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Bewertungen

  1. Nadine Kuckuk ★★★★★

    Ich war in diesem Jahr für 3 Monate nach einem Allergischen Schock mit Herz-Kreislauf-Stillstand und 4 Wochen künstlichenm Koma auf Reha in Burgau. War auf der Intensivstation, Stadion 2, Stadion 4 und auf Stadion 5. Alle Pflegerrinen, Pfleger, Ärzte und Therapeuten waren super. Durch Ihre Hilfe, Geduld und professionelles Training kann ich so gut wie möglich ein eigenständiges Leben führen. Ich bin jedem einzelnen so dankbar. Aber besonders Frau Dr. Wagner habe ich sehr viel zu verdanken. Ich kann diese Rehaklinik nur empfehlen. Vielen Dank für alles

  2. Nicole Thomas ★★★★★

    Ich möchte mich, auf diesem Weg, ganz herzlich bei dem Team vom Therapiezentrum bedanken. Mein Mann war seit dem 19. August bis inklusive heute (11.12.) nach einem schweren Herzinfarkt bei Euch. Ich bin dem gesamten Team so dankbar, wie Ihr ihn wieder hinbekommen habt und unglaublich stolz auf die Unterstützung, vom Team, für die Angehörigen. Tausend Dank und frohe Weihnachten Liebe Grüße

  3. Aynur S. ★☆☆☆☆

    Ich habe lange mit mir gerungen, und mich letztendlich dafür entschieden, eine Bewertung zu schreiben. Es geht um meinen Vater, der nach drei Tagen Aufenthalt im Therapiezentrum in Burgau verstorben ist. Mein Vater hatte einen Herzstillstand, der zu Hirninfarkten geführt hatte. Er konnte reanimiert werden. Er hat drei Wochen gekämpft, bis er im Therapiezentrum starb. In den drei Tagen, die er hier stationär war, wurde der Prozess des Weaning von der künstlichen Beatmung gestartet. Es lief gut, auch wenn er ein schwaches Herz hatte. Er war kein Akut-Patient. An dem Tag, als er zweimal für zwei Stunden selbständig geatmet hatte, starb er am Abend. Meinen Vater können wir nicht mehr zurück holen, aber ich kann mit dieser Bewertung zumindest Aufmerksamkeit auf gewisse Themen lenken und damit anderen Patienten helfen. Ich zähle auf: 1. Als ich meinen Vater das erste Mal in dieser Klinik besucht hatte, bat mich der Pfleger, der sich an dem Tag um meinen Vater gekümmert hatte, mit ihm kurz den Raum zu verlassen. Er fragte mich, ob sich mein Vater schnell aufregen würde, denn sein Blutdruck würde hochgehen, wenn er mit ihm arbeiten wolle. Und dass er ihn deswegen schimpfen musste. Er sagte weiterhin, dass mein Vater mitarbeiten müsse. Mein Vater lag im künstlichen Koma. Wie kann ein Mensch ohne Bewusstsein mitarbeiten? Daraufhin meine Antwort: „Ich denke, dass mein Vater Angst hat.“ Ich möchte hier anmerken, dass Pflegepersonal generell mein tiefstes Verständnis haben. In diesem Fall war ich zutiefst schockiert, dass ein Mensch im Koma geschimpft wurde. 2. Wir wurden zu keiner Zeit über die Therapie meines Vaters von einem Arzt aufgeklärt. Nur das Pflegepersonal hat mit uns kommuniziert. 3. Als mein Vater starb, bin ich von München nach Burgau gerast. Der Rest der Familie war schon bei meinem Vater im Krankenzimmer. Ich bat den Pfleger nochmal mit dem Arzt sprechen zu dürfen. Als der Arzt den Raum betrat, fragte er, was er tun könne. Ich bat ihn, mir die Situation zu erklären. Daraufhin hat er mich mit den Worten angekeift: „Ich habe es eben ihrer Familie erklärt, kann es ihnen ihre Familie nicht erzählen?“ Daraufhin erwiderte ich: „Meine Familie kann nicht reden, meine Familie weint. Sie haben auch einen Vater, haben Sie kein Verständnis!?“ Dann fing er an zu erklären, und fragte öfters, ob wir ihn verstehen würden. Als ich sagte, dass wir alle studiert haben und ihn durchaus verstehen würden, nahm er sich dann doch die Zeit, ausführlich zu erläutern, was vorgefallen war. Ich bin dennoch der festen Überzeugung, dass ein Arzt soviel emotionale Intelligenz aufweisen sollte, dass er unabhängig vom Intellekt eines Angehörigen, die Situation ausführlich erklären sollte, vor allem wenn der Patient gestorben ist. Gibt es eine schmerzvollere Situation als der Tod eines geliebten Menschen. Ist es fair, in einer solchen Situation von einem Arzt angekeift zu werden? Fazit: Wenn Sie Migrationshintergrund haben, dann lege ich Ihnen zu Herzen, ihren geliebten Menschen in dieser Klinik nicht behandeln zu lassen. Und wenn er über 70 Jahre sein sollte, auch nicht, weil ältere Menschen werden hier schnell aufgegeben. Während der Oberarzt in der neurochirurgischen Intensivstation in Günzburg uns Empathie entgegenbrachte und Hoffnung sah, wurden wir in Burgau von der ersten Sekunde an immer wieder darauf hingewiesen, dass mein Vater doch schon so alt sei. So what? Haben alte Menschen nicht das Recht zu leben?

  1. Tar Movie ★★★★★

    Mitte Mai 2023 hatte ich plötzlich Kribbeln in allen Fingern und Armheberschwäche. Innerhalb einer Woche waren beide Arme gelähmt. In der örtlichen Kreisklinik Ravensburg wurden nach Lumbalpunktion bei Verdacht auf Gullain-Barre-Syndrom (GBS) 5 Tage Immunglobuline-Infusionen gegeben, auch wenn die Nervenmessungen nicht eindeutig waren. Leider aber ohne Erfolg, das Kribbeln begann nun auch in den Zehen und die Beine wurden auch immer schwächer. Es folgte Notarztverlegung nach Ulm auf Intensiv wo eine Plasmapherese durchgeführt wurde. Auch diese war ohne Erfolg. Ich musste intubiert und beatmet werden und wurde nach 3 Wochen, zwischenzeitlich komplett gelähmt und ohne Reflexe, nach Wangen auf Intensiv verlegt, dort wurde mehr oder weniger ein Monat abgewartet. Mitte August kam ich beatmet und über Peg künstlich ernährt in schlechtem Allgemeinzustand komllett gelähmt auf Intensiv ins Therapiezentrum Burgau. Die Ärzte hier suchten (auch in Zusammenarbeit mit Kollegen aus den Unikliniken Würzburg und München) weiter und entdeckten schliesslich die Autoantikörper gegen die paranodalen Proteine und damit die Ranvierschen Schnürringe als primären Schädigungsort - also Paranodopathie -> Therapie: Rituximap. Paralell erfolgte derweil über Monate die liebevolle Pflege und die professionelle Therapie, die immer die richtigen Gerätschaften zur richtigen Zeit mitbrachten, um meine Mobilisierung zu fördern (Mobiliser, VMotion, Unterarmgehwagen, Rollator etc. pp.) Es ist nun kurz vor Weihnachten 2023 und mir geht es, nach nunmehr über 7 Monate Klinikaufenthalten den Umständen entsprechend besser, das Gehen und Treppensteigen funktioniert noch nicht. Das Therapiezentrum Burgau kann ich für unklare neurologische Fälle und GBS-Verdachtsdiagnosen voll und ganz empfehlen. Die Ärzte, Pfleger und Therapeuten sind mir in den letzten Wochen richtig ans Herz gewachsen und ich bin froh, daß sich meine Frau, die immer an meiner Seite war in dieser schweren Zeit, sich für Burgau entschied. Bitte unterstützen Sie diese für so viele Patienten sehr wertvolle Einrichtung durch eine Spende oder Mitgliedschaft im Förderverein: https://foerderverein.therapiezentrum-burgau.de/

  2. Claudia ★★★★★

    Einfach super! Ein Top Rehazentrum! Ich wusste nicht dass es so eine tolle Einrichtung gibt. Wir befinden uns aktuell in Behandlung auf Station 4. Wir sind einfach nur begeistert. Das Pflegepersonal, die Therapeuten und die Ärzte sind sehr kompetent und immer sehr freundlich. Wir können jederzeit anrufen und bekommen immer eine freundlich Auskunft egal wie stressig es gerade ist. Ich kann die schlechten Bewertungen hier nicht nachvollziehen. Wir werden immer mit eingezogen und sehr oft informiert. Wir können einfach nur Danke an Station 4 sagen, dass ihr euch so gut und mit so liebe und Fürsorge um die Patienten kümmert.

  3. Monika Horvath ★★★★★

    Top Rehazentrum Ärzte und Therapeuten sind hoch motiviert, top Pflegepersonal und sehr kompetente Case Management. Als Angehörige stets eingebunden und sehr gut beraten! Nach 3 Monatigen intensiven Reha ist mein Lebensgefährte ein Stück näher an die Normalität zurückgekehrt! Nochmal Danke Station 4 und bleiben Sie weiter an Ihrem Konzept treu!

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Häufig gestellte Fragen

Wie lautet die Adresse von Therapiezentrum Burgau?

Das Therapiezentrum Burgau befindet sich in der Kapuzinerstraße 34, 89331 Burgau, Deutschland

Wie lautet die Telefonnummer von Therapiezentrum Burgau?

Sie erreichen das Therapiezentrum Burgau unter +49 8222 4040

Wie kommt man zum Therapiezentrum Burgau?

Zum Therapiezentrum Burgau gelangen Sie über den folgenden Link

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