Im November wurde mein Reha Antrag mit Begleitkindern genemigt und mir diese Einrichtung zugeteilt. Ich habe mich ständig telefonisch oder per Mail informiert, falls mal jemand ans Telefon ging, wann wir aufgenommen werden sollen. Leider wurden wir von Monat zu Monat vertröstet. Dann ist meine Bewilligung im August abgelaufen. Meine Krankenkasse hätte bis Oktober die Bewilligung verlängert, wenn ich ihnen ein Aufnahmetermin mitgeteilt hätte. Doch die Dame von der Aufnahme meinte nur, sie könne nur 2 Wochen im vorraus Elternzimmer vergeben. So etwas unfreundliches und unorganisiertes ist mir noch nie wiederfahren. Ich bin sehr wütend darüber und niemand konnte mir bei dem Problem helfen. Ich werde diese Einrichtung für die Zukunft meiden.
Fotos
Bewertungen
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Eislilie Blubb ★☆☆☆☆
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Marie ★★★★★
Ich war 2021 und 2022 in der Klinik, nicht auf der Rehastation, sondern im Akutbereich. Ich finde und fand das Konzert dort wirklich super, ich habe mich gut aufgehoben gefühlt und auch die Therapeuten dort waren sehr nett und kompetent. Ja es ist kein 5 Sterne Hotel, aber Mal ehrlich, im richtigen Krankhaus ist es deutlich ungemütlicher und man ist ja auch nicht zum Urlaub machen dort.
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Marina Welge ★☆☆☆☆
Laut Beschreibung soll man in eine Klinik kommen, wo man großen Wert auf die Ausstattung der Zimmer legt. Ich dieser Klinik herrscht in keinster Weise ein Wohlfühlambiente. Sie ist mehr als in die Jahre gekommen, das sieht und riecht man leider auch. Nichts ist ansprechend, so dass der der Wohlfühleffekt absolut ausbleibt. Die Zimmer sind alt, es riecht nach Muff, Abfluss und Schimmel. Für psychisch erkrankte Menschen ist es kein Ort, wo man sich willkommen fühlt und nicht dazu beiträgt, dass man gesund wird. Nein, ich kann diese Klinik nicht empfehlen!!
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Anna ★☆☆☆☆
Hallo, ich war 3 Wochen in der Reha. Ich empfand es diesmal eher als schwierig. Zum einen wurde man Ausgegrenzt und über einen gesprochen. Desweiteren musste man immer wieder hinter her laufen was Termine betrifft. Trotz verordnet waren sie nicht mit aufen Plan gewesen. Kurz bevor ich abgereist bin hatte ich Sozialdienst aufen Plan. Der wurde wegen Krankheit nicht eingehalten und ich musste mich wieder drum kümmern das es dann vertreten wird bzw habe ich es an der Rezeption gemeldet nachdem ich 20 Minuten vor der Tür saß weil es keine Info gab das der Termin ausfällt. Das Essen war soweit in Ordnung. Man konnte Mittags immer zwischen 3 Gerichte auswählen. Abends gab es meist Brot. Das Zimmer war auch okay, ich hatte genügend Platz gehabt. Die ersten Tage war es erst ungewohnt wegen der Matratze aber dann ging es wohl.
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Annelie Drebes ★★★★★
Aktuell befinde ich mich hier im Reha-Bereich. Die überwiegenden negativen Kommentare kann ich absolut nicht bestätigen. Es ist kein 5-Sterne Hotel, aber eine Klinik, die einem die möglichkeit gibt zu heilen und zu sich selbst zu finden. Die Therapeuten in jeglichen Bereichen die ich selbst kennenlernen durfte, sind unglaublich zuvorkommend und voller Empathie. Die Reinigung des Zimmers und auch das Personal ist top!! Nicht so angenehm ist leider die Atmosphäre beim Essen - was aber nicht vermeidbar ist. Dennoch gibt es eine gute Auswahl und man kann täglich zwischen 3- Menüs selbst entscheiden was in welcher Kombi auf den Teller kommt. Ob es denn schmeckt.. ist wieder ein anderes Thema. :D Fazit: Auf Grund der Rezensionen, hatte ich bevor ich her kam Angst.. durch meine eigene Erfahrung kann ich jedoch sagen: Nochmal zur Reha? Dann gerne wieder hier her. :) Danke für Alles! Ein besonderer Dank geht an Frau Koppius, Frau Düvel (Tschakkkaa), Frau Krüger und Frau Schulze! Mit Hoffnungslosigkeit und Angst rein - mit Zielen und Hoffnung zurück ins Leben.
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Christine ★☆☆☆☆
Ich war 6 Wochen im Juli August dort. Die Gruppentherapien waren Selbsthilfegruppe und nicht hilfreich. Eine halbe Stunde Einzelgespräch viel zu wenig und es interessiert nicht wie es einem geht. Nur was in den Bericht der Rentenversicherung kommt.nie wieder
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Lev Moll ★☆☆☆☆
Das Essen war okay, auch die Zimmer generell waren in Ordnung. Allerdings gab es keinerlei Absprache zwischen den Therapeuten oder Ärzten. Ich musste alles selber klären, obwohl ich zur Zeit meines Aufenthaltes minderjährig war. Die PflegerInnen waren sehr nett. Bei der Aufnahme wurden meine Eltern allerdings kommentarlos weggeschickt, ohne Kommunikation und waren von da an nicht mehr erlaubt für die erste Woche. Da die Klinik so groß war, ging man jedoch als einzelne Person unter. Alles in allem haben mir nur die Menschen vor Ort geholfen, meine MitpatientInnen, nicht das Konzept der Klinik.
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Luke HD ★☆☆☆☆
Ich wurde hier wegen einer Anorexie für 6 Monate eingewiesen. Wenn man Minderjährig ist, ist es wie die Hölle auf Erden. Man wird beim Essen, wofür man wohlgemerkt nur eine halbe Stunde Zeit hat, gezwungen ungesunde Sachen täglich zu essen mit dem Vorwand, dass dies normal sei. Vor allem die Portionierung war äußerst unverständlich. Man musste unter jedem Belag auf Brot oder Brötchen Fett schmieren. Das Brot sah im nachhinein immer aus wie Montes Nutellabrot mit der Begründung, es wäre gesund, lecker und normal. Allerdings sind wir Menschen unterschiedlich und haben einen unterschiedlichen Geschmack. Der Höhepunkt ist, dass man seinen Salat in Dressing und sein Essen in Soße ertränken muss. Diese muss dann sogar nachträglich vom Teller gekratzt werden. Für mich persönlich war dies widerwärtig. Alles wurde aufs ungesunde Zunehmen ausgerichtet. Sport konnte man vergessen, obwohl Muskulatur einem nicht geschadet hätte. Endorphine durch Bewegung konnte man sich abschminken. Jegliche Bewegung wurde einem genommen. Es wurde einem verboten, die Treppe zu benutzen und man musste jedes Mal 10 Minuten auf den übervollen Fahrstuhl warten. Nichts für Leute mit Klaustrophobie. Wenn man sich an die geringe Bewegung durch kleine heimliche Bewegung nicht gehalten hat, wurde man zur Überwachung an einen Herz-Monitor angeschlossen, den man immer hinter sich herziehen musste und einem extrem eingeschränkt hat. Zudem durfte man unter einer bestimmten Gewichtsgrenze nicht rausgehen und man musste den ganzen Tag in einem kleinen Jugendherbergszimmer sitzen, welches dann auch von einer weiteren Person benutzt wurde. Hätte es wenigstens ansprechende Aktivitäten vor allem für Jungs gegeben, wäre der Aufenthalt erträglicher gewesen. Aber es gab nur Angebote wie z.B Stricken, Armbänder Basteln, Dinge bemalen usw. . Diese Klinik ist nun mal hauptsächlich auf Frauen zugeschnitten, obwohl ich mir bewusst bin, dass solche Aktivitäten auch von Personen des männlichen Geschlechts genossen werden. Dies trifft jedoch in der Regel weniger häufig zu. Durch den mangelnden Sport und die auf Zucker und Fett ausgerichtete Ernährung hat sich meine Muskulatur und meine Ausdauer signifikant verschlechtert. Vorher konnte ich ohne Probleme jeden Tag 10km laufen. Danach war einfaches Treppensteigen schon ein Problem. Druchziehen muss man es als Jugendlicher unter einer bestimmten Gewichtsgrenze aber, da die andere Alternative dank des glorreichen Rechtssystems und Jugendschutzgesetzen nur ein Krankenhausaufenthalt mit vollständiger Isolation und Zwangsernährung ist. Vorher war ich trotzt meines geringen Gewichts viel glücklicher, da ich einfach nicht gern gegessen habe und gern Sport gemacht habe. Dort wurden einem aber die schlimmsten psychischen Störungen eingeredet. Meine Lebenszeit kriege ich nie wieder und auch Freiheit nach dem Aufenthalt nicht, da nach Aufforderung der Klinik weitere Gewichtskontrollen und Therapien Pflicht sind, auch wenn man diese von sich aus nicht will. Danke dafür das ihr mein Leben auch nachhaltig schwieriger macht als es durch die Pandemie sowieso schon war und Danke an das Jugendamt und die tollen einem die Freiheit stibitzenden Jugendschutzgesetze. (unten ein Foto von meiner Zelle, in der ich gelernt habe, dass Freiheit auch in Deutschland ein kostbares Gut ist, dass man lernen muss zu schätzen, da es, wie ich schmerzlich merken musste, vergänglich ist)
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Brina Milomaus ★☆☆☆☆
Ich war vom 4.10.23-1.11.2023 da. Habe die Reha eine Woche vor Endung abgebrochen.Die Klinik befand sich in der Systemumstellung.Das WLAN war sehr schlecht. Die Klinik an sich ist aufgebaut wie ein Krankenhaus.Das Essen war nicht gut.Das Abendessen war immer eine Katastrophe das andere ging teils. Mein Sohn war als Begleitkind dabei er ist 13.Es hat sich niemand um ihn gekümmert.Er wurde nicht integriert! Und hat seine Zeit damit verbracht den ganzen Tag im Zimmer zu sitzen. Es sind als Patienten zu 90% nur Mädchen da.Jungs nur deutlich jüngere. Die Ärzte und alle anderen Angestellten sind sehr nett.Aber die Therapie die man benötigte waren viel zu wenig. Ich hatte in 4 Wochen 1x Trauerbewältiging.Und in der 5ten Woche hätte ich 1x Depressionensbewältigung auf dem Plan .Die Dinge waren mir wichtig,dafür war ich da.Aber auf dem Plan stand sonst immer Sport /Autogenes Training und noch ein paar für mich unwichtige Anwendungen. Ich war sehr unzufrieden.Diese Klinik wird mich da nicht nochmal sehen. Nicht zu empfehlen! Das war der Aufschnitt von Wurst und Käse auf dem Bild.Sieht sehr ansprechend aus oder? Die Scheiben haben so zusammen geklebt das man einzelne Scheiben kaum runter bekam. Und der Käse und au h die Wurst waren fast immer das selbe.Ziemlich lieblos.Mühe geben die sich da nicht!
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Andree Meyer ★★★★★
Moin, ich habe mir vor meiner reha die vielen negativen Rezensionen angesehen. Die ich nicht bestätigen kann. Ja die Klinik ist in die Jahre gekommen aber bald ist der Neubau fertig und die alte wird renoviert. Es riecht ein bisschen aus dem Abfluss aber es gibt für ein paar Euro WC-Steine und Lufterfrischer.Die Zimmer sind sauber das Essen schmeckt und die Ärzte und Therapeuten sind sehr gut. Die Umgebung ist super es gibt alles was man braucht im Dorf. Ich kann nur sagen das mein Aufenthalt vom 30.3-8.5.23 super war. Vielen lieben Dank und liebe Grüße an alle die dort tätig sind.
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