Die Psychosomatik ist der Horror besonders Haus 9. die Psychologen sind kompletter Reinfall. Psychosomatik und mir wird gesagt „einfach rausgehen und machen“ achso mit Übelkeit auf so easy. Das pflege Team ist ganz gut, besonders einer Frau habe ich viel zu verdanken. Rundum war’s aber der Horror. Nach 8 Wochen raus, obwohl es mir schlechter ging als davor. Die Aussagen waren das wird schon kommen sie in 6 Monaten wieder. Ende vom Lied hatte 2 Wochen später einen Sz Versuch. Danke für absolut nichts, geht nur hin wenn ihr euch noch mehr zerstören wollt
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Bewertungen
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Leonie ★☆☆☆☆
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Joana Geilhardt ★☆☆☆☆
Wünschte es gäbe 'ne Funktion für -10 Sterne. Also wenn ihr Bock auf 'n traumatisiertes Kind habt, schickt es definitiv auf eine der Kinder- und Jugendstationen. Da is' die Misshandlung garantiert :) Ich war zum Glück nur 5 Tage da, bevor meine Eltern mich aus dieser Hölle befreiten. Sobald eure Kinder da ankommen und alleine mit den Betreuern sind, wird ihnen niemand auch nur ein Wort glauben. Das wird dann alles gerechtfertigt mit; "Mental kranke kinder sind immer manipulativ und lügen" Sie werden sie wie kleine Kriminelle behandeln. Und wenn sie mal 'ne Krise haben, werden sie gegen ihren Willen unter Androhung von Gewalt auf die geschlossene abgeführt. Wenn ihr eure Kinder liebt, schickt sie niemals in das AWO Psychatriezentrum in Königslutter. Dann kommen sie nämlich kaputter nachhause als vorher.
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Aleftina Schroeder ★☆☆☆☆
Mir fehlen Worte. Nach dem mein Sohn aus geschlossene Station entlaufen hat und todlich verunglückt trägt diese Klinikum trotzdem kein Schuld . Es wurde nicht mal erwähnt irgendwo dass so was passiert ist in diese Klinikum. Wenn Sie nur einbißchen Verstand haben und können noch selber entscheiden suchen Sie anderen Ort, aber bitte nicht Königslutter.
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Schmetterling ★★★★☆
Ich bin mitten im Sommer nach Königslutter gefahren und habe folgende Worte gesagt: " Ich kann nicht mehr, bitte lasst mich nicht alleine." Nach nun 9 Wochen fahre ich heute nach Hause und möchte behaupten: Ich bin stabil. Es schließt sich noch viele an, nach diesem Aufenthalt, aber ich kann wieder lachen, klarer denken und auch ein wenig besser mit Situationen umgehen. Ich danke der Station 60 von ganzen Herzen. Fast jeder einzelne von euch war Goldwert. Jedes Gespräch, jeder Lacher, jeder Blick. Ebenso danke ich auch meinem Bezugtherapeut für die Geduld und den Raum den er mir gab um vieles auf den Tisch zu bringen. Das einzige was ich bemängeln möchte ist die Reinigung der ganzen Räume. Man merkt dass hier einfach nur Zeitdruck ist. Aber wo viele Menschen zusammen 'wohnen' sollte eine gute Sauberkeit herrschen. Und das Patientenportal online ist unglaublich umständlich, nicht vollständig und schwer aufrufbar. Da muss dran gearbeitet werden. Dann klappt das mit dem Frühstück, Mittag und Abendessen auch reibungslos.
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Michael S. ★★★★★
Ich bin mit einer schweren Depression in die AWO gekommen. Ich hatte mich selbst langsam aufgegeben und konnte meinen Tag nicht mehr bestreiten, geschweige denn mein Leben. Meinen Job konnte ich nicht mehr ausführen, mein Auto konnte ich nicht mehr fahren. Ich konnte nichts mehr. Mein größtes Lob möchte ich Frau Christiane Stein und Schwester Elke aussprechen, aber dem gesamten Pflegeteam möchte ich ein großes Lob weitergeben. Außerdem den Damen und Herren am Empfang im Eingangsbereich. Frau Stein war aber insgesamt meine Rettung. Sie stellte von Anfang an das richtige Konzept auf und hat mit einiger Mühe mein Vertrauen gewonnen! Ohne Frau Stein würde ich wohl nicht mehr unter den Lebenden weilen oder ich wäre in einer noch schlechteren Verfassung. Sie hat mir nicht nur geholfen, sondern mein Leben gerettet. Auch der Sporttherapeut hat mich wieder zum Lachen gebracht und konnte mir die Angst vor meinem schnellen Puls nehmen. Nach ca. 14 Wochen konnte ich langsam wieder ins Leben starten. Ich habe mittlerweile meine Firma mehr aufgebaut und habe meine Ruhe endlich wiedergefunden. Ich bin wirklich glücklich und bin jetzt endlich ich selbst, der ich vielleicht vorher nie war. Die Angststörung musste ich in meinem Alltag natürlich weiterhin selber behandeln und in die Angst gehen. Aber das habe ich auch geschafft. Ich hatte auch Angst, schwer krank zu sein. Auch diese Angst konnte mir Frau Stein nehmen. Weil sie mich ernst genommen hat und auch Untersuchungen im Krankenhaus angeordnet hat. Ich kann es leider nie ausreichend würdigen. Aber vielleicht kann ich mit dieser Bewertung wenigstens aufzeigen, dass Menschen wie Frau Stein eine sehr wichtige Arbeit leisten. Danke für alles! Mit freundlichen Grüßen Michael Schindler
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Maximilian Schmalz ★★★☆☆
War auf Station 19, ging mir hinterher viel besser. Die Putzfrau ist aber so schluderig, mein Gott ich habe den Dreck sogar durch meine socken gespürt auch nach dem sie da war. Im Badezimmer sind Silberfische. Wegen der schlechten Hygiene 3 Sterne statt 5. Wer Putzkraft werden will der sollte das auch wirklich wollen. Dann gäbe es keine Schlamperei.
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Kreiter P ★★★★★
Station 21 Geschlosse Psychiatrie ist sehr Gut. Pfleger, Ärzte, Psychologen sind alle Nett. Man kann über alles reden. Es wird Täglich gefragt wie es einem geht. Geht es einem Schlecht wird einem geholfen. Es wird so gut es geht Geholfen. Und man fühlt sich nicht gezwungen. Zum Beispiel wenn man kein Hunger hat wird das Akzeptiert. Oder wenn man einige Medikamente nicht einnehmen möchte. Manchmal ist es Langweilig ist aber auch nur eine Akut Station. WLAN Signal könnte im Zimmer besser sein. Patienten Parkplatz ist vorhanden.
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M ★★★★★
Die beste Entscheidung meines Lebens! Ich war 6,5 Wochen Patient in dieser Klinik und bin begeistert. Von der Aufnahme über die tägliche Betreuung bis zu den Therapien und Anwendungen - es war einfach wunderbar. Eine tolle Erfahrung, während der ich vieles über mich und meine Krankheit erfahren habe und vieles für die Zukunft mitnehmen kann. Ich habe mich zu jeder Zeit und mit jedem Anliegen ernst genommen gefühlt. Allein das Wissen darüber, dass man sich zu jeder Zeit an eine Schwester oder Pfleger wenden kann und ernst genommen wird, tut schon so gut! Mein tief empfundener Dank geht an die Schwestern und Pfleger der Station 31, insbesondere an Schwester Doreen, Schwester Angelika, Schwester Mandy, Schwester Sina, Schwester Lena, Schwester Kerstin (Stichwort Strickherzen ;-)), Schwester Bianca und dem Pfleger Herrn Garbe sowie der Stationsärztin Frau Niesel. Ebenso herzlichen Dank an die Ergotherapeuten Frau Piko und Frau Schönwälder. (Ich hoffe ich habe niemanden vergessen) Man muss sich natürlich auf den Klinikalltag und die Therapien einlassen, aber wenn man dies tut, wenn man auch bereit ist an sich zu arbeiten, dann profitiert man von der ganzheitlichen Philosophie. UPDATE 19.02.2019: Aufgrund eines Rückfalls war ich erneut für einige Tage Gast auf der Station 31. Ich wurde begrüßt wie eine gute Freundin. Trotz dass die Station sehr voll war und teilweise 3 Betten in den Zimmern standen, fühlte ich mich einmal mehr sehr wohl und konnte zur Ruhe kommen. Meinen Vorschlag bezüglich der Medikation nahm die Stationsärztin sehr offen auf und er wurde erfolgreich umgesetzt. Ich kann nur einmal mehr betonen, wie großartig das gesamte Team dieser Station ist und wie froh und dankbar ich bin, dass mich mein Weg auf diese Station geführt hat. Vielen vielen Dank an euch alle! UPDATE 09.09.2019 Ich befand mich vom 30.04. - 19.06.2019 in Station 4 in einer Langzeittherapie. Die Räumlichkeiten sind top, WLAN, 2-Bettzimmer, jedes Zimmer hat sein eigenes Bad. Die Station mutet nicht wie eine Klinik an, sondern eher wie ein Erholungsheim. Das Konzept setzt auf Gesprächstherapie, sowohl Einzel- als auch Gruppengespräche. Viele Patienten schließen während der Therapie Freundschaften. Aber selbst wenn man - wie ich - eher keine Kontakte schließen möchte, so ist man doch ein Mitglied der Patientengemeinschaft. Wo mehrere Menschen unterschiedlicher Charaktere auf relativ engem Raum zusammen sind, bleiben Reibereien nicht aus, zumal dort alle nicht ohne Grund sind. Aber wenn man sich auch mal hinterfragt und reflektiert, kann man auch daran wachsen. Mit meiner Therapeutin Frau Voß hatte ich das große Los gezogen. Ich fand sie auf dem ersten Blick unheimlich sympathisch. Sie ist noch sehr jung (ich bin schlecht im Schätzen, aber älter als 30 kann sie nicht gewesen sein) und hat eine tolle Ausstrahlung. Sie hat mir zu keiner Zeit das Gefühl gegeben, nur "Schulwissen" abzuspulen. Sie hatte das Talent, den wunden Punkt sehr schnell zu erkennen und den Finger da rein zu legen. Das war nicht immer angenehm. Aber nur so kann man an sich arbeiten. Die Stationsärztin ist auf den ersten Blick etwas reserviert, aber irgendwann taut sie auf und kann sogar lachen. ;-) Das Pflegepersonal schneidet im Vergleich zu den Personal auf Station 31 bedeutend schlechter ab. Ein paar Schwestern waren in Ordnung und ich habe gerne mit ihnen erzählt, aber andere gingen wirklich gar nicht. Ich habe mich gefragt, wie man mit so einer Einstellung den Beruf der Pflegeschwester ergreifen kann... Namen nenne ich jetzt natürlich nicht. Vorschläge und Anregungen wurden von den meisten Schwestern als Vorwurf und Angriff interpretiert und ich habe mich mehr als einmal gefragt, warum das so ist... Zu den anderen Therapien. Neben dem Konzept der Gesprächstherapie gibt es auch die Körpertherapien. Es gibt einen festen Wochenplan, aus dem man sich in Eigenverantwortung die Therapien auswählen kann, die man für sich als sinnvoll erachtet. Ich habe mich sehr oft in der "Werkstatt" aufgehalten und meine Liebe zum Arbeiten mit Speckstein entdeckt.
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