Wenn man anfängt, die Dramaturgie von weltbekannten Stücken zu verändern und zu politisieren, damit es in das Woke Weltbild passt, muß man sich nicht wundern wenn die Oper leer bleibt.Und zwar trotz großartigem musikalischem Arrangement,und hervorragenden Sängern. Das war billiges Kampnagel Niveau. GO WOKE,GO BROKE….schade schade
Fotos
Bewertungen
-
Aron Pashkov ★☆☆☆☆
-
Fabian S. ★★★★★
Vielen Dank für diesen tollen Abend! Eure junge, frische Inszenierung der Zauberflöte hat mich richtig mitgerissen. Besonders das Papageno/Papagena-Duett („Pa–pa–pa…“) war ein Highlight und die kleine soziale Anspielung mit dem Buch bei Papagena war herrlich klug und witzig. Bravo und danke für so viel Spielfreude
-
Dorota ★★★☆☆
Bei einem Besuch in Hamburg nutzte ich die Gelegenheit, spontan Karten für das Ballett „Die Kameliendame“ in der Hamburgischen Staatsoper zu kaufen. Ich kann sagen, dass die Solistinnen und Solisten des Balletts sowie die musikalische Darbietung absolut auf höchstem Niveau waren. Chopins Musik verteidigt sich schließlich von selbst. Das gesamte Ballettensemble sollte jedoch noch an der Präzision der Ausführung arbeiten. Was die Räumlichkeiten betrifft – eine reine Katastrophe! Wer hat das überhaupt entworfen?! Von den Balkonen ist die Sicht stark eingeschränkt. Es gibt nur eine Hauptgarderobe, zwei Aufzüge und vier Toiletten pro Rang. Und in der Pause besteht die „Attraktion“ vor allem darin, entweder in der Schlange zur Toilette oder vor dem Buffet mit „Opernpreisen“ – zu stehen. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall, aber wenn Sie Karten mit eingeschränkter Sicht kaufen, dann wirklich auf eigene Verantwortung.
-
dervic lix ★★★★★
Ich war mit meiner Perle in der Hamburger Staatsoper und wir haben das Ballett Die Kameliendame gesehen. Das Stück war wunderschön, sehr gefühlvoll und tänzerisch auf hohem Niveau. Die Sicht auf die Bühne war einwandfrei und das gesamte Ambiente hat einen richtig edlen Eindruck gemacht. Auch das Publikum war stilvoll gekleidet, was gut zur Atmosphäre des Abends passte. Die Preise fanden wir absolut angemessen für das, was geboten wurde. Wir kommen auf jeden Fall wieder, im Dezember dann für Hänsel und Gretel.
-
MUSTAFA KÜTÜK ★★★★★
Die Elbphilharmonie ist ein architektonisches Meisterwerk und ein echtes Wahrzeichen Hamburgs! Sowohl die äußere Gestaltung als auch das Innendesign sind beeindruckend. Die Akustik im Konzertsaal ist hervorragend – selbst in der letzten Reihe hört man jede Note kristallklar. Ein Ort, an dem Kunst elegante Weise verschmelzen. Ein besonderes Highlight ist die Aussichtsplattform (Plaza) in etwa 37 Metern Höhe. Der Blick über die Stadt, die Elbe und den Hafen ist einfach atemberaubend – wie ein lebendiges Gemälde. Das Personal ist äußerst freundlich und die Organisation perfekt. Die Elbphilharmonie ist nicht nur ein Konzertsaal, sondern ein kulturelles Juwel, das die Seele Hamburgs widerspiegelt. Ein absolutes Muss für jeden Besucher!
-
Christiane Schmidt ★★★★☆
Die Inszenierung, wir haben das Ballett Der Nussknacker gesehen, war super. Jederzeit zu empfehlen. Allerdings war der gastronomische Service nicht so gut. Wir haben lange warten müssen, ehe wir zu unseren Getränken kamen. Das könnte deutlich besser werden
-
Silke Fischer ★★★★★
Die Akustik der Staatsoper ist sehr gut und auch „Wagner“ geeignet. Allerdings wäre eine aufwendigere Bühnengestaltung wünschenswert. Hier hat die Staatsoper leider extrem nachgelassen. Die verpflichteten Sänger waren sehr hochrangig. Beide Daumen hoch.
-
Annette ★★★★★
Die Hamburgische Staatsoper ist eine funktionale Oper mit guten Abläufen. Die Ticketbuchung online funktioniert prima, auch das Kartentelefon hat mir bei so manch ausverkauften Veranstaltung eine Karte anbieten können. Ich freue mich über die Ballette, die Companie unter John Neumeier leistet fabelhaftes. Ich erfreue mich auch a den qualitativen Kostümen, den gelungenen Bühnenbildern. Das 1955 erbaute Opernhaus ist überwiegend hell gehalten, mit Akzenten in Messing. Der Ausblick der Dachterrasse ist zu jeder Jahreszeit ein Augenlabsal.
-
Marlies K. ★★★★★
Konnte mir in der Oper " Don Carlos" von Giuseppe Verdi nach Friedrich Schiller ansehen bzw anhören. Sänger und Orchester waren wunderbar. Was für Stimmen! Die Inszenierung war etwas ungewöhnlich, zB die Szene mit dem Autodafé, die mir zu klamaukig rüberkam. Die Urteilsverkündung durch die Heilige Inquisition muss furchtbar für die Verurteilten gewesen sein. Das kam hier überhaupt nicht rüber. Einen Vorschlag möchte ich noch machen: habe im Sommer in Braunschweig die " Götterdämmerung " gesehen. Zum Schlussapplaus wurde das gesamte Orchester auf die Bühne geholt und mit rasendem Beifall bedacht. Das sollte man hier auch so handhaben. Die Musiker haben es verdient!!! Trotz der prima Vorstellung gab es noch viele freie Plätze. Was ist los in Hamburg? Wollte eigentlich ein John-Neumeier-Ballett anschauen, was in Baden-Baden geklappt hatte. Trotz super Vorstellung auch dort noch Plätze frei.
Neue Bewertung
Häufig gestellte Fragen
Wie lautet die Adresse von Hamburgische Staatsoper?
Das Hamburgische Staatsoper befindet sich in der Große Theaterstraße 25, 20354 Hamburg, Deutschland
Wie lautet die Telefonnummer von Hamburgische Staatsoper?
Sie erreichen das Hamburgische Staatsoper unter +49 40 356868
Wie kommt man zum Hamburgische Staatsoper?
Zum Hamburgische Staatsoper gelangen Sie über den folgenden Link