Nationalpark-Haus Husum
“Ein schön gemachter und informativer Ort, an wir viel über das Wattenmeer und seine Bewohner erfahren konnten. Es kostet keinen Eintritt, man kann in einer Box eine Spende hinterlegen. Empfohlen wird 1€”
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“Ein schön gemachter und informativer Ort, an wir viel über das Wattenmeer und seine Bewohner erfahren konnten. Es kostet keinen Eintritt, man kann in einer Box eine Spende hinterlegen. Empfohlen wird 1€”
“Wir waren am Sonntagvormittag hier und hatten das Glück an einer Führung teilzunehmen. Unser Guide war Jutta und sie hat uns eine sehr informative und interessante Einführung in die Geschichte dieses historischen Ortes gegeben. Aufgrund ihrer Herkunft aus unmittelbarer Nähe und eigener Familiengeschichte hat sie uns die Historie sehr eindrücklich nahe gebracht. Vielen Dank dafür! Übrigens war die Führung kostenlos.”
“Eine wundervolle Einrichtung! Liebevoll arrangierte Seelentröster mit Fell. Schöne Ausstellung mit wundervollen Schaukästen. Auch das drumrum, klasse. Das war sicher nicht unser letzter Besuch. Liebe Grüße von den Ruhrpott-Plüschies.”
“⭐⭐⭐⭐⭐ „Wo Kohl Geschichte schreibt – und Geschichten über Kohl erzählt werden!“ Wer dachte, dass ein Museum über Kohl so spannend sei wie ein Kopf Weißkohl – der irrt. Das Kohlosseum ist der Beweis, dass man aus einem Gemüse alles machen kann: Kultur, Marke, Mythos… und ziemlich leckeres Kraut. Die Lage: Mitten im Kohl-Universum Das Kohlosseum liegt in Wesselburen – also genau dort, wo Kohl nicht einfach Gemüse ist, sondern Lebensphilosophie, Währungseinheit und wahrscheinlich auch ein taugliches Gesprächsthema für erste Dates. Wenn man am Eingang steht, riecht es nach frischer Landluft und einer Prise „Da wird gleich irgendwas eingelegt“. Die Idee: Wir machen Kohl groß – richtig groß Irgendwer muss irgendwann gesagt haben: „Lasst uns ein Museum um ein Gemüse bauen!“ Und statt zu lachen, nickte man ernst und antwortete: „Ja. Und eine ganze Marke drum herum gleich mit.“ So entstand die Dithmarscher Krautmark – quasi das „Gucci der Gemüsewelt“. Wer hier Sauerkraut kauft, kauft Stil, Tradition und vermutlich einen leichten Kohlgeruch im Auto. Die Geschichte: Vom Feld ins Museum – und ins Einmachglas Im Kohlosseum erfährt man alles: Wie der Kohl früher angebaut wurde Wie er heute angebaut wird Warum Dithmarschen ohne Kohl ungefähr so wäre wie Italien ohne Pasta Man bekommt Einblicke in alte Maschinen, historische Herstellungen und erlebt, dass es tatsächlich eine Zeit gab, in der Menschen Sauerkraut nicht nur gegessen, sondern auch mit Leidenschaft produziert haben. Und zwar so viel Leidenschaft, dass es nun ein eigenes Museum dafür gibt. Respekt! Die Besonderheiten: Ein Ort, der mehr zu bieten hat als Kraut – aber auch viel Kraut Die Sauerkrautherstellung: Man sieht, wie aus einem harmlosen Kohlkopf ein würziges Kraut wird – und versteht plötzlich, warum das ganze Land darauf stolz ist. Der Hofladen: Für Menschen, die immer dachten, sie hätten schon „gutes Sauerkraut“ probiert. Spoiler: Hatten sie nicht. Verkostungen: Ideal, um festzustellen, dass Sauerkraut in 37 Variationen existiert und man überraschend viele davon mag. Atmosphäre: Eine Mischung aus Bauernhof-Romantik, Nostalgie und „Wow, so groß ist ein Kohl eigentlich?“-Momenten. Fazit: Das Kohlosseum ist ein liebevoll gestalteter Ort, an dem man lernt, lacht und vermutlich am Ende des Tages mehr über Kohl weiß als man je für möglich gehalten hätte. Ein Besuch lohnt sich für alle, die gern Neues entdecken, gern essen – oder einfach mal sehen möchten, wie weit man ein einziges Gemüse kultisch verehren kann. ⭐⭐⭐⭐⭐ „Würde wiederkommen – mit leerem Magen und großem Respekt vor jedem Kohlkopf.“”
“Die Falknerei bzw. die Greifvogel Flugarena bietet eine sehr ! beeindruckende Show. Die Greifvögel waren sehr eindrucksvoll (siehe Fotos / Video). Vor Ort konnten wir erleben, wie der Falke dem Falkner "warnt" d.h. ein Signal gibt, weil in mehreren hundert Metern Höhe ein Seeadler über uns flog. Dies erzählte der Falkner uns am Ende der Show. Man konnte nach der Show interessante Gespräche führen und hatte dadurch den Eindruck, dass das Publikum nicht einfach "abgefertigt" wird, sondern dass die Menschen wirklich das Thema nahe gebracht wird. Man wird richtig "mitgenommen". Die Show war im Preis für den Erlebnispark enthalten, weswegen ich umso mehr von der Show beeindruckt bin. Der kleine Shop bot diverse Souvenirs an, die preislich zwar nicht günstig sind, dennoch vertretbar, da diese Menschen nicht das Gefühl vermitteln, sich bereichern zu wollen. Wir haben unserer Tochter am Ende noch ein Foto mit einer Schnee-Eule ermöglicht. Ganz großes Kino! Ein zweiter Besuch ist Pflicht.”
“Sehr umfangreiche Sammlung von Utensilien und ganzen Zimmereinrichtungen aus dem frühen 20. Jahrhundert. Das sehr nette Personal beantwortet gerne Fragen und bietet Führungen an.”