Diese Klinik ist ein absoluter Witz leute die richtig an ihrer Sucht arbeiten wollen schaffen das nicht da das Konzept dieser Klinik überholbar ist es gibt genau 4 Einzel zimmer wo von grade mal eins ein eigenes bad hat bei den anderen zimmern muss mann auf ein anderes zimmer rüber gehen Privatsphäre nicht wirklich gegeben das haus ist Sanierungs bedürftig bei einem Dach schaden mussten 2 rehas die Dach pfanne tauschen aus dem Fenster heraus frage ist wenn was passiert wäre hätte wahrscheinlich niemand dafür grade gestanden Es wurden Leute rausgeworfen über die Dinge behauptet wurden die sich von anfang an an jede Kleinigkeit gehalten hatte ..Dazu hatte ich erfahren das in der Klinik konsumiert wird manche rehas machen das wohl seit Anfang an durchgehend und es wurden auch welche erwischt durften aber bleiben den wurde der Ausgang gestrichen für ne woche aber wenn behauptungen über Personen stattfinden sind die schneller raus als die selber schauen können das einzigste was gut an dieser Klinik ist das essen der rest ist einfach nur ein lachnummer
Bewertungen
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Nico Schmitt ★☆☆☆☆
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iMP _Babyshark ★★★★★
Ich habe meine Therapie am 17.4.25 absolviert und die Therapie war sehr erfolgreich. Ich konnte somit mein altes Leben mit Drogen hinter mir lassen und ein neues starten. Die Mitarbeiter sind sehr nett und die Therapeuten haben Ahnung wie sie ihren Job machen müssen
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Kdevin Osthoff ★★★★★
Ich habe meine Langzeit Therapie letztes Jahr in ostberge gemacht, es war das beste was mir im Leben passiert ist! Die Regeln mögen streng sein, für manche aber einfach das richtige! Ich hatte die beste Zeit meines Lebens in Ostberge ich wurde freundlich empfangen das Therapie Angebot war sehr gut und das Sportangebot ist vielseitig die arbeitstherapie war sehr angenehm mit Herr Schäfer in der Küche bester Mann ❤️. Frau Moslar und ossah sind der Hammer und generell würde ich immer wieder kommen. Der Therapie dort habe ich viel zu verdanken und würde sie weiter empfehlen ein besonderen Dank auch an meinen ehmaligen therapeuten
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Max Nickel ★★★★★
Wurde direkt sehr herzlich empfangen und durch das ganze Haus begleitet. Es gibt ein vielfältiges Sportangebot (Fußball, Basketball, Volleyball usw..) was man Vorort, aber auch in Hallen spielen kann. Einen Biliardtisch und Fitnessraum gibt es ebenso. Die Regeln mögen etwas streng sein, allerdings sind sie angemessen. Die Betreuer sind nicht die Regeln!!! In den Sitzungen der Therapeuten habe ich das Gefühl gehabt, dass sie alles wichtige von sich selbst ansprechen und diskutieren. Die Jugentlichen sind sehr nett, hilfsbereit und beantworten dir jede Frage. Großes Lob an den Koch, das Essen ist der Hammer!!!
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Tatsumi Gown ★★★★★
Danke an das geamte Team Ostberge. Mein 6 Monatigen aufenthalt habe ich sehr genossen. Obwohl es höhen und tiefen gab, war die gesamte Zeit die beste Zeit die ich seit langen hatte. Ich empfehle jeden der eine Therapie anfangen will sie in Ostberge zu machen. Durch die Einzelgespräche und die ganzen Gruppen die mit den verschiedensten Therapeuten stattgefunden haben, konnte ich sehr viel über mich selbst lernen. Die Therapeut/innen, Arbeitstherapeut/innen Praktikant/innen sowie die Nachtwachen haben wundervolle Arbeit geleistet, bei Problemen konnte man sich an wirklich jeden wenden. Sofern man sich an die Hausordnung hält, hat man keine Probleme zu befürchten. Das Essen habe ich täglich genossen und vermisse es richtig :( . Im großen und ganzen eine 10 von 10 Einrichtung mit super Mitarbeiter. Danke dass ich dort sein durfte. Mfg Yorkscher ^^
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Marc ★★★☆☆
Ich habe 5,5 Monate Therapie dort gemacht und die Therapie erfolgreich abgeschlossen. Die Klinik hat gute Punkte und schlechte Punkte. Wenn Ich diese abwäge, komme ich zu dem Entschluss, dass Ich keinen weiteren Therapieaufenthalt dort machen werde. Fangen wir Mal mit dem Positiven an: Das Essen war wirklich sehr lecker und gesund, da es eine Küche gibt und jeden Tag frisch gekocht wird, was auch Teil der Arbeitstherapie ist. Ich habe 10kg zugenommen (von 61 auf 71kg). Außerdem ist das Sportprogramm sehr vielseitig. Es gibt Fußball, Badminton, Basketball, Kraftsport in einem Fitnessstudio und im Sommer auch Volleyball im Angebot. In seiner Freizeit kann man zusätzlich noch in den Kraftraum gehen, Basketball spielen (Basketballplatz), Fußball zocken (kleines Feld mit 2 Toren) und joggen (sollte es mit den Ausgangsstufen 1.5h; 4h; 8h vereinbar sein) Sport ist immer ein guter Ausgleich für Suchtdruck im Allgemein für Probleme und daher auch die richtige Klinikwahl, da Sport in dieser Einrichtung großgeschrieben wird. Der Sporttherapeut ist zudem sehr witzig und ein geiler Typ! Es werden Ausflüge angeboten, die in der Bezugsgruppe geplant werden. Was auch für die Klinik spricht ist die Natur. Es gibt viele Wälder direkt vor der Tür und es bieten sich viele Möglichkeiten zu spazieren und die Luft ist wirklich gut. Der Arzt Herr M ist wirklich großartig und ein toller Mensch, bei dem man das Gefühl hat, dass er dir immer zuhört und helfen will. Jetzt komme Ich zu den negativen Punkten, die mich dazu bewegen, keinen weiteren Aufenthalt dort zu machen. Ich möchte die Klinik nicht runterreden jedoch werde Ich hier ehrlich sein. Die Klinikregeln sind sehr streng und die Therapeuten zudem auch. In meinen Augen ist das Regelwerk nicht zeitnah und passt auch nicht zu der Altersgruppe. Es gibt beispielsweise für milde Regelbrüche (nach 23 Uhr noch TV gucken oder Urin 10min später abgeben) Konsequenzen wie Handyverbot für 24h. So kann es dazu kommen, dass ein 28 jähriger Mann sein Handy für 24 Stunden abgeben muss, weil er zu spät noch TV geschaut hat. Natürlich spricht das auch für die Ernsthaftigkeit der Klinik und den therapeutischen Zweck, der irgendwo auch seinen Sinn hat, jedoch ist das in meinen Augen zu überspitzt. Was mich überzeugt hat sind die Rückfälle in der Klinik. Da es viele junge Menschen in der Reha gibt (Altersgruppe 16-28 Jahre) fehlt Einigen die Ernsthaftigkeit. Während meines Aufenthalts habe ich zum Glück keinen Rückfall erlebt, jedoch als Ich entlassen wurde. Ich hörte von Pferdebetäubung, spice, Opiaten und vor allem Alkohol Da kann das Team nichts für und ich bin davon überzeugt, dass die Altersgrenze dazu beiträgt. Noch ein negativer Aspekt ist die Therapie an sich. Am Ende des Tages muss man sich selber helfen und die Lösung muss jeder für sich selbst finden. Der Therapeut/in ist dabei nur die Krücke. Ich finde die Krücken waren zu klein für mich. Ich konnte beispielsweise nichts aus meiner Vergangenheit aufarbeiten, obwohl das mein Ziel war. Rückfallprophylaxe, wo man lernt einen Rückfall vorzubeugen, wurde von der Therapeutin sehr schlecht geleitet und trotz mehrerer Kommentare meinerseits, ist Sie nicht auf meine Fragen eingegangen. Es reicht einfach nicht nur aufzuschreiben was wir nach der Entlassung konsumieren wollen und was nicht. Es wurde gar kein Plan erstellt, wie man sein Ziel erreicht. Tut mir leid, aber so eine Gruppe kann auch Jeder leiten, der Abschluss hat und hätte es ohne Studium besser hinbekommen (wie der Praktikant). Ähnlich war die Depressionsgruppe, die von der gleichen "Therapeutin" geleitet wurde. Nur Suchtinfo und Achtsamkeit war informativ und etwas, wo ich schlau raus wurde. Es ist bekannt, dass die Wartezeit für Drogenberatungsstellen und Nachsorgeplätzen riesig ist. Wie kann man 2 Wochen vor der Entlassung erst den Antrag rausschicken? Als Tipp: Kümmert euch selber darum! Ich warte jetzt 5 Monate auf meinen Termin um meine ambulante Nachsorge anzutreten. Die Zeit war dennoch sehr wichtig für mich und ich habe mich weiterentwickelt. Nicht nochmal Ostberge..
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TRIPPLE X ★★★★★
Guten Tag an alle und danke an das gesamte Ostberge Team. Die Einrichtung ist eine 10 von 10. Die Alltags gestaltung steht im Vordergrund Ich habe in den 5 Monaten viel über mich gelernt und meine Stärken/Hobbys wieder aufleben lassen. Die Arbeitstherapie hat mir am besten gefallen es gibt zwar nicht immer viel zu tun trotzdem ist das Arbeitsklima nicht von schlechten Eltern. Das Essen ist der oberhammer es wird jeden Tag frisch gekocht und die Mahlzeiten sind abwechslungsreich vorallem die Lachslasange. Die Ausgänge kriegt man relativ schnell und sind ab B4 auch gut zu nutzen. In den Einzelgesprächen werden die Probleme des Patienten gut behandelt und wenn man sich auf die Therapie einlässt kann man sein Leben auf die Zukunft fokussieren. Der sozialdienst gefällt mir auch man hat Möglichkeiten sich um Anträge zu kümmern und gegebenfalls thermiene auszumachen. Natürlich hat man hier und da auch einige konflikt Situationen aber wenn man sich darum bemüht das diese nicht die oberhand gewinnen kann man sie gut aus der Welt schaffen. Ich bedanke mich bei dieser Therapie Einrichtung herzlich weil ich es geschafft habe den nächsten Schritt in meinem Leben anzugehen Kann die Einrichtung nur empfehlen Mit freundlichen Grüßen Dennis Pauli
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MX 80 ★★☆☆☆
Also, ich finde diese Einrichtung im großen und ganzen ausreichend, aber nicht gerade seriös bzw. gut. (Nach 6 Monaten regulär abgeschlossen) Erstmal die positiven Aspekte: 1. Das Essen (insbesondere unter der Woche) ist für Klinikverhältnisse einsame Spitze, da der Arbeitstherapeut (ich denke mal Koch) zu 100% weiß, wie man soziemlich jeden zufrieden und satt machen kann. Das Essen ist immer frisch von ihm und den Rehabilitanden, die in der Küche arbeiten, zubereitet und schmeckt sehr lecker und füllt den Magen. Frühstück/Abendessen sind Buffet und immer ziemlich einseitig, aber man findet trotzdem immer etwas, was man essen kann. 2. Die Regeln sind für Klinikverhältnisse sehr locker. Abgesehen von der Arbeitstherapie (8-12 Uhr) kann man immer sein Handy benutzen und rauchen. Nachruhe ist unter der Woche um 23 Uhr und am Wochenende um 24 Uhr, was sehr angemessen ist. 3. Die Therapeuten/Mitarbeiter/Nachtwachen haben Ahnung von dem, was sie tun und sind stets hilfsbereit und gute Ansprechpartner. Jetzt die negativen Sachen: 1. Das Therapieangebot an sich ist gut und es werden Themen behandelt, die als Suchtkranker sehr wichtig sind, doch leider hat man viel zu wenig Therapie und zu viel Langeweile, da man erst ab 16 Uhr in den Ausgang darf und sich Fernbedienungen, Billardutensilien etc. ausleihen darf und auch erst ab 16 Uhr in den Fitnessraum gehen darf. 2. Die Sanktionen, die bei Regelverstößen verteilt werden, sind sehr willkürlich und werden scheinbar ausgelost. Patienten werden wegen Regelbrüchen sanktioniert, für die andere Patienten nie oder nur leicht sanktioniert werden. 3. Wenn man in den Tagesbericht schreibt, dass es einem nicht gut geht oder man Suchtdruck hat wird einem einfach nur der Ausgang temporär gestrichen, was nur zu noch mehr Langeweile und Verzweiflung führt. Im großen und ganzen kann man dort aber sehr gut klarkommen und therapiert werden, wenn man es wirklich will und keine dummen Regelverstöße begeht. Leider kann man gelegentlich Sanktionen/Strafen bekommen, wenn irgend etwas über einen behauptet wird. Ich habe z.B. 2 Wochen nach der Entlassung Hausverbot erteilt bekommen, da von irgendwem behauptet wurde, dass ich während der Therapie getrunken hätte. Aussage gegen Aussage kann in diesem Fall eigentlich nicht bestraft werden, was in dieser Einrichtung aber leider so ist. P.S. Ich danke trotzdem allen Therapeuten und Mitpatienten für die Hilfe und die tolle Zeit. Doch ich würde diese Klinik aufgrund der negativen Punkte nicht unbedingt weiterempfehlen. Wenn man keine andere Wahl hat, kann man diese Klinik schon in Betracht ziehen. P.S.+ Ich bin extrem enttäuscht von der Klinik, wegen dem Hausverbot. Sie sollten bitte nochmal drüber nachdenken, da es völlig schwachsinnig und unbegründet ist. Außerdem ist es sehr frech, im Nachgang keine korrekten bzw. vollständigen Entlassungspapiere btw. Entlassungsbrief zu schicken und nicht auf die Fehler einzugehen. 2 Sterne, weii ich gnädig bin und es im Endeffekt etwas gebracht hat, aber lange nicht das, was nötig und möglich wäre.
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Sascha Rust ★★★★★
Man kann die Zeit hier sehr gut nutzen. Ich war hier 6 Monate und habe viel gelernt. Man kann hier natürlich nichts mit nehmen wenn man nicht will bzw aktiv an der Therapie teil nimmt, geboten ist mehr als genug um Veränderung hervor zu rufen. Mit Rückfällen wird angemessen um gegangen, es wird nicht willkürlich entlassen. Manche Leute haben sich nicht gut angestellt und lassen dann eine Rezension da, lasst euch nicht abschrecken. Kuss Kuss ans Team
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