1 Stern ist noch zuviel!!!! Katastrophale Zustände. Erst wird der Patient in der Aufnahme vergessen , dann geht dieses oh *Vergessen* bei den täglichen Medikamentengaben und ersuche um Arztgespräche etc. tagelang auf der Station weiter. Mal abgesehen davon das die Schwester eine Patientin die sich vor Schmerzen seid Stunden krümmt, nicht einmal auf die Idee kommt mit zur Station zu gehen und beim Tragen der Tasche zu helfen ...! Untersuchungen ausser die Standart Prozedur wir Blut und Urin ? Nö , erst nach deutlicher Bitte wird dann mal 2 Tage später die nächste Untersuchung angestrebt um die Ursache der Beschwerden zu finden ! Wozu ist man bitte in einem Krankenhaus ? Das ist wohl der letzte Ort den ein Kranker anstrebt um die Ursache der Erkrankung zu finden. Es kann ja mal passieren, das viel zu tun ist ,es stressig ist , mal etwas vergessen wird oder nötige Untersuchungen nicht zeitnah durchführbar sind, aber entschuldigen Sie bitte ist dies der tägliche 24 Stündige Normalzustand bei Ihnen ???????? Sie sollten mal dringend Ihre Angestellten motivieren und die ganze Organisation des täglichen Ablaufs der Tätigkeiten von Schwestern und Ärzten überarbeiten . Scheinbar leiden hier nicht nur die Patienten sondern auch die Angestellten wenn diese so dermassen überfordert und demotiviert sind ! Das ist nicht hilfreich für eine schnelle Genesung sondern eher absolut hinderlich ! Wirklich sehr sehr ernüchternd!
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Bewertungen
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GS ★☆☆☆☆
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Anika Schmidt ★☆☆☆☆
Vom Bereitschaftsarzt rüber geschickt worden, weil Arbeitsunfall. Verdacht auf Lymphangitis nach Insektenstich (warum das ein Arbeitsunfall sein soll sei mal dahingestellt). Nach der Nachtschicht jetzt 4h in einem fast leeren Wartezimmer dabei zugesehen, wie alle 30min jemand aus dem Behandlungszimmer geschaut hat, um einen Namen aufzurufen, von einer Person die nicht vor Ort war (wahrscheinlich längst gegangen) und dann wieder im Zimmer verschwunden ist, ohne einen der 3 oder 4 anderen mit mir Wartenden aufzurufen. Bestätigung über den Besuch dort eingeholt, falls der Arm abfault bringt ein RTW vielleicht eine gewisse Dringlichkeit. Dabei erfahren, dass es gar nicht als Arbeitsunfall aufgenommen wurde. Die VD wurde nur nach einigem darauf beharren auf die Bestätigung geschrieben. Nicht die erste Erfahrung dieser Art. Als ein Besuch wegen akuter allergischer Reaktion mit zuschwellendem Hals nötig war, dauerte es ähnlich lange, eine Krankenschwester bemerkte irgendwann die Dringlichkeit, aber der Arzt und die Oberärztin nahmen keine Notiz von dem jeweils untergeordneten und so musste erst dem Pflegepersonal, dann dem Arzt, dann der Oberärztin alles von vorne erzählt werden. Keiner kannte die Diagnose Urtikaria (Hautreaktion auf Druck) und zur Blutentnahme wurde dann kräftig auf den sowieso schon angeschwollen Arm gehauen...medikamente wurden verabreicht die selbst auf Nachfrage nur als "spritze" erklärt wurden. Aber weil die aufgebrochenen Glasampullen einfach neben dem Patienten liegen gelassen wurden, konnte ich nachlesen was gegeben wurde. Danach wollte man noch ein bisschen Geld abstauben und zur Überwachung über Nacht aufnehmen. Als RettSan kenne ich mich aus, war für die Oberärztin aber wohl nur eine typische, überbesorgte Begleitung. Danke nein, dort wird man kränker entlassen als man ankommt.
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Mark ★★★★★
Niemand landet gerne in der Notaufnahme und es liegt in der Natur der Sache, dass dort Hektik herrscht. Dann fällt es natürlich ganz besonders positiv auf, wenn 95% der Mitarbeitenden ausgesprochen freundlich waren und sich für die Patient*innen angemessen Zeit nehmen. Ich habe mich von allen Mitarbeitenden gut versorgt gefühlt und Danke für die tolle Arbeit!
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Michael ★★★★★
Ich hatte einen Notfall. Von der Diagnose bis zur Operation bis hin zur Nachsorge und der Koordination der AHB durch den sozialen Dienst war ich sehr gut aufgehoben. Der komplette Ablauf verlief sehr zügig und reibungslos. Die Ärzte und das Pflegepersonal waren sehr aufmerksam. Vielen Dank!
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Nina Hartmann ★☆☆☆☆
Notaufnahme an einem Sonntag ist der blanke Horror. Wir sind hier derzeit Zeit fast 3 Stunden da ich mir meinen Finger eingequetscht habe und ihn kaum noch bewegen kann. In diesen drei Stunden ist nichts passiert außer „ warum sind sie hier“ und Röntgen! Einige Menschen die nach uns gekommen sind , sind vor uns drangekommen. Die Ärzte rufen die Namen hier so leise auf das ich das nicht einmal mit einem Hörgerät hören könnte. Aber es wird ja sowieso nur einmal aufgerufen und wenn dann keiner kommt dann Pech. Hier werden natürlich auch die Schmerzen verharmlost die man hat. Ihr könnt euch nicht in den Schmerz hinein versetzten also braucht ihr auch nicht meinen ihn beurteilen zu können! Ich kann mir deutlich besseres vorstellen an einem Sonntag als hier zu sitzen seit Stunden mit nicht freundlichen und Inkompetenden Ärzten die schon bei zwei normalen Patienten einen Nervenzusammenbruch kriegen! Danke
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Pamela Hentschel ★★★★★
Ich kann dieses Krankenhaus nur empfehlen. Ich lag im Oktober mit einer Erkrankung am Fingergelenk dort 14 Tage stationär. Das gesamte Ärzte Team war hervorragend und ich habe mich dort gut aufgehoben gefühlt. Auch die Stationen 4a und 4C waren von den Krankenpfleger und Pflegerinnen sehr freundlich, kompetent und immer fürsorglich zu mir, wofür ich mich noch mal bedanken möchte.Auch was alle dort leisten ist bei der heutigen Gesundheitspolitik echt enorm.
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Christian Brockhuß ★★★★★
Zum erstenmal dort, hatte einen Herzinfarkt. Wurde zeitnah sehr gut medizinisch versorgt. Super Ärzte und Pflegekräfte, freundlich, fürsorglich. Kann ich, wenn man schon ins Krankenhaus muss, nur mit besten Gewissen weiter empfehlen. Möchte mich auf diesem Wege noch mal herzlich bedanken für die gute Betreuung.
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