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Bewertungen

  1. Sabine Jülich ★★★★★

    Ich werde heute nach 8 Wochen entlassen. Ich war jetzt das zweite Mal dort in Behandlung. Ich kann die Rheinklinik jedem weiter empfehlen. Die Therapeuten sind hochprofessionell und super ausgebildet. Hervorheben mochte ich Frau Faber- Lottis und Herr Hartmann. Besser geht nicht. Auch der Physiotherapeut Herr Lieber hat es in kurzer Zeit geschafft, das ich mich Schmerzfrei bewegen kann. Auch die Pflegekräfte sind immer freundlich aktiv und hilfsbereit. Ich würde es zu 100% weiterempfehlen

  2. Tobias Lo Verme ★★★★★

    Klasse Klinik mit erstklassigen und kompetenten Therapeuten/innen. Das Konzept ist gut durchdacht, eingespielt und funktioniert. Die Zimmer (Einzelzimmer in Haus B mit TV und Kühlschrank) sind modern und sauber. Das Therapieangebot (Einzel-/Gruppentherapie) ist sehr gut und vielfältig. Mich werden die 10 Wochen hier sicher positiv nach vorne bringen. ABER!!! Die Küche-/ das Essen sind schlecht. Harte Nudeln, Erbsensuppe mit 5% Erbsen und 70% Möhren und kommt man 10 Min. später sind die Fleischgerichte oft vergriffen. Der Fleischanteil ist immer sehr gering. Geschmacklich ist das Essen überwiegend unterdurchschnittlich. Das führt zu viel Unzufriedenheit, nicht nur bei mir. Heute wieder bei MC Donalds gegessen. Essen/Küche eine Katastrophe. Nachtrag 07.09: Die Formkurve der Küche zeigt wieder nach oben. Entweder ist der Küchenchef zurück aus dem Urlaub oder es gab ein Machtwort? Jedenfalls ist das Essen (Mittagessen) in den letzten Tagen deutlich besser geworden. Das Frühstück/Abendessen ist unverändert "befriedigend". Nachtrag 09.09.2025 Ich bin mit düsteren Zukunftsaussichten in die Rheinklinik gekommen und gehe mit einer Aussicht aus Sonne, Natur und Glück. Ich kann nicht alle Namen aufzählen, Oberärztin, Therapeuten, Pflege... und die Mitpatienten... Danke Danke Danke. Die 10 Wochen hier haben mich weiter gebracht als 10 Jahre Therapie. " Ein Ort heilsamer Begegnungen" trifft es auf den Punkt... ... wenn man sich auf die Therapie und die Menschen hier einlässt. Da ist es auch nicht schlimm,dass ich 1, 2, 9 Mal beim Mäcces essen war. ;) D A N K E !

  3. Ich K ★★★★★

    Ich habe sehr gute Erfahrungen gemacht Die Therapeuten waren toll und auch das Pflegepersonal war immer für mich da Die Klinik ist teilweise schon renoviert, die Patientenzimmer müssen auch dringend erneuert werden Beim essen merkt man deutliche Unterschiede. Es gibt scheinbar 2 Köche Manchmal sehr liebloses Kantinenessen dann wieder sehr lecker. Vegan wird hier allerdings nicht angeboten das sollte man vielleicht mal überdenken. Aber ich bin ja nicht wegen dem Essen da gewesen. Daher 5 Sterne ⭐️

  1. Angela Rima ★★★★★

    Ich war 11 Wochen auf station 4 und ich habe mich so wohl gefühlt alle pyschologen pflege Therapeuten sehr sehr höflich einfühlsam .Die Pforte auch sehr freundlich. Hab eine tolle Zeit dort gehabt es ist ein Ort zum heilen . Und viel innere arbeit voralldingen emotionale arbeit die man dort leistet Kann die klink sehr gut weiterempfehlen

  2. Sunshinesuit ★☆☆☆☆

    -Aufenthalt 2014- Anfangs hieß es ich dürfe meine Traumatherapie nur unter der Folgeaufsicht eines eigenen ambulanten Therapeuten beginnen und wurde dann trotz mehrfachen darauf hinweisen, dass ich noch keinen gefunden habe, eingeladen. Die entsetzen Blicke damals verrieten mir, dass mir niemand dort zugehört hatte. Als es dann endlich alle gerafft hatten, durfte ich "gnädiger Weise" einen zweiwöchigen Trauma Schnupperkurs antreten der im Nachhinein noch belastender war, als meine damalige Situation. So belastend, dass es heute noch hochkommt. Die Kantine in der man aß und die "Bestellung" der Menüs war ein Katastrophe. Auf meine Lebensmittelallergien konnte man damals keine Rücksicht nehmen. Die Therapeuten waren, bis auf einen Therapeuten in der Kreativtherapie, sehr unfreundlich. Fluchen war damals so streng verboten, dass für mich nach nur einem Schimpfwort ein ganzes Tribunal abgehalten wurde indem ich vor einer Oberärztin und zwei Angestellten saß, die jedes Wort was gesagt wurde wie bei einem Gerichtsverfahren mit schrieben, um mir die Regeln dieses Hauses klarzumachen. Welches ich, in meiner damaligen psychischen Verfassung, als sehr unterdrückende und Machtdarstellend empfand. Beinahe wie das "Maßregeln" eines Kindes. Die harten Betten waren unglaublich unkomfortabel. Damals einfach sehr schlecht Organisiert, hoffe es hat sich geändert. Wäre eine Schande für die Patienten, wenn nicht.

  3. Irene Müller ★☆☆☆☆

    ⚠️FÜR VEGAN LEBENDE MENSCHEN NICHT GEEIGNET Ort heilsamer Begegnungen… Für mich war es eine krankmachende Begegnung. In der Klinik werden zum Frühstück und Abendessen keine vegane Alternativen außer Brot, Salat und Margarine angeboten. Zu Mittag werden ausschließlich vegetarische und fleischhaltige Gerichte angeboten. Ich habe direkt nach der Aufnahme dieses Problem angesprochen und mir wurde versichert, dass eine Lösung für mich gefunden wird. Es wurde dennoch keine Lösung gefunden. Ich konnte durch eigenständigen Zukauf und gelegentlichen Beilagenspeisen 3 Wochen lang überbrücken. Ich hatte oft Hunger, Kopfschmerzen und Magen-Darm Beschwerden. Ich konnte mich ebenfalls nicht auf die angebotenen Therapien konzentrieren und meine Symptomatik verschlechterte sich. Trotz zahlreichen Versuchen einen Kompromiss intern zu finden wurden meine Lösungsvorschläge immer wieder abgelehnt. Das Essen wird für die anderen Patienten mit Unverträglichkeiten in Absprache gesondert zubereitet aber bei mir handele es sich um eine „freiwillige Entscheidung“, so die Aussage vom Chefkoch. Die leitende Ärztin der Klinik Fr. Dr. P. sagte mir in einem persönlichen Gespräch, dass die Entscheidungen bezüglich der Ernährung dem Chefkoch des Hauses überlassen werden, dass sie keinen Einfluss darauf habe und dass das die Realität sei. Mir wurde ebenfalls mehrfach darauf hingewiesen, dass ich eine andere Klinik aufsuchen darf. Meine Anfrage, eine schriftliche Mitteilung über die Sachlage bezüglich des Essens auszustellen, wurde ebenfalls abgelehnt. Die Information darüber, dass es kein veganes Essen im Hause zubereitet wird lag mir vor der Aufnahme nicht vor, weder mündlich noch schriftlich. Ich habe meinen Rechtsanwalt konsultiert. Er hat mir bestätigt, dass der Anspruch auf Selbstversorgung besteht. Der Tagessatz für die Ernährung, welchen die Krankenkasse leistet, soll mir ausbezahlt werden, wenn die Klinik das Essen nicht verhältnismäßig zur Verfügung stellen kann. Ich habe mich dagegen entschieden und die Klinik verlassen. Es ging mir nicht gut und es war nicht mehr tragbar für mich noch länger dort zu bleiben. „Zum Menschen gehören Selbstbestimmung…“ Der stolze Glaubenssatz der Johanneswerk gGmbH bezieht sich wohl nicht auf VeganerInnen. Oder sind wir keine Menschen…? Was ich außerdem nicht nachvollziehbar fand, dass es kein wlan für die PatientInnen in der Klinik gab. Außer einer Halle gab es ebenfalls keine Sportmöglichkeiten. Man konnte entweder Kunst oder Bewegungstherapie aussuchen. Die Kunsttherapie war gut. Die Einzel- und Gruppentherapien waren ok, die Pflegekräfte waren bemüht. Nach meiner Recherche habe ich festgestellt, dass auch abgesehen von der oben geschilderten Ernährungsproblematik bessere Einrichtungen gibt, welche über ein besseres Therapien Angebot verfügen. Aus diesen Gründen würde ich die Rhein-Klinik in Bad Honnef ganz klar nicht weiterempfehlen.

  1. Domi Nik ★★☆☆☆

    NUR EINGESCHRÄNKT ZU EMPFEHLEN -April 2022- ZIMMER: Die Doppelzimmer haben Abstellkammercharakter. Die vom Inhaber hineingestellten Fotos täuschen die derzeitige Realität. Alte, lieblose Kommoden, unschöner Boden, Farbe auch nicht schön. Traumastation mit Zweibettzimmer ist auch ein fragwürdiges Konzept! BAD: Dusche funktioniert. Das Bad wird von der Hauswirtschaft gut gereinigt! SCHLECHT: man setzt beim Duschen das Bad unter Wasser und muss anschließend Spiegel, Boden und Toilettensitz trocknen.Ekelig ist auch, dass die Toilettenpapierrolle nass wird. Auf der Toilette gibt es kein Desinfektionsmittelspender oder gar Krankenhausseife. NICHT OK! WASSERSPENDER: Wer Trinkwasser möchte soll sich eine billige Plastikflasche kaufen, die den Patienten 5€ kostet. Dann darf man zum Eingang hinunterlaufen, wenn man die Flasche füllen will, da es -so wie es üblich sein sollte- nicht auf jeder Station einen einfachen Wasserspender gibt. NICHT OK! INTERNET: Die Rhein Klinik hängt noch irgendwo vor der Erfindung des WLAN fest. Während bereits die ganze Stadt FREIFUNK nutzt und jedem bereitstellt, ist man hier vor Ort noch weit davon entfernt. NICHT OK! ESSEN: 1. Die Zeiten zu denen gegessen wird sind wirklich krass getaktet und einfach nicht mit Ruhe verbunden. Insbesondere das frühe Abendessen ist unpassend. 2. Die Portionen sind schwankend schlecht bis ok. Man bekommt teilweise so wenig, das man sich selbst versorgen muss. 3. Es wird mit Bio geworben und oft klingen die Speisen frisch. Dem ist definitiv nicht so. Der Reis schmeckt wie billiger Discounter-Reis, die Tomatensauce ist auch tendenziell eher Tomatenmark-Wasser-Paste und was hier Bio ist muss man erraten. 4. Die Salatbar ist endlich im April in Betrieb genommen worden, da wurde an nichts gespart, außer an Salat.  Manchmal ist die Auswahl gut. 5. Nachtisch = Fehlanzeige. Obst wird oft angeboten (gütigerweise 1 Teil pro Patient), aber  grundsätzlich sind Nachspeisen rar gesäht. 6. Wer zwischendurch mal Kaffee und Kuchen möchte VERSORGE SICH SELBST. Es gibt einen Kaffeeautomaten, den man nutzen kann (jedes Getränk 0,70€) aber das vermittelt den Charme einer Bahnhofshalle. 7. Nachschlag darf man sich übrigens holen, wenn a) etwas übrig sein sollte und man b) Reis oder Tomatensauce oder ähnliches möchte. WASCHEN: Wer Waschen will muss zahlen (2,50€). Jede Station hat einen Waschtag, FR-SO dürfen alle Waschen. Regelung ok - PREIS INAKZEPTABEL.Das machen andere Fachkliniken besser! Unterschied zwischen Einzelzimmer und Zweibettzimmer ist enorm! Wie auf der Titanic. THERAPIE: 1. PFLEGEPERSONAL ist super bemüht und gefühlt immer da! Großes Lob. Man kann zu jeder Uhrzeit jemanden ansprechen und um Hilfe bitten. Nicht jeder haut mit Expertise um sich, aber es gibt definitiv für jeden Patienten eine Pflegekraft, die zu einem passt. 2. THERAPEUTEN sind auch sehr bemüht, aber leider sind auch hier öfters mal Wechsel unfreiwillig im Angebot. Schon nachvollziehbar (Urlaub und Krankheit) aber es ist dem Prozess doch weniger förderlich. Aber alles in allem sind die Therapeuten toll und versuchen zu unterstützen wo es nur geht. 3. GRUPPEN : Meist sind die Gruppen gut geleitet, und die Therapeuten zeigen sich offen für andere Vorgehensweisen! 4. SPEZIALGRUPPEN gibt es auch (Bewegung oder Malen). Ich muss persönlich gestehen, dass meine gewählte Gruppe eher lächerlich war/ist. Man kann aus Malgruppen einiges ziehen und auch einige andere Zugänge zu sich bekommen, aber dafür muss auch die Leitung solcher Gruppen fachmännisch geschehen. Mein persönlicher Eindruck ist aber dementsprechend negativ. Ich habe deutlich bessere Gruppen bereits miterlebt. Da muss die Rhein Klinik sich eventuell erneut überlegen, welches Konzept hier besser funktionieren könnte. NUR EINGESCHRÄNKT ZU EMPFEHLEN

  2. zara zara ★★★★★

    Ich kann die Rheinklinik nur empfehlen. Ich war von 2019 jeweils 10 Wochen in Behandlung und konnte mithilfe des gesamten Teams meine Angst in den Griff bekommen. Die Therapie hat mir geholfen, wieder zu mir selbst zu finden und bin ein neuer Mensch geworden. Das Team ist wirklich einfühlsam und jederzeit für einen da. Auch die Mitpatienten sind einfach toll, man wächst auf Station wie eine Familie zusammen. Ich denke immer wieder gerne an die Zeit zurück und habe unendlich viel aus der Therapie mitgenommen. Danke an das gesamte Team der Rheinklinik macht weiter Anna )))

  3. Birgit Strasser ★★★★★

    Sehr gute Traumaabteilung wo sich viel Zeit genommen wird trotz der vielen Arbeit. Das Essen in der Rheinklinik ist gut, es wird viel frisch gekocht und man kann gut auswählen was man möchte. Zum Frühstück und Abendessen gibt es Büffet wo reichlich Wurst- und Käsesorten angeboten werden, soviel Auswahl hat wohl niemand Zuhause im Kühlschrank. Zusätzlich gibt es morgens einen Frischkornbrei der sehr lecker ist, Quark und Joghurt findet man morgens wie abends auf dem Büffet. Es wird immer sehr frisches Brot in vielen unterschiedlichen Sorten angeboten und frische Brötchen zum Frühstück. Das Hauspersonal ist in allen Abteilungen sehr freundlich und hilfsbereit. Das Personal in der Aufnahme und in der Zentrale ist ebenfalls sehr freundlich und hilfsbereit. Das Pflegepersonal ist gut geschult und ist zu jeder Zeit ansprechbar, auch wenn man mal warten muss, weil gerade etwas anderes zu tun ist. Da bekommt man dann eine Zeit genannt zu der man wieder kommen kann und Zeit ist für einen. Die Ärzte und Therapeuten sind einfach nur Spitze auf ihrem Gebiet und es gibt nichts zu klagen hier. Ich bin seit 2005 regelmäßig in der Rheinklinik und bin froh diese Klinik zu haben wo der Mensch im Mittelpunkt steht.

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Häufig gestellte Fragen

Wie lautet die Adresse von Rhein-Klinik?

Das Rhein-Klinik befindet sich in der Luisenstraße 3, 53604 Bad Honnef, Deutschland

Wie lautet die Telefonnummer von Rhein-Klinik?

Sie erreichen das Rhein-Klinik unter +49 2224 1850

Wie kommt man zum Rhein-Klinik?

Zum Rhein-Klinik gelangen Sie über den folgenden Link

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