...dieser eine Stern geht an die Schwestern der Arztpraxis Dr. Vilser. Immer gut gelaunt und empathisch gegenüber den Kindern und den Eltern. Kommen wir mal zur Frau "Dr." Vilser. Meine Töchter sind seit Jahren Patientinnen in ihrer Praxis und seitdem habe ich viele Bedeutungen des Wortes "Infekt" kennenlernen müssen. Egal wie krank und egal wie unterschiedlich die Symptome sind..generell immer ein Infekt. Dazu kommt ihre komplett verständnislose Art gegenüber den Eltern, die sich nur Sorgen um ihre Kinder machen. Bei Nachfragen über bestimmte Behandlungen anhand der Symptome wird man nur unfreundlich abgetan mit den Worten: "es ist nur ein Infekt und ist bald wieder weg." Dem ganzen die Krone aufgesetzt hat mein letzter Besuch mit unserer kleinen Tochter bei ihr. Symptome waren stark geschwollene Lymphknoten, leichte Temperatur und Halsschmerzen..dazu noch am Wochenende mehrfach übergeben.(Keine Ahnung ob es Zusammenhänge gibt) Das ganze zog sich aber nun schon seit mehr als 2 Wochen hin. Dabei bei jedem Besuch die Aussage "nur ein Infekt und ist nicht schlimm." Beim letzten Besuch wurde mir dann zum Teil Unverständnis und Aggressivität gegenüber gebracht, mit der Aussage "dann suchen sie sich doch einen anderen Arzt." Ich hoffe für alle anderen, dass es ihnen nicht so ergangen ist.
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No No ★☆☆☆☆
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Charger 2112 ★☆☆☆☆
Wir haben den kinderärztlichen Bereitschaftsdienst in Gera aufgesucht. Mein Kind litt unter leichtem Fieber, Kopfschmerzen, Halsschmerzen sowie deutlichem Druck auf der Brust – ein Symptom, das uns besonders beunruhigte. Nur wegen dieses Symptomes haben wir den Bereitschaftsdienst aufgesucht. Die behandelnde Ärztin, Frau Dr. Vilser, begegnete uns bereits zu Beginn mit einer äußerst knappen, wenig empathischen Art. Nach einer kurzen und schnippischen Befragung wurde lediglich ein kurzer Blick in den Hals und auf den Kopf meines Sohnes geworfen. Auf meine gezielte Nachfrage hin, ob bei Brustschmerzen nicht auch die Lunge abgehört werden sollte, wurde dies verneint mit der Aussage, es handele sich um einen Infekt und wir sollten unseren regulären Kinderarzt aufsuchen. Der gesamte “Untersuchungsprozess” dauerte keine 20 Sekunden. Ich frage mich ehrlich, welchen Zweck dieser Bereitschaftsdienst in solchen Fällen erfüllen soll, wenn er weder gründlich untersucht noch ernsthaft auf die geäußerten Sorgen eingeht. Einen geröteten Hals kann ich als medizinischer Laie auch selbst erkennen – unsere Sorge galt in erster Linie dem Brustdruck, den mein Sohn äußerte. Ich erwarte von einer medizinischen Fachkraft, insbesondere im kinderärztlichen Bereich, nicht nur Fachwissen, sondern auch Empathie, Ernstnehmen der Elternsorgen und ein Mindestmaß an Engagement für das Wohl des Kindes. Wenn diese Voraussetzungen nicht erfüllt sind, stellt sich die Frage, ob die betreffende Person sich noch im richtigen Berufsfeld befindet. Mir stellt sich auch die Frage, welche Behandlungen abgerechnet werden? Leider muss man mind. 1 Stern vergeben.
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Christian Goepel ★☆☆☆☆
Das ist Team und die Praxis sind echt top allerdings wird die Freundlichkeit des Teams von der schlechten Laune und der unfreundlichen Art von fr.dr. Vilser völlig in den Schatten gestellt. Hier merkt man auf jeden Fall, wer keinen Bock auf seinen Job hat und evtl. lieber nicht mit kleinen Kindern arbeiten sollte!
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Tünde Weiße ★★★★★
Ich verstehe die negative Kritik nicht. Die Ärztin und das gesamte Team sind super nett. Meine kleine Maus hat sich sehr wohl gefühlt. Die Praxis hat eine tollen Spielbereich mit eine großen Spielzeug Auswahl. Nach dem ersten Besuch wollte sie gar nicht nach Hause. Die Atmosphäre und das Personal sind super.
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Julia G. ★☆☆☆☆
Wir waren diese Woche mit unserem Sohn bei Frau Vilser und sind absolut schockiert. Unser Sohn wurde kurz angeschaut und es wurde mal wieder abgetan mit den Worten "es ist ein leichter Virusinfekt", wie immer irgendwie. Unserem Sohn ging es schlechter und ich hab mich auch angesteckt. Die Schnelltests zu Hause haben dann Aufschluss gegeben, beide Influenza B positiv. Wie kann eine Kinderärztin so etwas nicht erkennen? Wieso wurde kein Absteich gemacht, obwohl das aktuell akut rumgeht? Selbst der Bereitschaftsdienst beim Kinderarzt hat letztens einen Abstrich bzgl Influenza gemacht. Das wir nicht mal Medikamente verschrieben bekommen haben, sollte ich vielleicht noch erwähnen. Als meine Tochter letztens Influenza A hatte, hat uns der Bereitschaftsdienst 2 Hustensäfte verschrieben und Schmerzmittel und jetzt bekommt mein Sohn nichts. Unser Sohn fühlte sich null wohl und meinte selbst er fühlte sich von der Ärztin nicht richtig untersucht. Wir werden jetzt definitiv wechseln.
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Sandra Porosalla ★☆☆☆☆
Unser Sohn ist 15.Mussten notgedrungen damals einen neuen Kiarzt suchen.Wir kommen fast nie in die Praxis, wenn dann wird alles schnell abgetan.Ich habe immer das Gefühl garnicht richtig wahrgenommen zu werden. Hat eine sehr kalte Umgangsart.Wir Schwestern sind immer sehr nett. Wir sind es genau anders rum gewöhnt.Unsre erste Kiärztin war immer sehr lieb, nahm sich viel Zeit.
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Jenny (tschenny) ★☆☆☆☆
Diese Ärztin war gestern beim Bereitschaftsdienst. Empathie und Feingefühl ist nicht vorhanden. Trotz weinendem Kind, wurde es festgehalten und die Untersuchung widerwillig durchgeführt. Unser Kind sagte danach, die Ärztin war nicht lieb und er möchte da nie wieder hin.. Traurig, wenn ein Kind solche schlechten Erfahrungen bei einer „Kinderärztin“ machen muss.
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Julia Hauck ★☆☆☆☆
Schade eigentlich, dass man überhaupt einen Stern vergeben muss, wobei die Sprechstundenhilfe an der Anmeldung war recht freundlich. War heute mit meinem 3 jährigen Sohn bei ihr, da unsere Kinderärztin krank war (gestern früh bereits angerufen, dass wir bitte einen Termin brauchen.) Ich war keine 10min in der Praxis mit An-/Ausziehen, Anmeldung, somit wird die Dauer der „ärztlichen“ Untersuchung klar. Eindeutige Symptome einer Scharlacherkrankung wurden lachhaft abgewunken, schroff und einfach kein Feingefühl. Sie probierte dann die Lautstärke meines Sohnes zu übertrumpfen, indem sie sich lächerlich machte und sagte, dass das Heulen es ja jetzt auch nicht besser machen würde. Sie schaute ihm in den Mund, „leicht geröteter Rachen.“ Maximal ein Virusinfekt. Ich würde mir zu Unrecht Sorgen machen und ob ich nicht wüsste, wie denn eine Scharlacherkrankung aussieht!? Entschuldigen sie, nein, denn sie sollten jahrelang Medizin studiert haben, was ich jedoch stark bezweifle. Kind dürfte ab Freitag wieder in den Kindergarten. Da mein Gefühl mir was anderes sagte, suchte ich am Nachmittag den Bereitschaftsdienst auf und hielt keine 15min später einen positiven Schnelltest auf Scharlach in der Hand inklusive Rezept für das entsprechende Antibiotikum. Mein Sohn fasste folgendes über den heutigen Tag zusammen: „die Ärztin war böse und hat mir weh getan, die heute Nachmittag war ganz lieb.“ Nie nie nie wieder!
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J. R. ★★★★★
Toller Umgang mit den Kindern und keine langen Wartezeiten. Wenn Fragen zu bestimmten Krankheiten oder Auffälligkeiten, etc. aufkommen bekommt man ordentliche Antworten. Alles wird super erklärt, so dass keine Fragen offen bleiben. Meine beiden Söhne fühlen sich sehr wohl in der Praxis. Das Praxisteam ist super freundlich und hilft immer weiter.
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