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Bewertungen

  1. Diana Albrecht ★☆☆☆☆

    Massive Ruhestörung durch die Mieter - einige Bewohner im iLive brüllen (besonders wenn Fußball läuft oder man beim Alkohol mal wieder keine Grenzen kennt) die halbe Nachbarschaft zusammen. Selbst im Nachbarhaus mit geschlossenen Fenstern ist der Lärm kaum auszuhalten.

  2. Guess who's back? ★☆☆☆☆

    NACHTRAG 14.10.25 Eine Rechnung für Schäden, die von meiner Kaution abgezogen werden, trudelte ein. intransparente „Schäden“. Werden unter sonstiges abgebucht. Anwalt ist jetzt eingeschaltet. Wenn ich könnte, würde ich am liebsten keine Sterne vergeben. Vorab: i-Live löscht gerne mal Kommentare, vor allem wenn Probleme wie im letzten Jahr auftreten (Diebstähle/Einbrüche). Ich war jetzt zwei Jahre hier, in den zwei Jahren gab es zwei Hausmeisterwechsel (denkt euch euren Teil) und jedes Mal wurde versichert, dass die Schäden/Mängel/Belange berücksichtigt wurden. Aber bei jedem „Übergang“ wurde nichts getan. Beim Einzug wurde meine Wohnung NICHT sauber abgegeben. Ich kann hier Bilder reinstellen (liegt der Verwaltung vor), da würden sich alle ekeln. Ihr müsst euch das so vorstellen: der erste Augenblick in dem Gebäude und die damalige studentische Angestellte geht erst ins Zimmer und sagt „ich muss mal nach dem Rechten schauen ….“ Sollte nicht VOR Einzug genau das kontrolliert werde? Frage mich bis heute, wie das Protokoll stattfand bei der Abgabe des Zimmers. Aber stellt euch einfach vor, alles dreckig, Mülleimer verklebt, voller dreck und Essensreste, Bad voller Haare und Bartstoppeln, Abfluss stinkend, Dusche verkalkt, Wände dreckig, Gardinen dreckig, Arbeitsplatte verkratzt und kaputt, OFEN miserabel dreckig. Die Kollegin hat zwar einige Bilder gemacht… aber nicht alle Schäden wurden aufgenommen. Man hat mir versichert, dass man alles beheben würde. Naja was soll ich sagen? 24 Monate und nichts wurde behoben: außer die Dichtung wurde erneuert - aber sonst gar nichts. Von Anfang an hat eine Glühbirne nicht funktioniert (hab ich bei der Abdeckung gar nicht gesehen, weil ich da nie was dran gemacht hab?) wurde mir jetzt als Mangel aufgeschrieben und von der Kaution abgerechnet. Mir tun 10€ nicht weh, aber ich sag mal so: hier sucht iLive tausend Gründe um Kautionen einzubehalten und das ist unfair. Vor allem wenn die Glühbirne NIE ging. Hätte ich das überhaupt gewusst, hätte ich diese natürlich gewechselt…. Termine werden nicht eingehalten, man wartet über 40-50 Minuten, Protokolle werden nicht geschickt. Das Internet ging bei der Übergabe nicht und an statt ich warte… meinte jemand vom Team „geh ruhig, das wird dir geschickt“. Naja ich warte imme noch auf das Protokoll und hab ein mulmiges Gefühl. Wir hatten über 2 Wochen kein warmes Wasser - ja da kann iLive direkt nichts für, aber indirekt schon: keine Transparente Kommunikation, keine Alternativen und ewiges Warten. Ich warte wie viele andere auf eine Antwort bezüglich der mietminderung, die einem natürlich zu steht. Aber bei sowas lässt sich die Verwaltung Zeit. Auch bei der Kaution sagte man mir, ich kann erst in Monaten?! Damit rechnen. Das ist alles nicht fair und benutzerfreundlich. Bei der Abnahme meiner Wohnung wurde mir natürlich alle Mängel vor den Kopf geworfen, die VOR meinem Einzug existiert haben. „Hasr du davon ein Foto gemacht? Hast du das der Verwaltung gesagt?“ Auch schlimm, dass der Mieter hier IMMER in der bringschuld ist und beweisen muss, dass er es nicht war. Na klar hab ich Fotos gemacht und klar hab ich es an die Verwaltung geschickt (hello@i-live etc.) aber kam da mal eine Antwort? Nein. Sprechstunden gibt/ gab es seit fast einem Jahr nicht? Oder sie fallen kurzfristig aus oder sind nur sporadisch. Mündliche Versprechungen werden nicht gehalten. Ich habe damals Mängel an den ehemaligen Hausmeister Nummer 1 weitergeleitet … „wird bearbeitet“. Dann kam der nächste Hausmeister Nummer 2 „‚nein, davon weiß ich nichts, aber ist notiert“. Und jetzt frage ich wirklich: ist das fair? Ist das der Service der einem hier versprochen wird? (Dafür zahlt man ja nämlich einen sehr teuren Preis…) Long story short: ich hab die Wohnung gestern abgegeben, in einem 1a Zustand (den ich mir selber gewünscht hätte bei meinem Einzug), habe kein Protokoll, musste über 50 Minuten trotz Termin warten, mir wurden alle Mängel notiert obwohl diese vorher schon angesprochen und fotografiert worden sind und auf mails wird nicht reagiert. Echt klasse.

  3. L O ★★☆☆☆

    Die Lage ist sehr gut, Busse fahren alle paar Minuten vor der Tür ab, egal ob zur S-/ oder U-Bahn, man ist "schnell" woanders. Der REWE vor der Tür ist auch perfekt. es ist mehr oder weniger modern eingerichtet und man hat auch ausreichend Stauraum.. das ist alles in Ordnung. Man kann sich also gut einleben und auf lange Sicht scheint wohl auch die Community zu funktionieren. Was mich krass genervt hat war, dass man das Zimmer nicht richtig lüften konnte. Im Hochsommer bin ich regelrecht eingegangen, so heiß war es im Zimmer. Für eine Ladung in der Waschmaschine muss man 4€ oder 4,50€ zahlen. Der Mietpreis ist Berlin-typisch ziemlich hoch und m.M.n. zahlt man schon einfach "für die Community" gefühlt 100€. Jedes Apartment hat ein eigenes Kellerabteil, top. Jedoch was man so aus der Community hört ist, dass wohl ständig Leute den Müll durchsuchen, welcher auch nicht regelmäßig rausgestellt wird, oder fremde Menschen sogar im Gebäude rumlaufen und einbrechen...Pakete verschwinden übrigens des Öfteren. Warum baut man nicht direkt vor der Tür, bei den Fahrradständern links und rechts Paketstationen hin? Der "Annahmeservice" des Büros besteht quasi daraus, die Pakete wegzuschließen, jedoch ist das Büro auch unregelmäßig geöffnet. Die Meisten Pakete landen davor aufm Sofa und jeder kann sich bedienen

  1. Mary M ★☆☆☆☆

    Ich würde diese Unterkunft leider nicht weiterempfehlen. Die Sicherheit lässt zu wünschen übrig, da es innerhalb kurzer Zeit zu mindestens drei Einbrüchen gekommen ist. Der Fokus scheint hauptsächlich auf den Interessen der Eigentümer zu liegen, während die Bedürfnisse der Mieter oft unberücksichtigt bleiben. Die Mietkosten sowie die Servicegebühren sind hoch, aber es ist unklar, wofür diese genau eingesetzt werden. Das Büro ist nur selten besetzt, und es fällt schwer, als Mieter Unterstützung zu erhalten. Aufgrund dieser Umstände habe ich mich entschieden, nach Ablauf meines Vertrags auszuziehen. Trotz der schwierigen Wohnungssituation in Berlin scheint dieses System ausgenutzt zu werden, da viele Menschen in ihrer Not bereit sind, diese Wohnungen auch unter suboptimalen Bedingungen anzunehmen. Ich habe zudem festgestellt, dass Kautionen teilweise bis zu sechs Monate einbehalten werden. Bei der Übergabe sind die Wohnungen oft nicht in einem sauberen Zustand, und bereits vorhandene Schäden werden den neuen Mietern angelastet, was zu einer Kürzung der Kaution führen kann. Als Interessent für den Kauf eines solchen Zimmers erhält man hingegen sehr schnell Antworten, E-Mails und Exposés. Leider ist dieser Service für Mieter nicht vergleichbar, da die Kommunikation oft schwierig und langwierig ist. Ich lebe hier seit über einem Jahr und fühle mich nicht wohl, aber der Wohnungsmarkt in berlin lässt mir leider keine andere Wahl. Positiv zu erwähnen sei, dass jetzt anscheinend ein Sicherheitspersonal eingesetzt wird. Ich bezweifle jedoch, dass das dauerhaft der Fall sein wird, da in der Vergangenheit auch nur temporär auf Probleme eingegangen ist. Das Argument, dass wir keine Schlüssel erhalten, weil sonst es zu gefährlich sei, da man die Schlüssel nachmachen könnte, greift nicht bei mir. Funktioniert doch auch bei anderen Wohnungen, die wieder vermietet werden. Hier möchte man nur Geld sparen. Dass man auf die Eigentümer warten muss, weil sie letztendlich entscheiden - ist verständlich. Aber Sowas hätte man sich vielleicht eher überlegen sollen oder zumindest „Notfall“-Versammlungen vorzunehmen. Ist ja auch immerhin im Interesse der Eigentümer, dass die Wohnungen nicht demoliert werden.

  2. Zoe ★★☆☆☆

    Es ist wirklich sehr schade, dass meine Erfahrung so negativ ist. Das Konzept ist in der Theorie toll und die Wohnungen sind sehr durchdacht. Ich bin am 02. Oktober in das Gebäude eingezogen. Am Tag meines Einzugs war die Wohnung dreckig und es hat stark gerochen. Mir ist zugesichert worden, dass bis abends alles geputzt sein wird und ich dann einziehen könnte. Als ich abends zurückgekehrt bin war das Apartment im Zustand wie am Morgen. Und das obwohl ich mich auch direkt mit der Costumer Experience in Verbindung gesetzt hatte. Ich bin abends in das nächste Hotel gezogen. Auf die Erstattung der knapp 60,00€ warte ich bis heute. Niemand war für mich in der Situation erreichbar. Von anderen Bewohnern habe ich erfahren, dass ihre Apartments ebenfalls in schlechtem Zustand waren. Am 03.10. habe ich mich mit dem Hausmanager in Verbindung gesetzt, er hat mir zugesichert, dass das Apartment bis 11:30 Uhr gereinigt sein wird. Um 11:15 war kein Putzteam in der Wohnung. Es hat schließlich bis nach 13:00 Uhr gedauert, bis die Wohnung sauber war. Weitere Mängel sind mir dann aufgefallen: Völlig versautes Kochfeld, abgewohnte Stühle, verkalkte Amarturen etc. Ich habe alles dokumentiert und an i Live übersendet. Die Mängel sind dann von Marc (Facility Manager) behoben worden. Er hat, wie das Putzteam, einen super Job gemacht. Nur deshalb vergebe ich überhaupt die zwei Sterne. Eine Mietminderung wurde abgelehnt, da die Mängel in der von mir gesetzten Frist behoben wurden. Fair. Mir ist es allerdings ein Rätsel, wofür ich knapp 300,00€ Servicegebühr bezahlt habe. Ein Service wurde ja offensichtlich nicht erbracht. Wie konnte man die Wohnung so vom Vormieter übernehmen und der nächsten Person zur Verfügung stellen? Bis heute versuche ich die Fugen in meinem Bad wirklich sauber und das Fett von der Wand hinter dem Kochfeld zu kriegen. Die Erreichbarkeit der Costumer Experience ist gut, allerdings kann mir mit meinen Anliegen bezüglich Rückerstattungen hier nicht geholfen werden. Lisa war in ihren Mails stets freundlich und verbindlich. Im Haus selbst: Der Waschraum lässt an Sauberkeit zu wünschen übrigen und ich habe leider auch nicht den Eindruck, dass die Flure regelmäßig gewischt werden. Pakete lasse ich mich an die Anschrift nicht liefern, da andere Bewohner die Erfahrung gemacht haben, dass Pakete verschwinden/eventuell geklaut werden. Einige der Bewohner scheinen sich mit der deutschen Mülltrennung noch nicht angefreundet zu haben. Es landet daher auch oft der Plastikmüll in der Biotonne. Hier würde ich mir wünschen, dass i Live stärker kontrolliert und sensibilisiert. Ich konnte ein kurzes Gespräch mit einem Herren führen, der die Tonnen vor der Abholung sortieren muss. Das wird zwei Mal pro Woche gemacht. Ich finde es sehr bedauerlich, dass das notwendig ist und habe das auch bei den Bewohnern schon angesprochen. Die Öffnungszeiten des Büros, in dem man sich Bügeleisen und Putzutensilien ausleihen kann, sind für Berufstätige eine Katastrophe. Zudem werden sie nicht vernünftig kommuniziert. Ich habe mir jetzt selbst einen kleinen Staubsauger und Mob gekauft. Es ist jetzt zu zwei Einbrüchen im Erdgeschoss gekommen. Hier macht sich leider in der Hausgemeinschaft viel Unruhe breit. Ich habe i Live diesen Umstand mitgeteilt, aber leider nicht den Eindruck, dass die Gemüter wirklich beruhigt werden.

  3. Andrija Mihalic ★★★★★

    Besonders hervorheben muss ich den einfachen Bewerbungsprozess für eine Wohnung, die Freundlichkeit des Personals und die hohe Qualität der Wohnungen. Außerdem gibt es in diesem Apartmentkomplex ein Fitnessstudio, einen Volleyballplatz und Gemeinschaftsbereiche (sogar eine kühle Dachterrasse). Mein Aufenthalt hier war sehr angenehm.

  1. Brot Toast ★★★★★

    Super nette Community-Managerin und und toller Facility Manager. Die Zimmer sind modern und im Gemeinschaftsraum kann man sich mit den Leuten gut Treffen. Highlight ist aber der Rooftop mit Sicht auf den Fernseheturm.

  2. Dominik ★★★★★

    knapp zwei Jahre habe ich im wunderbaren iLive gewohnt, zunächst in einem kleineren Apartment, später in einem großen Penthouse Apartment. Ich habe die Zeit dort während meines Master-Studiums sehr genossen. Die Wohnungen sind sehr gut ausgestattet und äußerst ruhig. Insbesondere die Dachterasse macht es einfach in einen Austausch mit anderen Bewohnern zu kommen. Die Verantwortlichen Nora und Jörg kümmern sich um wirklich jegliches Anliegen in kürzester Zeit und sorgen für einen angenehmes Wohnen.

  3. S ★☆☆☆☆

    Ich habe mich auf eines der Apartments beworben, jedoch habe ich eine Absage bekommen mit der Begründung, dass sie keine Studenten aus Berlin nähmen, sondern nur zugezogene Studenten. Es ist für mich nicht nachvollziehbar, dass echten Berlinern keine Chance gegeben wird das Elternhaus zu verlassen. Es wundert mich auch sehr, dass diese Art von Diskriminierung erlaubt zu sein scheint. Man könnte doch fast meinen, dass Berlin seine ursprünglichen Einwohner loswerden möchte.

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