Der Mann einer Freundin war für 3 Wochen dort in einer Stationären Behandlung....plötzlich hieß es ihr Mann wird entlassen 4 Tage vor entlassungstermin wohlgemerkt!!!....Ohne Medikamente etc auf einem Freitag wo keine Hausärzte mehr erreichbar sind ...Meine Freundin hat mehrfach auf der Station angerufen um Auskunft zu erhalten...Dort hieß es dann nur...wir dürfen Ihnen keine Auskunft erteilen...Ihr Mann hat ausdrücklich erlaubt das Sie Auskunft erteilt bekommt....Desweiteren riefen FREMDE MENSCHEN BZW BEKANNTE AN UND ERHIELTEN AUSKUNFT !!!!!! Bodenlose Frechheit......
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Bewertungen
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Gute Frage **!!** ★☆☆☆☆
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Sascha-Mirko Gold ★★★★★
Meine Persönliche Meinung, ich habe mich Wohl gefühlt, an manchen Stellen könnte gearbeitet werden, aber Rundum 99,0%,die haben mir geholfen
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Mimi 2101 ★★★★★
Absolut zu empfehlen! Kompetente Therapeuten, Freiheit, tolle Angebote, super Räumlichkeiten. Mit anderen Krankenhäusern in diese Richtung nicht zu vergleichen. alles sehr liebevoll und wohlwollend gestaltet und arangiert.
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Katja M. ★☆☆☆☆
(ziemlich genau mitte August 2024) Meine Mail an das Amtsgericht Oldenburg Holstein, leicht abgeändert. "erster Teilabschnitt": Sehr geehrte Damen und Herren, ich berichte nun erstmals von meinem stationären Aufenthalt (zwangseinweisung) in der Ameos-Klinik Heiligenhafen auf der (geschlossenen) Station 17a (BH1). meine psychischen Erkrankungen sind NICHT drogeninduziert. Wenn jemand Cannabis-Pflanzen mit Tomaten-Pflanzen verwechselt, die ich derzeit auf meinem Balkon pflege, hat eine Ärztin namens "Frau Ba.-So." relativ wenig Ahnung von Pflanzen. Mein Aufenthalt ging von dem 22.07.24 bis zum 08.08.24. Ich wurde mit sofortiger Wirkung entlassen, obwohl meine Füße aufgerissen waren und immer noch ein wenig schmerzen und scheinbar spielte dies für die Ärztin Frau B. Krabbenh. sowie leider auch für Herrn B. (Oberarzt der Station) eine eher geringere Rolle. Denn der Entlassungsbrief wurde sehr schnell fertiggestellt und ich musste meine Sachen innerhalb weniger Minuten zusammenpacken und dann auch gehen. Mit einem Taxiunternehmen, welches ich außer Frage selbst bezahlen musste (ich hatte wirklich kaum mehr Kraft für den Nach Hause Weg), musste ich auf der Station selbst noch telefonieren. Glücklicherweise half mir eine liebe Schwester (Frau N. Kah.) bei der Orientierung und sufflierte mir noch, auf welcher Station ich mich gerade befinde...) Ich wurde dort unter menschenverachtenden Bedingungen behandelt. Man hat mich dort viereinhalb Tage in den Einschluss gebracht. Da ich einen Plattpfirsich in der Nacht an eine Seitentür im Gang warf. Denn ich war so wütend, da ich zu dem Zeitpunkt dachte, dass dies das einzige Obst sei, welches überhaupt einmal nach etwa einer Woche dort angeboten wurde. Viereinhalb Tage Einschluss bedeuteten für mich nichts weniger als die Hölle. Man behandelte mich wie den letzten Dreck. In dem Raum gibt es eine Kamera, und bei zeitweiser Paranoia war dies für meine Genesung mit Sicherheit nicht förderlích. Ich wurde mehrfach zurückgedrängt in dieses Zimmer, welches ein Bett beherbergte, worauf die Kamera in etwa gerichtet war. Man wollte mir u.a. Truxal verabreichen, welches ich bereits einmal verschrieben bekommen hatte, von meiner Psychiaterin in der Ameos-Institutsambulanz in Kiel-Elmschenhagen. Dieses Medikament hatte ich einmal ausprobiert, im letzten Jahr und ich wüsste nicht, was passiert wäre, wenn mein damaliger Freund nicht auf mich aufgepasst hätte. Ich nahm eine Tablette bei ihm zu Hause, da ich bereits zu dem Zeitpunkt grenzwertig nah an einem psychotischen Schub war. Und meine Muskeln in den Beinen wurden davon schlaff, sodass ich kaum zur Toilette gehen konnte. Ich habe meine Augen kaum aufbekommen, schlief und wachte so in etwa gleichzeitig und war stark benommen, für mehrere Stunden. Das weiß ich noch, soweit. Man unterstellte mir, ich sei unkooperativ, was die Medikamenteneinnahme anging, dabei schluckte ich relativ bereitwillig Diazep., sowie Tavor, obwohl ich auch weiß, dass dieses Benzodiazepin relativ schnell abhängig machen kann. (ich kürze hier aus Platzmangel.) _______ edit, 26.08.24: Ich möchte nochmal betonen, dass es, meines Erachtens nach, KEIN MENSCHENWÜRDIGER ANSATZ ist, Patienten sich selbst zu überlassen, den pfleger-eigenen Frust an ihnen auszulassen und/oder fahrlässig eine Situation zu beurteilen, ohne die Hintergründe (dies wäre dann die "Ärzt*innen-Sparte") genauer zu durchleuchten. insbesondere ein Pflegeberuf in diesem (sensiblen) Bereich ist doch von einer äußerst großen Verantwortung geprägt und die Kompetenz der MEISTEN PflegerINNEN auf dieser "Station 17a" lässt deutlich mehr als zu wünschen übrig. Und solange es solche Kliniken wie eure gibt, in der Menschen mit komplexen psychischen Erkrankungen hoffen, zu gesunden, und auch Menschen dort eingewiesen werden, die GAR NICHT DORT DRIN SEIN WOLLEN, weil sie WISSEN, dass eine solche Behandlung NICHT hilfreich ist für sie, werde ich nicht damit aufhören, euch anzuprangern. *Anmerkung: Ich darf hier keine Namen in voller Länge ausschreiben; deswegen die Namensabänderungen und Kürzungen.
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Mattie Olivia Grosse ★☆☆☆☆
Kann ich nicht nochmal besuchen. Leider eine Straftat erlebt nämlich: Misshandlung Schutzbefohlener. So steht es im Polizeibericht. Auch war der Aufenthalt alles andere als angenehm. Wo: Station Bh8. Man hat mir sogenannte Nanobots hinzugefügt wo gegen ich Willen los war. Man hat mir wichtige Eigenschaften bewusst manipuliert und bewusst gelöscht. Außerdem sollte ich hier eine Erziehung nachdem Islamischen Staat IS bekommen. Desweiteren wurde ich gezwungen mich auszuziehen als ich unter Nanobots stand. An alle das ist ein Weck Aufruf meidet die Station bh2 und ameos Klinikum im allgemeinen. Hier wird man gedemütigt bis zum geht nicht mehr. Und die sogenannten "Richter" wollen dich nur weiter dort einsperren. Meidet dieses Krankenhaus!
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Jens Kolenda ★★☆☆☆
Pflegepersonal in Haus 2/2 ist super. Ärzte der Station sehr unprofessionell und herablassend. War voriges Jahr im August da, da fand ich es gut. Jetzt leider traurig das es so schlimm geworden ist. Essen ist mißerabel zum Mittag war aber auch voriges Jahr verdammt schlecht, jetzt ist es nur noch schlecht.
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Ruby Graumann ★☆☆☆☆
Ich war da eine Woche mit BeschlussManche Pfleger ging aber manche konnte man echt in die Tonne werfen Das Essen war sehr schlechtDa habe ich in einer anderen Kliniken deutlich besseres Essen bekommen Und wenn man fixiert wird fixieren dir ein viel zu lange obwohl man sich schon Längst beruhigt hat Und da drin hat man gar keine Beschäftigung keine frische LuftKeine Spaziergänge In Bekleitung der Pfleger Und man ist auf sich alleine gestelltUnd man liegt mit vier Personen in ein kleinen zimmer Ich hoffe dass die Klinik sich ändert oder geschlossen werd Das ist einfach nur menschenunwürdig Das eine Psychiatrie zu nennen
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Bine Beale ★★☆☆☆
Ich war vor kurzem auf der 17.1. - Das Essen war wirklich schlecht und ich finde es erschreckend, das auch heutzutage noch in Punkt Ernährung so wenig in solchen Einrichtungen gemacht wird. - Auch die Sauberkeit war teilweise Mangelhaft, besonders im Badezimmer, gerade bei Benutzung von mehreren auch ein Infektionsrisiko. Das Gemeinschaftsbad war, besonders in der letzten Zeit von meinem Aufenthalt, regelmäßig mit Kot verschmiert und wurde wenn überhaupt nur unzureichend gereinigt. Da war leider auch ein Großteil des Pflegepersonals nicht besonders hilfreich bzw. nicht wirklich gewillt es zu Reinigen und über mögliche Lösungen zu sprechen.... - Mir und anderen ist immer wieder aufgefallen, dass die Kommunikation, mit Ärzten und Pflegepersonal (nicht allen!), nicht auf Augenhöhe statt gefunden hat, sich teilweise äußerst schwierig gestaltete und in vielen Punkten immer wieder Transparenz fehlte. Es gab einige Situation wo ich den Umgang von Pflege zu Patient als äußerst unmenschlich, teils sogar gefährdend und Macht ausnutzend erlebt habe. Mehr Platz für Individualität, mehr Einfühlungsvermögen und das Gefühl ernst genommen zu werden, wäre schön. Oft war alles gut bis man dann wirklich etwas hatte, z.B. akuter Redebedarf, dann wurde oft genervt reagiert, die Augen gerollt, gesäufts, von vorneherein die Gesprächsdauer limitiert und Sätze wie "schon wieder..", " wenn es sein muss...", so wie ich es verstanden habe war die Pflege unter anderem genau für solche Gespräche da, dass diese dann so "starten" erachte ich als nicht weiter führend. - Das therapeutische Angebot, davon war ich leider auch sehr enttäuscht. Es findet nur einmal die Woche eine Einzeltherapiestunde statt, was ich persönlich zu wenig finde. Mit der Therapeutin hatte ich jedoch Glück. Dann einmal wöchentlich Skillgruppe, aus der ich leider sehr wenig für mich mitgenommen habe, was aber auch unterschiedlich sein wird. Dann ist da noch die Ergotherapie, bei der es leider keine Zwischen- oder Abschlussgespräche gibt, obwohl man am Anfang eine Zettel mit Zielen, Wünschen, Plänen etc. ausfüllen muss...Schade wenn das dann einfach untern Tisch fällt und in dem Punkt dann auch "nur" noch reine Beschäftigung... Außerdem fehlt auch hier transparente Kommunikation was z.B. die Kosten angeht, wobei ich es eh schwierig finde, dass man für einen Programmpunkt, an dem man teilnehmen muss und wo erwartet wird, dass man sich kreativ beteiligt, Geld zahlen muss. Dann noch zwei mal die Woche Sport aber überwiegend auch nicht angeleitet und in der Zeit wo ich da war, ist es mehr ausgefallen als das es statt gefunden hat. Das ist wahrscheinlich momentan ein generelles Problem aber auch hier deutlich spürbar, der Personalmangel. Besonders Sport aber auch Ergotherapie, freiwillige Angebote, Skillsgruppe, Einzeltherapie, Abschlussgespräche usw. sind immer wieder, wegen Krankheit oder Urlaub ohne Vertretung, ersatzlos ausgefallen. Somit war das eh schon relativ geringe Angebot zeitweise dann noch weniger, das ist äußerst schade. Mehr Therapieangebote (wie auf anderen Stationen), wie z.B. Achtsamkeitstraining, Kommunikationstraining, Pmr und mehr Einzelgespräche, generell oder nach Bedarf wären sehr wünschenswert. - Auch wahrscheinlich eher ein generelles Problem aber ich finde es gab viel zu wenig Rückzugsmöglichkeiten, ein Raum für alle reicht einfach nicht und war besonders gegen Ende meines Aufenthaltes( als die Station dann doch mal fast voll belegt war) Tag und Nacht belegt, besonders in so einem Setting und mit der eigentlich intensiven Auseinandersetzung mit sich selbst, fände ich es äußerst wichtig sich zurück ziehen zu können und auch mal alleine zu sein.... Der einzig wirklich positive Punkt, die Umgebung und vor allem das Meer! Ansonsten muss ich leider sagen, dass ich nicht der Meinung bin, dass einem dort wirklich geholfen wird, wenn es einem schlecht geht und es auch nicht unbedingt empfehlen würde, außer man ist ansatzweise stabil, in der Lage eigenständig mit sich selbst zu arbeiten und einem tut es gut einfach Stunden am Strand spazieren zu gehen.
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Haji Reno ★☆☆☆☆
Moin, Ich war am Anfang des Jahres auf der 17/1 (damals 17/2) gewesen. Ich bin seit circa 2018 immer wieder zur Intervalltherapie. Ich habe dort also schon eine Menge mitbekommen. Positiv wie negativ. Was jedoch diesmal war, war alles andere als professionell, weshalb ich auch nicht mehr hingehen werde. Durch ein Missverständnis (in meinen Augen) hat sich alles zugespitzt. Doch anstatt mit mir darüber zu reden, hat man sich etwas zusammen gereimt, was nicht war. Abgesehen davon haben sich drei(!!!) Pflegerinnen und sogar die Stationsleitung nicht unbedingt mit Ruhm bekleckert. Eine Pflegerin, nachdem ich mit ihr reden wollte, um einige Situationen bei mir im Kopf zu ordnen, sagte dann jedoch immer wieder: ,,was soll ich dazu sagen?" Und ich würde zu viel hineininterpretieren, obwohl die Situation für mich eindeutig war. Komischerweise war vor mir eine andere Patientin da gewesen und mit ihr konnte sie sich gut unterhalten. Die zweite Pflegerin benennt sich selber als "arme, alte Frau." Diese hat mich sogar angepöbelt, weil sie mein "guten morgen" nicht gehört hat. Herauskam, dass sie wohl überfordert (?) In dem Job ist. Die dritte Pflegerin hat zu mir etwas gesagt (was mit dem Missverständnis zutun hatte) und kurz darauf meinte sie zu mir, dass sie das nicht gesagt hätte. Und nun zu der Stationsleitung. Ich habe mir nichts Böses dabei gedacht, als sie in mein Zimmer kam und mit mir sprechen wollte. Als jedoch meine Zimmernachbarin raus gegangen war und die Tür zu war, hat sie mich richtig angepöbelt. Ich habe sie dann auch rausgeworfen. Als sie dann mit in der nächsten Visite saß, hatte ich angesprochen, dass ich gerne nach Hause möchte, weil ich, unter anderem, von ihr angepöbelt wurde und ich nicht so mit mir reden lasse. Sie hat es abgestritten und hat es alles verschönigt. Dann hat sie mir noch an's Herz gelegt, dass ich doch an meine Wahrnehmung arbeiten sollte. Ich werde definitiv nicht mehr hingehen, da man es nicht für nötig befand, mit mir zu reden. NORMAL zu reden. Man sagte zu mir, dass ich mich wie die Axt im Walde benehmen würde. Und bis heute habe ich nicht herausgefunden, warum, wieso, weshalb. Ich hätte ja Gespräche suchen können und es klären. Ich habe es versucht, wäre das Problem nicht gewesen, dass ich mich nicht richtig ausdrücken konnte. Meine ehrliche Meinung? Wenn es einem schlecht geht, dann ist man in guten Händen. Wenn man jedoch etwas fitter ist, man weiß was man möchte und klare Vorstellungen hat, wie die Therapie aussehen soll, dann wird es schwieriger. Dann steht man meistens hinten an. Der eine Stern geht an die Ärztin, da sie mir damals wirklich sehr geholfen hat, indem sie mich immer wieder aufgenommen hat, obwohl ich schon wirklich durcheinander und daneben war.
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