Die Heimleitung macht ihre Sache super: Klare Regeln, klare Ansprachen, immer ein offenes Ohr, freundlich, kompetent und effizient. Lediglich mit der Mitarbeiterin, die häufig an der Rezeption sitzt oder die Telefonate entgegennimmt, benötigt man etwas Geduld, da ihr häufig Fehler unterlaufen. Der Komplex wurde ursprünglich für militärische Zwecke errichtet, das sieht man ihm auch an: Gerade Flure mit vielen Zimmern. Bei uns war alles in Ordnung. die Zimmer sind z.T. einfach recht klein (bzw. werden recht eng mit Betten zugestellt), die Betten haben unten ein Metallgitter und kein Lattenrost (meiner Meinung nach aber für Schülerinnen und Schüler völlig in Ordnung). Man ist mit anderen Gruppen auf einem Flur. Beim Essen wird gut auf Bedürfnisse wie vegetarisch, vegan, glutenfrei usw. geachtet. Unsere Schülerinnen und Schüler (7. Klasse) fanden das Essen insgesamt wunderbar. Der Standort ist natürlich wunderschön. Die Dünen und der Strand sind direkt vor der Haustür.
Fotos
Bewertungen
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Henning Eckels ★★★★☆
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Mehmet Emin ★★☆☆☆
Ich war hier im Oktober mit dem Rest meiner Klasse. Auf den ersten Anblick wirkt die Jugendherberge sehr groß, doch wenn man tatsächlich reingeht merkt mam das der Großteil entweder nicht zugänglich ist, oder wie ein Gefängnis aussieht. Besonders die Zimmer, die sich wie eine 5-Tägige Folterkammer anfühlen. Jeglicher Gestank der reinkommt, bleibt auch drinnen, egal wie lange man lüftet. Die Betten sind zu klein ( Ich hab meinen Kopf fast jede Nacht ausversehen gegen das Bett geknallt. ) und es gibt nichtmal einen Teppich! Das Essen schmeckt auch so als hätte man es 10 Minuten vorher von Aldi gekauft, und die Tische sind alle überfüllt. Das alles für 400€. Ich war auf 100€ Jugendherbergen im Nirgendwo, und sogar die waren besser. Die Nachtruhe ist auch so gut wie wertlos. Jemand würde konstant Abends klopfen, schreien oder mit Schlapfen rumwerfen. Wenn ihr einen schönen Platz in Sylt sucht, geht nach Westerland. Kostet zwar ~200€ mehr, aber das ist es wert. Da kann man auch tatsächlich rausgehen und die Stadt erkunden. Geht auch nur in den warmen Monaten, ansonsten ist die Nordsee nähmlich tot kalt. Bin Froh dass ich gleich wieder nach Hause gehe.
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Sophia Regina ★★☆☆☆
Ich war dort mit meiner Schulklasse auf Klassenfahrt. Das Gebäude an sich ist groß, doch manche Teile haben mich an ein Gefängnis erinnert. Die Zimmer waren sehr klein und ein bisschen dreckig. Ich hatte wegen der Bewertungen zuerst Bedenken, doch ich fand keine großen Flecken an den Wänden oder Betten. Allerdings klebten Kaugummis an den Stahlbetten. Es war sehr hart, auf solchen Matratzen zu schlafen, da sie sehr dünn waren. Nachtruhe war um 22 Uhr, doch wenn man danach auf die Toilette wollte, wurde man leider ziemlich aggressiv von Lehrern angemault. Schüler von anderen Schulen saßen außerdem die ganze Nacht vor den Toiletten. Zu den Toiletten und Duschen gibt es nicht viel Positives zu sagen – sie waren einfach ekelhaft. Es hat ständig gestunken, und manche Toiletten konnte man nicht abschließen. Die Duschen waren absolut nicht abschließbar oder getrennt. Auf jeden Fall: Badesachen mitbringen! Im Neubau sind sie zwar, soweit ich weiß, getrennt, aber man muss sie sich trotzdem mit dem ganzen Flur teilen – dort waren etwa 100 fremde Mädchen. Die Mülleimer standen nur auf den Fluren, und von Mülltrennung haben die dort anscheinend noch nichts gehört. Das lag aber eher an den Schülern als an der Jugendherberge selbst. Das Personal war leider sehr unfreundlich und sah so aus, als hätte es keine Lust auf den Job. Wenn man versuchte, sie zu grüßen, wurde man einfach ignoriert. Jetzt zum Essen: Zum Frühstück gab es immer Brötchen und Müsli – das war eigentlich ziemlich lecker. Beim Abendessen wurde es allerdings schwierig. Man musste selbst den Tisch decken, und vier Leute mussten immer ein paar Minuten früher kommen. Als Vorspeise gab es jeden Abend Salat, der war auch ganz gut, aber die Hauptspeise war meistens nicht richtig durch und hat komisch gerochen. Ich habe sogar einmal ein Haar in meinem Essen gefunden. Bis zum zweiten Tag (von fünf) habe ich noch normal mitgegessen, aber am dritten Tag bekam ich sehr starke Bauchschmerzen – sie waren kaum auszuhalten. Ich musste jeden Tag eine Ibu nehmen, um normal laufen zu können. Danach habe ich nur noch die Vorspeise gegessen oder gar nichts. In der „Cafeteria“ konnte man sein Wasser auffüllen, aber das hätte man auch direkt aus dem Waschbecken trinken können, da beides aus der gleichen Leitung kam. Man durfte allerdings auf keinen Fall zu früh kommen! Wir hatten einmal früh morgens etwas geplant und sind deswegen etwas früher hingegangen, damit wir nicht zu spät kommen – doch unsere Lehrer mussten dann einen Betrag pro Person bezahlen, weil wir zehn Minuten zu früh da waren. Die Lage an sich war sehr schön und nah am Strand. Gegenüber der Jugendherberge war jedoch eine verlassene Kinderpsychiatrie, was ein bisschen gruselig war. Der Spielplatz vor der Jugendherberge war ganz lustig, und die Spielplätze direkt gegenüber boten viel Platz. Allerdings musste zweimal der Krankenwagen kommen, weil sich Kinder dort verletzt hatten. Insgesamt war die Jugendherberge ziemlich heruntergekommen, aber es war trotzdem okay.
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Benedikt Grüninger ★★★★★
Das Schullandheim ist super gelegen. Man kann in 10 min zum. Weststrand bzw. Oststrand gehen. Der Hörnumer Hafen ist in 30 min zu Fuß mittels Strandweg erreichbar. Die Kinder haben eine riesige Außenanlage zur Verfügung mit Fußball, Basketball, Volleyball und mehr. Die Betten in den Zimmern sind sehr bequem und sauber. Das Essen ist auch sehr gut. Es gibt jeden Tag zum Abendessen ein Salatbuffet. Zusätzlich bietet die Jugendherberge einige Angebote für die Abendgestaltung an. Das Personal ist sehr freundlich und hilfsbereit.
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P. Nelke ★★★★★
Das Fünf-Städte-Heim haben wir mit einer Schulklasse besucht. Uns hat es sehr gut gefallen. Die Mitarbeitenden waren immer ansprechbar und sehr hilfsbereit. Die Regeln, da ja viele Kinder und Jugendliche da waren, klar und deutlich. Das Gelände ist sehr weitläufig und bietet sowohl viel Platz und ein großes Angebot für alle. Auch abends gab es viele Beschäftigungsmöglichkeiten wie z.B. Schwarzlichttischtennis und Kegeln. Mit dem Essen waren wir sehr zufrieden. Es wurde flexibel auf z.B. Glutenunverträglichkeit und vegetarisch eingegangen (Essen mit Schweinefleisch wird extra angezeigt). Danke für die angenehme Klassenreise hier. Die Duschen sind Gemeinschaftsduschen, wie in einer Sporthalle.
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Artur ★★☆☆☆
Also erstens wir sind sehr lange gefahren Zimmer Chaos besonders die untern Betten nichts führ große Menschen. das Essen es sind Haare im essen drin. Toiletten stinken nach Durchfall. Ich will nur so sagen nimmt ne Badehose mit es sind Gemeinschaftsduschen. Ansonst wir hatten ne gute Zeit mit denn Ausflügen aber ich empfehle es nicht. Nur der Standort ist gut. aber das Essen ist gut wenn man es direkt runterschluckt
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Jenny Krumrey ★☆☆☆☆
Mein Sohn war dort 5 Tage auf Klassenfahrt. Die Zimmer wie im Knast, Sanitäranlagen verdreckt. Essen ekelig! ( Schnitzel war so matschig, das man es mit einem Löffel essen konnte.) Außengelände marode und der Strand ohne Sand nur Kies. Schade um das Geld!
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Arne H. ★★★★★
Wir waren wie jedes Jahr mit einer Jugendgruppe von 50-70 Personen für 10 Tage dort. Die Möglichkeiten des Heims sind riesig: Ost- und Weststrand sind jeweils nur 10min entfernt, die Sportplätze sind super und abends kann man sogar bei Flutlicht Sport treiben. Unsere Jugendlichen lieben den Tischtenniskeller, das Basteln im Bastelschuppen (genannt "Schweinestall") und den Kino-/Partyraum, in dem man auf einer Leinwand Filme schauen kann. Zeitlich haben wir es nicht geschafft, die Kicker- und Billiard-Tische oder die alte Kegelbahn zu nutzen. Die Küche war in diesem Jahr sehr gut organsiert und die meisten Mahlzeiten haben uns gut geschmeckt, wobei zu berücksichtigen ist, dass das Essen eben mit schmalen Budget für bis zu ca. 400 Jugendliche zubereitet wird. Wir finden, dass das Küchenteam harmonisch zusammengearbeitet und Extrawünsche gut berücksichtigt hat. Die Zimmer sind ausreichend eingerichtet. Man sollte sich darauf einstellen, selbst dafür zu sorgen, dass die Müllkübel auf den Fluren regelmäßig geleert werden. Zusammenfassend ist es der schönste Ort, an dem man eine "strandlastige" Jugendfreizeit verbringen kann. Gerade wenn man die schier unendlichen Möglichkeiten des Heims kennt und nutzt, bietet das Heim sehr gute Bedingungen für eine Jugendreise oder Klassenfahrt.
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Emily Neugebauer ★☆☆☆☆
Der Ort an sich ist Wunderschön, der Spielplatz mit den Sportfeldern an diesem Heim sind sehr groß. Jedoch wenn man ins Gebäude geht ist es eine ganze Katastrophe.. War hier mit meiner ganzen Schule. Die Flure sahen schon aus wie von einer Psychiatrie. Geht man dann in einer der Zimmer,sieht man die Gitterbetten die einfach nur an einen Knast errinern. Es sind doppelbetten, und die sind so tief dass man sich unten jedes mal den Kopf stößt. Die Tische im Zimmer (wenn vorhanden) sind halb am zusammenfallen. Dennoch kann man die Schränke abschließen (man braucht ein eigenes Schloss), die Fenster funktionieren und man hat ein Waschbecken im Zimmer. Ein ganzes Bad aber leider nicht. Davon gibt es nur ein Gemeinschaftstoilettenraum und eine Gemeinschaftsdusche, wo aber keine Vorhänge sind, das heißt man sieht die anderen Duschen wenn man reingeht.. Die Trennwände nebeneinander machen es nicht besser. Keins von beidem ist Geschlechtsgetrennt (außer man macht Mädchen und Jungen Flure). Das Essen war der absolute Horror. Frühstück war ganz okay, das ist das mindeste.. Aber Mittag- und Abendessen war immer ein großer Absturz. Essen war entweder nicht fertig gekocht, überkocht, sah aus wie vorgekaut oder man hat Haare drinnen gefunden. Der Automat am Eingang war jedermanns Rettung (waren Süßigkeiten und Getränke).
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Clara Reuber ★★★★☆
Wir sind sehr zufrieden mit dem Essen. Die Zimmer waren für eine Jugendunterkunft wirklich in Ordnung und das Personal war immer super nett. Die Toiletten und Duschen waren immer sauber genauso wie das gelände. Bis auf das meist fehlende Internet gibt es nichts zu bemängeln. Zusammenfassend ist es wirklich ein guter Ort für eine Jugendreise, sehr empfehlenswert
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Häufig gestellte Fragen
Wo befindet sich Fünf-Städte-Heim?
Adresse: Heimstraße 5, 25997 Hörnum (Sylt), Deutschland.
Wie lautet die Telefonnummer von Fünf-Städte-Heim?
Telefon: +49 4651 881043.