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Bewertungen

  1. SaHe ★★★★★

    Ich war im Oktober in der Schmerzklinik in Püttlingen und ich war sehr zufrieden. Dr. Haqparwar und sein Team waren immer sehr freundlich und engagiert. Es wurde mir alles ausführlich erklärt. Der Therapieplan bestand aus mehreren Bausteinen wie z.B. Einzel- und Gruppengespräche, Akupunktur, Physiotherapie, Bewegungs- sowie Entspannungsübungen, Stress/Schmerzbewältigung und Tens. Ich hatte vor dem Aufenthalt Bedenken, dass ich dort starke Schmerzmittel bekommen würde und fand es sehr positiv, dass dies eingesetzt wird, wenn es nötig ist, aber nicht im Vordergrund steht. Man hatte über den Tag verteilt immer was zu tun, ohne das es stressig war. Alles war super organisiert, auch die Therapien in der Bäderabteilung. Das Essen fand ich auch sehr gut, auch die Portionen waren groß genug. Negativ fand ich, dass es teilweise sehr laut auf Station war. Das liegt wohl daran, dass sich die Schmerzklinik die Station mit einer anderen Abteilung teilt. Ich kann Dr. Haqparwar und sein Team nur jedem Schmerzpatienten empfehlen!

  2. Sonja Conrad ★☆☆☆☆

    Ich schreibe diese Bewertung als Angehörige. Meine Mutter wurde zur OP ins Gefässzentrum einbestellt. Nach der Vorbesprechung am Dienstag sollte sie am Mittwoch um 7 Uhr erscheinen. Dort angekommen hieß es, die OP sei um 13 Uhr. Die ersten vier Stunden saß sie im Wartezimmer - freies Bett Fehlanzeige. Tatsächlich passierte den gesamten Tag: nichts. Sie blieb nüchtern, wurde immer wieder vertröstet bis die OP erst am späten Nachmittag erst nach nochmaliger Anfrage bei den Mitarbeitenden abgesagt wurde. Dass die OP nicht stattfinden wird hat man sicherlich auch vorher schon gewusst. Die Ärzte drängten sie dann zu bleiben, da die OP am nächsten Tag sicher stattfinden würde. Von Pflegekräften erfuhren wir jedoch, dass 14 OPs angesetzt waren und man realistisch nicht damit rechnen könne, dass sie drankommt. Ein Arzt kündigte am Nachmittag dann eine Heparin-Infusion an, ein anderer strich sie kurz darauf mit der Begründung, diese bekämen nur seine Patienten. Der Eindruck entstand, dass Knappschaftsversicherte bevorzugt werden. Das Pflegepersonal hatte dafür auch kein Verständnis und schüttelte nur mit dem Kopf. Am nächsten Morgen dann auch die Meldung vom Arzt: Heute keine OP aber dafür ganz sicher am Freitag! An dritter Stelle und es wäre nicht gut, wenn sie das Krankenhaus verlässt und am Folgetag noch mal kommt. Also ein ganzer langer Tag im Krankenhaus ohne eine Behandlung und ein Bett blockiert, welches sich sicherlich gut bei der Krankenkasse abrechnen lässt. Am Freitag wurde ihr erneut nichts zu essen gegeben, man versprach den "dritten Platz". Von Mitarbeitenden erfuhr meine Mutter dann gegen Mittag, dass die ersten beiden Eingriffe extrem lang seien und es vermutlich auch heute nichts wird. Zusätzlich wurde uns bestätigt, dass die Reihenfolge der OPs u.a. auch vom Versicherungsstatus abhängt. Ganz grosse Klasse! Nach drei Tagen voller Unsicherheit, sachlich extrem schlechter Organisation und sehr belastender Kommunikation hat meine Mutter sich dann zu recht entschieden, zu gehen. Ein Arzt versuchte kurz vor ihrer Entlassung erneut Druck aufzubauen, indem er mögliche Komplikationen betonte und ihr ein schlechtes Gewissen machen wollte. Auch die Stimmung im Ärztezimmer war angespannt; wir trafen auf drei deutlich genervte Ärzte. Die Art und Weise des Gesprächs war mehr als unprofessionelö und unangenehm und wir waren froh, als wir die Station endlich verlassen konnten. Die Bedingungen im Haus selbst waren ebenfalls unzureichend: Das Zimmer roch im Sanitärbereich nach Kanal, die Sauberkeit war mangelhaft und eher oberflächliches Wischen als tatsächliche Reinigung. Die Aufzugssituation ist unzumutbar: Von vier Aufzügen sind zwei für VIP-Fahrten reserviert, einer ist für PatientInnen und Besucher. Es bildet sich regelmäßig v.a. zu Besuchszeitem eine Menschentraube in der Vorhalle, und man kann problemlos 10 bis 15 Minuten benötigen, nur um ein Stockwerk weiterzukommen. Für Menschen mit eingeschränkter Mobilitätist das schlicht untragbar. Das einzige Positive an diesem gesamten Aufenthalt war das Pflegepersonal auf der Station. Die Mitarbeitenden dort leisten wirklich hervorragende Arbeit und geben trotz den schwierigen Rahmenbedingungen ihr Bestes. Wir werden das Krankenhaus nicht mehr betreten und stattdessen die weitere Versorgung in einer anderen Klinik fortsetzen. Diese Erfahrung war enttäuschend - organisatorisch wie menschlich. So sollte man mit Patientinnen und Patienten nicht umgehen.

  3. Birgit Schiff ★★☆☆☆

    War heute in der Rheumatologie in der Knappschaftsklinik. Nach 2 Stunden Wartezeit trotz Termin ging ich nachfragen. Es sind noch 9 Patienten vor Ihnen kann also noch ca 3 Stunden dauern. Vorher war ich Knappschaft versichert hat immer etwas gedauert aber vertretbar. Wartezeiten von vier bis sechs Stunden sind als *Andersversicherter * normal. Da müsste man dringend die Organisation überdenken. Von der Behandlung her bin ich voll zufrieden. Alle sehr freundlich und bemüht aber da muss ich wirklich überlegen ob ich mir das nochmal antue. S c h a d e.

  1. Sitto Baran ★★★★★

    Ein großes Krankenhaus mit vielen verschiedenen Abteilungen. Die Ärzte sind sehr kompetent und das gesamte Personal ist freundlich und hilfsbereit. Außerdem verfügt das Krankenhaus über moderne Geräte und ein hohes Niveau an Sauberkeit.

  2. Claudia Bastuck ★★★★★

    Ich möchte dem Team des Knappschaftsklinikums Püttlingen – besonders der Schmerzklinik 1– meinen herzlichen Dank aussprechen. Die medizinische Behandlung war durch die Kompetenz der Ärzte fachlich hervorragend und sehr sorgfältig. Auch das gesamte Pflege- und Serviceteam war außergewöhnlich freundlich, hilfsbereit und trotz des hohen Arbeitsaufkommens jederzeit professionell. Die Abläufe waren gut organisiert, die Hygiene einwandfrei, und ich habe mich rundum gut betreut und sicher gefühlt. Eine Klinik, die ich uneingeschränkt weiterempfehlen kann.

  3. Werner Schuld ★★★★★

    Ich war in dieser Woche in der Knappschaftsklinik zur einer Untersuchung. Bereits bei der Anmeldung wurde ich sehr freundlich von einer Angestellten begrüßt und an die Radiologie weiter geleitet. Diese Freundlichkeit setzte ich in gleichem Maße auf dem Weg zur und in der Radiologie fort. Sehr kompenente Aufklärung über die anstehende Untersuchung durch eine Ärztin. Alle Mitarbeiter vom Pflegepersonal bis zu den Ärzten waren nett, freundlich und kompetent. Ich kann diese Klinik nur weiter enpfehlen.

  1. Anja P. ★★★☆☆

    Vorbesprechung zur OP: Die Freundlichkeit in manchen Fachabteilungen lässt sehr zu wünschen übrig. Besonders die junge schnippige "Dame" im Büro der Radiologie müsste noch ein bisschen üben. Auch wenn das Arztgespäch ganz gut verlief, hat man ein unangenehmes Gefühl beim Verlassen des Krankenhauses.

  2. Stefanie Siegwart ★★☆☆☆

    Es gibt hier wirklich auch sehr freundliche und hilfsbereite Mitarbeiter, aber die Abstimmung untereinander, was bei jeder Übergabe stattfinden sollte ,ist nicht gut. Einen ärztlichen Ansprechpartner zu finden ist teilweise über Tage nicht möglich. Gerade alte Menschen sind hier total alleingelassen.

  3. Yunus Tasci ★☆☆☆☆

    Unterirdische Behandlung in der Notaufnahme. Hat den Namen "Notaufnahme" nicht verdient. Muss allen negativen Bewertungen hier 100% Recht geben. Die Notaufnahme ist nicht zu empfehlen. Ich habe meinen Sohn nach einem Sturz mit dem Motorrad am 31.10. zur Notaufnahme gefahren. Obwohl die Verletzungen offensichtlich waren, wurde er nicht beachtet. Das Interesse an der Versichertenkarte war größer. Von 22:40 Uhr bis 1:20 Uhr mussten wir im Wartesaal warten. Zwischenzeitlich war nur eine weitere Person anwesend, die aber sehr schnell abgefertigt wurde. Nach mehrmaligen Nachfragen hieß es, dass der Arzt in den Stationen unterwegs sei. Im ganzen Krankenhaus ist nur ein Arzt?!? Von den 3 anwesenden Mitarbeitern der Notaufnahme, hat sich keiner um meinen Sohn gekümmert. Im Gegenteil... immer wenn wir eine Frage hatten, waren sie auf einmal verschwunden. Irgendwann waren wir so genervt, dass wir das Krankenhaus ohne Behandlung verlassen haben. Am nächsten Tag, am Feiertag!!, wurde er im Marienhaus Klinikum in SLS sofort behandelt!!! Eine Mail an die Klinikleitung habe ich auch bereits versendet. Die Krankenkasse wird von uns angewiesen, keine Leistungen für den Tag zu zahlen!!!

  1. Marc Henrichs ★★★★★

    Ich war insgesamt 12 Wochen bei Dr. Käfer auf der Psychosomatik-Akutstation und fühlte mich dort sehr gut aufgehoben, ernst genommen und von einem sehr netten Team aus PflegerInnen, Psychotherapeutinnen, ÄrztInnen ausserordentlich kompetent und freundlich behandelt. Obwohl ich meine Ziele leider nicht erreicht habe, freue ich mich auf die zukünftige Zusammenarbeit mit der Ambulanz. Vielen Dank an Dr Käfer, Fiergau ......!

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Häufig gestellte Fragen

Wie lautet die Adresse von Knappschaftsklinikum Saar?

Das Knappschaftsklinikum Saar befindet sich in der In d. Humes 35, 66346 Püttlingen, Deutschland

Wie lautet die Telefonnummer von Knappschaftsklinikum Saar?

Sie erreichen das Knappschaftsklinikum Saar unter +49 6898 550

Wie kommt man zum Knappschaftsklinikum Saar?

Zum Knappschaftsklinikum Saar gelangen Sie über den folgenden Link

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