Bewertungen

  1. peter meusel ★☆☆☆☆

    Meine Frau bekam große Schmerzen in der linken Bauchseite. Sie wurde schon oft am Darm operiert. Also fuhren wir zur zentralen Notaufnahme nach Itzehoe. Nach dem die Dame fertig telefoniert hatte, besprachen wir unser Anliege. Die Dame verwies uns zu einer anderen Dame die meine Frau gleich einweisen wollte. Wir fragten nach einem ambulanten Arzt. Die Dame teilte uns mit das ab 17 Uhr ein Hausarzt hier zu erreichen sei. Tja, bei uns zuhause ist die Notaufnahme primär eine erste Hilfe und sekundär eine Notaufnahme. Hier in Schleswig-Holstein ist es wohl anders herum. Schade

  2. Tamara Vivien Justa ★★★☆☆

    Update: Nachdem ich eine Beschwerde beim Beschwerdemanagement der Klinik eingereicht habe wurde mit der betreffenden Mitarbeiterin der Vorfall "aufgearbeitet" und mir wurde eine Entschuldigung übermittelt. Weil mein Anliegen ernstgenommen wurde und ich die Rückmeldung erhalten habe, dass sich nun bemüht werde solche Vorfälle zu vermeiden, habe ich hier zwei Sterne ergänzt. ⭐☆☆☆☆ Ich war heute (Sonntag) wegen einer offensichtlichen Verletzung am kleinen Zeh- ich vermute einen Bruch, in der Notaufnahme. Leider wurde ich von einer Mitarbeiterin sehr unfreundlich, schon fast verachtenden behandelt – auf meine Nachfrage wegen des schroffen Tons wurde mir gesagt, ich sei mit einer „Bagatelle“ gekommen. Die ganze Art und Weise wie sie mich schickanierend behandelt hat, hat mich sehr verletzt und ich habe die Behandlung abgebrochen. Ich wünsche mir, dass Patienten unabhängig von der Schwere ihrer Beschwerden respektvoll behandelt werden. Hätte man mir freundlich gesagt ich solle damit zum Hausarzt gehen, wäre das völlig in Ordnung gewesen. Aber so geht man einfach nicht mit Menschen um.

  3. Kirsten Lentfer ★★★★★

    Mein 86 jähren alterVater wurdemit Nierenkolik und akuter Bradycardie, P nur 33 , sofort versorgt, die Verlegung auf die Kardiologie fand schnell statt, überall sehr freundliche Ärzte und Mitarbeiter.

  1. Hanzo kippa ★☆☆☆☆

    Man kommt mit seiner selbstmordgefährdeten Mutter, die wirklich Traumata durch hat. Man versucht, dem Arzt zu erklären, dass es nicht sein KANN, dass sich nur 1 Psychologe um meine Mutter kümmern kann, und wird mit der Antwort abgespeist. Es kann ja nicht immer einer für ihre Mutter da sein und das Problem einfach runterreden, anstatt wirklich drauf einzugehen und Lösungen zu finden. Ich meine, ich habe nie danach gefragt, dass immer jemand da sein soll, also ist die Antwort ganz schön frech, da ich seit Jahren der Einzige bin, der dies wirklich tut. Der Arzt war einfach zu jung, um wirklich praktische Erfahrung zu sammeln, da ihm nicht mal die richtigen Fragen eingefallen sind und er lediglich sein Skript runterbabbelt.

  2. Mighty Mag ★☆☆☆☆

    Ich bin wegen einer Thrombose in der linken Wade, in Folge einer starken Influenza Erkrankung, mit Krankenwagen in die Notaufnahme gekommen. Der Krankenwagen weil ich nicht mehr auftreten konnte und mich auf den Boden setzten musste und mit den Händen schieben musste, um zur Toilette zu kommen. Ich hatte niemanden der mich hätte fahren können. So nun angekommen wurde erstmal mit den Notfallsanitätern diskutiert, warum man mich nach Itzehoe und nicht woanders hingebracht hat (ich wohne in Itzehoe). Die Sanitäter haben gesagt, dass sie mich erst nach Itzehoe bringen wollten, anstatt direkt nach Heide oder Pinneberg zu fahren. Naja nach langem hin und her wurde ich aufgenommen und die Frau die mich eingecheckt hat (Blut abnehmen usw.) war super unfreundlich und hat mich nur genervt gefragt, ob "das nicht bis morgen bis zum Hausarzt" hätte warten können (es war Sonntag Abend). Naja was eine Thrombose so für Folgen haben kann war ihr wohl nicht klar. Dann wurde ich auf die Kurzlegerstation gebracht und ich fragte wie das mit dem Toilettengang sei. Als ich erklärte, dass ich wegen einer Thrombose da sei und nicht auf den Fuß auftreten kann kam nur die Antwort "naja dann können Sie ja humpeln". Ich hatte auch keine Zeit noch weiter nachzufragen, da die Frau daraufhin aus dem Raum gegangen ist. Die Notfallklingeln war auch nicht neben mir, sondern hinten an der Wand, wo ich so nicht rankommen konnte. Schmerzmittel gab es auch nicht, obwohl ich vor schmerzen geweint habe und bei jeder Berührung von der Wade gezuckt habe. Dann gegen 2:30Uhr morgens kam ein Chirurg und hat ein Ultraschall gemacht, mir eine Spritze wegen der Thrombose gegeben und gesagt ich könne nach Hause gehen. Als ich erklärt habe das ich niemanden habe, der mich fahren kann, durfte ich doch noch bleiben. Als dann eine Pflegefachkraft kam um mir den Druckverband zu machen, meinte sie erneut das ich jetzt gehen kann. Auf meine Antwort, dass dies nicht möglich sei hat sie nur genervt "ja ok dann können sie wohl noch bleiben" geantwortet und ist wieder gegangen. Am nächsten Tag kam mein Vater um mich abzuholen und hätte mein Vater keinen Terz wegen Schmerzmitteln gemacht, hätte ich auch nichts bekommen. Als meine Hausärztin mich am nächsten Tag sah (mit Krücken, da ich immernoch nicht auftreten konnte) meinte sie nur, dass sie mich so direkt wieder ins Krankenhaus schicken könnte. Als ich ihr erklärt hatte, wie ich behandelt wurde hat sie nur mit dem Kopf geschüttelt. Ich war schonmal 2016 im Krankenhaus wegen eines gerissenen blinddarms. Auf der Kinderstation musste ich mit meiner Mutter über 40 Minuten warten bis sich jemand um mich gekümmert hat, da die ärzte wohl genau dann ihre schichtübergabe hatten. Ich saß da, zusammengekrünmt. Angeblich Verstopfung aber ich sollte die Nacht bleiben. Am nächsten Tag haben sich 3 ärzte (einer nach dem anderen) mich angeguckt und einen Test gemacht, bis der letzte dann sagte "das scheint entzündet, das muss operiert werden". Nachdem ich aus dem OP raus bin hat sich herausgestellt das der Blinddarm geplatzt war und das schon am Tag davor. Der Assistenzchirurg hat zu mir und meinen Eltern gesagt, dass wenn er die OP gemacht hätte, er sich nicht so viel mühe gegeben hätte (statt zu spülen einfach eine drainage rein, die Schnitte viel größer und an offensichtlicher en stellen etc.) Der Haupt Chirurg (Herr Makuschkin) hatte uns dann erzählt, dass er fast vom Stuhl gefallen ist, als er die Bilder gesehen hat und nur wegen ihm würde ich dann so schnell operiert. Einen Tag nach meiner OP wollten die Pflegefachkräfte mich vom Tropfen auf Tabletten umstellen. Also habe wir den Chirurg in kentniss gesetzt und er hat denen dann erstmal ganz deutlich seine Meinung gesagt. Im Endeffekt ist beides gut gegangen aber auch wirklich nur durch super viel Glück. Ich hätte beide Male sterben können. Einmal von einer Blutvergiftung und das andere Mal wenn die Thrombose ins Herz hoch wäre. Ich habe wirklich keine Worte dafür, wie in diesem Krankenhaus gehandelt wird und wie man behandelt wird.

  3. Theo Refisch ★★★★★

    Samstag Nachmittag in der Notaufnahme wegen eines urologischen Notfalls. Ich traf auf ausnehmend freundliches Personal bei der Anmeldung. Die Wartezeiten lagen im Minutenbereich. Die Behandlung durch die diensthabendem Ärztin ging zügig und kompetent, mein Krankheitsbild hat sie verständlich erklärt und alle meine Fragen ausführlich und verständlich beantwortet. Mein Gesamteindruck von meinem zweistündigen Aufenthalt in der Notaufnahme: Besser geht nicht.

  1. Repair Sunny ★☆☆☆☆

    Ich sitze hier mit meiner kaputten leiste auf meinem sofa und bekomme niemanden erreicht in der notaufnahme und mein handy sagt "der gewünschte gesprächs partner möchte momentan keine gespräche annehmen" ich hab sogar nh aufnahme davon... Was ist das bitte für ein krankenhaus was keine gespräche annehmen will IN DER NOTAUFNAHME

  2. Jenny H. ★☆☆☆☆

    Bin mit Starken Bauchschmerzen und Übelkeit in die Notaufnahme gegangen weil es nicht mehr auszuhalten war haben alles auf meine Krankheit geschoben auch nach mehrfachen sagen das es andere schmerzen sind und obwohl Übelkeit nichts mit der zu tun hat. Bei meinem Hausarzt hat sich nachher rausgestellt das es eine starke Magen Darm Grippe war hab Medikamente bekommen und bin wieder fit. Finde es unmöglich wie einfach die sich es da machen und alles immer auf die Krankheit schieben wenn man eine hat, das es was anderes sein könnte fällt den nicht ein.

  3. Miriam Rißmann ★★★★★

    Ich verbinde dieses Krankenhaus mit guten Erinnerungen. Jeder war sehr freundlich auf den Fluren, mir wurde immer weiter geholfen und selbst das erfragen, ob man vor der Besuchszeit rein darf, wurde nett und freundlich erklärt. Außerdem sollte sich jeder zufrieden schätzen können, wenn er von Dr. Müller operiert wird. Mein Mann hatte 0% Überlebenschance und er lebt, kann sich bewegen und er wird sich komplett regenerieren. Man bekommt keine falschen Hoffnungen gemacht, aber es waren alle sehr verständnisvoll und hilfsbereit. Auch auf der Station fühlten wir uns sehr wohl. Trotzdem möchte ich nicht nochmal hin. Danke

  1. Ronny Schumann ★☆☆☆☆

    Ich war dort öfter um meine Freundin zu besuchen, teilweise wirkt das Personal unbeholfen … keine Empathie dem Patienten gegenüber… meine Freundin hat mich Nachts total aufgelöst angerufen weil das Pflegepersonal sie angemahnt das sie so oft auf Toilette muss … ( sie hing fast ständig am Tropf) was dann ja die Folge davon ist … die Stationsärtztin war recht kompetent… was das Ganze aber nicht raus reißt !!! Heute 1.08.22 hat die Krankenschwester damit argumentiert das sie einen 5 Kilo schein hat … und deswegen meine Freundin nicht auf dem Toilettenstuhl darf … Maskenflicht für Schwestern gilt auch nur solle Leute in der Nähe sind …

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