Absolute Herzensempfehlung – großartige Klinik und wunderbares Team ⭐⭐⭐⭐⭐ Meine 16-jährige Tochter war stationär in der Kinder- und Jugendpsychiatrie in Elmshorn und hat ihren Aufenthalt sogar zweimal freiwillig verlängert – einfach, weil sie sich dort so wohl und gut aufgehoben gefühlt hat. Das gesamte Team – Pflegekräfte, Betreuer, Psychologen und Ärzte – ist unfassbar freundlich, respektvoll und einfühlsam. Von den vielen negativen Rezensionen kann ich nichts bestätigen. Ich vermute, dass manche Bewertungen eher aus der Sicht junger Menschen entstehen, die sich noch nicht auf die Therapie einlassen konnten. Trotz großer Angst vor der Therapie und dem Übernachten in der Klinik hat sie sich nach nur zwei Tagen bestens eingelebt. Ich hatte zu keinem Zeitpunkt ein schlechtes Gefühl – im Gegenteil, ich war dankbar für die liebevolle Betreuung und das professionelle Vorgehen. Mein Fazit: Eine Klinik, die ich uneingeschränkt empfehlen kann. Lassen Sie sich nicht von vereinzelten negativen Stimmen beirren – für uns war der Aufenthalt ein voller Erfolg, und wir sind dem Team von Herzen dankbar.
Bewertungen
-
Svenja Stoffers ★★★★★
-
Leni ★★★★☆
Als ich erfahren habe, dass ich wieder in die KJP Elmshorn kommen soll, hatte ich große Angst. Ich war 2023 bereits auf der Station K1 – und die Zeit dort war für mich sehr schwer. Die Atmosphäre war oft unangenehm, manche Personen waren nicht besonders freundlich oder verständnisvoll, und ich habe mich dort nicht wohlgefühlt. Umso größer war meine Unsicherheit, als ich nun auf J4 gekommen bin. Doch gleich in den ersten Tagen habe ich gemerkt, dass es dort ganz anders ist. Die Menschen auf J4 – egal ob Peds oder therapeuten– waren so freundlich, respektvoll und immer offen für Gespräche. Ich hatte wirklich das Gefühl, ernst genommen zu werden, und wusste: Wenn es mir schlecht geht, ist jemand da. Die ersten Wochen waren trotzdem hart. Der Einstieg fühlt sich streng an, die Regeln wirken auf den ersten Blick hart – aber mit der Zeit erkennt man, dass genau das hilft. Wenn man sich wirklich darauf einlässt, beginnt man zu verstehen, warum man da ist – und wie man wieder rauskommt. Man wird mit sich selbst konfrontiert, aber man wird dabei nicht allein gelassen. Ich habe auf J4 nicht nur therapeutisch viel gelernt, sondern auch tolle neue Menschen kennengelernt. Man wächst dort mit anderen Jugendlichen zusammen, unterstützt sich gegenseitig und merkt, dass man nicht allein ist. Diese Gemeinschaft war für mich unglaublich wichtig. Auch die Körpertherapie hat mir geholfen, mich wieder ein Stück mehr mit mir selbst zu verbinden und neue Dinge über mich zu lernen. Das Elmshorner -Modell hat mir sehr geholfen, aus festgefahrenen Mustern herauszukommen. Ich konnte mich aus einem inneren Teufelskreis befreien und mit einer ganz neuen Sicht auf mich selbst nach Hause gehen. Ich habe nicht nur an meiner Krankheit gearbeitet, sondern auch an meinem Selbstbild und an meinem Umgang mit mir selbst und anderen. Ich bin sehr dankbar für diese Zeit. Es war nicht leicht – aber sie hat mir wirklich geholfen. Ich habe viel mitgenommen und gehe mit einem ganz neuen Lebensgefühl. Station J4 kann ich absolut weiterempfehlen – an alle, die bereit sind, ehrlich an sich zu arbeiten. Auch wenn es hart ist: Es lohnt sich. K1 war dagegen eher nichts für mich und meine Erkrankung. Danke an das ganze Team der J4 ❤️ (passt auf das leo den rosa becher hat☝️)
-
Mia-Julie Bruder ★★★★★
Ich war wegen Akuter Selbstgefährdung dort und ich muss sagen vor meinem Aufenthalt war ich echt geschockt von den Bewertungen und ich dachte mir „oh man da kann man ja nicht hingehen “ Aber ich konnte nach meinen Aufenthalt nix davon wieder spiegeln einige sagen das sie nur einen Gegenstand haben durften das mag sein aber es geht immer um den Zustand der Person ich hatte eine Time-Intensiv auch Time-in genannt ich war auf der J2 und alle waren super freundlich wenn es euch nicht gut geht ist das der beste Ort wo ihr hingehen könnt dort sind immer Therapeuten oder PED-S mit denen ihr sprechen könnt. Sehr zu empfehlen deshalb 5 Sterne
-
Aenne ★☆☆☆☆
Da ich vor meinem Aufenthalt in der KJP gerne besser vorbereitet/gewarnt gewesen wäre, was die teilweise sehr Fragwürdigen Methoden der KJP angeht kommt hier eine ehrliche Einschätzung meinerseits: Kliniken sind generell eine sehr gute Sache, mit den richtigen Mitteln. Wenn die Klinik allerdings ein schrecklicher Ort mit irrationalen Vorstellungen an seine Patienten ist (die Erwartung, dass man sich jeden Tag bessern muss, unzwar schnell, und immer dankbar sein sollte, den Platz zu haben, wurden großgeschrieben (wenn man diese Dankbarkeit nicht genug zeigte wurde man maßlos beschuldigt andern Leuten den Platz wegzunehmen)) sollte das Konzept überdacht werden. Eines meiner größten Probleme waren die Zimmerzeiten, die willkürlich verteilt wurden, wenn die PEDs überfordert waren (da Patienten zum Beispiel ihre Meinung, dass Frauen nicht unterdrückt werden sollten, zu doll vertraten), sich Leute zu gut verstanden (Themen die über smalltalk hinaus gehen wurden angesprochen) oder man zu viel Spaß hatte. Wenn man Zimmerzeit hatte, durfte man das eigenes Zimmer nur verlassen, um auf Klo zu gehen, was allerdings vorher bei einem PED gemeldet werden musste. Man durfte auch nur einen Gegenstand bei sich haben. Weiterhin wurden die Zimmerzeiten unterschiedlich stark kontrolliert, was zu großen Ungleichheiten zwischen den Patienten führte. Zusätzlich wurden Sachen wie Rassistische und/oder Homophone Aussagen geduldet und die darunter leidende Person beschuldigt, sollte sie sich währen. Ein weiterer negativer Punkt war das ständige Lästern über Patienten im Dienstzimmer (das übrigens nicht Schalldicht ist, man konnte alles hören),so wurden Patienten von PEDs sowie der Leitung als ,,Nervig” und ,,Dramatisch” bezeichnet, sowie (im Falle einer Patientin mit Essstörung) als immerzu kotzende Name, auf Suche nach dem nächsten Klo. Die PEDs sind meiner Meinung nach fast alle fragwürdig in ihrem Verhalten und sollten eventuell überdenken wie man mit Kindern umgeht. Weiterhin gab es zwar ein Rauch und Alkohol Verbot auf der J4, die J2 durfte allerdings rauchen, womit das Verbot hinfällig war, da draußen alle von der J2 Zigaretten und co geteilt haben. Die Verbote generell machten oft keinen Sinn, so durfte man keine Schere benutzen und musste für alles was geschnitten werden musste zum Dienst Zimmer, damit ein PED für einen schneiden konnte, aber ein scharfes Messer in der Küche ohne Aufsicht zu benutzen war kein Problem. Aktivitäten, die bei Depressionen nachweislich helfen können, wie Rausgehen und Kontakt mit andern waren klar beschränkt, so musste man jede Woche einen fast bettelnden Antrag stellen, um überhaupt die Station verlassen zu dürfen. Zum weiteren war Privatsphäre so gut wie nie gegeben, da Leute teilweise auf den Gängen schlafen mussten und es nur ganz bestimmte Orte gab, an denen man mit andern Patienten reden durfte, alle gut Überwachbar für die PEDs. Therapie Mässig war die Klinik auch nicht gerade stark, so hatte man einmal die Woche Therapie mit einer Therapeutin und einmal ,,Kreativ Therapie”. Bei mir persönlich wurde stark versucht meinen Jahrelangen Prozess der Selbstwert Erkennung und Wertschätzung rückgängig zu machen (dieser Prozess bestand zu dem Zeitraum darin, dass ich verstanden habe, dass es okay ist nein zu sagen und co). Weiterhin gab es Tischdienst, der wichtiger als die wenigen Unterrichtsstunden war, in denen man sich dem Unterrichtsstoff des jüngsten Patienten angepasst hat und vor allem in Sport mit abfälligen Kommentaren rechnen musste. Insgesamt kann ich nur sagen, dass ich am Anfang skeptisch war, dass man am Mittwoch nach Hause gehen konnte, aber der Mittwoch entwickelte sich schnell zu meinem Lieblings Tag, denn alles war besser als in der Klinik zu sein. Das sind nur einige der komischen Konzepte der KJP in Elmshorn, also hoffe ich, dass du die Hilfe bekommst die du brauchst, in einem geschützten, wertschätzen Ort, die Elmshorner KJP wird allerdings nicht dieser Ort sein.
-
flip ★★★★★
mir persönlich hat der aufenthalt in der kjp elmshorn sehr geholfen. ich kam dort mit der einstellung hin, dass eh nichts besser werden kann. ich war dann auf der j4 und habe mich für das elmshorner modell zur anorexie behandlung entschieden. an diesem ort habe ich wieder gelernt, was es bedeutet sein leben zu leben! mein behandlungsteam und einige andere mitarbeiter*innen haben versucht mir bestmöglich zu helfen. es gab oft tiefpunkte und ich war sehr skeptisch, ob dieses modell wirklich richtig für mich ist. aber das findet man nicht heraus, wenn man es nicht ausprobiert und sich seinen ängsten stellt (auch wenn das viel kraft kostet)! ich habe mir damals vor meinem aufenthalt selber die bewertungen hier durchgelesen und war sehr verunsichert. aber lasst euch nicht beeinflussen. findet selber heraus, ob diese klinik für euch die richtige ist! ich habe dort unfassbar tolle menschen kennengelernt, mit einigen habe ich jetzt immer noch täglich kontakt und ich bin sehr froh, dass ich die therapie dort durchgezogen habe! es war dort wie ein sicherer ort für mich, wo ich mich verstanden und gut aufgehoben gefühlt habe! in meinem leben hat sich viel auf positive weise verändert und das habe ich der j4 zu verdanken! ohne das team wäre ich nicht an dem punkt, an dem ich jetzt bin!! liebe grüße:)
-
Wurmloch ★☆☆☆☆
Schrecklichste Klinik allerzeiten, schlechter kann man gar nicht sein. Die Therapeuten nehmen einen nicht ernst und wirst von den PED's nur angemotzt egal wie schlecht es dir geht... war da 3 Monate dort und habe so einiges erlebt...bleibt weg.. Ich war in einer Therapeutischen Sitzung und auf eine normale Antwort auf eine Frage kam von der Therapeutin nur "Ja also ist deine Mutter ein Köter den du nur so rumscheuchen kannst" und dann meinte ich "Hören Sie auf mir sowas zu sagen" und habe angefangen zu weinen. Sie sagte dann einfach nur "Ja wenns dir nicht passt dann geh doch!" Dann bin ich aufgestanden und wollte rausgehen und dann rief Sie noch hinterher "Ja wenn du dir nicht helfen lassen willst, dann verzieh dich halt" daraufhin habe ich die Tür feste zugeknallt weil mir das sehr Nah ging, daraufhin hat mich die Therapeutin am Kragen gepackt und mir ins Gesicht geschrien "Ich mache dir den Aufenthalt zur Hölle wenn du noch einmal die Tür knallst". Als ich den anderen PED's davon erzählt habe, ich habe nämlich kurz danach alles aufgeschrieben damit ich es 1 zu 1 wiedergeben kann und alles was die sagten "Ja okay, aber wir können ja nicht unsere Therapeuten in die Pfanne hauen". Kurz danach hatte ich noch ein Gespräch mit ihr und einem PED als Aufsicht. Sie meinte nur "Das war ja alles nicht so gemeint und du hast es wahrscheinlich nur so aufgefasst weil du noch so empfindlich bist." auf die Aussage das Sie mich am Kragen gepackt hat und mir den Aufenthalt zur Hölle machen möchte meinte Sie nur "Daran kann ich mich nicht erinnern, also ich bin schon etwas lauter geworden was mir auch Leid tut aber sowas würde ich niemals machen" Natürlich wurde Ihr geglaubt... Zudem wenn du äußerst das du Suizidgedanken hast, wird dir nicht geholfen! Du wirst in deinem Zimmer eingesperrt, darfst dieses nur zum auf Klo gehen verlassen und zusätzlich werden alle Gegenstände, Becher, Stifte, Papier, Kuscheltiere alles wird eingeschlossen und man darf nur 1 Sache haben. Ganz ehrlich dann kann man auch zuhause bleiben und nicht in diese Klinik gehen. Mit freundlichen Grüßen Justin
-
Patrick ★☆☆☆☆
Ist nicht zu vergleichen mit der schönklinik oder anderen bekannten Kliniken versuche deswegen Platz bei einer anderen Klinik zu bekommen weil dort sind die Bewertungen und was ich so erfahren habe besser und da fühlt man sich wohler als hier weil das ist nur ein Krankenhaus Bett und Badezimmer was soll man dazu sagen und die Raumlage ist blöd und nicht so schön ich bin nicht mal ne Stunde hier und es gefällt mir nicht
-
Alibi kaka Kakakak ★☆☆☆☆
Ich würde euren Tochter es niemals antuhen es is so schlimm man wird dadrinnen schlimm behandelt man wird angeschrien man hat Zimmerzeit Tuch würde es niemals mein Kind antuhen ich bin 13 und man wird da schlecht behandelt die Ärzte graunhaft man wird mit anderen Leuten in ein Zimmer gesteckt es gibst Zimmer Zeit da darf man 3 Stunden 3!!!! Nicht aus dem Zimmer man darf seine Eltern nicht anrufen es is nicht zum entdecken die Ärzte fangen an dich zu schlagen Niewieder!!
-
yougolfc ★★★★★
Unserem Kind wurde hier mit viel Geduld, Ruhe und ohne irgendwelche Zwänge geholfen. Wir haben uns als Eltern gut integriert und mitgenommen gefühlt. Geschrien, wie in den anderen Rezensionen erwähnt, hat bei uns niemand, alle waren sehr professionell und geduldig.
-
Bjrn H. ★★★★★
Unsere Tochter wurde im September 2022 mit einer schweren Anorexie in die Kinder- und Jugendpsychatrie Elmshorn, Station J4, eingeliefert und stationär aufgenommen. Das hier zur Anwendung kommende Konzept war, wie sich relativ schnell herausstellte, für unsere Tochter genau das richtige. Im Frühjahr und Sommer wurde sie bereits in 2 anderen Kliniken stationär behandelt, jedoch in beiden Fällen mit mäßigem bis gar keinem Erfolg. Das Konzept in Elmshorn basiert darauf, dass zwischen Klinik, Eltern und Patienten ein „Vertrag“ geschlossen wird. In diesem werden die während der Therapie erzielten Erfolge damit „belohnt“, dass die Patientin durch jeweiliges Erreichen einer weiteren Gewichtsstufe weitere „Freiheiten“ erhält. Hierbei dauerte die erste Stufe, also quasi vom Einlieferungsgewicht bis zu einem individuell vereinbarten Gewicht, am längsten und stellte auch die grössten Herausforderungen für Eltern und Patient dar. Es gibt in dieser Stufe bis auf einen wöchentlichen Briefaustausch keinen weiteren Kontakt zwischen Eltern, Freunden/Verwandten und Patient, die Patientin ist alleine unser Aufsicht eines Betreuers. Dies dient in erster Linie dazu, dass der Patient zu sich selbst findet, nicht die gewohnten Triggersituationen von Außenstehenden erhält und auch keine „Mitleidssituationen“ bei Familienangehörigen auslösen kann, welche in Konsequenz dann der Anorexie wieder unerwünschte „Nahrung geben würden. Mit jeweiligem Erreichen einer weiteren Stufe, die jeweils im Abstand von einigen KG zueinander liegen, bekommt die Patienten zunehmend mehr Freiheiten und Möglichkeiten. Dazu gehört dann in fortgeschrittenen Stufen das Essen in der Gruppe, Kontakt zu anderen Patienten, Telefonate mit Familienangehörigen, Ausgang mit den Betreuern, uns zuletzt auch die Erlaubnis jeweils den Mittwochnachmittag sowie das Wochenende von Samstag früh bis Sonntagabend zuhause bei der Familie zu verbringen. Besonders hervorheben möchte ich die Erfahrung mit dem besonders emphatischen und liebevollen Personal der Klinik und insbesondere auf der Station J4. Alle 2 Wochen gab es Familiengespräche vor Ort, in denen sehr ausführlich Historie, Stimmungen, Gefühle, Situationen etc. diskutiert und aufgearbeitet wurden. Auch telefonisch waren Therapeuten und Betreuer jederzeit zu erreichen. Dies ist zwar auch notwendig, da es ja zum Konzept gehört, dass es keine Besuche der Patientin gibt, selbstverständlich ist es jedoch nicht, wie wir leidvoll in beiden vorher besuchten Kliniken erfahren mußten. Der bereits vorher angeführte „Vertrag“ sieht für die Patientin auch ein Entlassungsgewicht vor, das vor der tatsächlichen Entlassung dann auch eine Woche lang gehalten werden muss. Als weiteren wichtigen Punkt möchte ich anführen, dass während des kompletten Klinikaufenthaltes absolutes Handyverbot herrscht. Auch dies war in den anderen beiden Kliniken vorher anders und war aus unserer Sicht hier in Elmshorn einer der Schlüssel zum Erfolg.
Neue Bewertung
Häufig gestellte Fragen
Wie lautet die Adresse von Kinder- Und Jugendpsychatrie?
Das Kinder- Und Jugendpsychatrie befindet sich in der Agnes-Karll-Allee 17, 25337 Elmshorn, Deutschland
Wie kommt man zum Kinder- Und Jugendpsychatrie?
Zum Kinder- Und Jugendpsychatrie gelangen Sie über den folgenden Link