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Bewertungen

  1. Sabine W. ★☆☆☆☆

    Nach einer Nabelbruch-Operation steht mein Nabel aus dem Bauch hervor, wurde scheinbar nicht fachmännisch wieder in der Tiefe befestigt. Nach mehreren Nachuntersuchungen bekam ich die lapidare Antwort, dass das korrigiert werden könnte, allerdings müsste ich die OP und den Krankenhausaufenthalt selber bezahlen. Vielen Dank für nichts! Das Hernienzentrum kann definitiv nicht empfohlen werden. Hier wird man als Patient im Stich gelassen.

  2. Monte Video ★★★★★

    Diese Bewertung richtet sich ausdrücklich an das Krankenhaus, nicht gegen das Haus oder dessen Mitarbeitende. Ich möchte mich zu Beginn klar bedanken. Am 20.12.2025 kam es im Rahmen eines Arztkontakts zu einem schwerwiegenden Vorfall, der ausschließlich das Verhalten der Ärztin Claudia Breitwieser betrifft – nicht das Krankenhaus. Während der Behandlung tätigte die genannte Ärztin herkunftsbezogene und abwertende Aussagen gegenüber Patientinnen, die als aus der Türkei stammend wahrgenommen wurden. Dabei fielen sinngemäße Aussagen mit folgendem Inhalt: – man solle „in die Türkei zurückgehen“ – „Erdogan solle sich um euch kümmern“ Diese Aussagen wurden während der Behandlung, ohne medizinischen Anlass und im direkten Gespräch geäußert. Sie richteten sich eindeutig gegen die Herkunft und mutmaßliche Religionszugehörigkeit der Patientinnen und sind als rassistisch und islamfeindlich einzuordnen. Die Ärztin führte zwar eine oberflächliche Untersuchung durch, stellte jedoch keine Diagnose, erklärte keine Befunde und verweigerte eine sachgerechte medizinische Behandlung. Stattdessen wurde wörtlich gesagt: „Geh nach Hause, deine Mutter wird schon nicht sterben.“ Diese Aussage erfolgte ohne diagnostische Grundlage und beendete faktisch die Behandlung. An dieser Stelle möchte ich ausdrücklich das professionelle, menschliche und konsequente Verhalten des Pflegepersonals sowie der Mitarbeitenden an der Anmeldung hervorheben. Diese haben eingegriffen, unterstützt und korrekt gehandelt. Nach bekanntem Stand wurde die Ärztin noch am selben Tag aus dem Dienst entfernt. Das zeigt, dass das Krankenhaus klar Haltung zeigt, Verantwortung übernimmt und diskriminierendes Verhalten nicht toleriert. Diese Bewertung dient der sachlichen Dokumentation des Vorfalls und gleichzeitig dem Dank an das Krankenhaus und seine Mitarbeitenden. Die Kritik richtet sich ausschließlich gegen die genannte Ärztin, nicht gegen das Krankenhaus.

  3. Roland “opick” ★★★★★

    Mein Aufenthalt im Krankenhaus drei Tage in der Notaufnahme gut sie ist im Keller aber es geht schnell relativ schnell ca 1 bis 2 Stunden das ist aber sehr gut wenn man auch am hausarzt denkt. Hier ist aber ein ganz großes Problem die Reinigung ist absolut nicht fachgerecht spinnenweben hängen an der denke wie an den Schildern was ich absolut nicht mag auch die fensterbänke wie auch die Fenster sind nicht gereinigt daran sollte man unbedingt arbeiten an einer regelmäßige und gründliche Reinigung. Die Ärzte die ich Kennenlernen durfte sind sehr engagiert ich muss sagen ich war überrascht habe damit nicht gerechnet. Die Schwestern und Helfer sind absolut hilfreich sehr behilflich, man muss aber absolut sagen und das ist auch ein absoluter minus die personaldecke ist hier sehr sehr dünn die Mitarbeiter leisten ja teilweise doppelte bis dreifache Arbeit und sie versuchen der größte Teil der Mitarbeiter ist den Kranken nicht zu zeigen. Alleine von daher gebe schon mal volle fünf Punkte. Ich lag auf der Station C4 ich muss sagen eine sehr sehr saubere Station ordentlich.

  1. Sia Diallo ★★★★★

    Ich war im Cellitinnen-Krankenhaus St. Petrus in Wuppertal in Behandlung und bin rundum zufrieden. Schon bei der Aufnahme habe ich mich gut aufgehoben gefühlt und auch bei meiner Entlassung lief alles einwandfrei und reibungslos ab. Besonders positiv ist mir aufgefallen, wie liebevoll und aufmerksam sich das Personal um ältere Patienten gekümmert hat. Mehrmals am Tag wurde nach ihnen geschaut, immer freundlich und mit viel Geduld – das hat mich wirklich beeindruckt. Meine Behandlung bei Herrn Dr. Riethmann war ausgesprochen gut. Er hat sich viel Zeit genommen, mich ausführlich aufgeklärt und ist auf alle Fragen eingegangen. Die Behandlung war sehr professionell, und ich hatte jederzeit das Gefühl, in den besten Händen zu sein. Ich würde mich jederzeit wieder von Herrn Dr. Riethmann behandeln lassen und kann das St. Petrus-Krankenhaus uneingeschränkt weiterempfehlen. Vielen Dank an das gesamte Team!

  2. Betti S. ★★★★★

    Meine Mutter wurde an Wochenende mit einem Notfall ins Petrus Krankenhaus gebracht. Sie wurde Notfall operiert und kam anschließend auf die Intensivstation. Ein ganz großes Dankeschön an die Schwestern der Intensivstation. Allen vorweg, Schwester Claudia und Ihrer Kollegin ( Name Unbekannt ) Sie waren sehr nett, hilfsbereit und haben tolle Arbeit geleistet. VIELEN DANK !!!

  3. Neo Nos ★☆☆☆☆

    Liege seit Wochen in diesem Krankenhaus. Problem: ich werde mehrmals operiert, aber die Schwestern geben mir oft abends und nachts keine Schmerzmittel. Ich muss sie anbetteln und mich mit denen streiten. Alles, weil die Ärzte es mir und einer Schwester es zwar sagen, aber niemand es irgendwo aufschreibt. Als Patient hat man im Krankenhaus ein Recht auf Schmerzlinderung. Dieses wird mir hin und wieder verwehrt. 1 Stern wegen den Schwestern, die oft sehr unfreundlich und respektlos sind und ihren Job nicht ordentlich ausführen. Die Schuld trägt aber der Oberchef, der 2 Personen die Arbeit von 7 oder 10 Personen machen lässt. Die Chirurgen sind hingegen schwer in Ordnung. Hygiene in den Zimmer der Chirurgie Fehlanzeige.

  1. Silke Espig ★★★★★

    Ich war 4 Tage stationär in der Klinik. Betreut wurde ich von Dr. Erhardt ich war sehr zufrieden. Dr. Erhardt ist ein sehr guter Arzt. Er hat viel Erfahrung was ich als ehemalige Fachkraft gut beurteilen kann. Mir wurde alles erklärt. Auf Grund meiner Erkrankung, kann ich nicht so schnell alles verstehen. die ärzte haben sich zeit genommen. Und wenn nötig ,nochmal erklärt. Danke für die gute Versorgung.

  2. Harald Schuerings ★★★★★

    Von meinem HNO-Arzt wurde ich in die HNO-Ambulanz überwiesen, um eine Endoskopie meines Rachens/Kehlkopfes vorzunehmen. Da mit dieser keine endgültige Diagnose zu stellen war, vereinbarte ich eine panendoskopische Untersuchung unter Vollnarkose mit anschließendem stationären Aufenthalt von 1 bis 2 Tagen (je nach Verlauf der Untersuchung). Die Untersuchung in der Ambulanz war umsichtig und nach der ausführenden Assistenzärztin nahm sich auch die Oberärztin die Zeit, eine Untersuchung vorzunehmen. Einvernehmlich erfolgte die Empfehlung der panendoskopische Untersuchung. Die Räumlichkeiten der Ambulanz sind freundlich, hell und modern. Die Stimmung im Team ist gut, man wird freundlich behandelt und die Wartezeiten sind moderat. Eine Terminvereinbarung für Untersuchung und Aufenthalt war in einem überschaubaren Zeitraum möglich und die Termingestaltung flexibel (für mich als Selbständigen positiv: ich konnte eine Untersuchung an einem Freitag wählen, so dass der Aufenthalt sich auf ein Wochenende beschränkte und ich montags wieder ins Büro konnte). 2 Tage vor der Untersuchung hatte ich einen Vorbereitungstermin (im Erdgeschoss des noch nicht komplett renovierten Altbauteils). Auch hier ging alles recht zügig, man war freundlich und mir wurde der Ablauf ausführlich erklärt. Der Untersuchungstag begann mit einem Check-In an gleicher Stelle und ich wurde im Anschluss in ‚meine‘ Station B3 auf der 3. Etage geschickt. Hier musste ich dann eine gute Stunde warten, bis mir ein Zimmer zugewiesen wurde. Dieses war hell, sauber, geräumig, modern und gehoben ausgestattet. Zudem hatte ich einen sehr schönen Ausblick auf die zeitgleich stattfindende Herbstkirmes auf dem Carnaper Platz ;o) Der Sanitärbereich war ebenfalls modern und gut ausgestattet – inkl. barrierefreier Dusche. Lediglich das auf Fehlen von Handtüchern war ich nicht vorbereitet und die Papiertücherlösung finde ich nicht besonders ressourcenschonend … Nach einer knappen halben Stunde im Zimmer sollte ich mich vorbereiten und wurde recht zügig in die OP-Vorbereitung verbracht. Was das Team da vollbringt, ist echt bewundernswert. In Zweierteams im Akkordmodus die Patienten vorbereiten und dabei nett untereinander und zu den Patienten zu sein – das hat meinen vollen Respekt! Von der Untersuchung habe ich narkosebedingt nichts mitbekommen und ich erwachte im Aufwachraum, wo ich ebenfalls gut umsorgt wurde. Zurück auf dem Zimmer durfte ich dann bis sonntags vormittags (da mir Gewebe entnommen wurde, kam es bei mir zu einem 2-tägigen Aufenthalt) zur Beobachtung bleiben. Auf der Station herrscht eine super Stimmung, das Team ist toll und nett – untereinander wie auch zu den Patienten. Gleiches gilt auch für die Ärzte bei der täglichen Visite, die nicht am Bett erfolgt sondern in einem Behandlungsraum auf der Station stattfindet. Bei den Untersuchungen wurde ich immer bestens informiert. Die Verpflegung war selbst für mich als Vegetarier überraschend gut. Zwar Grossküchenstandard, aber dank mitgebrachter scharfer Sosse durchaus erträglich. Ob jedoch die Menge an Lebensmitteln in Einwegverpackung und in Plastik eingeschweisstem Besteck sein muss, sei dahingestellt. Zudem besteht jederzeit die Möglichkeit, sich im Gemeinschaftsraum mit diversen Tees (echt amtliche Auswahl!), Kaffee und Wasser zu versorgen. Der durchweg positive Eindruck bestätigte sich auch beim 10 Tage nach Entlassung erfolgtem Termin zur Ergebnisbesprechung inkl. Laborbefund in der Ambulanz, bei dem auch alles recht zügig, angenehm und freundlich verlief. Kurzum: ich habe mich jederzeit wohlgefühlt und war auf der Station B3 bestens aufgehoben – vielen Dank an das ganze Team!

  3. Barbara Kramer ★★★★★

    Meine Bewertung gilt nur für die onkologische Ambulanz! Hier fühle ich mich gut aufgehoben. Alle sind sehr dem Patienten zugewandt, immer freundlich und offen. Die Ärzte manchmal etwas 'auf der Flucht', aber das ist dem, leider sehr hohem, Patientenaufkommen geschuldet und ein Problem, an dem unser gesamtes Gesundheitssystem krankt. Die Schwestern sind toll und versuchen einem die blöde Situation immer so angenehm wie möglich zu machen. Danke!

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Häufig gestellte Fragen

Wie lautet die Adresse von Petrus-Krankenhaus?

Das Petrus-Krankenhaus befindet sich in der Carnaper Str. 48, 42283 Wuppertal, Deutschland

Wie lautet die Telefonnummer von Petrus-Krankenhaus?

Sie erreichen das Petrus-Krankenhaus unter +49 202 2990

Wie kommt man zum Petrus-Krankenhaus?

Zum Petrus-Krankenhaus gelangen Sie über den folgenden Link

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