Bewertungen

  1. fluxler fluxler (fluxler) ★☆☆☆☆

    Wenn ich über die Institution nachdenke, die sich Berufsschule nennt – ein Ort, der eigentlich dazu gedacht ist, junge Menschen in ihrer beruflichen und persönlichen Entwicklung zu fördern, ihnen Kompetenzen zu vermitteln und sie, wenn man es ganz pathetisch ausdrücken möchte, auf die weite, unberechenbare See des Lebens hinauszuschicken – dann muss ich leider, und ich sage dies nicht leichtfertig, konstatieren, dass die Realität in geradezu groteskem Gegensatz zu diesem Ideal steht. Die Berufsschule, die ich hier in aller Ausführlichkeit besprechen möchte, ist – und ich bemühe mich nicht zu übertreiben, auch wenn der Tonfall dies suggerieren mag – ein grauenvoller Ort. Grauenvoll nicht in dem Sinne, dass die Wände bröckeln, die Heizungen permanent ausfallen oder dass die Schulglocke einen Klang wie das letzte Röcheln einer sterbenden Dampflok von sich gibt, sondern vielmehr in einem subtileren, tiefer sitzenden Sinn: Sie ist grauenvoll, weil die Atmosphäre – trotz der äußerlich freundlichen und stets bemüht höflichen Lehrerinnen und Lehrer – durch ein Klientel an Schülern geprägt wird, die es geschafft haben, den Begriff „assoziales Verhalten“ auf eine ganz neue, beinahe kunstvolle Ebene zu heben. Es handelt sich hierbei um jene Schülerschar, die sich mit einer fast schon rituellen Konsequenz am Haupteingang versammelt, als handle es sich um eine Art sakralen Treffpunkt, einen Wallfahrtsort der Respektlosigkeit, an dem sie lautstark, provokant und in einer Art und Weise verweilen, die jedem Neuankömmling unmissverständlich signalisiert: „Willkommen in diesem Mikrokosmos, doch sei gewarnt, die Atmosphäre hier wird nicht von den Pädagogen bestimmt, sondern von uns, den ungekrönten Königen der Eingangstreppe.“ Und hier, meine Damen und Herren, liegt das eigentliche Problem. Die Schulleitung mag sich noch so sehr bemühen, das Image der Schule aufzupolieren – man schreibt fleißig Rundmails, man entwirft neue Logos, man legt Wert auf eine gepflegte Außendarstellung, man denkt vielleicht sogar daran, die Google-Rezensionen im digitalen Niemandsland der Internetöffentlichkeit ein wenig zu verbessern. Aber sind wir ehrlich: Eine glänzende Sternebewertung im Internet ist nichts wert, wenn die Realität vor Ort sich für neue Schülerinnen und Schüler anfühlt wie ein Initiationsritus in eine Parallelgesellschaft, in der Lautstärke, Respektlosigkeit und eine Haltung der totalen Ignoranz als ungeschriebene Grundgesetze gelten. Wie ich nun mehrfach und aus verschiedenen, voneinander unabhängigen Quellen vernommen habe, sind es gerade die Neuankömmlinge, die besonders schockiert und befremdet reagieren. Und ganz ehrlich: Wer könnte es ihnen verdenken? Man stelle sich vor, voller Hoffnung und Nervosität das erste Mal die Schwelle einer neuen Bildungseinrichtung zu überschreiten – und statt ermutigender Worte, freundlicher Gesichter oder wenigstens einer neutralen Willkommensatmosphäre, wird man direkt in ein soziales Minenfeld katapultiert, in dem die einzige Orientierung lautet: „Entweder du spielst mit oder du gehst unter.“ Zusammenfassend – und ich entschuldige mich nicht für die Länge, da die Schwere des Themas sie geradezu verlangt – bleibt nur eines zu sagen: Wenn diese Schule tatsächlich einen ernsthaften Wandel anstrebt, wenn sie wirklich daran interessiert ist, ihr Image nicht nur auf dem Papier, in Marketingbroschüren oder auf Google Maps zu verbessern, dann sollte der erste, der wichtigste und der einzig logische Schritt darin bestehen, an der Basis zu beginnen. Nicht bei den Bewertungen im Internet, sondern bei dem Verhalten derjenigen, die das tägliche Bild der Schule prägen: den Schülern am Haupteingang. Denn solange sich dort nichts ändert, bleibt jede Imagekampagne ein leeres Versprechen, nicht mehr als ein schöner, aber völlig nutzloser Anstrich auf bröckelndem Mauerwerk.

  2. Sandra Seyfert ★☆☆☆☆

    Ständige Internet Probleme. Tip. Anbieter wechseln. Lehrer sehr oft krank. Stundenausfälle an der Tagesordnung. Abschlussklasse auf sich alleine gestellt. Bildung gleich null Ist ein Absitzen im Unterrichtsräumen mit manchmal gerade nur 5 Schülern Da ist Online Unterricht ja noch besser Sind froh wenn die Ausbildung zu Ende geht. Verschwendung von Lernzeit

  3. v ★☆☆☆☆

    Nach jedem Schulblock ist man mit etwas neuem krank. Könnte daran liegen dass sich im Intelligenten Neubau sehr gerne die Fenster bei -6° Öffnen. Frau Brütting und Herr Grasser sind sehr coole Lehrer, dann gibt es noch welche die okay sind, und zu manchen Ethiklehrern muss man sich seine eigene Meinung machen. Ist aber schon auszuhalten, wenn man gerade keinen Schulblock hat, abgesehen von der Woche davor wenn man weiß dass es bald wieder soweit ist und der Woche danach, in der man krank ist.

  1. Joh ★☆☆☆☆

    Schlechteste Schule in meiner gesamten Schullaufbahn. Lehrern hat es eindeutig an Motivation, pädagogischen Fähigkeiten und persönlichem Interesse gefehlt. Da kann man viel Lob über die Duale Ausbildung aussprechen, aber wenn der schulische Teil so umgesetzt wird, dann ist damit niemandem geholfen. An die meisten Lehrer kann ich an dieser Stelle nur appellieren, sich wieder mehr für ihre Schüler zu interessieren.

  2. Matteo Gollwitzer ★★★★★

    Herr Vorwerk ist der beste Lehrer!! Selten so einen hilfsbereiten und Kritikfähigen Lehrer gesehen. Er ist immer offen für Vorschläge und natürlich immer gut gelaunt. Weiter so!!

  3. Hans Maier ★★★★☆

    Gute Lage des Gebäudes. Nur seitdem das Trinken auf den Klos untersagt ist und der Wunschbrunnen beseitigt wurde macht das Lernen keinen Spaß mehr. Man bekommt gute Einblicke in das Thema Strom, mithilfe verschiedener Filme, wie Beispielsweise den berühmt berüchtigten Film Stromkrieg. Außerdem wird man bestens von seinen Mitschülern mit Sachen, wie beispielsweise Sandwich Toast versorgt. Ein weiterer positiver Punkt ist, dass der Deutschunterricht auf Englisch statt findet, sodass auch jeder dem Unterricht folge leisten kann. Außerdem ist es gut, dass man im Deutschunterricht nicht seine Meinung äußern darf, da dies zu Konflikten führen könnte. Zudem ist das Sekretariat echt auf Zack. Man muss nur 45 Minuten im kalten Regen warten, um zu erfahren, dass der Sportunterricht am Nachmittag ausfällt. Zusätzlich ist die Schule ein sehr sicherer Ort, denn bisher wurde nur ein Handy, Airpods und ein ganzer Koffer mit Schultablets in innerhalb von zwei Jahren gestohlen. Außerdem darf man kommen wann man will, wodurch man sehr gut seinen eigenen Zeitplan gestalten kann. Zudem bekommt man fairerweise schon vor der Pause Bescheid gegeben, dass man nach dieser einen Test schreibt. So ist genügend Zeit sich Konsequent und ausreichend vorzubereiten. Privatsphäre wird an diesem Ort groß geschrieben, sodass man sogar 2 Klos mit eingehängten Türen zur Verfügung stehen hat. Wer beim verrichten seines Geschäfts Gesellschaft genießen möchte kann dies auch auf einem Klo ohne Türen machen. Im großen und ganzem ein sehr schöner Urlaubsort. Freue mich schon aufs nächste Schuljahr :).

  1. Massim Haidari ★★★☆☆

    Viele Lehrer sind schwer in Ordnung aber die Stundenpläne sind nie korrekt hintetlegt, bei mir. Behinderten gerechte Behandlung, kann man anscheinend auch nicht erwarten. Weil es ja auch so viele an der Berufschule gibt, wird es bei mir immer wieder vergessen. Nachname war auch ein Jahr lang falsch hinterlegt..... und... und ... und... Verstehe ja, dass die einen Personalengpass haben und die Coronnazeit auch nicht ohne war abwe man sollte schon den Schülern zuhören, wenn die Probleme immer wieder melden.

  2. Luis Schulz ★★★★☆

    Ich habe die Ausbildung zum Fachinformatiker Systemintegration gemacht und generell fand ich bis auf wenige Ausnahmen alle Lehrer ziemlich gut.

  3. xyz abc ★★★★☆

    Ich habe die Ausbildung zum Fachinformatiker Systemintegration gemacht und generell fand ich bis auf wenige Ausnahmen alle Lehrer ziemlich gut. Man muss seinen Teil dazu beitragen, dann kommt man mit den meisten gut zurecht. Der einzige Minuspunkt für mich war, dass teilweise die Mitschrift mit Tablet/PC nicht gestattet war, was bei einem technischen Beruf irgendwie seltsam ist. Aber alles in allem eine normale Berufsschule.

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