Im Jahr 1845 ließ der König Friedrich Wilhelm IV. den Pfeiler aus schlesischem Sandstein am Schildhorn im Grunewald nach einem Entwurf von Friedrich August Stüler errichten... Das Schildhorndenkmal erinnert an den Slawenfürsten Jaczo, welcher an dieser Stelle auf der Flucht vor Albrecht dem Bären die Havel durchschwommen haben soll... Ein Spaziergang über diese schöne Halbinsel lohnt sich allemal.
Fotos
Bewertungen
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Dominik S. (Galus) ★★★★☆
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XWA2203 ★★★★☆
Schöner Ausblick, idealer Ort für eine kurze Pause.
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Mampe Bitter ★★★★★
Am Nordwesthang der Halbinsel Schildhorn an der Havelchaussee, Forst Grunewald. 1845 ließ König Friedrich Wilhelm IV. den Pfeiler aus schlesischem Sandstein nach einem Entwurf von Friedrich August Stüler errichten. Das Denkmal erinnert an den Wendenfürsten Jaczo, der an dieser Stelle auf der Flucht vor Albrecht dem Bären die Havel durchschwommen haben soll. Nachdem er das rettende Ufer erreicht hatt, hing er Schild und Schwert an einen Baum und gelobte, sich taufen zu lassen. Stüler nahm in der Gestaltung des Denkmals die Sage auf und gab dem Pfeiler die Form eines Baumstumpfes an dessen angedeuteten Zweigen die Waffen des Wendenfürsten hängen. Auf halber Höhe hängt der Schild, so wie Jaczo ihn der Legende zufolge zurück gelassen hat. Den krönenden Abschluss bildet ein Scheibenkreuz. Ein schöner Blick über die Havel
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LOKI ★★★★☆
Wenn man die Schildhornsage kennt, ist es umso interessanter. Man hat von diesem Ort einen schönen Blick über die Havel.
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Ruben Würger ★★★★★
Angenehmer waldiger und gut begehbarer Fußweg (Sandweg/ fester Waldboden) zum historischen Denkmal. Sehr sehenswert. Es schließt sich ein Rundweg an, der auch leicht zu bewältigen ist. Herrlicher Blick auf die Havel und von der Havel aus auch aufs Denkmal. Ausreichender Parkraum vorhanden!! Daher für einen kleinen Ausflug empfehlenswert!
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Fabian Clemens ★★★★★
Auch jetzt zur kalten Jahreszeit ein viel besuchtes Ausflugsziel. Man hat einen schönen Ausblick auf die Havel und ein Stück Geschichte. Die Wege zum Denkmal können über lange Treppen oder einen Wanderweg bestritten werden.
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Michael Markovicz ★★★★★
Das Jaczo-Denkmal liegt auf der höchsten Erhebung der Schildhornhalbinsel. Ein Weg führt vom Spielplatz im Eingangsbereich der Halbinsel direkt zum Denkmal und von dort wieder herunter zur Badestelle an der Spitze der Halbinsel. Auf der anderen Uferseite der Havel findet man die Jaczo Schlucht und in ihr den Jaczo Turm.
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Häufig gestellte Fragen
Wie lautet die Adresse von Jaczo-Denkmal?
Das Jaczo-Denkmal befindet sich in der Str. am Schildhorn 7, 14193 Berlin, Deutschland
Wie kommt man zum Jaczo-Denkmal?
Zum Jaczo-Denkmal gelangen Sie über den folgenden Link