Ständig werden Termine kurzfristig abgesagt und dann muss man Monate auf einen Ersatz Termin warten. Wie soll man so mit einer Behandlung des Kindes voran kommen ( Verdacht auf Depression ) wenn ständig abgesagt wird und man Ewigkeiten auf einen Ersatz Termin warten muss obwohl einem versichert wurde schnellstmöglich einen neuen für Januar zu bekommen. Man nimmt sich jedesmal Urlaub und das Kind fehlt in der Schule für nichts dafür das dann am Morgen geschrieben wird entschuldigen sie der Termin fällt aus. Der erste Termin dort war vor einem Jahr und wir sind bisher keinen Schritt weiter gekommen.
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Bewertungen
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Noname ★☆☆☆☆
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C ★☆☆☆☆
Wir waren mit unserer Tochter (Ess- bzw. Kaustörung) zwei- bis dreimal innerhalb von etwa einem Jahr im Kinderzentrum Maulbronn – leider ohne erkennbaren Nutzen. Die Termine wirkten weniger wie eine echte therapeutische Förderung, sondern eher wie reine Dokumentations- bzw. Abklärungstermine, bei denen kaum konkret mit dem Kind gearbeitet wurde. Besonders enttäuschend war das Verhältnis von Leistung und Kosten: Als Privatversicherte erhielten wir jedes Mal Rechnungen von über 5** Euro pro Termin, was in keinerlei Verhältnis zu dem steht, was tatsächlich geleistet wurde. Ein oder zwei Termine pro Jahr sind aus unserer Sicht für ein Kind mit Förderbedarf absolut nicht ausreichend. Statt einer regelmäßigeren ambulanten Begleitung wurde relativ schnell eine stationäre Aufnahme ins Spiel gebracht. Wir waren jedoch der klaren Meinung, dass eine stationäre Behandlung nicht notwendig gewesen wäre, wenn man uns ambulant häufiger betreut hätte. Genau das war aber aufgrund der fehlenden Terminvergabe schlicht nicht möglich. Am frustrierendsten war die mangelhafte Erreichbarkeit der Klinik. Telefonisch ist praktisch niemand zu erreichen – man landet immer nur auf dem Anrufbeantworter. Ein persönlicher Kontakt oder eine zeitnahe Rückmeldung findet kaum statt. Termine werden irgendwann einfach zugeteilt, ohne vorher zu klären, ob man an diesem Termin überhaupt kann. Insgesamt hatten wir stark das Gefühl, dass man sich nicht wirklich um eine kontinuierliche Betreuung bemüht. Insgesamt haben wir uns schlecht betreut, und organisatorisch alleingelassen gefühlt. Für uns war das Kinderzentrum Maulbronn leider keine hilfreiche Anlaufstelle.
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Patricia Meier ★☆☆☆☆
Ich kämpfe schon eine weile mit mir ob ich hier eine Bewertung schreibe oder nicht. Aber es lässt mir keine Ruhe nach dieser Erfahrung im SPZ . Wir waren stationär mit unseren Kindern im SPZ für eine Autismusdiagnostik. Wir hatten eine Diagnose durch eine Psychologin die selbst in einem SPZ gearbeitet hat, diese wurde aber nicht berücksichtigt. Eine neue Diagnostik wurde nicht gemacht, sondern nur beobachtet und gesagt sie hätten nichts. Es wurde noch schlimmer, die Ergotherapeutin hat mein Kind drei mal vor die Tür gesetzt weil es sie nicht angeschaut hat und einfach in den Raum ist ohne sie zu grüßen. Wir waren wegen Verdacht auf Autismus dort, mittlerweile haben die Kinder eine Diagnose durch eine KJP bekommen. Diese Erfahrung prägt mich bis heute, die Pfleger waren alle lieb und bemüht. Wenn man keine sichtbare Behinderung hat sondern eine unsichtbare Behinderung würde ich dieses SPZ meiden und dem SPZ lege ich nahe mehr Erfahrungen zu sammeln mit Kindern aus dem Autismusspektrum und der Therapeutin, werde hier kein Name nennen, daran arbeiten wie sie mit diesen besonderen Kindern umgehen soll.
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Markus Hieber ★★★★★
Sehr gute Betreuung rundum! Wir waren 3 Wochen auf der Station EK1. Pflegefachkräfte stehen rund um die Uhr bei Fragen und zur Unterstützung bereit und unterstützen auch gerne bei den Tagesabläufen. Die Therapeuten sind sehr einfühlsam und kompetent im Umgang sowohl mit Kindern als auch bei der Beratung der Eltern. Auch ich konnte hier viele Tipps für Alltag Zuhause sowie ein besseres Verständnis für die Bedürfnisse meines Kindes mitnehmen. Die Ärzte haben ein offenes Ohr für Anliegen und kommunizieren ihre Überlegungen klar und verständlich. Die Reinigungskräfte halten täglich die Zimmer sauber. Wir haben uns sehr wohl gefühlt. Für alle Eltern, die bereit sind in Kooperation mit allen die Situation für die Familie zu verbessern, kann ich das KIZE wärmstens empfehlen.
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Jasmin Friedrich ★☆☆☆☆
Hier wird diagnostisch rein gar nichts unternommen!! Wenn dein Kind keine Behinderung hat, wird hier nur etwas ergo, etwas logo und etwas kindi gemacht. Aber so wirklich diagnostisch ist diese Klinik eine Nullnummer!! Dann doch lieber die Kinderklinik in Schömberg!!!
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Galina Valeriyivna ★★★★★
Ich bin mit dem Zentrum, der Einstellung und den Mitarbeitern sehr zufrieden. Wenn ich 100 Sterne geben könnte, würde ich es tun. Man muss richtig denken – sie werden hier keine Wunder bewirken, sie werden das Kind nicht völlig gesund machen, wenn es an einer solchen Krankheit leidet. Aber hier werden die Arbeiter die bestmögliche Behandlung auswählen. Ein großes Dankeschön von unserer Familie an ausnahmslos alle Mitarbeiter des Zentrums, die sich um uns gekümmert haben. Ich sehe eine sehr gravierende Verbesserung des Zustands des Kindes, uns wurde auch der weitere Weg aufgezeigt und wir haben nicht mehr so viel Angst.
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Ju Schu ★★★★★
Ich war zum zweiten Mal mit meinem Sohn im KiZe, um seine autistischen Verhaltensstörungen, sein Essverhalten und seine motorischen Beeinträchtigungen zu verbessern. Von beiden Aufenthalten hat er (und auch ich) sehr profitiert. Die freundliche und kompetente Betreuung, das tolle Engagement der Pflegenden und Therapeutinnen, die ärztliche Betreuung sowie die außergewöhnlich gute Kooperation aller Beteiligten sind wirklich außergewöhnlich und helfen, den Aufenthalt effektiv zu gestalten. Ich habe viele gute Hilfen für den Alltag bekommen. Es wird auf individuelle Bedürfnisse eingegangen und nicht nur auf die Defizite, sondern auch auf die Stärken der Kinder geschaut. Ich kann die Kinder- und Jugendlichenstation im KiZe uneingeschränkt weiter empfehlen!!
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Meike Philipp ★★★★★
Wir waren in der Zeit von Dezember bis Januar im Kize auf der Eltern Kind Station und ich muss sagen es war eine sehr schöne Zeit. Alle in dieser Klinik leisten unfassbare Arbeit. Was ich persönlich an dieser Zeit schätze war der Austausch untereinander der Ärzten, Therapeuten, Schwestern und Pflegern. Es war jederzeit ein Ansprechpartner da. Unsere Ziele mit unserem Sohn wurden erreicht und ich würde jederzeit nochmal mit ihm in die Kinderklinik kommen!
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Tamara Specht ★☆☆☆☆
Wir sind maßlos enttäuscht von der Klinik. Wir wurden von einer anderen Klinik dorthin geschickt, mit der Hoffnung, dass unsrer Tochter geholfen werden kann. Am Aufnahmetag sind wir als Familie zusammen dorthin gefahren. Wieder einmal war es dank Coronaverordnung des Hauses nicht möglich, mit meinem Mann zusammen das Aufnahmegespräch zuführen. Es wurden Aussagen getroffen gegenüber meiner Familie, die nicht der Wahrheit entsprechen. Die Oberärztin war zeitweise sehr unfreundlich - nach einem Gespräch suchte sie schon das Weite, wenn sie mich mit meiner Tochter gesehen hat. An dem Aufnahmetag war eine Vollversammlung der Klinik angesetzt und somit keine Behandlung geplant. Die Oberärztin sagte, ich könne ja nochmal mit meiner Familie auf den Spielplatz gehen und dann meinen Mann und Sohn nach Hause fahren lassen. Im Nachhinein wurde mir klar, dass das eine versteckte Aufforderung war. Da wir anders gehandelt haben, war die Oberärztin gleich "beleidigt", da wir entgegen der "Anweisung" gehandelt haben. Es wurde in keinster Weise darauf eingegangen, was wir durchlebt hatten - man durfte es nicht mal ansprechen. Ein Gespräch ohne Kind, um freier zu reden, wurde mir ebenso nicht ermöglicht. Personal hat sich oft nicht einmal vorgestellt. Meine Tochter hat Affektkrämpfe, in dieser Klinik sollte eigentlich daran gearbeitet werden, was aber leider nicht der Fall war. Alles, was in der Klinik an Initiative gekommen ist, ist von meiner Seite erfolgt. Es kann nicht sein, dass ich Therapeuten frage und die mir als Antwort gaben: in meiner Berufserfahrung hier habe ich noch keinen Affektkrampf Patient gehabt. Man wusste nicht, wie man mit meiner Tochter umgehen sollte. Ich war 24/7 für Sie da - dank der sehr restriktiven Coronaverordnung durfte mich ja auch keiner von außen unterstützen. Es gab keine Vorträge oder sonstiges. Wir waren eine Woche lang in Teilisolation, da meine Tochter aufgrund des Zahnens fieberte. In dieser Zeit waren die "Besuche" der Schwestern noch wesentlich seltener. Die Blutentnahme meiner Tochter war innerhalb der 4 Wochen nicht möglich - immer war eine andere Ausrede parat: mal Ärztemangel, mal vergessen und auch Ignorieren war dabei. Jeden Morgen hatten wir einen Morgenkreis - nach der Teilisolation durften wir auch dort wieder hin. Als ich mit der Kleinen raus bin die Nase zu putzen wurde mir das auch vorgehalten. Es wurden Behauptungen in den Raum gestellt, die nicht der Wahrheit entsprachen. Am Aufnahmetag, wurde uns mitgeteilt das wir 3 Wochen dort seien und auch keine weitere Zeit eingeplant werden könne. Plötzlich, von heute auf Morgen, war es machbar, dass wir noch eine Woche länger bleiben konnten. Ich hätte auf mein Bauchgefühl am Aufnahmetag hören sollen und mit meiner Familie wieder nach Hause fahren sollen. Weder mein Mann noch mein Sohn wurden in den Krankenhausaufenthalt mit einbezogen. Ich als Mutter wurde wie ein kleines Kind behandelt. Was ich positiv sagen kann, die Zimmer waren sehr groß und neu. Das Essen war okay - gerade für ein Krankenhaus. Die Sozialdienstmitarbeiterin war top. Therapien hatten wir leider nicht viel. Wir haben uns von dieser "Fachklinik" wesentlich mehr versprochen. Unsere Koffer wurden notgedrungen mit viel Murren in ein Lager geschoben, da ich erst um 14 Uhr abgeholt werden konnte. Die Oberärztin hat in einem sehr unfreundlichen Ton gesagt, dass Sie auf keinen Fall warten könne, bis mein Mann am Mittag kommen würde. Ich gab ihr nur zur Antwort, dass sie das auch nicht muss und bat direkt um das Entlassungsgespräch. Unser Fazit: Von 14 Krankenhausaufenthalten in 1,5 Jahren war dieser der Nutzloseste. Hier wurde einfach nur das Geld der Krankenkasse ohne weiterkommen verschleudert. Fast hätte mir diese Ärztin und das Krankenhaus meinen Antrieb geraubt. Zum Glück haben wir weiterhin Kontakt zum Krankenhaus davor, wo die Menschen einfühlsam und zielorientiert sind: Hier kommen wir sicher ans Ziel. Wie sagt man so schön: Umwege erweitern die Ortskenntnis. KiZe Maulbronn nie wieder!
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Häufig gestellte Fragen
Wie lautet die Adresse von Kinderzentrum Maulbronn?
Das Kinderzentrum Maulbronn befindet sich in der Knittlinger Steige 21, 75433 Maulbronn, Deutschland
Wie lautet die Telefonnummer von Kinderzentrum Maulbronn?
Sie erreichen das Kinderzentrum Maulbronn unter +49 7043 160
Wie kommt man zum Kinderzentrum Maulbronn?
Zum Kinderzentrum Maulbronn gelangen Sie über den folgenden Link