Mitte April 2024 starb ein Patient, der bei dem späteren Attentäter in Behandlung gewesen war, im Maßregelvollzug in Bernburg. Dieser hatte über Schmerzen in der Brust geklagt. Daraufhin soll Taleb al-Abdulmohsen ihm angeblich geraten haben, sich warm anzuziehen und Tee zu trinken. Der Patient verstarb einen Tag später an einem Herzinfarkt.[40] Die Staatsanwaltschaft ermittelt, ob er verantwortlich dafür ist.[41] Überlegt euch gut bevor ihr einen Verwandten oder euch selbst in dieses Klinikum bringt!!!!!
Fotos
Bewertungen
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L O ★☆☆☆☆
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Kim Märtyrerin ★☆☆☆☆
Die medikamentöse Therapie führt in die Abhängigkeit. Das ist eines der bestgehüteten Geheimnisse der Psychiatrie. Entzugssymptome wurden für alle Psychopharmaka empirisch nachgewiesen.
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Max ★☆☆☆☆
Nur zur reinen Information hier werden Bewertungen gelöscht: Das Kostet, aber 49€ bis 150€ pro Bewertung. Reiner Erfahrungsbericht meinerseits. Die Antwort auf das Gegenteil meiner Aussage wird kommen, weil noch negative Bewertungen da sind, dazu lässt sich nur sagen, dass auch hierbei gefiltert wird welche Bewertungen besonders schlecht sind. Die werden dann gelöscht.
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Schopenhauers Sicht über die Menschheit ★☆☆☆☆
Station S.2 für Alkohol und Medikamenten-Entgiftung. Sollte in ein Überwachungszimmer mit Kameraüberwachung und großem Fenster, wo man ständig unter Beobachtung ist. Gründe wurden nicht genannt. Als KPTS und DIS Patient ist man mit Sicherheit keine Gefahr. Und vermeintlich gefährliche Patienten sollten ja dann auch auf eine geschützte Station. Kameraüberwachung ist übrigens verboten laut Gesetz. Ausgang Fehlanzeige, man müsse erst an den Therapien teilnehmen. Ähnelt dem Punktesystem, das es 1995 dort schon gab. Sehr junge Therapeuten, Ärzte oder was auch immer die 2 Gestalten darstellen wollten. Herablassende Blicke von dem jungen Arzt mit starken Akzent und eigenartige Fragen, die mehrfach gestellt wurden. Ja, meine Partnerin ist 39 und ihr Sohn wird 18. Dies wurde mir gefühlt als Lüge unterstellt. Solch eine Einrichtung habe ich noch nie gesehen und die KVSA sollte mal einen Blick drauf werfen.
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Jacqueline Halt ★★★★★
Meine Tochter wurde mit der Diagnose, Depressionen ein stationärer Aufenthalt in einer Fachklinik empfohlen.. Nach einen ausführlichen Aufnahmegespräch auf der Station K 4,wurde die geplante Therapie besprochen. Durch eine ausführliche Diagnostik, wurde noch eine Essstörung festgestellt. Meine Tochter wurde gezielt auf ihre Problematik behandelt. Der Aufenthalt war 15 Wochen. In der Zeit, gab es regelmäßig Kontakt zu der Bezugs Therapeutin, sie hatte immer ein offenes Ohr und konnte Ratschläge geben ,was wir verändern können und die Genesung zu unterstützen. Die Schwestern der Station pflegten einen fürsorglichen Umgang mit den Patienten. Sie nahmen sich Zeit für ihre anvertrauten Schützlinge. Sie machten Gesellschaftsspiele und trocknenden so manche Träne. Auch bei Problemen mit Behörden, gab es Unterstützung durch die Sozialarbeiterin, der Klinik. War Besuchstag hat man immer freundliche Schwestern angetroffen, beim zurück bringen nach dem Besuch, wurde immer nach dem befinden gefragt. Ich als Mama hatte nie das Gefühl, das mein Kind in der Klinik schlecht aufgehoben war ,im Gegenteil. Ja das Heimweh war groß, aber es hat sich gelohnt. Meiner Tochter geht es viel besser, sie lacht und hat wieder Spaß im Alltag. Was die letzten Monate überhaupt nicht war . Ich würde auf jeden, wieder diesen Weg mit meinen Kind zusammen gehen . Für uns war es die beste Entscheidung. Und wir sind den Team von K4 unendlich dankbar ,für die Unterstützung auf dem Weg wieder gesund zu werden.
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Aileen Richter ★★☆☆☆
Station K3 Überaus freundliche und sehr nette Pfleger! Bis auf die Stationsleitung! Allerdings werden nicht auf einzelne Probleme der Kinder und/oder Eltern geschaut. Der 'Therapieplan' ist eigentlich ein Witz. Man hat ziemlich viel Luft, teilweise nur 30min. Therapie am Tag. Dieser Plan müsste definitiv individuell auf jedes Kind angepasst werden. Abbruch nach einer Woche, da uns mit dieser Strategie nicht geholfen werden konnte. Schade!
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Mike Rosenberg ★☆☆☆☆
Wenn die Psychologin in dem Gruppengespräch sagt " Wenn die Patienten nicht wieder kommen bin ich nicht erfolgreich" sagt schon alles. (Station 2) Mehr Aussagen bedarf es hier nicht! Eine absolute Frechheit.
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Dani J ★★★★★
War 2 Intervalle auf der P3. Super Team aus Psycholog/innen, Ärzt/innen, GuKs etc. Ist man bereit, an sich zu arbeiten, sich zu hinterfragen und mit den Leuten zu reden, wird einem wunderbar geholfen. Auch ein großes Lob an Frau Dr. Möhlig (Chefärztin), die sehr menschlich, zugewandt und offen ist.
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Frau F. ★★★★★
Unser 10 Jahre alter Sohn war dort für 12 Wochen dort. Eingewiesen wurde er, weil er einen Suizidversuch hatte. Wir wussten, daß dieser Schritt für unser Kind und uns, sehr einschneidend ist und war. Denn er leidet schon länger unter einer Depression. Jahrelange Mobbing war die Ursache. Natürlich hatten wir Angst und Sorge im Übermaß, denn wer gibt schon sein Kind gerne aus den Händen!? Aber, wenn es ganz schlimm gelaufen wäre, hätten wir unseren Jungen nicht mehr!! Natürlich hatte unser Kind schlimmes Heimweh. Die ersten zwei Wochen waren schrecklich für ihn. Neues Umfeld, Papa und Mama nicht da, nur am Wochenende für eine Nacht. Nach 4 Wochen bemerkten wir alle die Veränderung. Wir sind ab da auch regelmäßig zur gemeinsamen Therapie mit unserem Sohn gegangen. Zusätzlich hatten wir die Möglichkeit, bis zu dreimal die Woche die Besuchszeit zu nutzen, um für zwei Stunden wenigstens etwas Familienzeit zu haben. Nach Weihnachten, er konnte zwei Nächte nach Hause, wurden seine Gesichtszüge wieder weicher und es gab hin und wieder dieses glockenhelle Lachen,was wir schon so vermisst hatten. Nun ist er seit fast einer Woche wieder zu Hause und es ist wunderbar. Ich kann mich nur bedanken für die liebevolle Unterstützung der Station K 5 und das offene Ohr von Frau Anton und ihrem Team! Diese Klinik ist eine Bereicherung, denn auch wir haben gelernt mit einer solchen Diagnose umzugehen. Wir haben viele Eckpunkte neu gesetzt und uns Empfehlungen von Frau Anton zu Herzen genommen. Man muss allerdings auch bereit sein, sich auf die Behandlung des Kindes einzulassen, dann funktioniert es. Wir sind dankbar dafür. Nun geht sein Weg weiter mit Psycho- und Ergotherapie. Wir machen uns Gedanken über neue Hobbys.
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Vicy Pfohl ★☆☆☆☆
Kann jedem nur raten sich unbedingt von diesem Verein fern zu halten. Absolute Katastrophe. Den einen Stern gibt es auch nur weil man hier mindestens einen Stern geben muss und wenigstens sind die pfleger größtenteils freundlich. Aber anstatt zu helfen werden hier unliebsamen Menschen nur Steine in den Weg gelegt. Mussten sogar einen Anwalt einschalten....unfassbar.
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