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Bewertungen

  1. Andrea Cat ★★★★★

    Meine Mutter kam nach einer Herzklappen-OP zur Mobilisierung auf die Station Josef. Große, saubere Zimmer, freundliches Personal - Ärzte, Therapeuten und Pflegekräfte. Zweimal am Tag bekam meine Mutter Anwendungen, sodass sie nun gestärkt in ihren Alltag zurück gehen kann. Herzlichen Dank!

  2. Mona Schwarze ★★★★★

    Herzlichen Dank im Namen meiner Tante an die gesamte Belegschaft und besonders an Station Maria ! Ich möchte mich von ganzem Herzen bei allen Ärztinnen und Ärzten, Pflegekräften und dem gesamten Team für die liebevolle, kompetente und aufmerksame Betreuung während meines Krankenhausaufenthalts bedanken. In einer für mich nicht einfachen Zeit habe ich mich bei Ihnen stets gut aufgehoben, verstanden und umsorgt gefühlt. Ihre Geduld, Ihr Engagement und Ihre Freundlichkeit haben mir sehr geholfen und mir den Aufenthalt enorm erleichtert. Vielen, vielen Dank für Ihre Unterstützung, Ihre Fürsorge und die menschliche Wärme, die Sie täglich geben – das ist alles andere als selbstverständlich! Mit herzlichen Grüßen Angelika Christmann

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  1. Elke und Martin Grzenia ★★★☆☆

    Pflegepersonal auf Station Josef war sehr gut und bemüht, immer freundlich. Besonders Schwester Sandra ist hier positiv aufgefallen. Haus ist sehr sauber, leider ist die technische Ausstattung eine Katastrophe; Fernseher im ganzen Haus defekt, teilweise funktionieren die Klingeln im Zimmer nicht, während des 2 wichtigen Aufenthaltes mehrmals Aufzug defekt, sämtliche Steckdosen im Zimmer zeitweise nicht nutzbar. Ärztliche Erreichbarkeit mangelhaft bzw. nur schleppender Informationsfluss. Urologe (Dr. Becker, Borbeck) ist trotz Absprache zumTermin nicht erschienen. Wie bereits erwähnt Pflegepersonal topp, Haus braucht dringende Renovierung.

  2. Nadine Maas ★★★★★

    Meine Oma lag einige Zeit auf der Station Maria. Leider hat sie es nicht mehr nach Hause geschafft. Da wir zeitnah keinen Platz im Hospiz bekommen haben, wurde sie in ein Einzelzimmer verlegt, was uns als Familie mehr Privatsphäre in den letzten gemeinsamen Tagen verschafft hat. Ein ganz ganz herzliches riesiges Dankeschön gilt Schwester Raphaela, die sich so herzlich um meine Oma gekümmert hat. Sie war in ihren letzten Minuten an ihrer Seite, was uns ein gutes Gefühl gibt. Wir danken auch den Ärzten und dem Sozialdienst für ihr stets offenes Ohr. Es ist bestimmt nicht alles immer 100% gut in der Einrichtung aber die meisten sind wirklich sehr bemüht und machen einen sehr gute Job. Vielen Dank für alles.

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  1. Gerd S. ★★★★★

    Jeder Besucher hat eine eigene Wahrnehmung. Ich kann sagen das die Mitarbeiter und Ärzte eine gute Arbeit geleistet haben. Das begann bei den freundlichen Damen am Empfang, dem Aufnahme Team, den Stationsärzten und bis zu dem Pflegeteams. Selbst der Hr. Prof. half mir den richtigen Ansprechpartner zu finden. Ich hoffe das meine Mutter nicht mehr ins Krankenhaus muss aber sollte es sein würde ich jederzeit diese Einrichtung empfehlen. Danke für eure Arbeit.

  2. Arnd ★★★★★

    Meine Mutter verbrachte ihre letzten Tage über den Jahreswechsel 2023/2024 auf der Station Franziskus des Geriatrie-Zentrums Haus Berge. Wir möchten uns bei den behandelnden Ärzten und dem Pflegeteam, hier insbesondere bei Frau Boy und Herrn Keil, ganz herzlich für die emphatische, liebevolle und fürsorgliche Betreuung meiner Mutter bedanken. Alle Verantwortlichen waren für uns jederzeit ansprechbar und haben uns sehr einfühlsam unterstützt. Es war tröstlich zu erleben, dass meine Mutter auch palliativ bestens versorgt wurde. Nochmals ein großes Lob und Dankeschön an alle beteiligten Personen. A. & B.B.

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  1. Hildegard Hammerschmidt ★★★★★

    Meine körperlich und geistig behinderte Schwester wurde im Januar nach einer schweren Coronainfektion und Lungenentzündung im Haus Berge betreut. Da ich zu der Zeit im Ausland war, konnte ich mich persönlich nicht kümmern, meine Kinder haben das in der Zeit übernommen. Den Mitarbeitern ist es zwar nicht gelungen, meine Schwester auf die Beine zu kriegen, das haben dann meine Kinder geschafft, aber ich bin dankbar, dass meine Schwester dort 14 Tage versorgt wurde und langsam zu Kräften kam. Mein Dank gilt den Schwestern und Pflegern und vor allem dem Sozialdienst, den ich jederzeit anrufen durfte. Herzlichen Dank an alle.

  2. wassermannzeitalter ★☆☆☆☆

    Wenn der Jahresumsatz der Contilia Gruppe, zu der auch das Geriatrie Zentrum Haus Berge in Essen gehört über 530 Millionen Euro bereits in 2018 betrug, frage ich mich wo sich das qualitativ in 2023 niedergeschlagen hat. Jedenfalls nicht in diversen Bewertungsportalen. Meine betagte Mutter war im April 2023 15 Tage dort, weil sie zu Hause öfter stürzte. Sie wurde zu ihrer weiteren Verwirrung zweimal verlegt - ohne eine bereits diagnostizierte Demenz wurde sie erst auf die Demenz-Station verlegt und dort nach ein paar Tagen wiederum auf ein anderes Zimmer. Ich dachte immer man soll die Verwirrten nicht verwirren. Entweder lief überlaut Musik oder das TV-Gerät. Ich dachte immer, das Lautstärke Stress erzeugt? Eine Unterhaltung ist so auf jeden Fall kaum möglich. Erschwerend bei Fragen war der Ausländische Dialekt der Pflegerin und der Ärztin. Auf dem Zimmer standen Plastikflaschen mit Wasser, aber kein Becher um sich etwas einzuschenken. Lediglich ein Schnabelbecher mit abgestandenen Tee inklusive Teebeutel stand auf dem Nachttischchen. Wegen des Personalmangels und ihrer Sturzgefahr fanden wir unsere Mutter im Rollstuhl wieder. Wir sind weder darüber, noch über ein Bettgitter informiert worden. Zuvor lief sie am Rollator. Die Bewohner bekamen fertig beschmierte Brote ohne Schmiermesser, aber mit Gabel, so konnten sie sich nicht verletzen, sich aber die Urinbeutel aufspießen. Vielleicht roch es deshalb am Esstisch nach Urin. Die Besucherzeiten waren täglich für maximal zwei und die Selben Personen für eine Stunde von 16:30 Uhr bis 17:30 Uhr. Vielleicht sollte man nicht zu viele Eindrücke sammeln, ansonsten erkenne ich keinen Nutzen für die Betroffenen und die Angehörigen. Als wir den Ärztlichen Kurzbericht erhielten, waren dort Diagnosen zu lesen, die im Gespräch nicht erwähnt wurden und nun noch weitere ärztliche Untersuchungen bedürfen. Da fragt man sich, wieso die Untersuchungen dort nicht gemacht wurden. Schließlich haben wir unsere Mutter vertrauensvoll in die Geriatrie übergeben damit ihr geholfen wird. Mein Eindruck ist, das wir das Gegenteil von einer Genesung erreicht haben, außer das wir jetzt mehr Diagnosen haben und eine Therapieempfehlung, die jeder hätte stellen können: Physiotherapie und Ergotherapie! 15 Tage während meine Mutter verwirrter und geschwächter wurde. Erst meine Geschwister vermochten ihr wieder auf die Beine zu helfen.

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  1. Günter Rotter ★☆☆☆☆

    Am 12 . Januar 2023 wurde ich nach einem Oberschenkel Halsbruch entlassen ohne die von mir bestellten Hilfsmittel. Heute ist der 23.01 .und ich habe immer noch kein Stock oder Gehhilfe das bedeutet, dass ich nur im Bett liegen könnte wenn ich mir von Bekannten nicht eine Gehhilfe besorgt hätte.

  2. Sisi We ★★★★★

    Mein Vater liegt momentan in Haus Berge, danke an Frau Dr. Hoffmann und Frau Sommer. Es wurde mir immer mitgeteilt wie es grade aussieht und was gemacht wird. Fragen wurden immer beantwortet. Die Schwestern auf der Station Josef waren immer freundlich und sie haben sich gut um meinen Vater gekümmert. Auch unten am Empfang wurden wir freundlich behandelt .

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Häufig gestellte Fragen

Wann hat Geriatrie-Zentrum Haus Berge geöffnet?

Öffnungszeiten von Geriatrie-Zentrum Haus Berge: Mo–So 07:30–19:30.

Hat Geriatrie-Zentrum Haus Berge jeden Tag geöffnet?

Ja, Geriatrie-Zentrum Haus Berge hat an 7 Tagen pro Woche geöffnet.

Wo befindet sich Geriatrie-Zentrum Haus Berge?

Adresse: Germaniastraße 1-3, 45356 Essen, Deutschland.

Wie lautet die Telefonnummer von Geriatrie-Zentrum Haus Berge?

Telefon: +49 201 89760.

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