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Bewertungen

  1. Mohammad Ali Ahmadi ★☆☆☆☆

    hiermit möchte ich mich über die äußerst mangelhafte und aus meiner Sicht unzumutbare Behandlung meines Mannes im GFO Krankenhaus beschweren. Mein Mann stellte sich mit einer ausgekugelten Schulter (Schulterluxation) in Ihrer Einrichtung vor. Trotz starker Schmerzen wurde er zunächst über einen Zeitraum von etwa zwei Stunden nicht behandelt. Eine derart lange Wartezeit bei einer akuten und sehr schmerzhaften Verletzung ist aus unserer Sicht nicht akzeptabel. Im weiteren Verlauf erschien Frau Dr. Rahn, die versuchte, die Schulter einzurenken, was ihr nicht gelang. Dass ein Einrenkversuch nicht immer sofort erfolgreich ist, ist nachvollziehbar. Völlig unverständlich und inakzeptabel war jedoch, dass anschließend dem Fachpflegepersonal erlaubt wurde, ebenfalls Einrenkversuche vorzunehmen. Mein Mann ist kein Übungsobjekt. Die Schmerzen waren real, massiv und kaum auszuhalten. Hinzu kam, dass Frau Dr. Rahn meinem Mann mehrfach vorwarf, sie anzuschreien. Mein Mann stellte jedoch wiederholt klar, dass er sich ausdrücklich entschuldige und sie nicht anschreie, sondern aufgrund der extremen Schmerzen laut reagiere. Dieses Missverständnis wurde dennoch nicht berücksichtigt. Statt auf die akute Schmerzsituation empathisch einzugehen, wurde ihm damit ein unangemessenes Verhalten unterstellt, was die Situation zusätzlich belastete. Zusätzlich kam eine Anästhesistin hinzu, um eine leichte Betäubung zu setzen. Auch dieser Versuch misslang. Laut Aussage wurde ihr vom Oberarzt geraten, die Nadel mehrfach hin und her zu bewegen, was für meinen Mann eine weitere erhebliche Belastung darstellte. Erst danach übernahm der Oberarzt selbst. Es stellt sich für uns ernsthaft die Frage, weshalb bei einem Patienten mit starken Schmerzen Mitarbeitende eingesetzt werden, die offenbar nicht ausreichend erfahren oder sicher in ihrem Handeln sind. Abschließend baten wir trotz der gesamten Situation höflich um die Ausstellung eines Attests. Uns wurde in einem äußerst unfreundlichen Ton mitgeteilt, dass hierfür „keine Zeit“ sei. Dieses Verhalten war respektlos, unprofessionell und absolut unangebracht. Insgesamt empfinden wir die Behandlung als unmenschlich, unprofessionell und katastrophal. Weder medizinisch noch menschlich fühlten wir uns ernst genommen oder angemessen versorgt. Ein solches Vorgehen entspricht in keiner Weise dem, was man von einem Krankenhaus erwarten darf. Ich erwarte, dass dieser Vorfall intern geprüft wird und entsprechende Konsequenzen gezogen werden.

  2. Hava Kosar ★☆☆☆☆

    Nach über 3 Std. Wartezeit mit unerträglichen SCHMERZEN in der Notfallambulanz immer wieder abgewimmelt!!! Keine Hilfe, keine konkrete Aussage und keine Behandlung. Helferin sehr dreist an der Info, allein schon zu sagen dass 3 Std. keine lange Wartezeit ist! Verständlich dass auch Patienten mit Dringlichkeit Vorrang haben aber so mit jmd umzugehen ist nicht akzeptabel. Und ein Dr. Reuters der angebliche Chef sehr inkompetent wie er mit einem redet, UNMÖGLICH !!! Nie wieder!!

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  1. Niklas Weytkunat ★★★★★

    Ich habe mich im Krankenhaus sehr gut aufgehoben gefühlt. Ich wurde als Patient ernst genommen und hatte zu jeder Zeit das Gefühl, dass auf meine Bedürfnisse eingegangen wurde. Von den Oberärzten bis hin zur Pflege arbeitete das gesamte Team hervorragend zusammen. Vielen Dank für die tolle Betreuung!

  2. M ★★★★★

    Ich möchte „Danke“ sagen für die erfolgreiche Katheter-Ablation aufgrund meiner Rythmusstörungen durch den überaus kompetenten und sympathischen Dr. med Schlüter. Ich fühlte mich bereits bei meinem ersten Gespräch mit Dr. med. Schlüter gut informiert und aufgehoben. Kein Zweifel an der fachlichen Kompetenz ist aufgekommen. Der Eingriff verlief komplikationslos. Ich war die gesamte Zeit wie vereinbart wach und orientiert und konnte der Behandlung folgen und diese mit Antworten nach meinem Empfinden unterstützen. Ein Lob auch an die Mitarbeiter im OP, die einen freundlichen Umgang mit den Patienten pflegen. Die anschließende Kontrollnacht im Krankenhaus wurde mir durch die nette und freundliche Art der Mitarbeiter auf Station leicht gemacht. Alles in Allem eine gute Entscheidung, den Eingriff im St. Josef-Hospital durchführen zu lassen.

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  1. Sabine Hilsmann-Otten ★☆☆☆☆

    Schlechter geht kaum. Fast ausschließlich unfreundliches und/oder inkompetentes Personal. Das war meine erste und letzte OP in diesem Haus. Ich bin in meinem Leben 24× operiert worden und war in vielen Krankenhäusern, aber noch nirgendwo war es so schlecht. Die Organisation ist miserabel und das Personal fast durchweg in allen Abteilungen unfreundlich oder inkompetent. Meist beides. Unmögliche Wartezeiten und keine Erklärungen. Nie wieder St. Josef Krankenhaus in Beuel. Traurig!!! Trotzdem muss erwähnt werden, dass die Mitarbeiter der Anmeldung in der Tagesklinik sehr nett sind und auch die OP Mitarbeiter.

  2. Uwe Jung ★★★★★

    Habe letzte Woche eine Knieprothese in der Orthopädie bekommen. Ärzte, Schwestern und Physiotherapie super. Nur die Sauberkeit der Zimmer ist eine Katastrophe. Hier sollte man gewaltig nachbessern.

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  1. Alexander Buch ★☆☆☆☆

    Nicht mal ein Stern in der 3. Welt wird man besser und professioneller behandelt. Freundlich sein und Patienten mit Respekt behandeln ist hier nicht drin. Bereits meinen Vater haben die mit 49 Jahren ins Grab gebracht 2017, seitdem scheinbar nichts verändert hier. Egal wie schlecht es euch geht schleppt euch einfach in ein anderes Krankenhaus, hier werdet ihr keine Hilfe kriegen.

  2. Birgit Pietsch ★★★★★

    Ich bin letzte Woche am Fuß in der Orthopädie operiert worden und muss sagen, dass ich noch nie so gut behandelt worden bin. Beginnend von der Aufnahme, über das Personal auf der Station, dass sehr freundlich und kompetent war. Auch auf meine Nervosität bzgl. Narkose und Operation wurde sowohl von Ärzten als auch Pflegern sensibel und sehr zugewandt freundlich mit mir umgegangen. Insgesamt kann ich dieses Krankenhaus sehr empfehlen und werde mich auch weiter vertrauensvoll an Sie wenden, sollte es notwendig sein. Ganz herzlichen Dank

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  1. Renate und Christoph Rohlfs ★★★★★

    Vom 13.02.-22.02.2023 war ich Patientin in der Orthopädischen Abteilung des St. Josef Hospitals, wo ich eine neue Hüfte erhielt. Der gesamte Aufenthalt war eine äußerst positive Erfahrung (meine erste!) mit diesem Krankenhaus! Das Doppelzimmer war hell und sauber. Die OP verlief offenbar bestens, was ich bei der Arbeit von Prof. Dr. Kälicke aber auch nicht anders erwartet hätte. Die Einleitung der Narkose geschah zudem mit viel Feingefühl und Zuwendung von zwei Pflegern, sodass ich keinerlei Angst hatte. Auch im Aufwachraum fühlte ich mich bestens betreut, insbesondere durch den Pfleger Lukas, der sogar dafür sorgte, dass ein von mir besonders geliebter Song ertönte - unfassbar! Die Pflegekräfte auf der Station waren ganz überwiegend sehr freundlich und zugewandt. Der Physiotherapeut, der bereits am Tag 1 nach der OP erschien, zeigte meiner Mitpatientin und mir, worauf wir achten sollten und übte mit uns in den Folgetagen. Bei der allmorgendlichen Visite um 7:15 Uhr konnten wir unsere Fragen loswerden. Das Essen war ganz hervorragend! Viel Auswahl frisch vom morgend - und abendlichen Wagen, sehr freundliche Bedienung und wahrhaft abwechslungsreiche und qualitativ gute Kost, auch sehr leckere Salate pp, wie ich es in einem Krankenhaus heutzutage nicht für möglich gehalten hätte - Chapeau! Da können sich viele Häuser eine dicke Scheibe abschneiden! Insgesamt habe ich diesen Aufenthalt in so positiver Erinnerung, dass ich mich nun nicht davor fürchte, auch meine zweite Hüfte alsbald im St. Josef-Hospital operieren zu lassen. Mein herzlicher Dank gilt daher allen an meinem Aufenthalt dort Beteiligten!

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Häufig gestellte Fragen

Wo befindet sich St. Josef Hospital Bonn-Beuel?

Adresse: Hermannstraße 37, 53225 Bonn, Deutschland.

Wie lautet die Telefonnummer von St. Josef Hospital Bonn-Beuel?

Telefon: +49 228 4070.

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