Ich bin doch sehr verwundert über die vielen teils auch leider unsachlichen / anmaßenden Bewertungen. Da scheinen ja mal wieder einige Oberschlaue alles besser zu wissen, als das Personal dort … Nun also einmal eine sehr positive Kritik von jemandem, dem dort sehr schnell, kompetent ( soweit ich das als Laie überhaupt beurteilen kann ) und engagiert und freundlich geholfen wurde. Vielen Dank an das nette Personal - mir persönlich sind keine der in den negativen Bewertungen geäusserten Katastrophen dort aufgefallen und ich wurde sehr nett behandelt. Wie man in den Wald hineinruft …. sollten sich vielleicht Einige mal überlegen.
Bewertungen
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Jens Heinrichs ★★★★★
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V G ★☆☆☆☆
Ich war vorletztes Jahr als Konsil dort (Also eigentlich Patientin einer anderen Spezial-Klinik, welche meine akuten Beschwerden nicht untersuchen konnte, da fachfremd. Unter normalen Umständen wäre es kein Grund für eine ZNA). Ich bin mit meinem Rollstuhl direkt in den Liegebereich und dort auf die Trage. Hinter mir eine Wand, ansonsten nur Vorhänge, durch die ich mich eher unsicherer gefühlt habe, da die Patient:innen sehr rum getorkelt sind. Ich kam aufgrund verschiedener Triggersituationen in der NA in eine Dissoziation mit Panikattacken und bat mehrfach (wurde erst gehört als ich fast von der Liege fiel) darum, ein Zimmer zu bekommen, weil ich in dem psychischen Zustand + Rollstuhl noch mehr Angst hatte, das mir etwas passiert. Es hat ne halbe Stunde gedauert, bis ich in das freie Zimmer direkt vor meiner Nase konnte. In der Zwischenzeit kam ein Psychiater und wollte mir eine Lorazepam Schmelztablette geben. Ich sagte ihm, dass das Teil meiner Festmedi wäre und ich nicht das letzte bisschen meiner Kontrolle in Gefahrensituationen aufgeben möchte. Er kam mir körperlich immer näher und ich habe gesehen wie seine freie Hand schon am Telefon war (iykyk). Ich habe die Tablette letztendlich doch genommen und kam ca 30 Minuten später ins Zimmer. Der Arzt kam mit rein und hat mich zu meiner Vergangenheit ausgefragt. Ich sagte mehrfach, dass ich darüber nicht reden möchte, weil ich gerade sehr akut getriggert wurde, mich in Gefahr fühle und ursprünglich wegen eines komplett anderen Problems hier bin. Weil er das nicht akzeptiert hat, tat ich so als müsste ich auf die Toilette und was soll man sagen, barrierefreie Toiletten sind wohl auch die besten Abstellräume und reinigen ist überflüssig. Als ich zurück kam, war das Zimmer weg und mir wurde versprochen, dass ich so schnell wie möglich die Untersuchungen bekomme. Es hat drei weitere Stunden gedauert. Es wurde nichts gefunden und das wurde auch meiner eigentlichen Klinik übermittelt. Heute bekam ich meine KV-Daten und da stand “Norovirus” als Abrechnungsgrundlage. Nichts weiter. Ich hatte keinen Norovirus, oder generell Viren und Bakterien. Dass sie die Ursache nicht gefunden haben, ist okay, das war am Ende ziemlich kompliziert. Aber der ganze Ablauf und alles was ich in den ca 4 Stunden erlebt habe, war schon katastrophal und dann bei negativem Befund “Norovirus” abrechnen lassen? Ach komm, dann doch lieber meine psychischen Diagnosen, die Ausprägung hat das Personal immerhin mitbekommen, den Virus hätten noch viel mehr Leute mitbekommen.
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Eray-Kerim Koyuncu (EKO) ★☆☆☆☆
Kurzfassung: Extrem enttäuschender Besuch in der Notaufnahme. Unhöfliches Personal, keinerlei Kommunikation, ich durfte meine Frau trotz starker Schmerzen und Angst über Stunden nicht begleiten – während andere Patienten mit mehreren Begleitpersonen eingelassen wurden und seit über 5 Stunden im Wartezimmer. Nie wieder. ------- Ausführlicher Erfahrungsbericht: Meine Frau wurde mit starken Schmerzen in die Notaufnahme gebracht. Schon bei der Anmeldung war das Personal extrem unfreundlich. Ohne Erklärung wurde sie einfach mitgenommen, mir wurde nur gesagt, ich solle ins Wartezimmer. Zwei Stunden lang hörte ich nichts – bis meine Frau mir eine Nachricht schrieb, dass sie verängstigt irgendwo liegt, allein, Schmerzen hat und möchte, dass ich bei ihr bin. Ich ging zur Anmeldung und fragte freundlich, wo sie ist, was gerade passiert und ob ich zu ihr darf. Die Antwort: abwertend, genervt, und mit dem Kommentar: „Hier wird ja anscheinend nur noch über Handy kommuniziert.“ Danach musste ich 10 Minuten warten, nur um zu hören, dass ich nicht zu ihr darf – sie sei in einem „gemeinsamen Warteraum“. Was mich noch mehr aufgeregt hat: Während meiner fast fünfstündigen Wartezeit kamen mehrere andere Patienten in die Notaufnahme, oft mit zwei oder mehr Begleitpersonen – die alle mit rein durften. Das hat meine Frau mir auch per Handy bestätigt. Wir hingegen blieben getrennt, obwohl wir ruhig, freundlich und respektvoll waren. Es fühlte sich an, als ob man völlig willkürlich entscheidet, wer zu wem darf. Von rassistischen Motiven möchte ich nicht ausgehen – denn es waren sowohl deutsche als auch ausländische Familien unter den Begleitpersonen. Dennoch war es für uns völlig unverständlich, warum wir als einziges Paar getrennt wurden. Besonders schlimm: Meine Frau hatte über Stunden Schmerzen, und es war niemand da, der ihr den Ablauf erklärt oder ihr einfach mal ein Wort sagt. Sie lag dort völlig im Unklaren. Niemand aus dem ärztlichen oder pflegerischen Team nahm sich Zeit für ein Gespräch. Diese Erfahrung war für uns beide schockierend. Wir kamen mit Hoffnung auf medizinische Hilfe – und gingen mit Frust, Wut und einem Gefühl absoluter Hilflosigkeit. Das war unser erstes – und definitiv letztes Mal im FEK Neumünster.
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Christel Bendfeldt ★☆☆☆☆
Ich wurde mit einer später diagnostizierten Beinvenenthrombose in die Notaufnahme aufgenommen. Nach 4 Stunden bekam ich auf Nachfrage erst Blutverdünnung. Leider entwickelte sich dann auch noch eine Lungenembolie. Bei rechtzeitiger Medikation hätte sie vermieden werden können.
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Bianca Runge ★★★★☆
Wurde heute auch von meinem Hausarzt in die Notaufnahme geschickt. Hatte eine super liebe Assistenzärztin, Frau Morgenthaler und auch der Oberarzt, Herr Höchst, war sehr nett. Ich kann auch über die Krankenschwestern nichts schlechtes sagen! Es kommt ja auch oft darauf an, wie man selbst sich gibt! Und wenn ich hier lese, daß manche Leute bereits seit Wochen Beschwerden haben, aber noch nicht beim Hausarzt waren, sondern dann lieber in die Notaufnahme latschen, kann ich den Unmut der Mitarbeiter teilweise verstehen.
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Matthias K. ★☆☆☆☆
Wenn möglich lieber weiter fahren. Absolut inkompetent, arrogant und einfach das Allerletzte. Mit akuten Schmerzen in der Wirbelsäule dort angekommen, wird man als einziger Patient vor Ort 3h warten gelassen, ohne das irgendetwas in der NA passiert. Keine anderen Patienten, nichts. Auf Nachfrage muss man sich dann anhören: „Wir sind hier in der Notaufnahme, da muss man schon mal warten.“ Bei schwerwiegenderen Notfällen absolut verständlich, als einziger in der Notaufnahme nicht. Hauptsache die Damen sind gut amüsiert, während sie nachts Kuchen essen und hinter der Rezeption am Lachen sind. Der Hausarzt hat am nächsten Morgen direkt ins Krankenhaus eingewiesen! Sind dann nach Kiel gefahren.
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Lunja Bata ★☆☆☆☆
Dass dieses KH immer noch versucht, nach Jahren, das unfreundlichste KH der Region zu sein, überrascht mich immer wieder. Im Unternehmenbereich feuert man knallhart arrogante Rezeptionnisten (von der A, die von FEK war toll), die null Empathie haben und sich für Einstein halten... dann kommen sie in FEK NA. Hab selten so jmd gesehen, der es schafft, gleichzietig arrogant, dumm, gemein, lügnerin, und unangenehm. Stern geht an dem Arzt.
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Steffen Mittmann ★☆☆☆☆
2 Sterne noch Zuviel Einfach unmöglich diese Trümmerbude Wünsche jeden Arzt einmal selber dort zu sitzen 5 Stunden lang und dann zu hören, das können wir nicht mehr nähen, dafür ist es zu spät. Abartig die Hütte
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Barry Tance ★☆☆☆☆
Die ambulante Versorgung in der Notaufnahme ist ein idealer Ort für eine Zeitreise in die 60-er Jahre. Hygiene und Freundlichkeit wird dort definitiv nicht groß geschrieben. Ich musste mit schmerzen 5 Stunden warten, man versucht jeden Besuch dort zu vermeiden. Das unterbesetzte Personal, tun einen am meisten Leid. In einer Stadt mit 85.000 + Kasernen ist der Zustand leider nicht einmal grenzwertig. Das Personal arbeitet unter extrem schweren Bedingungen! Die Stadt! Das Land! Die Politiker müssen was dagegen tun!
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