Ich musste mich einer HWS OP unterziehen am Wirbel 5/6. Mir wurde durch meinen behandelnden Orthopäden zum St. Josef geraten. Das erst Gespräch sowie die darauffolgende OP verlief genau wie vorhergesagt. Ich bin mit dem Ergebnis mehr als zufrieden. Der behandelte Arzt Dr. Krause sowie alle Pflegekräfte waren stets freundlich und überaus hilfsbereit. Ich habe mich permanent sicher ,gut aufgehoben und informiert gefühlt. Die Menschlichkeit der Ärzte und Pflege war überragend.
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Bewertungen
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Oliver Trapp ★★★★★
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Lea R ★☆☆☆☆
Während des Aufenthalts in diesem katholischen Krankenhaus – insbesondere auf der Privatstation – habe ich äußerst enttäuschende Erfahrungen gemacht, die nicht dem Anspruch eines Hauses mit christlichem Leitbild entsprechen. Aus meiner Sicht wurden mehrere grundlegende pflegerische Leitlinien nicht eingehalten. Patienten wirkten häufig unzureichend betreut, und etablierte Standards schienen kaum Beachtung zu finden. Besonders irritierend war der Umgang mit demenziell veränderten Menschen. Einer Patientin, die nachweislich kontinent ist und den Toilettengang bevorzugt, wurde mehrfach mitgeteilt, sie solle „einfach laufen lassen, sie habe ja eine Windel“. Dadurch wurde in Kauf genommen, dass die Patientin – trotz hochgestellter Bettgitter – versuchte, selbständig aufzustehen, was ein erhebliches Sturzrisiko darstellt. Ein Umgang wie dieser ist für mich weder respektvoll noch verantwortungsvoll. Ebenfalls problematisch empfand ich die Art und Weise, wie Schüler im Pflegebereich angeleitet wurden. Höfliche Anredeformen oder ein respektvoller Umgang schienen keine Priorität zu haben. Das vermittelt den Eindruck, als würden Patienten eher wie Objekte behandelt denn wie Menschen – ein Widerspruch zu jedem christlich-humanen Leitbild. Auch organisatorisch und hygienisch gab es gravierende Mängel. Statt Zimmer angemessen zu reinigen oder zu lüften, wurde empfohlen, unangenehme Gerüche mit Deo zu überdecken. Die Aussage einer Pflegekraft, sie müsse das „nicht aushalten“, da sie nach Dienstschluss eine saubere Wohnung habe, wirkte auf mich höchst unprofessionell und wenig empathisch. Darüber hinaus verliefen diagnostische Abläufe zäh und teilweise intransparent. Untersuchungen wirkten verzögert, und in manchen Fällen hatte der zuständige Arzt den Patienten offenbar noch gar nicht persönlich gesehen. Insgesamt muss ich sagen, dass dieses Krankenhaus – insbesondere die Privatstation – aus meiner persönlichen Erfahrung nicht empfehlenswert ist. Die Kombination aus mangelnder Wertschätzung, unzureichender Hygiene, fehlender Orientierung an Leitlinien und einer offensichtlich nicht gelebten christlichen Grundhaltung hinterlässt einen äußerst negativen Eindruck.
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Ralf L. ★★★★★
Ich habe am 13.10.2025 (Station 2A) am linken, inneren Knie einen Schlitten implantiert bekommen. Angefangen von der Terminvergabe, über die Voruntersuchung und über die OP-Besprechung (was wird wie bei der OP gemacht und der Anästhesie) bin ich von allen Beteiligten sehr gut aufgeklärt und behandelt worden. Alle meine Fragen wurden für mich verständlich erklärt und haben mir somit ein sehr gutes Gefühl für die OP vermittelt. Egal wen ich etwas gefragt habe, jeder wusste Bescheid. Als ich dann am 12.10.2025 "eingecheckt" habe, wurde ich sehr freundlich aufgenommen. Am Tag de OP hatte ich das Glück, der "Erste auf dem Tisch" zu sein. Die Narkoseärzte*innen haben mir jeden Schritt ihres Vorgehens genau erklärt und mich immer wieder gefragt, ob es mir gut gehe. Alles was mir erklärt wurde, ist auch genauso eingetreten. Respekt vor der Professionalität und dem reibungslosen Ablauf. Nach der OP wurde ich nach dem kurzen Aufenthalt im Aufwachraum zurück auf die Station 2A gebracht. Ab diesem Moment setzte sich die absolut freundliche und kompetente Behandlung fort. Ich wurde immer wieder gefragt, ob es mir gut gehe oder ob ich Schmerzen habe. Liebes Schwestern- und Pflegeteam der Station 2A: Ich war und bin bis heute sehr von Ihrer Fürsorge begeistert. Vielen , vielen Dank. An die Ärtze*innen, die mich operiert haben richte ich meinen absoluten Respekt vor ihrer "handwerklichen" Leistung. Auch an Sie, vielen, vielen Dank. Weiter so. Last, but not least... Tausen Dank an die dem Krankenhaus angeschlossenen Physiotherapeuten*innen und vor allem deren Auszubildenden. Topp Job. Weiter so. Menschen, wie Sie brauchen wir in unserer Gesellschaft. Fachliche Kompetenz, Respekt vor dem Individium und der Wille bedürftigen Menschen zu helfen. Fazit: Ich bin absolut begeistert. Würde mich immer wieder in Ihre Hände begeben. Ich habe mir viele Rezensionen Ihrers Hauses durchgelesen. Ja, es gibt immer wieder Menschen, die sich nicht verstanden und/oder gut aufgehoben fühlen. Aber wir lesen immer nur die Sichtweise der/des Bewertende/n. Meiner Meinung nach sollten wir uns öffter mal am Riemen reißen und nicht "rumheulen". Ich wünsche dem Cellitinnen-Krankenhaus Sankt Josef in Wuppertal Elberfeld und dessen Team alles, alles Gute. Bleiben Sie, wie Sie sind. Danke
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Sve Moe ★★★★★
Ich musste hier, mit einem Bruch, wie sich später herausstellte, im Juli in die Notfallambulanz. Alle waren sehr freundlich zu mir, haben das Ganze, gemeinsam mit mir, mit Humor genommen und das beste draus gemacht. Alle haben sie Zeit genommen und ich habe mich wirklich gut aufgehoben gefühlt, sowohl bei den Schwestern als auch bei der Ärztin. Sogar zur Weiterbehandlung wurde ich beraten. Nach drei Stunden konnte ich schon wieder gehen. Lieben Dank für die gute und schnelle Hilfe.
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Florian Pfeil ★★★★★
War jetzt 10 Tage auf der Station 4 zur Schmerztherapie einfach nur top! Ich kenne leider viele Kliniken in der Umgebung aber sowas Professionelles hab ich vorher noch nie erlebt. Die Ärzte nehmen sich viel Zeit, haben immer ein offenes Ohr erläutern alles und nehmen einen wirklich ernst. Informationen werden direkt an die Station weitergeleitet, wo wirklich Schwestern mit Herz arbeiten immer freundlich, gut gelaunt und absolut emphatisch. Die Physiotherapeuten super wirklich motiviert und gehen auch mal in der Gruppe auf einen individuell ein. Meine Beschwerden haben sich um 70% reduziert, was ich nicht für möglich gehalten hätte. Ganz großes Lob danke für alles!
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Patrik Krieglstein ★★☆☆☆
Meine 84 Jährige Tante liegt auf der Rheumatologie 1 Etage dort schilderte sie mir wie der Umgang der Nachtschwestern war. Sie wurde nicht ernst genommen, ihr wurde nicht geholfen und sie wurde belogen. Meine Tante flehte sie an ihr zu helfen aber die Nachtschwester lehnte ab aufgrund einer Schulterverletzung. Als wir sie Heute besuchten stießen wir auf eine Dunkelhaarige Krankenschwester die das Essen verteilte sie wirkte als wäre sie ein Roboter. Sie stellte 4 anstatt 3 Essen in das Zimmer deshalb nahm ich es und brachte es ihr. Und fragte nach einer Vase, sie sagte das keine mehr da wäre. Mehr unternahm sie nicht ich wollte mit ihr reden aber sie ging einfach. Später, meine Tante war noch am Essen kam sie rein und nahm ihr das Tablet weg und ging damit raus obwohl sie noch am Essen war. Auch dabei trotz Gespräch mit ihr ging sie aus der Tür. Sowas sollte keine Krankenschwester sein ich hoffe das sie ihre eigene Ignoranz und Kaltherzigkeit zu spüren bekommt. Die Ärzte seien aber super nett sagte meine Tante.
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Fabienne Kimmritz ★☆☆☆☆
Meine Demenz kranke Oma wurde dort von der Feuerwehr eingeliefert, da sie am Tag des Todes meines Großvaters eine Gefahr für sich und andere war/ist. Dieses Krankenhaus hat meine Großmutter noch am gleichen Tag verloren, sodass sie durch die Polizei gesucht werden musst. Wir haben keinerlei weitere Informationen von den Angestellten erhalten, wurden regelmäßig vertröstet und durften nicht hinfahren. Ist natürlich auch peinlich zuzugeben, wo eine Patienten abgeblieben ist, aber das wussten wir zu dem Zeitpunkt noch nicht. Die Angestellten vom St. Josef haben zuletzt ganz freundlich gesagt „machen Sie sich keine Sorgen. Ihre Mutter ist bei uns in guten Händen“. Aber auch da wussten die Herrschaften bereits, dass sie durch das Ordnungsamt in den Tannenhof eingewiesen wurde. Bevor Sie meine Rezension mit Ihrem üblichen Schriftstück kommentieren: Sie haben bereits eine Mail von mir diesbezüglich.
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Wolfgang Buchholz ★★★★★
Schulter OP Mitte Oktober war ich für 2 Tage im St. Josef Krankenhaus. Untergebracht war ich auf Station 4a. Zusammenfassend kann und muss ich die Qualität der Unterbringung auf der Station, das Engagement der Schwestern und Pfleger mit sehr gut beurteilen. Die vorangegangene Beratung durch Dr. Patsalis war umfassend, detailliert und sehr kompetent. Alle Gespräche mit den behandelnden Ärzten haben mich überzeugt, für den Fall dass ich (hoffentlich nicht) wieder einen orthopädischen Eingriff vornehmen lassen muss, wieder das St. Josef Krankenhaus zu wählen.
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Toto Umberto ★★★★★
Ich war bis Samstag auf Station 2a und habe eine neue Hüfte bekommen... Seit Ankunft den Sonntag davor habe ich mich dort wohl gefühlt. Das gesamte Personal, angefangen der Dame vom Empfang am Eingang über das Pflegepersonal bis hin zu den Ärzten waren alle freundlich, motiviert und bei Bedarf auskunftswillig. Da es für mich die erste OP war und somit der erste Krankenhausaufenthalt hatte ich Anfangs arges Unbehagen aufgrund der Situation was ich klar kommuniziert habe. Darauf wurde wunderbar eingegangen und es wurde jeder Ablauf erklärt um meine Bedenken zu mildern. Ich hatte auch Glück mit meinen "Zimmernachbarn" was die Sache auch sehr angenehm wirken lassen hat. Das Zimmer wurde täglich gründlich gereinigt und auch hier war das Personal freundlich. Das Krankenhaus selber ist in einem gepflegten Zustand und überall wuseln Reinigungskräfte rum. Das Essen war soweit auch in Ordnung. Klar ist es was anderes wenn die Frau oder die Mutter kocht, aber mit Hinblick auf die Mengen war es völlig ok. Einzig das Brot zum Frühstück oder Abendbrot war hin und wieder "schwierig" aber ich habe mich mich vorsorglich mit Brot von meiner Stammbäckerei versorgen lassen. Da bin ich etwas eigen... ;) Ich hatte, wundersamer weise, bis zum letzten Tag meines Aufenthaltes nicht den zwanghaften Drang dort wegzukommen. Lange Rede, kurzer Sinn: Alle Menschen ob an mir als Patienten als auch im Hintergrund für diverse organisatorische Arbeiten mich betreffend haben in den 6 Tagen einen tollen Job geleistet und ich möchte hierfür meinen Dank aussprechen. Mit Anfang 50 wird in Zukunft vielleicht noch das Eine oder Andere auf mich zukommen und wenn wäre dann das St.Josef dafür meine erste Wahl... :)
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Markus F ★★★★★
Krankenhaus halt aber mit Charme und Herz. Personal supernett. Essen nun ja Krankenhaus, aber genießbar. Habe mich mit der Vergangenheit des Krankenhauses beschäftigt, die Kapelle ist ein Muss und das Alte Treppenhäuser sollte man sich auch anschauen. Ich finde ein Krankenhaus mit Charme und viel Herz. Danke dem Personal der Station 2a.
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Häufig gestellte Fragen
Wo befindet sich Krankenhaus St. Josef?
Adresse: Bergstraße 6-12, 42105 Wuppertal, Deutschland.
Wie lautet die Telefonnummer von Krankenhaus St. Josef?
Telefon: +49 202 4850.