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Bewertungen

  1. emma härig ★★★★★

    Lange warst du fort, wir waren leer, die Regale kalt, die Gläser schwer. Doch nun bist du wieder – hurra, hurra! Unser geliebter Müller-Thurgau ist da! Bei Penny glänzt dein Etikett, wie Sonnenschein im Abendbett. Ein Schluck von dir, und alles ruht, du schmeckst nach Heimat – mild und gut. Wir danken dir, du treuer Wein, für jeden Abend, hell und fein. Kein Tropfen fehlt, kein Herz bleibt grau – Willkommen zurück

  2. Noah Havlik ★☆☆☆☆

    O seliger Tag, o süßer Klang, als noch der Wein im Regal uns sang! Ein heller Stern im Kühllichtschein, der Müller-Thurgau – so mild, so rein. Er schimmerte still in Flaschenreih’n, wie Morgentau auf jungen Reben. Ein Schluck – und ach, das Leben war ein Fest, ein Trost, ein selig Streben. Doch wehe, wehe, finstre Nacht, wer hat den Schatz uns fortgebracht? Leer das Regal, die Luft wird schwer, kein Tropfen Trost, kein Glanz mehr. Die Hände such’n, das Herz wird wund, vergebens irrt der Blick im Rund. Nur Leere starrt, und still im Gang verhallt des Lebens froher Klang. O Penny, mildes Kaufhaus du, hör auf das Flehen meiner Ruh! Bring ihn zurück, den goldnen Schein, den edlen, sanften Müller-Thurgau-Wein! Ich knie vor deinem Einkaufsstand, die Münzen zitternd in der Hand. Kein anderer Tropfen heilt die Pein, kein andrer Wein darf’s jemals sein. Ich rief gen Himmel, rief zur Nacht, hab’ selbst den Lieferplan bewacht. Ich bot mein Herz, ich bot mein Pfand, doch leer blieb jeder Einkaufsstand. Die Kassiererin sprach mild und bang: „Vielleicht… kommt Nachschub irgendwann.“ Da weinte still das ganze Land, die Gläser leer, die Seelen sand. O du, der Trauben mild gebar, du Geist der Rebe wunderbar! Erhör uns, Wein-Gott Bacchus hold, wir flehen mit Pfandbon und mit Gold. Bring uns zurück, den Tropfen fein, den Müller-Thurgau, klar wie Schein! Kein Dom, kein Thron, kein edler Bau, wiegt auf den Penny-Wein von Buchholz grau. Und siehe da – im Morgengrau, da glänzt im Licht ein Flaschenbau. Ein Wagen hält, der Fahrer ruft: „Die Lieferung, wie’s Gott beruft!“ Und Jubel bricht aus, laut und klar, Buchholz, es feiert, wunderbar! Die Korken knallen, Herzen glüh’n, man hört den alten Ruf erkling’n: „Er ist zurück! Der Müller-Thurgau!“ So schwör’n wir nun bei Rebe und Stein, niemals mehr achtlos durstig zu sein. Wir heben den Becher, Träne im Blick, auf dass kein Wein uns je mehr entrückt! Denn wer einmal den Verlust geschmeckt, der weiß, was wahrlich Sehnsucht weckt. Und wenn der Abend niederfällt, dann klingt’s durch ganz Buchholz, die Welt: „Bring ihn uns wieder, wenn er geht, den Wein, der unser Herz versteht.“

  3. Frieda Bohm ★★☆☆☆

    Oh du goldene Traube, sanft wie der Abendwind, Müller-Thurgau, du Freund, der niemals verschwind’n, du Tropfen der Freude, du funkelndes Licht, doch Penny, oh Penny — du gabst ihn uns nicht. Wie oft standest du da, in der Kühlschrank-Reih’, mit schlichter Gestalt, doch im Herzen so frei, wir griffen nach dir, mit glitzernden Augen, und wussten: Jetzt wird das Leben getrunken. Im Skatepark, wo Asphalt nach Sommer riecht, wo Räder singen und die Zeit entflieht, da saßest du still zwischen Dosen und Lachen, hast Nächte gesehen, die Sterne erwachen. Du warst dabei, wenn Musik vibrierte, wenn einer fiel, und der andre triumphierte, wenn Funken sprühten vom Board im Flug — Müller-Thurgau, du warst stets genug. Auf Dorffesten glühtest du in Bechern klar, zwischen Lampions, Tanz und Gitarrenschar, wir schworen dir Treue im Feuerschein, du warst nie nur Wein — du warst daheim. Emma lachte, Frieda sang, die Nächte wurden ewig lang, der Himmel weit, der Mond so nah — in deiner Hand lag Wunder, ja. Und selbst als Ben18, frei und kühn, auf St. Grion in die Sterne zog hin, flüstert er oben im Nebelmeer: „Oh Penny, bringt ihn uns wieder her!“ Denn was ist ein Sommer, was ist ein Fest, wenn der Becher leer und die Seele gepresst? Was ist ein Abend, was ist ein Schwur, ohne dich, du sanfter Wein der Natur? Müller-Thurgau, du warst kein Getränk — du warst Erinnerung, du warst Geschenk, du flossest durch Stunden, durch Lachen und Zeit, durch Freundschaft, Verrücktheit und Ewigkeit. Drum Penny, hör uns, mit Herz und Verstand, wir bitten nicht laut, doch mit zitternder Hand: Bring ihn zurück, den goldenen Schein, den einzigen, echten, den Müller-Thurgau-Wein! Denn wenn er kehrt heim, in dein kühles Regal, wird die Welt wieder heller, genial, kolossal, und Frieda und Emma — sie tanzen vor Glück, mit einem Schluck Nostalgie im Blick.

  1. Holger Graen ★☆☆☆☆

    Nein, nachdem wir die Verkäuferin 3 mal gebeten haben,den Pfandautomaten frei zu geben (es waren Flaschen stecken geblieben) kam diese wie ein genervter, unintressierter Racheengel , giftig, um die Ecke und fauchte mit den Worten. "Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie wo anders hin gehen und erteilten mir Hausverbot. Ich habe noch nie soviel unqualifiziertes Personal erlebt , wie in diesem Markt.

  2. F R ★★☆☆☆

    Zum Aspekt Personalentwicklung und Fürsorge: Wie lange möchte man diesen jungen (freundlichen, dennoch überforderten) Mann als einzigen Kassierer bei einer Kundenschlange bis knapp vor das Kühlregal noch alleine lassen? Es ist meine Beobachtung von ca. 8 Marktbesuchen im Jahr 2023.

  3. Oggi ★★☆☆☆

    Den Laden pünktlich öffnen wäre nett. Wenn ab 7, dann ab 7 und nicht erst um 07:05.

  1. Pia-Marie Frölich ★☆☆☆☆

    Ich weis das Penny Mitarbeiter sucht und Personalmangel hat, trotzdem kann es nicht sein das man so lange zum kassieren braucht, das kann definitiv nicht am Personalmangel liegen. ich gehe nach Feierabend dahin will nur schnell 1-2 besorgen und stehe 10-15 min in der Schlange die immer und immer länger wird, kein Wunder gucken lieber auf ihr Handy anstatt die Kunden schnellstmöglich abzukassieren.

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