die Papiere am nächsten Tag abholen. Kurze Zeit später telefonierte das Krankenhaus mit unserer Hebamme und berichtete ihr das meine Frau und ich bockig gewesen wären. Ist es nicht verständlich das man nicht gut gelaunt ist, wenn man 6 Stunden auf ein Schriftstück wartet und einem dann gesagt wird „das dauert noch“? Insgesamt sind wir also der Meinung das man hier sehr wohl weiß was medizinisch getan werden muss und folglich medizinisch unternommen wird, wieso man aber mit einen Kind umgeht als wäre es ein Stück Vieh, leuchtet mir nicht ganz ein und natürlich ist die allgemeine soziale Kompetenz nicht sehr hoch.

Advertisements

Neue Bewertung

Häufig gestellte Fragen

Wo befindet sich DRK-Krankenhaus Rabenstein : Frauenklinik?

Adresse: Unritzstraße 23, 09117 Chemnitz, Deutschland.

Wie lautet die Telefonnummer von DRK-Krankenhaus Rabenstein : Frauenklinik?

Telefon: +49 371 832403.

Advertisements