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  1. Karl-Heinz Knauthe ★★★★★

    Welchen Stellenwert haben Probleme schwerbehinderter Mieter für die WBG Friedrichshain? Sehr geehrte Frau Ines Z. (Vorstand), bis 31.01.25 waren wir Mieter einer PKW-Stellfläche auf dem etwa 280 m langen Parkplatz zwischen Zechliner Str. und Tram Haltestelle Gensler Str. Der Parkplatz für ca. 560 Fahrzeuge hatte bis Herbst 2023 vier barrierefreie Zugänge. Durch den Bau einer E-Ladestation für PKW ist einer dieser Zugänge nicht mehr existent. Es verbleiben die Zugänge Einfahrt Zechliner Str., Tram Haltestelle Gensler Str. und Landsberger Allee 261. Mehrfach haben wir schriftlich nicht nur darum gebeten, einen Ersatz für den verbauten Zugang zu schaffen, sondern auch einen Vorschlag zur Lösung des Problems mit Bilddokumentation an Sie geschickt. Vorschlag: Mit Aufnahme der Gehwegplatten eines ca. 4 m langen fußläufigen Zugangs und Absenkung um 30 cm entsteht ein barrierefreier Zugang. Eine durchaus einfache und sicher auch preiswerte Lösung im Interesse der schwerbeschädigten Mieter. Nicht aber für Sie, Frau Z. Am 15.08.24 teilten Sie uns schriftlich mit, dass kein weiterer Zugang realisiert wird, weil sich ca. 10m von unserem Stellplatz entfernt ein barrierefreier Zugang befindet. Wie blöd muss man sein, anzunehmen, dass wir trotzdem einen barrierefreien Zugang beantragen. Wir sagen hier höflich guten Morgen Frau Z., denn es ist genau dieser Zugang, der seit Herbst 2023 nicht mehr existent ist. Sie stellen als Vorständin Ihrer Genossenschaft ein Armutszeugnis aus, wenn Sie weiter argumentieren ..."zum Anderen übersteigen die baulichen Gegebenheiten sowie der Umfang der erforderlichen Maßnahmen dessen, was wir umsetzen können"... Verbleibt die Feststellung, ein Glück, dass wir in der Genossenschaft, die Sie vertreten, keine Anteile gezeichnet haben. Die Frage nach dem Stellenwert der Probleme schwerbehinderter Menschen für die WBG Friedrichshain kann sich hier jeder selbst beantworten. Noch eine Bemerkung zu Ihrem Hinweis, dass Sie sich freuen, auch Mietern anderer Wohnungsunternehmen Parkplätze vermieten zu können. Wir haben unseren Stellplatz damals bei der HOWOGE gemietet, bevor die WBG Friedrichshain unser Areal zur Bewirtschaftung mit übernommen hat. Trotz unserer schriftlichen Stellungnahme vom 10.09.24 zu Ihrem auszugsweise zitierten Schreiben vom 15.08.24 haben Sie bis zum heutigen Tag Ihren Irrtum durch eigene Unkenntnis nicht berichtigt. Nach unserer Meinung als Vorstand der  Genossenschaft eine völlig unprofessionelle Außenvertretung gegenüber den Mietern, gepaart mit fehlender sozialer  Kompetenz. Wir haben deshalb den Stellplatz (53,55 € monatlich) zum 31.01.25 gekündigt. Mit freundlichen Grüßen Karl-Heinz K.

  2. Jrm Bln ★☆☆☆☆

    Habe schon mit vielen Genossenschaften zutun gehabt, aber die WBG Friedrichshain ist wohl das schlimmste was ich bis jetzt erlebt habe. Anfangs sehr nett, sobald man einen Vertrag unterzeichnet, fühlt sich niemand mehr angesprochen! Eine 3€ Rechnung bekommen sobald die Miete eine Minute „zuspät“ kommt (obwohl abgeklärt)und dazu einen Vortrag bekommen, wie damals in der Grundschule. Warte aber selber bis heute noch auf deren Rückzahlung, genau mein Humor! Ich würde jedem abraten sich dort eine Wohnung anzumieten!

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  1. Jay arem ★☆☆☆☆

    Habe schon mit vielen Genossenschaften zutun gehabt, aber die WBG Friedrichshain ist wohl das schlimmste was ich bis jetzt erlebt habe. Anfangs sehr nett, sobald man einen Vertrag unterzeichnet, fühlt sich niemand mehr angesprochen! Eine 3€ Rechnung bekommen sobald die Miete eine Minute „zuspät“ kommt (obwohl abgeklärt)und dazu einen Vortrag bekommen, wie damals in der Grundschule. Warte aber selber bis heute noch auf deren Rückzahlung, genau mein Humor! Ich würde jedem abraten sich dort eine Wohnung anzumieten!

  2. Miriam Riedel ★★☆☆☆

    Wohnungstausch wird nicht erlaubt, weil zu großer Verwaltungsaufwand, war die Antwort. Wenn man sich mehrmals über uneinsichtige, laute Nachbarn beschwert, wird man hingehalten und wir warten bis heute auf ein Termin bei der Schlichtungsstelle, um den sich die Verwaltung kümmern wollte…

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  1. fauchkatze ★☆☆☆☆

    Kann man nicht mehr weiter empfehlen , sind ihren Mietern sehr unverbindlich gegenüber , frech und ignorant. Von sozialer Kompetenz ganz zu schweigen .Um einen Kinderwagen oder Rollator abstellen zu können, muss man 5,-Euro im Monat zahlen , das ist nur eine Sache am Rande erwähnt.Kündigen 3 monatigen Baulärm an , ohne aber den Mietern dafür eine Mietminderung anzubieten , stattdessen heißt es ,man solle Verständnis dafür haben ...Wenn man hier alle Dinge aufzählen würde , wie man mit den Mietern verfährt,würde es Seiten füllend sein. Diese WBG scheffelt nur in ihre Tasche , um sich den nächsten exklusiven Verwaltungspalast errichten zu können. Für die Bedürfnisse der Mieter erfolgt nur Flickwirtschaft , aber für die Bedürfnissse des Vermieters selbst, nur das Beste ! Dort gibt es z.B.der heutigen entsprechenden DIN Norm gesicherte Türen ,im Gegensatz zu unseren erbauten Wohngebäuden im Jahre 1959.Es sind noch immer die Papptüren zu den Wohneinheiten aus der DDR vorhanden .Die wurden auch schon mehrmals in verschiedenen Wohnungen aufgebrochen .Viele Mieter finanzierten zur Sicheheit 1995 bei der Sanierung der Wohnblöcke selbst eine Verstärkung der Wohnungseinganstür für ca.1000 Mark.Doch nun, wird sogar noch verlangt ,dass man nochmalig, als Mieter neue Türen nach DIN Norm und heutigen Sicherheitsstandard finanziert,wenn man Sicherheit möchte, damit das Eigentum der Wohnung geschützter ist. Ach, hatte es fast vergessen ,grosszügiger Weise würde sich der Eigentümer der Wohnungen ,die WBG, mit 500 Euro daran beteiligen .Das ist aber sehr grosszügig! Na dann, dürfen wir die Tür, bei 1000Euro Eigenanteil, bei Auszug mitnehmen oder werden uns dann ,wenn die Tür vor Ort bei Auszug verbleibt ,als Wohnungsbestandteil dann vom Eigentümer die 1000 Euro Eigenanteil des Mieters ausgezahlt ? Da sind wir wirklich dann mal gespannt ,wie die WBG das sieht ...oder ,ob sie bei Auszug die Wohnungseingangstür tatsächlich ,als IHR alleiniges EIGENTUM voll und ganz ansieht, ohne eine finanzielle Rückzahlung gegenüber dem Mieter ? Diese Papptüren aus tiefsten DDR Zeiten ,1959, entsprechen absolut gar nicht den heutigen DIN Vorschriften des Wohnungsbau's und hat auch nichts ,wie es uns versucht wurde ,weiss zu machen, mit Bestandsschutz zu tun. Das ist schon eine Frechheit !

  2. K Punkt ★☆☆☆☆

    Fürchterliche Hausverwaltung! Antwortschreiben auf Mängelanzeigen wirken frech, erfolgen ohne Kenntnis der Rechtsgrundlage und machen oft den Eindruck, aus Bausteinen zusammengesetzt worden zu sein. Bei Problemen muss man sich eine neue Wohnung suchen: Umzug innerhalb des Bestandes ist nicht gestattet. Insgesamt sehr enttäuscht von dieser Genossenschaft.

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  1. Susan D. ★★★★★

    Wir fühlen uns sehr wohl und willkommen. Bei Problemen wird sofort reagiert. Der Ton macht die Musik, vielleicht sollten das manche mal überdenken.

  2. joejoematic ★★★★☆

    Wohnungen in sehr guter Lage zu teilweise sehr günstigen Preisen. Service und Freundlichkeit vollkommen zufriedenstellend. Toll. Leider wird man als Fahrradfahrer wohl etwas belächelt. Kaum Abstellmöglichkeiten, während die dicken Autos überall stehen dürfen. Die Altmieter scheinen da irgendein Vorrecht zu haben.

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  1. Sedat ★☆☆☆☆

    Einfach ohne Worte, hier arbeiten unfreundliche und inkompetente Mitarbeiter! Aus diversen Gründen die wir erst im Nachhinein erfahren haben, wie z.B einer Falschauskunft zur besichtigten Wohnung, wollten wir sehr zeitnah schon wieder die Zusage zurückziehen und forderten die erste angezahlte Rate der Genossenschaftsanteile zurück. Um aber erstmal aus dem Mietvertrag, der gerade einmal wenige Tage alt war, wieder heraus zu kommen, wurden wir quasi gezwungen 50 € zu bezahlen. Um unnötigen Stress zu vermeiden habe ich bezahlt. Nun ging es eine Tür weiter, um den Mietvertrag samt Anzahlung zu widerrufen. Uns wurde zugesichert das der Betrag in wenigen Tagen wieder auf meinem Konto sein würde, also unterschrieben, Mietwohnung somit aufgehoben und verabschiedet. 2 Tage später erhalte ich eine Brief wo drin steht, dass Sie mir die 1. Rate erst Mitte 2020 auszahlen können. Einfach nur armseelig und falsch, scheinbar sind die so pleite und auf mein Geld angewiesen, denn wenn Sie wollen würden könnten Sie es aus Kulanz einfach überweisen ohne auf irgendwelche Gesetzestexte hinzuweisen.

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Häufig gestellte Fragen

Wann hat Wohnungsbaugenossenschaft Friedrichshain eG geöffnet?

Öffnungszeiten von Wohnungsbaugenossenschaft Friedrichshain eG: Mo–Do 08:00–16:00; Fr 08:00–13:00.

An welchen Tagen hat Wohnungsbaugenossenschaft Friedrichshain eG geschlossen?

Geschlossen: Samstag und Sonntag.

Wo befindet sich Wohnungsbaugenossenschaft Friedrichshain eG?

Adresse: Storkower Str. 209, 10369 Berlin, Deutschland.

Wie lautet die Telefonnummer von Wohnungsbaugenossenschaft Friedrichshain eG?

Telefon: +49 30 42202200.

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