Ich musste innerhalb einer Woche zweimal die ambulante Notfallpraxis im Helios aufsuchen. Beide Male wurde ich zügig und freundlich angenommen. Wenn ich eine Notfallpraxis aufsuche, ist mir durchaus bewusst, dass ich nicht direkt dort behandelt werden kann und mit Wartezeit zu rechnen habe. Vor Ort erlebte ich Patienten, welche ankamen und meinten Sie haben die schlimmste Erkrankung von allen Anwesenden und müssen SOFORT versorgt werden und sich in der Reihe der wartenden Patienten zur Anmeldung wie selbstverständlich und kommentarlos vordrängelten. Ich bin niemand der Menschen in dringlicher Not nicht vorlassen würde, aber das war echt an Dreistigkeit nicht zu toppen. Das Personal kann nicht mehr wie arbeiten und wenn Patienten meinen einen Sonderstatus zu haben, kann ich auch den harschen Ton vom Personal völlig nachvollziehen. Ich habe das Personal so wahrgenommen, dass Sie bemüht sind und ihr bestmöglichstes geben und sich nicht auf der Nase rumtanzen lassen. Getreu dem Motto: Wie es in den Wald hineinschallt....
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Frau ??? ★★★★★
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Christian Wi ★★★★★
Am 16.12.25 hatte ich einen Termin für eine ambulante Biopsie. Die OP war für 10,00 Uhr geplant und ich sollte mich um 8,00 Uhr am Empfang melden. Nach einer sehr freundlichen Begrüßung wurde ich im Ambulanzzentrum aufgenommen und sehr freundlich und mit Empathie auf das Bevorstehende vorbereitet. um 9,00 Uhr ging es weiter Richtung OP wo mir ein gut gelaunter ebenfalls sehr freundlicher Narkosearzt Dr. Uhl eine perfekte Rückenmarkspritze zur lokalen Betäubung verabreichte. um ca.10,30 Uhr kam ich in den Aufwachraum, wo wir Aufwachenden ebenfalls sehr umsorgt und bestens betreut wurden. Als mein Unterkörper anfing wieder mir zu gehören, ging es zurück ins Ambulanzzentrum. Dort kümmerten sich Katharina und Alexandra sehr professionell und sehr lieb um mich und passten auf, das bei mir wieder alles planmäßig funktioniert, um mich um 15,00Uhr in die Hände meiner Frau zu übergeben. Vielen Dank für Alles, ihr seid ein super Team . Wenn schon, dann bei euch, 10 Sterne Christian
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Dagmar Bofinger ★☆☆☆☆
Zur urologischen Behandlung per Notaufnahme auf die Privatstation. Hatte keine Medikamente einpacken können. Verweigerung meiner beiden Asthma-Sprays: "Haben wir nicht. Können wir nicht abrechnen." Nach ca. 5 Tagen bekam ich Atemnot, am nächsten Morgen lagen da die Sprays, angefordert von der pulmologischen Station. Aufschub des chirurgischen Eingriffs (Bauchdeckenkatheter), da ich tagelang Sauerstoff bekam. Begründung des Urologen bei der Visite zu seinem Begleiter: "Sie hatte ihre Sprays nicht genommen."- Den Patienten steht direkt nach der Aufnahme eine Informationsmappe zu. Ich erfuhr durch Nachfage erst am Ende meines Aufenthals davon. Begründung: "Die wird auch schon mal geklaut." Ich forderte sie an und konnte nachlesen, worauf meine Mitpatientin und ich alles Anspruch gehabt hätten, auch ernährungsmäßig. Z.B. auch ein Telefon, eine kleine Toilettentasche, Fernsehprogramm und eine Menge mehr.- Völlig abgehetztes Pflegepersonal, da vie zu Wenige. Die Wenigen zum größten Teil engagiert und kompetent. Die verdienten 5 Sterne. Aber miserable Kommunikation insgesamt. Freiwillig würde ich nie meht in diese Klinik gehen. und ich kann sie niemandem empfehlen.
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ABCDE abcde ★☆☆☆☆
Ich habe den gesamten Tag im Krankenhaus verbracht. Das Personal am Vormittag war sehr freundlich und kompetent. Am Nachmittag hingegen war das Verhalten einiger Mitarbeitenden unprofessionell und die Arbeitsweise ließ stark zu wünschen übrig. Während meines gesamten Aufenthalts hat sich kein Facharzt blicken lassen. Gegen 17 Uhr wurde mir schließlich ohne vorherige fachärztliche Untersuchung mitgeteilt, dass ich nach Hause gehen soll. Zusätzlich wurde meine Krankenkassenkarte vom Personal verlegt. Ich musste rund 30 Minuten warten, bis sie wiedergefunden wurde – und man wollte mich sogar nach Hause schicken, bevor ich meine Karte zurückerhalten hatte. Insgesamt war der Aufenthalt sehr enttäuschend. Ich erwarte in einem Krankenhaus mehr Professionalität, Organisation und vor allem eine fachärztliche Untersuchung.
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Sonia Arnold ★★★★★
Für mich sogar mehr als 5 Sterne Wert. Am Sonntag in der Notaufnahme habe ich trotz viel Ansturm nur freundliches und emphatisches Personal gesehen/gehört. Sogar den Auszubildenden und Neuen Kollegen wurde alles in Ruhe erklärt und gezeigt. Absolut keine 08/15 Versorgung. Auf der Wahlleistungs-Station wurde sich auch gut um alles gekümmert und das Personal war sehr Freundlich. Für mich war es ein positiver Aufenthalt.
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Christopher Langenhan ★★★★☆
Als ehemaliger Angestellter des Hauses, der Teil von Abläufen und Patientenversorgung war und Haus und Träger gegenüber neutral verbleibt, muss ich hier mal eine Lanze für das Haus und dessen Personal brechen. Es regt mich schier auf was hier teils für Blödsinn geschrieben wird von Angehörigen und Patienten. Hier ist man sich offenbar weder der Situation des Gesundheitswesen noch der Kliniklandschaft bewusst. Man missachtet völlig dass (trotz lächerlicher Klatscherei auf Balkonen) jeder einzelne Angestellte täglich an seine Grenzen kommt in Ärzteschaft, Pflege und Service. Politische und ökonomische Ursachen führen zu dem was bei Patienten und Angehörigen ankommt und das wird sich erwartungsgemäß nicht kurzfristig ändern. Da kann die Belegschaft am wenigsten ändern. Um es nicht auszuufern zu lassen, möchte ich auf nur zwei Dinge genauer eingehen: - Ob privat oder gesetzlich versichert spielt vielleicht auf Station hinsichtlich der Unterbringung, jedoch insbesondere nicht in der Notaufnahme eine Rolle. Zuständige behandelnde Ärzte kennen den Versicherungsstatus der Patienten überhaupt nicht. Dieserlei Rezensionen haben soviel Wahrheitsgehalt wie I-Pods in Ärzteohren. - Die Klinikangestellten haben nichts davon Patienten schlecht oder verzögert zu behandeln. Es ist als Auswirkungen von Stress zu werten was sich hier zwischenzeitlich bemerkbar macht. Stress welchen Klinikangestellte natürlich aber auch Patienten und Angehörige spüren. Ein Patient der 4 Stunden wartet ist nach wie vor ein Patient den wir noch nicht versorgt haben und noch helfen müssen, ein Patient der entweder im Hintergrund (Labor, Organisation der Weiterbehandlung etc.) versorgt wird oder aber aufgrund von Dringlichkeitsabwägungen (Triage) hinter anderen Patienten ansteht. Patienten die ein dringlich zu versorgendes Problem haben werden in einer Notfallaufnahme in Deutschland selten lange warten (dies dürfte so manchen Patienten auch mal über die Notwendigkeit der Konsultation einer Notaufnahme nachdenken lassen).
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Sabine_Becker ★☆☆☆☆
Ich bin Privatpatientin-ich hoffe sehr, dass es den Kassenpatienten nicht noch schlechter ergeht: Diagnose stand am Mittag/Thrombose (rez./bereits 2 LE; Diagnose wurde in ärztlicher Notfallpraxis vor Ort gestellt); Weiterleitung zur Notaufnahme zur stationären Aufnahme. Dort etwa 8!! Stunden geparkt worden. Keinen Blutverdünner erhalten, keine Wickel, keine Decke (es ist kalt dort)! Keine Nachfragen, wie es mir geht. Kein Notfallknopf. Irgendwann sah mich eine Schwester und war schockiert, dass ich immernoch dort bin. Sie hat sich mehrfach entschuldigt, da meine Erkrankung ja sehr gefährlich sei... Und ist wieder gegangen. Dann stationäre Aufnahme gegen 22 Uhr. Am nächsten Tag keine Untersuchungen. Am zweiten Tag Untersuchung auf Nachfrage am Nachmittag. Am dritten Tag endlich Blutabnahme und eine weitere Untersuchung. Warten auf Entlassung: knapp 8 Stunden; mehrmalige Nachfrage. Kein Gespräch mit Facharzt/Oberarzt all die Tage geführt, nur mit Arzt in Ausbildung. Essen miserabel, Tassen/Gläser für Getränke fehlten jeden Tag. Die engagierten und netten Schwestern/Pfleger etc versuchten den kompletten Mangel irgendwie zu managen und den Patienten gerecht zu werden-das System allerdings ist gegen die Wand gefahren. Auf der Station nur Ärzte in Ausbildung gesehen und jemand im praktischen Jahr, der alleine zur Blutabnahme seine Runden zieht. Einsparungen an jeder Ecke-auf Kosten des Patienten und des (noch) vorhandenen Personals. Zimmernachbarin wurde abends der Tropf nicht entfernt; bis eine Schwester nach dem Klingeln kam vergingen etwa 4 Stunden. Wenn dies ein Notfall gewesen wäre...
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Sascha Pewag ★☆☆☆☆
Notaufnahme: Ankunft 4.30 Uhr es wurde sich sofort gekümmert dass muss ich sagen das war sehr gut . Aber dann jetzt um 11 Uhr noch immer keine Informationen. Sitze über 5 Stunden im Wartezimmer . Es fehlt eindeutig an der Kommunikation untereinander . Überfüllt mit Notfällen? Nein . Man fühlt sich alleine gelassen , Würde 4 Sterne für das nette Personal ( Nachtschicht )geben , die meines Erachtens überlastet sind . Ausgenommen eine pampige MA an der Anmeldung ( nach Schichtwechsel ) ich hoffe für mich , dass ich dort niemals als Notfall lande. Die Fachabteilungen des Krankenhauses mögen gut sein , aber die Notaufnahme?
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H F ★☆☆☆☆
Bewertung für die (Not-) Aufnahme, die Fachabteilungen kann ich nicht bewerten. Für mich ist es schleierhaft, wie man diesem Haus mit dieser Aufnahme zur Zeit eine 5-Sternebewertung geben kann. Vielleicht sind es die Privatpatienten, die in der Zentralen Aufnahme direkt herausgefiltert und separiert werden. Wie bereits in anderen Rezensionen beschrieben, wartet man Stunden auf eine Untersuchung und dann nochmal ewig auf versprochene Medikamente. Wenige wirklich kompetente Ärzte, der Rest scheinbar in Ausbildung oder ahnungslos. Deine Diagnose und Gesundheitsbeschwerden werden in der Notaufnahme herumposaunt. Datenschutz gibt es dort nicht. Viele Grüße an den Pfleger mit Dutt. Nach fünf Stunden wirst du nach Hause geschickt. Und mit einem Arzt habe ich 8 Minuten zu tun gehabt.
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Sylvia ★☆☆☆☆
Einfach eine Kathastrophe. Über 4 Stunden in der Notaufnahme gewartet. Auf der Station 3 Stunden auf Schmerzmittel gewartet trotz starker Schmerzen. Essen kam nie wie man es bestellt hat. Es wurden riesige Unterschiede gemacht zwischen Privatpatienten und Kassenpatienten. Habe ich so noch nirgends erlebt. Echt diskriminierend. Nie wieder dieses Krankenhaus. Nie wieder
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