Ich wurde als Notfall aufgenommen und bin ca eine Woche zur Behandlung geblieben. Die Notaufnahme selbst war etwas problematisch da man durch die Blume angedeutet hat dass es übertrieben war das in Anspruch zu nehmen. Da braucht man schon ein bisschen Nerven. Ich wurde aber trotzdem aufgenommen und es stellte sich heraus dass das aus gutem Grund geschah und keine Übertreibung meinerseits war. Ich kam Samstagabend und trotzdem wurden am Sonntag umfassend Untersuchungen vorgenommen. Das Pflegepersonal und die behandelnden Ärzte waren sehr freundlich, gründlich und aufmerksam. Systematisch wurden verschiedene Untersuchungen durchgeführt und entsprechend dem Ergebnis wurden weitere angeordnet. Innerhalb weniger Tage gab es Ultraschall von Abdomen und Herz, CT Abdomen, Magenspiegelung, Darmspiegelung sowie ein spezielles MRT. Dabei arbeiteten verschiedene Disziplinen eng zusammen und verschafften mir endlich mal eine ganzheitliche Einschätzung meiner Situation. Bereits bestehende Medikamente wurden optimiert und neue der neuen Diagnose entsprechende hinzugefügt. Die Ärztinnen haben trotz Stress alles genau erklärt und auch genau zugehört Der Entlassbrief ist detailliert und enthielt sofortige wie langfristige Handlungsempfehlungen für den Hausarzt. Obwohl ich begeistert von der guten Diagnostik und der Qualität der Pflege bin ziehe ich einen Stern für den sarkastischen Ton in der Notaufnahme ab und dafür dass mehrmals wichtige Medikamente vergessen wurden. Hätte ich da nicht drauf geachtet, hätte ich sie nicht bekommen. Und ich ziehe "nur" einen Stern ab weil man sehen konnte dass das ein Fehler im System völlig überarbeiteter Mitarbeiter im Gesundheitswesen war und sicherlich damit zusammen hing dass solche Dinge in Deutschland nicht unbedingt zentral digitalisiert verwaltet werden. Ich würde jederzeit wieder das St Elisabeth Krankenhaus in Anspruch nehmen.
Fotos
Bewertungen
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Kathrin Schmidt ★★★★☆
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Maja Hellweg ★☆☆☆☆
Rezension für das Elisabeth Krankenhaus Iserlohn Mein Aufenthalt im Elisabeth Krankenhaus war leider nicht so angenehm, wie ich es mir erhofft hatte. Eigentlich sollte ich nach drei Tagen entlassen werden, am Ende wurden es aber fünf Tage das war schon etwas frustrierend. Besonders nervig war, dass ich bis zum Tag vor meiner Entlassung auf meine Diagnose warten musste, obwohl ich die ganze Zeit schon Medikamente bekommen habe. Die Pflegekräfte waren sehr freundlich und bemüht, das muss man ihnen lassen. Aber man merkt sehr deutlich, dass dort zu wenige Menschen arbeiten für die Patienten bedeutet das leider, dass man oft länger warten muss und die Betreuung darunter leidet. Das Essen war durchwachsen. Das Frühstück war super, da gibt es nichts zu meckern. Mittagessen habe ich meistens bekommen, was ich bestellt habe, nur einmal nicht. Abends war es eher okay, aber nichts Besonderes. Die Einrichtung selbst wirkt sehr kahl und ein bisschen kalt. Ein bisschen Farbe an den Wänden oder mehr Gemütlichkeit würden den Aufenthalt deutlich angenehmer machen. Außerdem ist die Toilettenlüftung so laut, dass es ohne Ohrstöpsel nicht funktioniert hätte schlafen zu können. Alles in allem war mein Aufenthalt eher enttäuschend. Freundliche Pflegekräfte helfen zwar, den Aufenthalt angenehmer zu machen, aber die langen Wartezeiten, der spürbare Personalmangel und die ungemütliche Atmosphäre lassen einen insgesamt nicht wohlfühlen.
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Heike Niggemann ★★★★★
Ich war stationär im Elisabeth Hospital in Iserlohn. Vom Vorgespräch über die Aufnahme war alles wirklich sehr gut. Auch auf Station 4 war ich nur von freundlichen Mitarbeitern des Hospitals umgeben. Behandelt wurde ich von Dr. Bücher und traf auf einen emphatischen, kompetenten Arzt, der mir sowohl vor als auch nach einem Eingriff alles so erklärte, dass ich es auch verstanden habe. Das Team um ihn herum, freundlich und ebenfalls emphatisch. Für mich daher 5 Sterne.
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Jenny Bianga ★☆☆☆☆
Ich kann mehrere Erfahrungen teilen, die negativ sind. Mehrfach in der Notaufnahme gewesen, immer mindestens 4 Stunden gewartet. Ich verstehe durchaus, wenn schlimmere Notfälle dazwischen kommen, dass man warten muss. Aber dort bekommt man den Eindruck von "keinen Bock" haben und die lassen wir einfach mal extra warten. Dann ist ein Familienmitglied stationär dort, vermutlich mit Tumor. Ein ständiges Hick hack, welche Untersuchungen gemacht werden sollen. Erst ja, dann nein. Ein Arzt sagt, bekommen wir wieder hin, der nächste sagt Port und Chemo, das hat bestimmt eh schon in die Leber gesträut. Wie empathielos und inkompetent kann man sein? Geldmacherei. CT sah angeblich gut aus, Tumor sitzt an einer Stelle. Leberwerte erst schlecht, dann wieder besser. Leberbiopsie erst soll gemacht werden, dann doch nicht, dann doch wieder, aber dann wurde es doch nicht gemacht. Stattdessen: machen wir halt ne Chemo. Wissen anscheinend nicht weiter und auch nix genaues. Wie kann man so mit Menschen umgehen? Ach, machen wir halt noch ein bisschen Kohle mit der Gesundheit der Menschen und spielen damit rum. Alles zögert sich nur hinaus. Ich kann allen nur raten: holt Euch eine zweite Meinung ein und vor allem von einem Spezialisten! Dieser schwammige Mist hier an Aussagen ist unter aller Kanone. (Denn sie wissen nicht, was sie tun.) Dann soll man entlassen werden, dann doch wieder nicht. Ja was denn nun? Als ob so eine Diagnose nicht schon schlimm genug wäre vor allem für die betreffende Person und auch die Angehörigen, aber dann wird hier noch mit der Psyche gespielt! Wer kann, sollte das Krankenhaus meiden!
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Thomas Voß ★★★★★
Ich wurde am Montag ins St. Elisabeth Krankenhaus stationär eingewiesen. Und kann nur gutes berichten. Angefangen von der Aufnahme, Ärztliche Untersuchung, Röntgen und Zuweisung Zimmer vergingen gerade mal eine knappe Stunde. Und obwohl das Abendessen schon verteilt wurde, bekam ich noch ein Essen. Bezüglich Essen, da kann ich nur ein sehr großes Lob aussprechen. Zimmer war funktional und sauber. Einziger Nachteil war die Matratze die mir arge Probleme bereitet hat. Ansonsten möchte ich mich beim kompletten Personal nochmals herzlich bedanken. Ärzte sehr kompetent und Auskunftfreudig , Krankenschwestern überaus freundlich und hilfsbereit. Den Frauen vom Küchenteam ebenfalls ein besonders Lob. Nicht zu vergessen die Reinigungfachkraft die mich jeden Morgen in ein kleines Gespräch verwickelt. All dies spielte sich in der Station 3 ab. Anmerken möchte ich zudem, daß Fernsehen und Getränke kostenfrei sind. Ich für meine Person kann diese Klinik nur empfehlen.
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Sinem Yılmaz ★☆☆☆☆
Die Mitarbeiter wären als Putzhilfen viel besser eingestellt. Sie wollen nur Pause machen und sich um niemanden kümmern. Dabei müssten sie sich auch mit niemanden unterhalten und könnten ihre Unfreundlichkeit in sich reinfressen. Ich hoffe ihr erleidet alle die gleichen Krankheiten/Verletzungen wie die Patienten und bekommt keine Hilfe. Wenn ich mitten in der Nacht nicht mehr abwarten kann, dass mein Hausarzt aufmacht, dann geh ich eben ins Krankenhaus, wohin sonst?!?! Ich verstehe diese Wichtigkeit von einer Überweisung nicht. Jetzt hab ich eine, wo ist der Unterschied? Ihr hättet auch direkt einen Test machen können. Was gemacht werden muss, muss so oder so gemacht werden aber es will ja keiner dass sontan Arbeit auf sie zukommt, deshalb die Überweisung. Wenn man ohne eine Überweisung kommt kann man auch einfach sterben. Laut den anderen Bewertungen wird man ja nicht mal behandelt, wenn man sich was gebrochen hat. Wozu gibt es euch eigentlich? Ich hoffe sehr, dass ihr alles, was euch nicht kümmert, am eigenen Leibe spüren werdet. Man sollte die Angestellten nach Empathie wählen und einstellen, statt Leute einzustellen, die uns nur als „Arbeit, die schnell abgearbeitet werden muss“ sehen.
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Ratte Rattenburg ★☆☆☆☆
Ein Stern ist noch viel zu viel, dieses Krankenhaus ist absolut nicht zu empfehlen, unfreundliches Personal,Ärzte die ein nicht verstehen und man ist da als Patient nichts mehr Wert. Wurde 2 mal in einen sehr schlechten Zustand dort eingeliefert,war kaum in der Lage zu sitzen und wurde im Rollstuhl auf dem Gang gestellt und musste dort 3 Stunden warten,wenn meine Freundin nicht dabei gewesen wäre und mich unterstützt hätte,wäre ich mehrmals aus dem Rollstuhl gefallen.Als Dank wird man dann noch angeschnauzt vom Personal. Wenn man ernsthaft Krank ist ,sollte man da nicht rein,sonst kommst du nicht mehr da raus.
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Veronika Kasimir ★☆☆☆☆
Normalerweise gebe ich selten bis gar keine Rezensionen ab aber der Vorfall von gestern war einfach nur schockierend! Nachdem meine Schwiegermutter vom RTW abgeholt worden ist aufgrund von Atemnot (bei COPD Gold) dachten wir, sie sei erstmal in guten Händen. Nach 3,5 Stunden konnten wir das Krankenhaus aufsuchen und wurden in den Wartebereich geschickt, wo wir auch meine Schwiegermutter im Rollstuhl mit einer Sauerstoffflasche vorfanden. Als wir versuchten jemanden zu finden trafen wir ein volles Zimmer mit Schwestern und Ärzten an! Diese teilte mir unhöflich mit das dieser Fall keine Priorität hat und sie andere Notfälle zu behandeln hätte. Im Wartebereich wurde mir von einer anderen Patientin (mit Herzschmerzen) berichtet,dass meine Schwiegermutter am längsten schon da sitze und die nichts mit ihr machen würden. Nachdem man auch unfreundlich wurde, kam man auch innerhalb von 2 Minuten dran. (Mal davon abgesehen wie lange sie da noch die 76 jährige Frau mit der Sauerstoffflasche vertröstet hätten). Mit drankommen meine ich, sie wurde einfach nur aufgerufen. Zum Glück waren wir anwesend und konnten sie auch ins Behandlungszimmer bringen, sonst hätten sie wahrscheinlich den nächsten aufgerufen. Erst dann wurde sie an Geräten angeschlossen und ein EKG wurde gemacht (weder der Patientin noch uns würde erklärt ob alles okay sei. Man muss wohl erst selbst Medizin studieren um sich ein Bild davon zu machen) . Der Arzt machte einen sehr desinteressierten Eindruck forderte dann noch blutwerte und ein Röntgenbild an. Von kompetent und freundlich kann ich nicht berichten. Die Dame wurde auch aufmerksam darauf gemacht viel zu trinken, doch wurde es in den 4 Stunden nicht einmal angeboten. Ich verstehe den Unmut im Gesundheitssystem, da es momentan echt runtergefahren wird!!! Aber wenn man dann noch anfängt seine Menschlichkeit zu verlieren sollte man schleunigst den Beruf wechseln!! Eine Alte, Kranke, wehrlose Frau, die nicht durchs Krankenhaus schreien konnte das sie Trinken braucht, weil ihr die Luft fehlt einfach Sitzen zu lassen, zeigt definitiv weder Fürsorge noch Kompetenz. Krank sein ist in diesem Krankenhaus echt Verboten. Und die Patienten scheinen dort auch nur ein Objekt zu sein, nachdem man mitbekommen hat wie über andere Patienten gesprochene wurde.
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Roberto Arenas ★☆☆☆☆
Ging echt garnicht. 2 Stunden in der Notaufnahme obwohl ich sagte das ich das Gefühl habe zu ersticken. Der Arzt hat mich nicht gut, gefühlt garnicht verstanden . Wurde ohne Behandlung nach Hause geschickt und bin mit der falsch Diagnose jetzt bei meinem Hausarzt. Sorry aber würde es ein halben Stern geben wäre selbst der zuviel
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Katja ★☆☆☆☆
Als ich mit einem abgebrochenen Fuß hierher gebracht wurde, durfte ich über 6 Stunden aufs Röntgen warten. Ich kam verschwitzt direkt vom Sport und saß die ganze Zeit im Gang. Erst durch die Hilfe anderer Patienten bekam ich - nach mehreren Stunden - eine Möglichkeit, den Fuß hochzulegen. Eine Decke oder ein Glas Wasser wären während der Wartezeit schön gewesen, aber das Personal hatte nicht einmal Zeit, zwei Sätze mit mir zu wechseln. Insgesamt eine furchtbare Erfahrung.
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Häufig gestellte Fragen
Wie lautet die Adresse von St. Elisabeth Hospital Iserlohn?
Das St. Elisabeth Hospital Iserlohn befindet sich in der Hochstraße 63, 58638 Iserlohn, Deutschland
Wie lautet die Telefonnummer von St. Elisabeth Hospital Iserlohn?
Sie erreichen das St. Elisabeth Hospital Iserlohn unter +49 2371 780
Wie kommt man zum St. Elisabeth Hospital Iserlohn?
Zum St. Elisabeth Hospital Iserlohn gelangen Sie über den folgenden Link