Bewertungen

  1. Joachim Sterz ★★★★☆

    Als sogenannter Drehtürpatient in Verschiedenen Einrichtungen habe ich es endlich, auch Mithilfe des Personals der Station 4, geschafft endlich eine Therapie zu machen. Ich fand die Einrichtung sowie das Umfeld, Gartanlage sehr schön. Allerdings wurde im Umfeld viel gedealt. Viele Patienten haben sich auch Alkohol besorgt. Warum gehen die in die Entgiftung.

  2. sofaaa100 ★★★★★

    War bisher nur auf der Station 5 selbst Patientin. Hier war ich sehr zufrieden. Das Personal freundlich und wirkte kompetent. Natürlich kann man gewisse Dinge mal anders sehen oder ähnliches, aber im gesamten war es ein guter Aufenthalt, von dem ich viel mitnehmen konnte. Auch das Essen war absolut in Ordnung. Für mich ist die Station 5 uneingeschränkt zu empfehlen.

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  1. MRLN W ★☆☆☆☆

    Kurzes kennlern Gespräch gehabt und nach nicht mal 5 Minuten wieder aus der Tür raus.. solch ein unfreundliches und sogar übergriffiges Personal habe ich mein Leben in einer Klinik noch nirgendwo erlebt. Sogar Konsequent gegen Einzelzimmer heißt sofern man einen Rückzugsort sprich Ruhe Braucht um an sich selbst arbeiten zu können ist man wortwörtlich gearscht. Schlechteste Klinik Überhaupt und ich kann mich so einigen Aussagen und Rezensionen nur anschließen.

  2. Josie Hansen ★☆☆☆☆

    Bin als Notfall gekommen wurde auf die 4 für Sucht gekommen anstatt auf die 3 für Depressionen und Angstzustände auf der 3 waren noch Betten frei durfte aber nicht stationswechsel machen die mit Patienten haben gedroht beleidigt und ein noch mehr psychisch runter gemacht die meisten Pflege sind unhöflich und helfen kein bei Problemen. diese Klinik ist nicht zu empfehlen.

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  1. Tine Buetow ★★★★★

    Ich war drei Wochen auf der Station 4 untergebracht und ich möchte an dieser Stelle ein großes Lob und Dankeschön an das Pflegepersonal, die Psychologen und die Ärzte aussprechen. Ich habe in keinem Fall erlebt, dass ein Bedürfnis, egal zu welcher Uhrzeit, abgeschlagen wurde. Das Umfeld fand ich professionell und zugleich familiär, jeder Mitarbeiter spricht einem sofort beim Namen an, dadurch fühlte ich mich aufgehoben und ich denke, es entstand auch ein guter Zusammenhalt zwischen den anderen Patienten. Es gibt ein sehr tolles Angebot, wie Akupunktur, Qi-Gong, Ergotherapie, Bewegung, kleine und größere Gesprächsgruppen entweder zu mitgebrachten oder vorgeschlagenen Themen rund um Sucht und psychischer Gesundheit. Direkt nebenan ist ein Wildtiergehege, welches täglich besucht werden kann. ... Ach ja, und das Essen ist Spitze! ;)

  2. Niklas Kuczka ★☆☆☆☆

    Kann persönlich nur von Station 4 sprechen. Es ist traurig, dass immer mit einem professionellen Team geprahlt wird, aber es leider keinerlei interne Kommunikation herrscht. Desweiteren wird man vom Oberarzt Lienkamp gemaßregelt und beleidigt. Wenn man ohnehin schon psychisch instabil ist, fühlt man sich dort doch sehr willkommen. Für einen rein körperlichen Entzug mag die Station gut sein, vorrausgesetzt es geht einem nur darum, dass man noch Puls hat. Sobald da aber ein wenig mehr dazukommt, legen die einem nur Steine in den Weg und bringen dich an die Grenzen der Belastung. Ich habe versucht mir Hilfe zu holen und letzendlich weiß A nicht was B macht. Und das ist traurig. Essen war trotzdem gut. Die Patienten helfen einen untereinander mehr als die Therapien. Müsst ihr wissen. Vorbereitung zur Langzeit oder Körperlicher Entzug ist in Ordnung, rest kann man knicken.

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  1. Marianne Albers ★★★★☆

    Ich war 6 Wochen dort. Tolles Therapeuten*innen-Team. Fühlte mich dort sehr gut aufgehoben. Alle in der Klinik sehr nett und hilfsbereit. Konnte einiges umsetzen und die Hilfe setze ich zu Hause fort. Vielen lieben Dank an das gesamte Team.

  2. XYZ ★☆☆☆☆

    Dies wird eine längere Bewertung. Sie bezieht sich nicht auf jede einzelne Pflegekraft. Station 3… alles was ich schreibe ist aus meiner Erfahrung erstanden. Ich habe auch das Gegenteil mitbekommen, jeder Mensch ist anders und jeder wirkt anders auf andere. Ich habe aber bereits von mehreren Personen ähnliche Geschichten gehört und komischerweise waren diese Personen auch alternativer in ihrem Aussehen. Diese trauen sich nicht immer zu bewerten, da sie Angst haben, dass ihnen wieder nicht geglaubt wird. All diese Personen haben noch was gemeinsam: Intrusionen, Dissoziationen, also alles traumatisierte Frauen, die aber dadurch nach außen richtig stark werden mussten. Alle Sterne würden an den Pfleger mit dem tätowierten Kreuz und an die Psychologen gehen, der Rest war definitiv KEINE heilende Erfahrung und wenn überhaupt ein Stern wert. Für Menschen mit Depressionen o.ä. mag das eine gute Station sein, aber ich bin schwer traumatisiert und bat nur um Stabilisierung. Ich hatte oft gefragt ob sie auf dem Gebiet der Intrusionen und Dissoziationen geschult seien, hätten sie es mal mit nein beantwortet… dann hätte ich mir das sparen können und wäre auch vielleicht nicht so zur „Last“ gefallen. Die erhoffte Stabilisierung trat nicht ein, im Gegenteil, ich habe jetzt extrem lange gebraucht um mich überhaupt wieder an eine Klinik und die benötigte Hilfe zu wenden. Woanders. Während Intrusionen (sogenannten Flashbacks) die aufgrund verschiedener traumatisierungen unterschiedlich sind, wurde ich angeschrien und gezwungen aufzustehen, mir wurde ein kindliches Verhalten vorgeworfen und das ich mich nicht so anstellen sollte. Auf den Hinweis meiner Zimmernachbarin, dass ich wahrscheinlich gar nicht reagieren kann, wegen der Intrusion, wurde sie angefahren, sie solle sich nicht einmischen. Bei einer anderen Intrusion schaffte ich es vorher noch den Notknopf zu drücken. Als ich aus meiner nahtoderfahrung zurück kam, wurde ich angemeckert, dass der Knopf nur für Notfälle ist. Also sagte ich ab dann gar nicht mehr Bescheid. Meine Kraft war eh begrenzt und ich brauchte sie um nicht aufzugeben und nicht um mich gegen sowas zu wehren. Eine Entschuldigung kam nie, trotz Hinweis meinerseits. Ein anderes Mal wurde ich auf die Schuhe angesprochen, obwohl die Person neben mir die gleichen trug. Sie hat mich gemaßregelt und meinte ich würde keine Regeln einhalten, obwohl mir eine andere Pflegekraft genau diese Schuhe erlaubt hatte. Mir wurden Vorwürfe von Pflegerinnen gemacht, die überhaupt nicht der Wahrheit entsprachen, trotz der Bitte das normal zu klären, wurde ich ins „Kreuzverhör“ genommen. Da das Team natürlich zusammenhält, war mir klar, dass es für mich auf der Station nicht weiter geht. Dies sind nur die für mich prägenden Erfahrungen, die ganzen Kleinigkeiten der zwischenmenschlichkeit lasse ich mal dahin gestellt. Mir ist durchaus bewusst das der Umgang mit traumatisierten schwer ist, aber das darf einfach nicht passieren. Ich rede im Gegensatz zu anderen traumatisierten wenigstens noch, mich kann man ruhig und normal alles fragen was man als Pflegekraft wissen sollte, ich habe an meinem ersten Tag Informationen über den Umgang mit mir gegeben. Schien nur die wenigsten zu interessieren, denn genau dass worauf ich hingewiesen hatte, ist eingetreten. Sprich: ich wurde behandelt wie ein Kind, welches im Kindergarten so zu funktionieren hat, wie die Erzieher das gerne hätten, um ihre Ruhe zu haben. Also nichts für eine Psychiatrische Klinik. Auch wenn die Station vielleicht unterbesetzt ist, die Pflegekräfte nicht immer aus dem Psychiatrischen Bereich kommen oder der Druck sehr hoch ist, auf jeden einzelnen. Das mag sein und es ist menschlich unter diesem Druck auch falsche Entscheidungen zu treffen. Aber so oft? Und dann auch noch von den selben? Wow… Ich habe durch diese Punkte versucht, nicht noch zusätzlich zur Herausforderung zu werden. Aber wenn man sich das nichtmal anguckt/anhört, kann ich auch nichts machen.

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Häufig gestellte Fragen

Wo befindet sich Psychiatrische Klinik Uelzen?

Adresse: An den Zehn Eichen 50, 29525 Uelzen, Deutschland.

Wie lautet die Telefonnummer von Psychiatrische Klinik Uelzen?

Telefon: +49 581 38950.

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