Ich war 6 Wochen in der Klinik und habe mich sehr, sehr wohl gefühlt - ich wäre gerne länger geblieben, aber man muss sich ja irgendwann doch mal seinem Alltag stellen. Es gibt keinen Kritikpunkt für mich an der Klinik - die Zeit war für mich ein Zuhause, weil ich mich angenommen gefühlt habe so wie ich bin und sein möchte. Besonderer Dank an die Therapeuten Frau Eibisch und Herr Klaus.
Fotos
Bewertungen
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Nita A. ★★★★★
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Conny Meischner ★☆☆☆☆
Diese Klinik ist nicht zu empfehlen. Wenn Sie wirklich Probleme haben, wird Ihnen dort nicht geholfen. 10 Tage lang unerträgliche Schmerzen und man wird behandelt, wie ein Simulant. Hilfe war nicht zu erwarten. Das Personal in Küche und Wirtschaft ist super bemüht, es schön zu gestalten. Klinische Leitung behandelt Anwesende wie lästige Patienten, die sowieso nur Forderungen stellen. Keine Spur davon, ernst genommen zu werden. Sehr schade. Das geht echt besser.
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Olaf Potratz ★★★☆☆
Ich war jetzt 5 Wochen hier in der Klinik. Vielen Dank für die Hilfe und Unterstützung die ich hier erfahren habe. Hier gibt es ein junges und kompetentes Team aus Therapeut:innen. Das Haus ist in die Jahre gekommen und die Zimmer auch. Fernseher oder WLAN gibt es nicht auf den Zimmern und ist Bestandteil der Therapie. Die Fernsehräume (6) werden auch als Seminarräume genutzt, daher recht ungemütlich. Es wird viel Wert auf Sport gelegt und auch viel Entspannungstheorien angeboten. Auch andere Seminarangebote stehen zur Verfügung. Ich fühlte mich hier gut aufgehoben. Abzug gibt es für das fehlende WLAN auf den Zimmern und im Foyer ist der Empfang leider auch nicht immer stabil. Auch das Essen findet bei mir keinen Anklang. Morgens und Abends immer der gleiche Belag, nur morgens Brötchen (meist pappig) und abends verschiedene Brotsorten (meist trocken). Mittags gibt es ein vegetarisches Gericht und ein Vollkostgericht. Das Essen wird mit "Liebe" auf die Teller geklatscht. Dazu dann noch Salat, der auch immer gleich schmeckt. Das Essen ist auch im allgemeinen sehr fad. Krankenhausessen halt.
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Kathrin Brinkmann ★☆☆☆☆
Nicht zu empfehlen - schon beim Erst Gespräch am Ankunftstag mit der leitenden Ärztin wurde mir direkt offen ins Gesicht gesagt, dass ich, egal was ich an Beschwerden habe, als voll arbeitsfähig am Ende der Reha entlassen werde. Meine eigene Ärztin, die mich seit Jahren behandelt, wurde von der Klinikärztin als "unkompetent und verantwortungslos" betitelt, da sie mich seit 11/2022 aufgrund meiner schweren körperlichen und phsychischen Problemen krankschreibt. Ich wurde gefragt, ob ich mich nicht dafür schämen würde, mich so lange krank schreiben zu lassen und nicht arbeiten zu gehen. Ich habe darauf erwiedert, dass es aus ärztlicher Sicht aber so richtig ist und auch belegt werden kann, dass ich krank bin. Absolute Frechheit! Diese Aussage macht für mich absolut klar, dass man zugunsten der DRV die Patienten arbeitsfähig schreibt um diesen Leistungen aus der DRV zu verwehren. Sprich: es werden hier bewusst falsche Berichte geschrieben! Auch der Entlassungsbericht ist schockierend. Er ist voller falscher Behauptungen seitens der Klinik. Alle meine Beschwerden, angefangen von meiner schweren chronischen Depression, Migräne, Morbus Chron, Wirbelsäulenschädigungen u. den chronischen Schmerzen wurden als Einbildung dargestellt! Ich würde mir das alles nur einbilden! Es liegen meinerseits Unmengen an Berichten meiner Ärzte vor dass ich tatsächlich unter den genannten Krankheiten und Beschwerden leide und diese Klinik behauptet wirklich, es sei alles nur Einbildung meinerseits?!? Meinen Ärzten habe ich den Bericht vorgelegt und diese haben sich schockiert und verärgert über diesen Bericht geäußert. Meine Ärzte werden komplett in ihrer Arbeit in Frage gestellt. Ich wurde auf ein Medikament umgestellt welches ich wegen dem M.Chron sowie den Magen und Darm Blutungen auf gar keinen Fall nehmen darf. Mein Medikamentenplan den ich mitgebracht habe hatte die Ärztin ebenfalls als "totalen Blödsinn" betitelt und wollte mich unbedingt auf das andere Medikament umstellen. Ich habe daraufhingewiesen dass ich das Medikament nicht nehmen darf und wurde nur mir der Bemerkung "ich soll mich nicht so anstellen" abgetan. Mir geht es seit dem Aufenthalt in dieser Klinik phsychisch noch schlechter als vorher, denn ich bin erschüttert wie mit mir als Patient umgegangen wird. Ich muss mich jetzt mit der belastenden Situation auseinandersetzen, dagegen sozialrechtlichvorzugehen, wahrscheinlich wird es vor Gericht enden. Mit Unterstützung meiner Ärzte und dem Sozialverband VDK Mainz kämpfe ich jetzt um zu meinem Recht zu kommen, meine EMR gewährt zu bekommen. Denn natürlich wurde mein Antrag auf Rente wegen dem Reha Bericht abgelehnt. Ich habe deswegen auch Beschwerde bei der DRV eingelegt denn es kann nicht sein dass man ungeachtet aller vorliegenden Berichte und Beweise einen solchen Lügenbericht schreibt.
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Axel Schönbeck ★★★★★
12 von 10 Sternen-mehr gibt es nicht zu sagen!, Ich habe dort ganz wundervolle 6 Wochen verbringen dürfen. Herzlichen Dank an das gesamte Carolabad Team nebst Therapiekater "Björn"-ihr seid absolute Spitze!!! Und ganz liebe Grüße an alle meine "Mitinsassen" - haltet euch wacker! Glück Auf und viele Grüße aus Schaumburg!
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Thomas Peetz ★★★★★
Ich durfte für 6 Wochen Gast in der Celenus Klinik Carolabad sein. Schon bei der Ankunft und der sehr nette Empfang war mir klar, dass ich hier richtig bin. Die Zimmer sehr zweckmäßig eingerichtet. Die Sauberkeit ist völlig in Ordnung. Ein besonderer Dank geht hier auch nochmals an die sehr freundlichen und netten Reinigungskräfte. Das Essen war hervorragend. Jeden Tag 6 verschiedene Salate zur Auswahl, dass hat man nicht überall. Es wurde immer wieder verschiedene Abendprogramme angeboten. Die Therapien haben mir sehr geholfen und auch gutgetan. Das Therapeuten Team ist hoch motiviert und sehr freundlich. Ich habe sehr viel mitnehmen können, damit ich meinen Alltag gut bewältigen kann. Die Umgebung um das Carolabad ist sehr vielfältig und abwechslungsreich. Ich kann diese Rehaklinik sehr empfehlen.
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Michael “Umel” Umlauf ★★★★★
Ich weiß garnicht wie ich anfangen soll, vielleicht. Ich beginne mal mit dem therapeutischen. Wenn man sich auf die angebotenen Therapien einlässt und man auch etwas a seiner Situation ändern möchte kann hier sehr viel mitnehmen. Die Zimmer sind gut ausgestattet und einige Zimmer wurden während meines Aufenthalts neu möbliert. WLAN gibt es in der Lobby am Zimmer hatte ich 5g Empfang. Personal der Reinigung war immer freundlich und reinigte das Zimmer zuverlässig und gründlich. Das Essen ist für eine Großküche wirklich hervorragend. Es wurde auch sehr immer etas aufgefüllt wenn es aus ging. Salate waren hervorragend. Die Auswahl beim Frühstück und Abendessen war ausreichend und vielfältig. Das Personal der Küche war sehr freundlich und hilfsbereit. ( wie es in den Wald schallt, kommt es auch zurück!) Meine medizinische Versorgung war hier auch hervorragend und es wurden sämtliche “Baustellen” bei mir angegangen und behandelt. Zur Unterhaltung gibt es verschiedene Angebote in der Lobby z.B Konzerte und Vorträge. Eine Bibliothek mit Computer, Brettspielen und Büchern ist vorhanden in und am Wochenende gibt es Abends im Seminarraum “Kinoabende” mit wechselnden Filmen auf DVD. Mein Fazit ist dass es eine sehr gute und schöne Zeit hier war ( immerhin fünf Wochen) ich konnte Kraft tanken Ruhe finden und wieder zu meinem alten ich finden. Natürlich ist jetzt wichtig dass hier erlernte im Alltag umzusetzen. Es gibt auch ein Nachsorge Programm von der Rehaklinik und somit sollte dies leichter zu bewältigen und organisieren sein. Noch mal ganz kurz wer sich helfen lassen will kann hier viel erreichen. Wer hier meckert dem ist einfach auch nicht zu helfen.
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Mahie ★★☆☆☆
Als ich die negativen Rezessionen gelesen hatte, dachte ich nicht, dass sich vieles davon bewahrheiten würde:( Ich habe in der Carolaklinik meine 4. Reha angetreten und bin dahingehend also erfahren. Schon mein erster Anruf vor Rehaantritt in der Klinik wurde unfreundlich angenommen und recht widerwillig dazu. Das änderte sich auch beim zweiten Anruf nicht. Ich wurde informiert, dass es derzeit kein WLAN gibt. Noch am selben Tag habe ich von anderen Mitstreitern gehört, dass das schon seit mehr als zwei Wochen nicht funktioniert. Auch in den folgenden 5 Wochen die ich dort war gab es kein WLAN! Im Zimmer war die Heizung auf NULL gestellt, entsprechend kalt war es auch. Der Store schmutzig, der Ablauf im Waschbecken verrostet . Zum Frühstück und Abendbrot sollte man immer sehr pünktlich sein. Dann nämlich kann man etwas Ruhe genießen ( sehr laut, wie in einer Kantine und kalt auch noch weil Heizung immer wieder runter gedreht wird ) und bekommt auch noch was ab. Zwei Stunden hat man zum essen Zeit. Kommt man eine Stunde nach Beginn, gibt es kaum noch was. Fragt man nach Nachschub, wird oftmals recht ruppig oder garnicht geantwortet. Zumindest bei zwei von den "Küchenfeen" kann man das mit Sicherheit behaupten. Die Salatbar war zwar immer gut bestückt, doch leider fehlten mir hier Informationen, was ist es für ein Salat, was ist da alles drin. Das wäre nicht nur für Allergiker sehr hilfreich. Die Butter ist meistens sehr hart und lässt sich daher auf den dünnen Brotscheiben nicht wirklich gut verteilen. Das es keinen Fernseher auf den Zimmern gibt, war mir ja schon klar, weil es auch so angegeben war. Dachte so bei mir, gut, gehst du eben ab und an in einen der gemütlich ausgestatteten Fernsehräume. Aber Pustekuchen:(! Die Räume sehen nur auf den Bildern gemütlich aus. Es ist kalt weil die Heizungen immer wieder ausgeschaltet werden. Von Couch ( ausser in einem Raum ) und Planzen keine Spur. Da diese Räume tagsüber auch als Seminarräume genutzt werden, stehen da überall Stühle rum. In den folgenden Tagen und Wochen kam dann immer wieder mal eine Enttäuschung nach dem anderen. - die Aufnahmeuntersuchung hat alles in allem etwas über eine Stunde gedauert, wovon der Arzt die meiste Zeit mit seinem PC statt mit mir zugange war - möchte man auf seinem Zimmer übers Festnetz angerufen werden, muss der Anrufer für eine 0180ziger Nummer 0,09 Cent/Min bezahlem - einmal die Woche Einzeltherapie habe ich ganz anders in Erinnerung, da sollte über seine Probleme gesprochen werden, statt dessen nur eine Abfrage ob deine Ziele erreicht werden können - die erste Woche gab es sehr viele 1 1/2 stündige Vorträge ohne Pause, - bei der Ergotherapie muss man das Material, mit dem man arbeitet, bezahlen ( sogar das Papier ) - im Therapiebecken für die Wassergymnastik war das Wasser echt kalt ( 25-26 Grad und die Raumtemperatur noch kälter ) - auf allen Gängen wurden die Heizungen erst angestellt als die Minusgrade tagelang angehalten hatten - Bettwäsche wird nur alle drei Wochen gewechselt bzw. muss man sein Bett selbst beziehen - kein Zahnputzbecher, kein Fön und mickrige 3 Bügel im Schrank - kein einziger abschließbarer Schrank oder Fach im Zimmer - die Heizung funktioniert nicht immer, das wäre wohl ein generelles Problem wurde mir an der Rezeption erzählt - den einzigen Computer den man hätte nutzen können, war auch lahm gelegt - als ich das erste mal beim Walking war, hat mich der Sporttherapeut einfach vergessen, ist mit den Älteren einfach wieder zurück und ich stand allein am dunklen Pelzmühlenteich ohne Ortskenntnisse Es gab auch schöne Momente. Die Sporttherapeuten sind wirklich lieb und aufmerksam jedem Einzelnen gegenüber. Dr. Fittig sein Vortrag zum Thema Mobbing war spritzig, informativ und klang nicht wie auswendig gelernt. Die Mädels von der Sozialabteilung haben auch super gute Arbeit geleistet. Eine Therapeutin von der Problemlösegruppe hat mir und den anderen Patienten wirklich gut getan. Aufmerksam, verständnisvoll und voll bei der Sache. Ach wäre sie doch blos meine begleitende Therapeutin gewesen.
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