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Bewertungen

  1. Merve Celik ★☆☆☆☆

    Wir kamen als Notfall mit Überweisung in die Notaufnahme, meine Tochter hatte einen Nierenstein und starke Schmerzen. Trotz Notfallstatus mussten wir über drei Stunden warten, ohne dass auch nur ein Arzt erschienen ist. Diese Situation war für uns extrem belastend und völlig inakzeptabel. Wer hier schnelle medizinische Hilfe erwartet, ist leider am falschen Ort. So stellt man sich eine Notaufnahme nicht vor.

  2. Daniela Brieden ★☆☆☆☆

    Ich schreibe nie eine Bewertung, aber in diesem Fall muss ich es machen, weil ich mich immer noch so aufrege über diese Art der Behandlung von Menschen! Meine Schwester wurde vor 3 Tagen von Dr. Ashour operiert und musste auf Grund ihres Zustandes stationär bleiben (1.2 Gynäkologie). Auf Wunsch bekam sie ein Ein-Bett-Zimmer mit Zuzahlung. Da es ein großer Eingriff (insgesamt 3 Eingriffe) war, hatte sie extrem starke Schmerzen, Blutungen und Kreislaufprobleme. Das hinderte die Schwester (Leitung der Station) am nächsten Morgen nicht daran, meine Schwester auf die Bettkante zu werfen. Als sie äußerte, dass es ihr sehr weh tut, kam als Antwort nur " ich hatte sowas auch schon!" Zum Frühstück bekam sie ein trockenes Brötchen ! Auf Nachfrage wurde ihr dann noch Käse gebracht. Allerdings hatte sie keine Zeit es zu essen, weil kurz darauf die nächste Schwester kam und ihr mitteilte, dass sie SOFORT zur Untersuchung müsste. Nach der Untersuchung war das Frühstück schon abgeräumt und sie bekam auch keinen Kaffee. Stattdessen wurde mehrmals nachgefragt, wann sie denn endlich abgeholt werden würde - der nächste Patient würde schon warten! Als ich kam, um sie abzuholen, habe ich direkt bemerkt, dass ihr Gesicht viel zu warm ist und habe die genervte Schwester darauf angesprochen. Widerwillig hat sie ein Thermometer geholt- Ergebnis erhöhte Temperatur. Normalerweise wird man so nicht nach Hause entlassen... Als ich nochmal darum bat, dass meine Schwester noch einen Kaffee bekommt, wurde uns mitgeteilt, dass das schlecht wäre, weil der nächste Patient gleich kommen würde und wir deshalb schnell raus sollten. Meine Schwester hatte noch ihr OP -Hemd an!! Es wurde auch nicht geschaut, ob ihr Kreislauf stabil ist, indem sie mal ein paar Meter läuft. Ich habe das angesprochen, dass man normalerweise ja Essen und Trinken bekommt und man ein paar Meter laufen muss, bevor man gehen darf, weil der Kreislauf ja zumindest halbwegs stabil sein muss,aber darauf meinte die Schwester genervt, dass das auf die Operation ankommt ?! Also : ich habe im Krankenhaus gearbeitet und hatte selbst mehrere Eingriffe - bei ALLEN habe ich nach der OP etwas zu essen und trinken bekommen und musste einmal über den Flur laufen! Erst dann durfte ich gehen. Selbst bei meiner OP am Finger! Sie wurde dann mit starken Blutungen, erhöhter Temperatur, Schwindel, Übelkeit und extrem starken Schmerzen ohne Schmerzmittel rausgeworfen! Ich musste sie im Rollstuhl fahren. Der Arzt hat sich nicht einmal blicken lassen...also wurde ihr nicht erklärt, was alles genau gemacht wurde und wie es gelaufen ist - was ja eigentlich auch normal sein sollte. Auf der Krankmeldung steht nicht mal der Diagnoseschlüssel! Das Personal auf dieser Station ist unfassbar unfreundlich, spürbar genervt und null empathisch! Sie kümmern sich überhaupt nicht um die Menschen, die dort liegen und nehmen sie anscheinend nicht ernst! Wenn man nicht gut mit Menschen umgehen kann, sollte man sich besser einen anderen Job suchen!! Ich würde dieses Krankenhaus auf jeden Fall meiden und kann es absolut nicht empfehlen! Es geht hier, wie in vielen anderen Krankenhäusern, nur noch ums Geld. Der Mensch bleibt auf der Strecke! Absolute Katastrophe und eine Zumutung - zumindest diese Station. Und wenn ich das als Nichtbetroffene schon so empfinde, wie muss sich dann erst jemand fühlen, der dort als Patient liegt und auf Hilfe angewiesen ist?!? Eine Beschwerde wird noch an anderer Seite erfolgen und es wird geprüft werden, ob die volle Zuzahlung für das Privatzimmer für nicht erbrachte Leistungen überhaupt erfolgen muss.

  3. Sabine Trinat ★★★★★

    Ich hatte mit meinem Sohn einen Termin zur Kardiologischen Untersuchung . Wir wurden freundlich aufgenommen von der Pflege und mein Sohn 6 Jahre über alles Kindgerecht Aufgeklärt. Nach der Voruntersuchung war das Gespräch mit dem Arzt sehr ausführlich und auch da wurde mein Sohn auch freundlich miteinbezogen. Die Terminvergabe im Vorfeld war auch recht zügig ,1 Monat Wartezeit,kenn ich als normal Krankenversicherte auch anders.

  1. I Ku ★★★★★

    Wir waren mit unserem Kind auf der Kinderstation und insgesamt sehr zufrieden. Einziger Kritikpunkt war die Aufnahme in der Ambulanz – hier hatten wir zunächst das Gefühl, nicht wirklich ernst genommen zu werden. Nach einer Beschwerde hat sich jedoch der Klinikdirektor persönlich sofort um uns gekümmert, uns ernst genommen und unser Kind bei allen Behandlungen begleitet. Auch am nächsten Tag war er für uns da. Das gesamte Pflegeteam war unglaublich freundlich, herzlich und engagiert. Man merkt, dass sie ihren Beruf mit echter Leidenschaft ausüben. Wir haben uns sehr gut aufgehoben gefühlt – vielen Dank an das gesamte Team!

  2. Domenico Lauria ★★★★☆

    Es gibt hier soviele negative Bewertungen,denen ich mich nicht anschließen kann und möchte. Mein Vater war mehrere Wochen im Klinikum und ich kann nur sagen,das wir wirklich zufrieden waren mit seiner Versorgung. Besonders hervorzuheben ist hier die Station 8.7. Dort sind wirklich alle Ärzte und Schwestern sehr freundlich gewesen und hatten auch immer ein offenes Ohr für Fragen oder Ängste.Selbst der letzte Weg meines Vaters wurde Würde und respektvoll ihm und uns gegenüber begleitet. Dafür ein großes Danke.

  3. Thomas Bahne ★★★★★

    Abteilung Handchirurgie - Verletzung => SL-Band Ruptur. Eins vorweg, ich habe mich durchweg wohl gefühlt!!! Angefangen bei dem ersten Termin zur Vorbesprechung der Arthroskopie. Ich muss dazu erwähnen, dass es die dritte Klinik ist, wo ich wegen der Verletzung bin. Eine Klinik in Dortmund hat den Arthroskopietermin 2 mal aufgrund Personalmangel verschoben. Der dritte Versuch war leider auch chaotisch, so dass ich die Reißleine gezogen habe. Die nächste Klinik hatte zwar eine Handchirurgie, aber keine Erfahrung mit dieser Verletzung. So bin ich nach Lüdenscheid gekommen. Zurück zum ersten Tag. Das Personal der Handchirurgie freundlich, und entspannt. Mein erster Arzt war Dr. Halbach. er hat mir alles sehr ausführlich erklärt, und sich Zeit genommen. Die Arthroskopie wurde auch durch ihn durchgeführt. Das Ergebnis wurde noch am gleichen Tag mit dem Chef der Handchirurgie, Professor Meyer-Marcotty besprochen. Ich muss noch erwähnen, dass ich am eigentlich geplanten Tag aufgrund einer Vollsperrung zu spät kam und der Termin nich wahrgenommen werden konnte. Anstatt mich nach Hause zu schicken, wurde ich sofort am nachfolgenden Tag arthroskopiert. Zu dem Zeitpunkt waren dort auch mehrere Ärzte krank. Hatte nicht mit gerechnet, dass ich trotzdem drankomme. Vorbereitung OP - Besprechung mit Dr. Halbach. Wieder wurde sich Zeit für meine Fragen genommen und alles ausführlich erklärt. Am Tag der OP ist man natürlich nervös, Vollnarkose hat man nicht alle Tage.. Auch dort gutgelauntes Personal und 2 coole, witzige Anästhesisten. Vom Rest habe ich nichts mitbekommen... Die OP hat Dr. Attabit durchgeführt. Er kam täglich, um nach mir zu sehen. Auch hier wurde sich Zeit für die Versorgung und weitere Fragen genommen. Die Wochenendbetreuung wurde durch Frau Dr. Sanders erledigt. Auch hier war alles Top. Das Stationspersonal war auch super, nicht gestresst und freundlich. Allerdings hatte ich auch einen "Brummbär" aufm Zimmer, der nicht umgänglich war. Da kann ich verstehen, dass das Personal die Art und Weise erwidert... Die Auswahl vom Essen war auch sehr umfangreich. Mir hat es geschmeckt! Mein einziger Kritikpunkt, und der ist nicht unerheblich, war das viel zu hartgekochte Frühstücksei am Sonntag ;-) Das war eher ein Wurfgeschoss.... Danke, für die gute Behandlung Thomas

  1. Thor Duisenberg ★☆☆☆☆

    Ist und bleibt eine Katastrophe von Krankenhaus. Bin seit Stunden mit meinem Vater 81 hier, der einen unfassbar brachialen Husten hat. Und Corona dazu. Er kämpft mit dem Husten aber es passiert nichts. Am besten gleich in ein anderes Krankenhaus fahren.

  2. H. E. ★☆☆☆☆

    Mir fehlen immer noch die Worte...in der Notaufnahme wurde ich sehr gut versorgt, wo man der Meinung war mich stationär aufzunehmen, ich habe mich dagegen entschieden nach 2 Tagen wurde ich aufgenommen und am Tag darauf von einem anderen Arzt entlassen. Und hinzufügen kann ich das ich Ende Oktober aufgrund neurologischer Ausfälle operiert worden bin.

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