Aufgrund einer Verengung des aufsteigenden Dickdarm's hatte ich am 04.06.2025 eine OP, wo der betroffenen Teil des Dickdarm's inkl. Blinddarm bei offenen Bauch entfernt wurde. Da ich Diabetiker bin, gab es hierbei natürlich Komplikationen in Form von Wundheilungsstörung, weshalb nach 2-3 Tagen bereits Klammern gelöst werden mussten, um der nässenden Wunde entgegenzuwirken. Leider hat die Wunde dauerhaft genässt, auch wo ich bereits entlassen wurde und die Wundversorgung durch den Hausarzt übernommen wurde, jedoch auch mehrfach in die Notaufnahme bzw. ambulante Sprechstunde musste wegen der schlechten Wundheilung. Als ich zum letzten Mal in der Notaufnahme war um die OP Wunde begutachten zu lassen, wurde ich gebeten paar tage später zur Wundambulanz in die Sprechstunde zu kommen, leider wurde ich da wieder unbehandelt nach Hause geschickt, mit der Bemerkung, das ich keine Einweisung zur Behandlung habe und außerdem dies ein niedergelassener Chirurg machen können, sie hätten nur die Operation durchgeführt. Da die Wunde immer noch schlecht versorgt war und das St. Vincenz nicht mehr die Wundversorgung durchführen wollte, musste ich zwanghaft im Juli für 3 Wochen ins St. Josef Hospital in Bad Driburg, um eine VAC-Therapie durchführen zu lassen. Nach dem Krankenhaus Aufenthalt im Juli und knapp 2 Monate nach der OP im St. Vincenz Krankenhaus, bekam ich Verdauungsbeschwerden in Form von dauerhaften Durchfälle, die bis heute immer noch aktuell sind, nachdem ich die Ärzte die mich operiert hatten kontaktiert hatte um etwas in Erfahrung zu bringen, bekam ich jedoch keinerlei Rückantwort. Ich wollte doch nur eine Antwort haben, wie man in meinem Fall diese Beschwerden behandeln lassen kann, da ich sicherlich nicht der einzige bin, der nach so einer OP Probleme hat mit Kurzdarmsyndrom o.ä. Schade das man als Patient im Regen stehen gelassen wird und nur gut als Geldobjekt ist....
Fotos
Bewertungen
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A. Z. ★★★☆☆
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Kamil Lantermann ★★★★★
Meine Mutter ist am 12.12.2025 bewusstlos in der Klinik angekommen. Wurde sofort auf die Intensivstation verlegt. Alle Ärzte und Pfleger sind absolut top. Sind sehr kompetent, freundlich, menschlich und hilfsbereit. Dieses Team hat das Unmögliche getan und meiner schwerkranken Mutter das Leben gerettet. Ich bin und bleibe mein Leben lang dankbar. Ihr seid einfach die Besten. Dankeschön ❤️
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Franz Koza ★★☆☆☆
Meine Erfahrung mit der Verpflegung im Vincenz-Krankenhaus Ich befand mich letzte Woche wegen eines kleineren Eingriffs für einige Tage im Vincenz-Krankenhaus. Mit der medizinischen Behandlung war ich zufrieden – dazu möchte ich mich hier aber gar nicht äußern. Mir geht es ausschließlich um die Verpflegung während meines Aufenthalts. Am Aufnahmetag kam ich – wie besprochen – nüchtern zum Termin. Alles verlief gut, und mittags war ich auf meinem Zimmer. Am ersten Abend wurde mir ein sehr einfaches Abendessen serviert: eine Scheibe Weißbrot, eine Scheibe Graubrot, etwas Diätmargarine, eine Scheibe Wurst, eine Scheibe Käse und dazu Tee. Das Frühstück am nächsten Morgen sah ähnlich aus – diesmal gab es statt Wurst und Käse ein Päckchen Marmelade und Frischkäse. Zum Mittagessen wurde eine Kartoffelsuppe gereicht sowie ein Becher Fertigpudding. Am nächsten Abend wiederholte sich das Abendbrot, nur diesmal ohne Wurst oder Käse – lediglich Margarine und Marmelade. Insgesamt war das Essen sehr eintönig und weitgehend nährstoffarm. Ich frage mich, warum Patienten – die sich doch erholen und Kraft schöpfen sollen – eine so karge und wenig ansprechende Kost erhalten. Ein schmackhaftes, ausgewogenes Essen stärkt schließlich Körper, Geist und Seele und trägt wesentlich zum Genesungsprozess bei. Ich war daher von der Verpflegung leider sehr enttäuscht und finde, hier besteht deutlicher Verbesserungsbedarf.
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Andrea Gehrken ★★★☆☆
Mein Mann lag drei Wochen auf der B5 Allgemeinchirurgie. Wir bedanken uns bei den Ärzten, die in der ganzen Zeit mit viel Kompetenz immer wieder kontrolliert, untersucht u abgewägt haben. Kein vorschnelles Handeln, jedoch als Ärzteteam gemeinsam immer wieder diskutiert haben und letztendlich doch zu einem Ergebnis gekommen sind. Wir fanden das Zögern zu einem operativen Eingriff genauso verständlich und gut, wie aber auch die Verbissenheit eines Arztes, der eine OP für unumgänglich hielt. Letztendlich entschied man sich für eine OP. Einzig Negative ist dabei anzumerken, dass ärztliche Absprachen dem Pflegepersonal nicht zeitnah mitgeteilt wurde, sodass ich eine wichtige Information einen Tag eher wußte als die Pflege. Was die pflegerische Versorgung angeht gab es leider enorme kommunikative Probleme in der ersten Zeit zwischen uns und der Pflege. Dieses wurde bereits mit einer verantwortlichen Person meines Vertrauens in Ruhe ausgetauscht. Möchte mich aber bei den Pflegekräften bedanken, die versucht haben zu deeskalieren und sich bemüht haben auf meinen Mann einzugehen. In Anbetracht dessen, das es nur noch zwei Krankenhäuser in der Stadt gibt, bleibt für uns nur das Fazit aus solchen Situationen zu lernen und gewisse Dinge ganz sicher zukünftig anders zu machen.
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Anonym ★☆☆☆☆
Ich möchte meine Besorgnis und Unzufriedenheit bezüglich der Erfahrungen während des Aufenthalts meines Angehörigen in diesem Krankenhaus zum Ausdruck bringen. Diese haben zu ernsthaften Bedenken geführt Auf der Intensivstation war die Atmosphäre trotz vieler Trauerfälle geprägt von einem unangebrachten Verhalten seitens des Personals. Es schien, als ob trotz der ernsten Situationen viel auf den Fluren gelacht wurde. Das vermittelte den Eindruck, dass die Ärzte und Mitarbeiter nicht angemessen auf die Bedürfnisse der Patienten und ihrer Angehörigen eingehen. Wir fühlten uns nicht unterstützt und hatten den Eindruck, dass es den Ärzten eher darum ging, Patienten schnell zu entlassen, anstatt angemessen zu helfen. Es entstand der Eindruck, dass finanzielle Interessen des Krankenhauses den Vorrang vor der eigentlichen Patientenversorgung hatten. Dies wurde uns auch durch die enorm hohen Parkgebühren sowie das teure und unzureichende Essensangebot in der Kantine bestätigt. Trotz Notfalls konnten wir keinen Teil der Parkgebühren zurück fordern. Des Weiteren möchten wir die besorgniserregende Verlegung unseres Angehörigen von der Intensivstation auf ein normales Zimmer ohne ausreichende Rücksprache mit den Angehörigen ansprechen. Hier fehlte jegliche ärztliche Betreuung. Weder das kaum vorhandene Pflegepersonal noch die Ärzte auf der neuen Station schienen über diese Verlegung informiert zu sein. Nach der Verlegung von der Intensivstation auf ein normales Zimmer wurde unser Angehöriger trotz mehrmaligen Aufforderungen an das Pflegepersonal nicht mehr rasiert. Dies führte zu einer weiteren Vernachlässigung seiner Hygiene. Ein weiterer gravierender Vorfall auf der neuen Station war das fehlerhafte Legen einer Infusion durch das Pflegepersonal. Das führte dazu, dass die Flüssigkeit an unseren Angehörigen vorbei in sein Hemd lief und alles durchnässte. Es war besorgniserregend zu sehen, dass das Pflegepersonal offensichtlich nicht über die nötigen Fähigkeiten und Kenntnisse verfügte, um solche grundlegenden Aufgaben durchzuführen. Zudem wurde unser Angehöriger nicht mehr regelmäßig gewendet, was als elementarer Bestandteil der Pflege von nicht ansprechbaren Patienten gilt. Zusätzlich wurde ihm von einer Schwester eine Tasse Tee angeboten, während er besucht wurde. Das deutet darauf hin, dass einige der Schwestern überhaupt nicht über seinen Zustand und die damit verbundenen Einschränkungen informiert waren. Nachdem unser Angehöriger verstorben ist, konnten wir von der Ärztin keinerlei Informationen darüber erhalten, wie es weitergehen würde. Es wurde uns überlassen herauszufinden, dass wir den Bestatter eigenständig kontaktieren müssen. Diese Erfahrungen haben uns in höchstem Maße beunruhigt. Die Zustände im Krankenhaus scheinen äußerst chaotisch zu sein. Zusatz: Während der Zeit hat sich das Corona-Virus wohl auch wieder im Krankenhaus ausgebreitet, sodass von heute auf morgen plötzlich wieder FFP2-Masken von den Mitarbeitern getragen wurden. Diesbezüglich hat es keinerlei Aufklärung und Informationen gegeben. Während unser Angehöriger in das Krankenhaus gekommen ist, hat in den ersten Tagen keine einzige Person eine Maske getragen.
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Zockergirl ___ ★★★★★
Ich bin sehr zufrieden mit diesem Krankenhaus. War dort ca 9 Tage, da ich in dieser Zeit meinen ersten MS Schub hatte. Die Schwestern und Pfleger haben sich gut um mich gekümmert
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Alina Di Miceli ★★★★★
Ich war gestern dort in der Notfallambulanz. Alle Mitarbeiter, angefangen vom Empfang in der Eingangshalle bis hin zum behandelnden Arzt Dr. Schäferjohann waren total freundlich & nahmen sich Zeit. Wartezeit waren maximal 10 Minuten wenn überhaupt. Alles in allem ein angenehmer Aufenthalt.
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Remzija Tutić ★☆☆☆☆
Unglaublich unfreundliches Personal in der Notaufnahme. Wenn ich könnte würde ich 0 Sterne geben für so ein unmögliches Verhalten. Man wird schon genervt empfangen und wird gefühlt aufgefordert zu gehen. Wie dort mit Patienten umgegangen wird, ist echt eine Frechheit!
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Karl Friesen ★☆☆☆☆
War mehrfach dort, wegen akuter Schmerzen. Wurde mehrere Stunden hin gehalten, dann kurze Blutabnahme, und nach 45 Minuten, ohne eine vernünftige Begründung einfach entlassen. Das erlebte ich, 4x innerhalb von 2 Monaten! Es hieß nur, die Entzündungs Werte seien nicht so hoch!
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Häufig gestellte Fragen
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