Wir waren zum Adventswochenende für 2 Nächte im Gästhaus Liebfrauen (wurde jetzt umbenannt in Tignium). Bei der Ankunft trafen schon die ersten Probleme auf. Die Firmierung Gästehaus Liebfrauen steht nicht mehr dran. Eine Klingel ist auch nicht beschriftet, ausser man kennt den Namen der Besitzer. Also half nur ein Anruf. Dann wurden wir eingelassen mit der Harschen Begrüßung "Schuhe aus". Man darf auch nicht auf den falschen Teppich treten! Dann kam ein unsäglichen Vortrag, dass man eigentlich garnicht willkommen ist. Schon etwas skurril. Die Besitzerin ist nach eigenen Erzählungen nervlich ausgebrannt (also psychisch erkrankt). Das ließ Sie uns dann auch permanent erleben. Keine Zimmerschlüssrl auffindbar, dann akribische Zimmerpräsentation. Das Highlight des Anreisetages war dann jedoch die abendlich Heimkehr in die Unterkunft. Wir wurden über die Straße lauthals gemassregelt, dass seit 22 Uhr Nachtruhe wäre, was sie uns bei Anreise mitgeteilt hatte und auch so in der Hausregel verfasst wäre (liegt nicht aus und ist nirgends hinterlegt). Also die Dame meint es ernst Leute. Ihr müsst um 22 Uhr im Haus, Zimmer sein. Gegenseitiger Besuch der Zimmer ist auch unerwünscht. Der absolute Supergau ist aber, dass die Hausherrin, während der Abwesenheit ihrer Gäste auch die Zimmer betritt und weiss was man aufbewahrt. Wir wurden darauf hingewiesen, dass wir Alkohol im Zimmer zu stehen haben. Also das ist nun ein absolutes NoGo. Wir könnten dann auch nicht einmal zur Nachtruhe gehen, da die Hausherrin in verwirrter Diskutierlaune war. Die Zimmer sind eigentlich sehr schön und die Lage der Unterkunft auch, aber trotzdem auf Grund der Besitzerin überhaupt nicht zu empfehlen. Na nützt auch die Namensänderung nichts. Wenn man jedoch auf Überwachung steht, dann sollte man da mal ein Aufenthalt probieren. Wir jedenfalls, werden kein 2. Mal hier einkehren. So etwas muss man sich als zahlenden Gast (bei 180 € /Nacht) nun wahrhaftig nicht bieten lassen. Noch zur Info: Es gibt kein Fernseher und auch kein Radio auf dem Zimmer und eine Möglichkeit zum Kaffee/Tee kochen ist auch nicht gegeben. Essen auf dem Zimner ist auch nicht gestattet. Also ist es eigentlich nur ein teures Zimmer zum Übernachten. Alle mitgebrachten Schuhe müssen im Eingangsbereich abgestellt werden. Nachtrag zur Antwort des Inhabers Ja es ist richtig, dass wir unsere Kritikpunkte vor Ort bereits angebracht haben, aber leider keinen Konsenz finden konnten. Mein geschilderte Sachverhalt entspricht jedoch der Wahrheit. Ich war schließlich anwesend. Ja mir (uns) war bekannt, dass es sich um ein Barfusshaus handelt. Darauf waren alle eingestellt. Nur der Ton macht hier halt die Musik. Wenn ich schon harsch empfangen und gemassregelt werde, ist dass in meinem Empfinden schon eine Unart mit Gästen umzugehen. Ja wir wurden auf Ruhezeiten hingewiesen und das sich auch noch andere Gäste aufhalten. Es war aber nicht klar, dass der Gast zur angegebenen Ruhezeit in seinem Zimmer zu sein hat. Es gab auch keine Hausordung, die diese Pflicht aufgezeigt hätte. Mal ehrlich, wir sind Erwachsen und hatten alle die 50 Jahr-Altersgrenze überschritten. Ich denke wir kennen alle die gebotene Höflichkeit uns leise und gesittet zu verhalten. Mann muss uns nicht um 22 Uhr im Zimmer einschiessen. Wir waren auch keine feierwütige Gesellschaft, die lautstark grölend um die Häuser zog. Wenn Die Ihr Haus der Achtsamkeit und Erholung gewidmet haben, dann sollten Sie Ihre Unterkunft als Reha-Einrichtung deklarieren. Wir, die 5 Pärchen waren schon in einigen Hotels zu Gast und waren stets Willkommen und gern gesehende Gäste. Daher müssen Sie uns auch nicht mehr Ihres Hauses verweisen. Wie bereits angemerkt, würden wir Ihr Haus keinesfalls mehr aufsuchen oder es auch nur jemandem empfehlen.
Fotos
Bewertungen
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Kerstin Thormann ★☆☆☆☆
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Stine Koch ★☆☆☆☆
Ich habe das Gästehaus für 5 befreundete Familien (Alter 50-60 Jahre) bereits im Sommer, für ein Adventswochenende gebucht. Nachdem ich kurz vor der Anreise die Schlusszahlung überwiesen habe, erhielt ich einen Anruf von Frau Kriesch. Sie erklärte mir, das sie eigentlich keine Gruppen nimmt. Meine Buchung sei wohl durchgerutscht. Aufgrund der Kurzfristigkeit konnten wir allerdings keine Alternative zur Übernachtung finden und fuhren bereits mit einem mulmigen Gefühl in unser Wochenende. Ich hätte mir nicht vorstellen können wie sich dann unserer Aufenthalt dort darstellte. Ich bin in meinem ganzen Leben in noch keinem Hotel so empfangen worden. Die Chefin hat alles im Griff. Maßregelung und Überwachung waren von unserer Anreise bis zur Abreise der ständige Begleiter. Ich habe sehr viel Verständnis für schwierige Lebensabschnitte und habe selber über 30 Jahre in der Hotellerie gearbeitet, aber soviel Abweisung noch nie erlebt. Ich kam mir vor wie ein kleines Kind, was wirklich alles falsch macht. Am schlimmsten fand ich mitunter, dass die Hausherrin unsere Zimmer am Abend, bei Abwesenheit, ohne Nachfrage kontrolliert hat. Das ist ein absoluter Vertrauensmissbrauch. Wir sind ganz normale und anständige Menschen. Unsere Nachteil war angeblich, dass wir in einer Gruppe gereist sind. Das die Zimmer wirklich ganz toll hergerichtet sind, haben wir leider durch die Gängeleien nicht wirklich wahrnehmen können. Aufgrund der Situation waren wir fast das gesamte Wochenende unterwegs, um nicht dort seien zu müssen. Zurück bleibt hier viel Ärger. Es ist eine Schande, so mit Gästen umzugehen. Ich wünsche allen, die dort zu Gast sind keine ähnlichen Erlebnisse, aber vor allem der Hausherrin eine gute Genesung, Ruhe, Gelassenheit und Freundlichkeit. Zur Antwort nehme ich wie folgt Stellung: Wirklich schade wie hier auf die Kritik reagiert wird. Ja selbstverständlich haben wir auch schon persönlich über sämtliche Punkte gesprochen. Auch dort waren unsere Wahrnehmungen so unterschiedlich und gegensätzlich. Aus diesem Grund schrieb ich die Bewertung, um weitere Gäste zu warnen. Alles was ich bereits in der obrigen Bewertung beschrieben habe ist vollkommen wahr. Sie beschreiben uns als eine feierwütige Gruppe, die nach Wernigerode reist um auf dem Weihnachtsmarkt zu feiern. Ja wir kamen auch wegen ihrem wirklich schönen traditionellen Weihnachtsmarkt. Wir reisen im Übrigen, seit mehreren Jahren in dieser „Gruppe“ und waren stets überall willkommen. Da Sie auch mit einem Abstand, nicht die kleinste Idee an eigenes Fehlverhalten verschwenden, lege ich hier jedem Gast ans Herz die Buchung gut zu überdenken, damit eine Enttäuschung ausbleibt. Selbstverständlich werden wir Sie nie wieder mit unserer Anwesenheit belästigen. Alles Gute
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Martina Wöhlbier ★☆☆☆☆
Wir waren an einem Adventswochenende eingemietet…. Schöne Zimmer aber der Empfang der Wirtin war sooo schlecht… Ich habe mich noch nie so unwillkommen gefühlt. Es gab so viele Maßregelungen dass wir abreisen wollten… Nie wieder
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Heike x ★★★★★
Wir waren dort für zwei Nächte an einem Adventswochenende. Das Tignum ist ein mit viel Herzblut eingerichtetes und liebevoll geführtes Haus. Dass man im Eingangsbereich die Straßenschuhe gegen Hausschuhe tauscht war für uns selbstverständlich. Nur so werden die zum Teil restaurierten oder neu verlegten Holzböden geschont. Unser Zimmer war sehr gemütlich eingerichtet. Es gibt viele freiliegende alte Holzbalken und Echtholzoberflächen. Wir haben uns sehr wohl gefühlt und kommen bestimmt wieder.
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Maria F ★★★★★
Geschmackvoll renoviertes historisches Haus. Super Lage in der Innenstadt, hatten ein tolles Zimmer mit Blick auf das Schloss. Wir haben uns sehr wohl gefühlt!
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mave Fly ★★★★★
Zimmer sind einwandfrei
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Häufig gestellte Fragen
Wie lautet die Adresse von Gästehaus Liebfrauen?
Das Gästehaus Liebfrauen befindet sich in der Liebfrauenkirchhof 3, 38855 Wernigerode, Deutschland
Wie kommt man zum Gästehaus Liebfrauen?
Zum Gästehaus Liebfrauen gelangen Sie über den folgenden Link