Verzeichnisübersicht
- 129 Unternehmen insgesamt
- 4.5 Durchschnittliche Bewertung
- 100% Mit Bewertungen
- 98% Mit Fotos
- 89 Top bewertet
- 116 Am Wochenende geöffnet
129 Ergebnisse gefunden
Durchsuchen Sie touristenattraktion in Berlin. Nutzen Sie dieses Verzeichnis, um Bewertungen, Rezensionen, Fotos, Öffnungszeiten, Adressen und Kontaktdaten zu vergleichen. 129 Ergebnisse in Berlin. Durchschnittliche Bewertung 4.5/5 basierend auf 564,284 Bewertungen und Rezensionen.
Wie viele Unternehmen in jede Bewertungsstufe fallen (nur bewertete).
Die von den gefundenen Unternehmen am häufigsten gebotene Ausstattung.
Unternehmen nach Bewertungssicherheit — Bewertung kombiniert mit Anzahl der Rezensionen.
| Unternehmen | Bewertung | Bewertungen | Kategorie | Ideal für |
|---|---|---|---|---|
| Showbühne Berlin | 4.9 | 783 | Theater | Burlesque-Shows |
| Hörsaalkino Adlershof | 5.0 | 13 | Kino | Filmvorführungen |
“Ich bin schon das zweite Mal Vorort gewesen. Wirklich eine schöne Möglichkeit Junggesellinnenabschiede zu feiern oder auch einfach so dort hin zu gehen. Das Team ist super freundlich und wir wurden gut beraten und betreut. Die Tänzer verkörpern individuelle Charaktere, für jede Person etwas dabei.”
Die Showbühne Berlin im Herzen von Kreuzberg bietet ein einzigartiges und farbenfrohes Entertainment-Erlebnis für Berliner und Touristen. In unmittelbarer Nähe zum Potsdamer Platz gelegen, besticht das Theater durch eine lockere, einladende und stimmungsvolle Atmosphäre. Das abwechslungsreiche Programm reicht von glanzvollen Burlesque-Shows mit professionellen Tänzerinnen bis hin zu frecher Comedy und Travestie. Auf der Bühne erwarten die Zuschauer funkelnder Humor, meisterhafte Moderationen, Live-Gesang und aufwendig gestaltete Kostüme.
“Eigentlich ein Doppelspielplatz. Einmal der Märchenspielplatz mit toller Burg, tollem Hügel und Klettergeräten. Um die Ecke ein ebenso schöner U3 Spielplatz. Beide Spielplätze sind gepflegt und übersichtlich, sowie vernünftig umzäunt. Der umliegenden Park ist ebenso gepflegt und Familientauglich.”
“Im Rahmen der langen Nacht der Museen habe ich das herrliche Neue Museum besucht. Es ist wunderschön. Nicht nur die Nofretete auch alle anderen Exponate sind sehenswert.”
“Super tolles Naturschutzgebiet, in dem man sowohl Tiere beobachten als auch im Wald spazieren kann. Der Eintritt ist kostenlos. In der Nähe des Schutzgebiets gibt es einen Parkplatz – ich bin mir nicht sicher, ob er kostenpflichtig ist, aber er sieht kostenlos aus. Gleich daneben befindet sich die Haltestelle des 45er Busrings, sodass man sowohl mit dem Auto als auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln bequem hinkommt. Absolut empfehlenswert!”
“Der Schlossgarten ist in Charlottenburg sehr sehenswert und weitläufig. Wir haben das Mausoleum besucht, wo die König Luise von Preußen begraben ist.”
“Die schönste Parkanlage die ich kenne. Ich bin in Britz groß geworden und wir waren immer wieder im Britzer Garten. Im Winter sind wir Schlitten gefahren und im Sommer haben wir gepicknickt. Ich wohne inzwischen nicht mehr in Berlin, aber wenn ich mal da bin, dann besuche ich gerne den Britzer Garten. Ein super Ort um Zeit mit Freunden zu verbringen oder auch um einen romantischen Spaziergang zu machen.”
“Unser Besuch im Museum hat uns ausgesprochen gut gefallen! Besonders für die Kinder war es unglaublich spannend – es gibt dort so viele interessante und abwechslungsreiche Ausstellungsräume. In den Bereichen zu Elektrizität, Klang und visuellen Effekten konnten die Kinder selbst Experimente durchführen und alles praktisch ausprobieren. Das war nicht nur unterhaltsam, sondern auch sehr lehrreich. Ein kleiner Tipp: Wenn Sie planen, dieses Museum zu besuchen, nehmen Sie sich unbedingt den ganzen Tag Zeit. Man kann dort problemlos fünf Stunden oder sogar länger verbringen, ohne dass es langweilig wird. Es lohnt sich außerdem, etwas Wasser und kleine Snacks mitzunehmen – besonders, wenn Sie mit Kindern unterwegs sind. Uns hat der Besuch wirklich sehr gut gefallen, die Kinder waren begeistert, und auch der Preis für das Familienticket war absolut fair. Ein rundum gelungener Tag!”
“Wir haben an einer Wildbienen-Führung teilgenommen. Hat sehr viel Spaß gemacht. Der junge Mann war sehr kompetent und hat ein sehr gutes Wissen über die Wildbienen. Diese Führung kann ich nur empfehlen, wirklich top.”
“Unglaublich schön dort zu sein. Immer wieder! Die Nachtführung war echt interessant gewesen, klare Empfehlung kann ich abgeben.”
“Ich kam dorthin mit dem einfachen Wunsch, den Raum zu sehen – und stand plötzlich in einem Gefüge, das sich nicht wie Architektur anfühlte, sondern wie ein geschichtlicher Knoten, der sich vor meinen Augen öffnete. Während ich mich umsah, stieg eine Erinnerung auf: In meinem alten Album hatte ich Marken mit den Gesichtern von Karl Marx und Stalin gesammelt, kleine gedruckte Fragmente eines Jahrhunderts, dessen Spuren tiefer reichen, als man sich eingesteht. Diese unerwartete Wiederkehr einer eigenen Sammlung wurde zum Auslöser, die Linien dieses Ortes neu zu lesen. Ich folgte ihren Fährten, zuerst gedanklich, dann körperlich: von hier aus führte mich mein Weg über die Karl-Marx-Allee, einst Stalinallee genannt, eine Achse, die wie ein langer steinerner Kommentar zur Geschichte wirkt. Als ich dort stand, begriff ich, dass diese Bauzeile nicht einfach entstanden ist, sondern als Übersetzung eines umfassenden Weltentwurfs. Die Vertikalität, die rhythmische Schichtung, die ins Monumentale strebende Form – all das trägt jene Signatur, die in Moskau ihren Ursprung hat. In diesem Moment wurde mir klar, dass solche Zusammenhänge sich nicht durch Bilder oder Beschreibungen erschließen. Wer diese Linien wirklich verstehen will, muss die gebaute Sprache unmittelbar erleben – Schritt für Schritt, Wechsel für Wechsel. Nur im unmittelbaren Erfahren erkennt man die Verbindungen zu anderen Ensembles; nur in der eigenen Anwesenheit lassen sich jene Parallelen lesen, die sich an weiteren Punkten dieser historischen Erzählung fortsetzen. Und plötzlich begann sich das innere Bild auszudehnen: Die Höhen der russischen Hauptstadt als Beginn; die geplante Siedlung an der Oder als politisch-geometrische Variation; die weit gezogene Achse der Hauptstadt, deren Fassaden wie historische Verwandte wirken; die westliche Gegenlandschaft mit ihrem sichtbar gebrochenen Turm als Widerlager; der kreisförmige Verkehrsknoten als Zusammenführung dessen, was einst getrennt wurde; und schließlich jene südliche Erinnerungsstätte, die die Idee des Aufstiegs nicht in Stein, sondern in Disziplin des Lebens fasst – das Motiv, das Pavel in seiner literarischen Figur getragen hat. Was ich dort erlebte, war kein bloßes Sehen, sondern ein Durchschreiten eines unsichtbaren Atlasses: Quelle im Osten, politische Ebene an der Oder, urbane Übersetzung im Zentrum, sichtbarer Bruch im Westen, Sammelpunkte der Nachkriegszeit, und dann jene stille Gedenklandschaft, die den inneren Kern der ganzen Linie verkörpert. Je länger ich blieb, desto deutlicher wurde mir, dass dieses Muster aus mehreren Kräften gespeist ist – sowjetischem Aufstiegsdenken, amerikanischer Weite, britischer funktionaler Strenge, französischer feiner Kulturspur. Und doch kam die stärkste Anziehung von jener östlichen Dynamik, die Höhen, Achsen, Planstädte und Erzählfiguren geprägt hat und deren Schatten bis heute in westlichen Räumen spürbar bleibt. Am Ende war mein Besuch nicht nur ein Gang durch ein Gebäude, sondern eine Reise durch miteinander verzahnte Ebenen: Geschichte, Stadt, Gedächtnis, Vision. Ich bin hineingegangen, um zu schauen – und hinausgegangen mit dem Eindruck, einen zusammenhängenden Strom begriffen zu haben, der weit über Mauern hinauswirkt. Fazit: Dieses Gefüge zeigt, dass die beschriebenen Baustrukturen nicht nebeneinander stehen, sondern wie verbundene Knoten eines großen Musters wirken – und dass die stärkste Linie jenes östliche Motiv bleibt, das Planung, Erzählung und Erinnerung miteinander verwebt.”
“Die Reichstagskuppel ist absolut beeindruckend und definitiv einen Besuch wert! Die Architektur ist modern und elegant, gleichzeitig bietet sie einen spannenden Kontrast zum historischen Reichstagsgebäude. Von oben hat man einen fantastischen Panoramablick über ganz Berlin – besonders bei Sonnenuntergang ein echtes Highlight. Der Aufstieg über die spiralförmige Rampe ist leicht zu bewältigen und dabei sehr informativ, da überall Tafeln und Ausstellungen spannende Einblicke in die deutsche Geschichte und Politik geben. Der Eintritt ist kostenlos, man muss sich nur vorher anmelden. Insgesamt ein unvergessliches Erlebnis und ein Muss für jeden Berlin-Besucher!”
“Es war wiedermal ein tolles Erlebnis in einem schönen Gebäude. Die Show war spektakulär und rundherum hat auch alles bestens gepasst. Es gibt eine kostenlose Garderobe (!) und der Service an der Bar war freundlich und professionell. Man konnte vor der Vorstellung einen Tisch für die Pause mit den gewünschten Getränken etc. buchen und wir mussten uns nur zu besagter Zeit an den Tisch begeben und konnten dem bunten Treiben in der Pause entspannt zuschauen.”
“Ein spektakulärer Rundumblick über Berlin. einfach grandios. Onlineticket buchen ist unnötig. Dieses muss an der Kasse vorgezeigt werden. Und man bekommt trotzdem ein Ticket ausgedruckt, welches 5m weiter am Fahrstuhl entwertet wird.”
“Sehr zu empfehlen! Tolles Quintett, leider war die Moderation kaum zu verstehen. Die Musik um so besser! Gestört hat auch etwas die Rummelbeleuchtung vom angrenzenden Weihnachtsmarkt. Dafür war das Ambiente im Dom hervorragend!”
“Mit den Kids mal ins Großplanetarium, um ihnen Berlin ein wenig näher zu bringen. Es war atemberaubend für uns alle. Wir waren schon zu Konzerten von "Jungkünstlern" (Musical Spheres), bei Pink Floyd (the dark side of the moon) und bei Hörspielen unterm Sternenhimmel noch zu erschwinglichen Preisen. Gerne immer wieder ❤️!”
“Die Deutsche Oper in Berlin-Charlottenburg ist die größte Berliner Oper mit fast 2000 Plätzen. Das Gebäude ist ein eher schlichter Bau aus den 60er Jahren, der Opernsaal jedoch ist sehr imposant. Sowohl im Parkett als auch auf den Rängen hat man eine gute Sicht auf die Bühne. Die Sitzplätze sind nicht sonderlich bequem und für langbeinige Menschen eine Herausforderung. Es gibt einige Logen, hier ist die Beinfreiheit ein wenig komfortabler, jedoch der Blick auf die Seiten der Bühne ein wenig eingeschränkt. Die Akustik ist hervorragend, das Orchester immer super und die Ausleuchtung sehr gut. Das Pausencatering ist dezentral angeordnet und gut organisiert. Die Preise hierfür empfinde ich als angemessen. Zu den Vorstellungen gibt es sehr differenzierte Meinungen, ich habe bisher die meisten als überwiegend gut empfunden. Als letztes haben wir Rigoletto gesehen, hat mich sehr positiv beeindruckt. Tolle Hauptdarsteller/innen mit großartigen Stimmen. Wird nach der Fledermaus und die Zauberflöte meine persönliche Nr. 3.”
“Allgemein ein wunderschöner Ort für Spatziergänge oder zum Radfahren. Wege gut ausgeschildert und diese kennt sogar das Navi. Viele große Bäume und Büsche und angenehm kühl. Mittendrin liegt noch ein schöner Rosengarten. Echt ein Ruhepol inmitten der City.”
“Sehr schöner und gepflegter Park zu jeder Jahreszeit”
“Schöne Dünenlandschaft mitten in Berlin. Natur pur.. hinter den Bäumen und den Hügeln super idyllisch. Man läuft durch das Wohngebiet und hat in Laufnaehe noch eine Badestelle der Havel. Der Heiligensee ist komplett eingezäunt und ist scheinbar in privater Hand.”
“Sehr schöner Wald mit Wildgehege”
“Ein wundervoller Ort, in dem man durch die Natur spazieren kann und ständig neue Sachen entdeckt. Den 1,- € Eintritt ist es allemal wert.”
“Die „Dicke Marie“ ist die älteste bekannte Eiche Berlins und steht im Tegeler Forst, nahe der Straße An der Malche 1 in Berlin-Tegel. Ihr Alter wird auf rund 800 bis 900 Jahre geschätzt, was sie zu einem der bedeutendsten Naturdenkmale der Stadt macht. Der Name „Dicke Marie“ geht der Überlieferung nach auf die Brüder Alexander und Wilhelm von Humboldt zurück, die den mächtigen Baum im 18. Jahrhundert nach der korpulenten Köchin ihres Elternhauses benannten. Die Eiche beeindruckt durch ihren gewaltigen Stammumfang von über sieben Metern und ihre knorrige Gestalt, die von den Jahrhunderten gezeichnet ist. Trotz ihres hohen Alters und einiger Schäden durch Sturm und Witterung steht sie noch immer stabil und vermittelt einen eindrucksvollen Eindruck von Naturgeschichte mitten in der Großstadt. Die Umgebung im Tegeler Forst mit dem nahegelegenen Tegeler See macht den Besuch besonders reizvoll. Spaziergänger und Radfahrer erreichen die Dicke Marie leicht über die Waldwege, und eine Informationstafel vor Ort erläutert die Geschichte des Baumes. Ein Besuch lohnt sich nicht nur wegen der beeindruckenden Erscheinung der Eiche, sondern auch wegen ihrer symbolischen Bedeutung: Sie ist ein lebendiges Zeugnis der Berliner Naturgeschichte und zugleich ein Ort, der die Verbindung von Kultur, Legende und Landschaft sichtbar macht.”
“Wir waren im Winter hier und fanden es schon sehr schön. Leider konnten wir den Rundweg nicht gehen, da an einer Stelle das Wasser zu hoch stand. Im Frühling kommen wir wieder und sind gespannt, welche Tiere wir dann entdecken können.”
“Tolle Konstruktion von 1908 des Stadtbaumeisters Ernst Hornig. Es zeigt mal wieder, dass eine stählerne Fachwerkbogenbrücke länger hält, als dieser neuartige Betonscheiß, der dann auch noch schlampig gewartet wird.”
“Bin bis zur Bushaltestelle Bulgarische Strasse gefahren und vom Ende des Park's zurückgelaufen. Im Kulturhaus Berlin auf der Insel der Jugend...am Ende vom Park..gleich Cocktails Pause eingelegt. Preis 8,00 und kleine Speisen Currywurst mit Brötchen 8,90.... Am Rückweg beim Zennerbiergarten vorbei...danach gibt's lecker Eis. Auf zum Sommerblumengarten und dann Richtung Rosengarten mit Wasserfontönen..durch schattige alte Bäume und Bänke die zum verweilen einladen...mit Blick auf die Spree oder zum Park. Leider hat mich der Regen überrascht in der Höhe zum Eingang des Ehrendenkmal und der Sternwarte. Dies wird nachgeholt. Ich fand es schön und ruhig war aber unter der Woche und nicht bei warmen Wetter zum sonnen. Da sind bestimmt mehr Leute unterwegs. War sauber und aufgeräumt obwohl kurz zuvor Beitrag über Verschmutzung und Müll.”
“Das Tempelhofer Feld ist für mich jedes Mal ein Erlebnis – so eine riesige Freifläche mitten in Berlin gibt’s einfach kein zweites Mal. Früher starteten hier Flugzeuge, heute rollen Fahrräder, Skater und Kinderwagen über die Landebahnen. Ich liebe dieses Gefühl von Weite, man kann echt tief durchatmen, ohne gleich ins Umland fahren zu müssen. Mit Hund ist es sowieso ein Paradies – viel Platz zum Toben und eigene Freilaufflächen. Aber manchmal denk ich mir: ein Späti am Eingang, ’ne Dönerbude oder ein bisschen Streetfood auf dem Feld – das wär das Sahnehäubchen. So bleibt es halt eher Picknick-mitbringen-Style. Trotzdem: Ich will das Feld nicht missen. Es ist so ein Stück Freiheit mitten in der Stadt – und das macht’s einfach besonders.”
“Eine, kleine Oase mitten in Berlin lädt hier zum verweilen und entspannen ein. Manko - leider werden die Grünanlagen belagert und zertrampelt - wohl der "Schick" dieser Zeit. Ruhe - mittlerweile auch Fehlanzeige - Manch einer hat auch da keinen Respekt vor anderen Menschen und deren Ruhebedürfnis in dieser hektischen Stadt. Beschallung jeglicher Art gesellt sich zu den "Klima schützenden" Gartenzerstörern. Ein kurzer Spaziergang am Lietzensee mit kurzer Verweildauer auf der Terasse von "Stellas Bootshaus" ist jedoch immer wieder schön.”
“Toller Park mit vielen Waldstücken, aber auch großen Wiesen. Es ist vieles sehr naturbelassen und es gibt viele coole Spelpätze. Neben dem Familien/Freizeitzentrum gibt es ein Freibad, ein Strandbad und ein Hallenbad. Dirch den kompletten Park fährt eine kleine Eisenbahn und es gibt einen Mdellpark mit Berliner Ehenswürdigkeiten. Hier wird es so schnell nicht langweilig.”
“Eine super liebevoll gemachte Ausstellung. Eintritt frei. Um alles zu sehen sollte man ruhig 3h einplanen. Absolut Empfehlenswert.”
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