Nach meiner Schulter OP war ich drei Wochen zur ambulanten Reha in Ichenhausen. Bereits nach drei Tagen waren Ergebnisse zu spüren. Bei jedem Termin mit meinem Therapeuten gab es neue Übungen. Am Gerät oder freie Übungen die man auch Zuhause machen kann. Jeden Tag ging es besser. Das gesamte Personal einschließlich der Kantine war überaus freundlich und zuvorkommend! Beim freien Training hat immer jemand Tipps gegeben oder die Körperhaltung korrigiert. Bewegungsübung in der Gruppe oder Bewegungsbad, alles einwandfrei und sehr hilfreich! Das Essen war sehr gut! Jeden Tag eine gute Suppe, Salatbuffet und zwei verschiedene Gerichte die sogar serviert wurden von einem sehr freundlichen Personal. Alles super!! Liebe Grüße Martin Hirsch aus Rettenbach.
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Bewertungen
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Diceman Martin Hirsch ★★★★★
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Erna Schweier ★★★★★
Ich war im Dezember 3 Wochen in der Orthopädischen Reha! Ich war sehr zufrieden! Ich hatte viele Anwendungen! Im Speisesaal Bedienung war immer freundlich und hilfsbereit! Das Essen war immer sehr gut und abweschlungsreich! Ich möchte mich noch bei allen bedanken!!
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P. Barg ★☆☆☆☆
Kurz und knapp: Gefühlt eine Mischung aus JVA und Altersheim. Ich war dort in der neurologischen Reha in Phase D. Schon bei meiner Ankunft wurde mir klar: das wird kein Spaß, denn die Gefängnisdirektorin (Oberärztin) hat mir direkt eine Ansage gedrückt. Ein anderer Häftling (Patient) hat mich schon vorgewarnt. Das Pflegepersonal und die meisten Therapeuten wirken unreflektiert und im Umgang mit Patienten wenig empathisch. Ein Gespräch mit einer Neuropsychologin habe ich als herablassend und entmutigend empfunden. Persönliche Gespräche mit den Angehörigen gibt es nicht. Schon gar nicht mit dem Chefarzt, denn der ist wohl zu wichtig dafür. Die Klinik verlangt 2,50€ pro Tag für das Internet und das auch nur für 1 Gerät. Im Entlassbericht steht drin, dass ich gelogen hätte bezüglich der Mobilisierung am Rollator, was darauf hindeutet, dass mein Bericht von der Vorklinik nicht gelesen wurde. Aufgrund dessen wurde ich von Anfang an wie ein Phase B Patient behandelt. Ich kann nicht nachvollziehen wieso man nicht einfach den vorangegangenen Arztbericht liest. Heute, fast 3 Monate nach Entlassung habe ich immer noch keinen ausführlichen Bericht erhalten. Ich hoffe, dass andere, die die Entscheidung selbst treffen können nicht den Fehler machen und sich freiwillig für diese Haftanstalt entscheiden. Diese Rezension enthält Metaphern, es ist eine Klinik und kein Gefängnis.
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Kerstin Wiedemann ★★★★★
Ich war 3 Wochen in der Fachklinik und wirklich sehr zufrieden. Hatte speziell abgestimmte Behandlungen die auch in der Gruppe sehr individuell waren. Habe tolle Tipps bekommen und konnte daher auch viel alleine trainieren. Die vielen Vorträge waren interessant und ich habe aus Jedem etwas mitgenommen. Auch die Mitarbeiter und Therapeuten dort waren hilfsbereit und freundlich. Das Essen in Buffetform war sehr gut und abwechslungsreich. Mittags konnte man noch zusätzlich zwischen 2 Gerichten auswählen. Am Abend gab es Programme zur Unterhaltung und auch zum mitmachen. Für mich ein kurzweiliger Aufenthalt bei dem ich viel gelernt habe was ich zu Hause gut umsetzen kann. Würde mich wieder für die Fachklinik Ichenhausen entscheiden
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FreaXter06 ★☆☆☆☆
Für die Menschen, die wirklich eine Reha benötigen hat die Klinik keinen Platz. Wir hatten bereits eine Zusage der Klinik und der Krankenkasse mit der Bitte, einen Termin für die Aufnahme abzustimmen. Beim Anruf wurde uns mitgeteilt, dass unsere Anfrage storniert wurde. Die Gründe: Das Krankheitsbild passt nicht zu uns, es würden Patienten nur aus dem Umkreis aufgenommen, es gebe zu viele Anfragen. Der Patient hat ein künstliches Hüftgelenk bekommen und kann nur langsam mit dem Rollator gehen. Wir wollten ihn auf Empfehlung durch das Krankenhaus in die Geriatrie geben. Wir sind sehr enttäuscht und können nicht nachvollziehen, dass die Anfrage im nachhinein einfach storniert wurde. 0 Sterne geht ja leider nicht.
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Holger Zirm ★☆☆☆☆
Mein Vater war nach einer OP zu einer 3wöchigen Reha. Am vorletzten Tag wurde festgestellt, dass ein falscher RehaPlan angewendet wurde. Es war nicht möglich ein Gespräch mit einem Arzt statt finden zu lassen. Ein CoronaTest wurde irrtümlich verwechselt, um anderntags zu hören dass alles ein Misverständnis ist. Ein Stern gibt es für das durchschnittliche Essen. Achtung, die Reha gehört zu dem Verbund incl. der Neurochirurgie Günzburg. Das Pflegepersonal nur sehr bedingt hilfreich.... bin sprachlos
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Konstantinos Babalis ★★★★★
Sehr kompetent und freundlich. Ich hatte stets das Gefühl dass der Patient im Vordergrund steht. Ich wurde sehr gut behandelt und umfassend beraten. Das Essen , die Auswahl und die Essenszeiten sind absolut in Ordnung ! Bin sehr zufrieden!
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Yeliz Tan ★☆☆☆☆
Geht überall hin nur nicht in diese Klinik. Es werden sich nicht um Patienten gekümmert.Werden im Zimmer abgeladen,zur Hilfe kommt niemand um die Kleidung auszuräumen obwohl man nicht stehen oder laufen kann. Man muss extra 60 Kilometer fahren um dem Angehörigen zu helfen. Meine Mama konnte nicht laufen,dennoch wurde ihr gesagt,sie solle zum essen runter gehen. Da sie das nicht konnte musste sie 2 Tage hungern bis eine Schwester dafür gesorgt hat, dass ihr Essen aufs Zimmer gebracht wird. Bei einer Übung die sie stehend machen musste (sie kann nicht sicher stehen und hat noch die OP Klemmen an der OP Stelle) in der Klinik hat sich meine Mama die Hand gebrochen. Eine Röntgenaufnahme wurde erst 2 Tage später durchgeführt,obwohl die Hand angeschwollen war und blau wurde. Die Angehörigen wurden nicht informiert,dass sie ins Krankenhaus gebracht wurde. Erst durch den Anruf meiner Mama haben wir es erfahren. Ich habe in der Klinik angerufen um nähere Infos zu erhalten,keiner konnte eine Aussage machen. Wir haben meine Mama jetzt nach Hause geholt und werden sie morgen in die Klinik bringen weil Sie operiert werden muss. Traurig,dass knapp 70 Jährige so auf sich gestellt gelassen werden. Als wir dort ankamen um meine Mama abzuholen,hatte man ihr die Papiere in die Hand gedrückt und sie war alleine im Zimmer. Kein Arzt war da um näheres mit uns zu besprechen. Davon abgesehen kostet alles extra: Internet und Fernseher müssen pro Tag bezahlt werden. Die Beschwerde haben wir an die Krankenkasse weitergeleitet. Traurig dass heutzutage noch so etwas passiert! Antwort an Herrn Frankenberger: Werter Herr Frankenberger, der Sturz passierte im Beisein Ihrer Kollegin. Meine Mutter wurde auf Ihr Zimmer geschickt mit der Aussage: wir lassen das vorerst mit dem Sport, weil die Hand meiner Mama angeschwollen war. Hier denke ich,dass das die Aufgabe Ihrer Mitarbeiter ist,die Info weiterzugeben. Nein, meine Schwester hat die Sachen meiner Mutter eingeräumt,nicht Ihre Mitarbeiterin. Nein,es wurden uns keine Infos am Telefon gegeben, ich war diejenige die angerufen hat. Die Schwester hat MICH gefragt,wo meine Mutter jetzt sei. Daher danke für die Antwort aber informieren sie sich bitte erst richtig,bevor Sie versuchen sich zu erklären.
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Elke Steck ★☆☆☆☆
Eigentlich sollte man der Klinik überhaupt keinen Stern geben. Die Klinik ist leicht zu finden und ortsnah - dadurch bekommt sie einen Stern, allerdings war meine Mutter 81 Jahre dort. Eigentlich hatte sie ein künstliches Ellbogengelenk bekommen. Sie hatte 2-3 mal in der Woche bevor sie in die Klinik kam Physio und Lympfdrainagen - Therapie. 8 Wochen nach der OP sollte die Reha-Maßnahme beginnen. Dort wurde sie auf die Geatrie gesteckt und bekam überhaupt keine Behandlungen. Am ersten Tag wurden nur die Stammdaten aufgenommen - kein Therapieplan festgelegt - nichts - zweiter Tag Feiertag. Und die Folgetage war auch nicht wirklich eine Behandlung. Ich habe eine Beschwerde bei der Krankenkasse gemacht und auch der Klinik mit einer Betrugsanzeige gedroht. Dann bekam ich am 3 Tag einen Pseudo-Therapieplan - der gerade mal 2 Ergotherapie beinhaltet die aber auch nicht eingehalten wurden. Ich habe sie dann am Tag 8 aus der Klinik genommen. Für mich ist das ein Betrügerverein. Diese Chefs kassieren ihrer GF-Gehälter vermutlich von mindestens 200.000 Eur und betrügen die Steuerzahler und Krankenkassen - so etwas gehört aus dem Verkehr gezogen. Ich werde auch an den Vorstand der Krankenkasse schreiben - dieser Klinik gehört der Behandlungsvertrag entzogen! - Nein Herr Geschäftsführer oder Herr Kaufm. Leiter - sie brauchen sich hier nicht weiter zu äußern- für mich gehören Sie vor ein Gericht! - Auf Ihr unnötiges Gelaber kann die Welt verzichten! Aufgrund der Antwort erweitere ich meine Rezession. Die Klinik meint ich würde sie verleumden. Die Definition des Betrugs ist eine Zentralvorschrift des § 263 StGB. Sie grenzt - rechtspolitisch wie dogmatisch in vielfach umstrittener Weise - erlaubte von verbotener Geschlicklichkeit bei der Erlangung von materiellen Vorteilen ab. Es handelt sich um ein sog. Vermögensdelikt. Nun meine Mutter wurde am 1.Tag aufgenommen - und nur die Stammdaten eingegeben. Ein Therapeut oder ein Arzt war nicht zu sehen - und hat auch keinen Behandlungsplan an diesem Tag vorbereitet - sodaß die Reha am Folgetag beginnen kann. Die Krankenkasse wissen, daß "manche Kliniken" so arbeiten - und dazu gehört wohl Ihre Klinik auch dazu. Am zweiten Tag war Feiertag. Insofern hatte man schon vor Aufnahme gewußt daß Sie bis zum 3.Tag keine Behandlung erfahren wird. Das nenne ich Vorsatz! Die Abrechnung haben Sie sich aber gesichert. Dann nach meiner Beschwerde - erfolgt ein Therapieplan mit angeblichen Behandlungen - der dann aber auch nicht eingehalten wird - mangels Personal - die Ergotherapeutin ist erkrankt - wie schade! Leider beschäftigen Sie nur eine Ergotherapeutin. Wenn ich in eine Reha gehe - erwarte ich mehr Anwendungen als bei einer Vorort - Physio. Der Arm meiner Mutter erfuhr bei Ihnen nicht eine Physiotherapie oder Lymphdrainage etc.- Vielleicht halten Sie das nicht für nötig. Der Arzt und unser Orthopäde hatte das sehr wohl für nötig erachtet und zwar ambulant sogar 2-3 mal wöchentlich. Das war der Grund für die Reha maßnahme - und nicht ein geatrischer Aufenthalt -wo man die alten Leute einfach auf einen Klinikbereich steckt um eine Pseudoreha zu verkaufen und abzurechnen. Gerne können Sie mich verklagen. Es ist gut wenn so etwas mal öffentlich diskutiert wird - was bei uns im Gesundheitssystem alles läuft. Hab auch kein Problem mich vor die Öffentlichkeit zu stellen und so etwas mal aufzuklären. Im Übrigen war meine Mutter kein Einzelfall. Es hat sich so ziemlich jeder im Aufzug beschwert den ich getroffen hat. Wenn Ihre Patienten im Vordergrund stehen - dann müssen Sie sich einfach mal mehr anstrengen.! So geht´s nicht. Das braucht keiner.
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Paar-, Familien-, Einzeltherapie Elsmarie Auer-Betschart (HP)