Arabian Sandwich Shop
“Leckeres, beliebtes und sauberes Essen. Ich hoffe, es wird allen gefallen”
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“Leckeres, beliebtes und sauberes Essen. Ich hoffe, es wird allen gefallen”
“Was für ein Restaurant. Was für ein Bun. Was für eine Stadt. Das alles könnte auch in Hamburg sein. Toller Byway. Fantastisches Essen. Nette Menschen. Selten so wohl gefühlt!”
Der Vietnamesische Imbiss im Norden von Halle (Saale) bietet schnelle Reis‑ und Nudelgerichte sowie Frühlingsrollen zum Mitnehmen oder für den kurzen Stopp vor Ort. Die Zubereitung ist zügig, die Karte bleibt kompakt. Samstags ist das Angebot in der Regel verkürzt.
“Ich bin hier schon richtig oft gewesen und kann das Café nur empfehlen! Der Kuchen ist jedes Mal toll und auch die heiße Schokolade, die Limonaden oder der Kaffee sind sehr empfehlenswert. Hier gibt es kostenloses WLAN, Steckdosen (nicht an den Tischen in der Raummitte) und man kann und darf richtig lange sitzen. Es ist eines meiner Lieblingscafés in Halle und eignet sich auch perfekt, um zu arbeiten ✨. Zum bezahlen muss man nach vorn an den Tresen gehen. Wenn man mit Karte zahlt, müsst ihr angeben, wie viel Trinkgeld ihr geben wollt (Vorschlag ist hier ab 10%). Wenn ihr das nicht oder anderweitig machen möchtet, dann müsst ihr unten auf das graue Feld drücken. Das hat mich nur am Anfang verwirrt, vielleicht hilft es jemanden :).”
“Es war an einem gar wohlgeratenen Tage des Herrn, da verschlug es mich, in trauter Mittagsstund, in das Etablissement eines höchst ehrbaren Dönermanns, dessen Name in hiesiger Gegend mit großer Achtung ausgesprochen wird. Schon beim Betreten der Stätte ward ich empfangen von wohlduftenden Aromen, die mich sogleich an ferne Morgenländer gemahnten und die Sinne in wohlige Erwartung versetzten. Der Meister hinter dem Spieß – ein Mann von tugendhafter Geschicklichkeit und feinem Wesen – verstand es, das Fleisch mit solcher Behände vom rotierenden Feuerlaufe zu schneiden, dass es fast einer kunstvollen Zeremonie gleichkam. Der Fladen ward frisch und warm dargeboten, mit knackigem Gemüse geziert, und die Saucen – oh, welch Labsal! – schienen vom Himmel selbst inspiriert. Ein jedes Bissen war gleich einem Hymnus an den Geschmack. Preis und Portion standen in wahrhaft tugendhaftem Verhältnis; man merkte, dass hier nicht der schnöde Mammon, sondern die innige Liebe zur Speise den Ausschlag gab. Ich darf mit Fug und Recht behaupten: Solch ein Döner gereicht nicht bloß dem Gaumen zur Freude, nein! Er adelt auch das Handwerk des Kochens. Möge diesem ehrwürdigen Herrn und seinem würzgesegneten Werke noch vielerlei Gunst beschieden sein! Mit ehrerbietigem Gruße, Ein höchlich zufriedener Gast Wenn Ihr wünscht, dichte ich noch ein Lobgedicht hinzu!”