Wir haben es gewagt, die Tür zu dieser Einrichtung anzufassen, um zu prüfen, ob abgeschlossen ist. Denn es hieß: wenn Tür offen ist geöffnet, oder so ähnlich. Das hat die Wirtin gesehen, die gerade mit dem Auto vorfuhr. In einem unmöglichen Ton herrschte sie uns an, wir müssten die Tür bezahlen, wenn sie kaputt ginge und warum wir überhaupt da dran fassen (es handelt sich um eine massive Holztür) UNMÖGLICH. Wie kann man als Mensch und obendrein als Mitarbeiter in der Gastronomie und somit auch als Aushängeschild für den Tourismus der Region nur dermaßen unfreundlich sein. Das ist nicht einen Stern wert. Schade, bei der Lage wäre das Potenzial durchaus gegeben.
Fotos
Bewertungen
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Susanne Röhsler ★☆☆☆☆
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Sophia Dietze ★☆☆☆☆
Wenn man Lust hast, sich beleidigen zu lassen, ist man hier genau richtig. Nach einer harschen „Begrüßung“ setzte uns die Frau mit der Weinbestellung sehr unter Druck und kommentierte unsere Nachfragen: „einfach auch mal mitdenken“. Wir fühlten uns zunehmend unwohl und alles andere als willkommen. Daraufhin schmiss sie uns raus und meinte, wir sollen abhauen. Gesagt, getan. Natürlich kommentierte sie auch das lautstark. Noch ungläubig über den Verlauf unserer Einkehr erreichten wir kurze Zeit später das Max-Klinger-Café und saßen dort bei sehr leckerem Wein im Sonnenschein auf dem Weinberg. Weiterlaufen lohnt sich also für alle, die ihr Selbstwertgefühl behalten und/ oder sich den schönen Tag nicht von der gastfreundlichen Wirtin versauen lassen wollen. Fürs Ambiente lohnt sich die Einkehr ebenfalls nicht.
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Stef rich ★★★★☆
Für die spontane Einkehr geeignet. Kleiner Imbiss und süffiger Wein. Der optische Eindruck kostet einen Stern, nüchtern betrachtet.
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André ★★★★☆
Raue Wirtin mit sehr schwarzem Humor und auf den erst Blick schräger Gast-Ansprache, muss man drauf vorbereitet sein. So ist sie eben…aber wir haben heute den ersten Federweißer der Saison trinken können. Sehr lecker. Essen wird von ihr selbst gemacht, der Wein auch. Wir und die anderen Gäste begeistert und es gibt nicht nur Flaschen, sondern auch Gläser zu bestellen. Vielleicht eben nicht jede Sorte. Hingehen lohnt sich auf jeden Fall. Und wer es nicht mag, findet viele andere Möglichkeiten um Wein zu verkosten.
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Max König ★☆☆☆☆
Schade, das Potenzial wäre da! Auf den ersten Blick eine gemütliche Wirtschaft, wunderschön gelegen. Doch leider wird man von der Wirtin beleidigt, wenn der Wein nicht den Großteil der Bestellung ausmacht. Das muss man sich als Gast nicht bieten lassen. Sind wieder aufgestanden. Keine Empfehlung!
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Laura Gebhardt ★☆☆☆☆
Das war wirklich eine sehr unangenehme Erfahrung, und ich werde nie wieder hierher kommen. Super unfreundlich, vor allem zu Kindern!!! Das Essen war von minderwertiger Qualität. Ich empfehle stattdessen, zu Max Klinger Weinberg zu gehen.
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Christoph Weibrecht ★★★★★
Urig in den Weinbergen gelegen hatten wir das Gefühl bei Freunden zu sitzen und einen kühlen Schoppen zu genießen :) Erbsensuppe war lecker und als klar war, dass wir ein Brautpaar sind, gab's einen Schnaps auf Kosten des Hauses. Einfach klasse!!!
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Juergen Cyrus ★★★★★
Barbaras Straußwirtschaft. Sehr nette Wirtin. Ist offen wenn unten das Tor auf steht. Gutes Angebot an Weinen und kleineren Verköstigungen.